Der TE EP-133 macht viel Spaß und lässt sich relativ leicht bedienen. Man kommt schnell zu Ergebnissen, aber wenn man etwas mehr in die Tiefe geht, stößt man schnell an Grenzen. Auch sind die z.T. lustigen Pictogramme der Bedienoberfläche nicht immer eine Hilfe.
Ich habe mich letzendlich für den Roland P-6 entschieden, der zwar auch etwas kryptisch zu bedienen ist wegen der 4 stelligen LED-Anzeige, aber die grundlegende Bedienung erscheint mir logischer, der Stepsequenzer ist sehr gut und die Effekte sind besser. Und er kostet nur die Hälfte.
Eine Mischung aus beiden wäre toll:)