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Effektpedal für E-Gitarre

  • Overdrive
  • komplett analog
  • perfekt für die Kombination mit Pedalen oder mit jedem (Röhren-)Verstärker
  • der Damping-Regler bestimmt, wieviel tieffrequenter Sound die Verzerrerstufe erreicht
  • Regler: Drive, Damping, Headroom, Volume, Bass, Mid, Treble, Presence
  • Hardwire True Bypass
  • Schalter: Symmetry O/I, Class AB/A
  • Fußschalter: Effekt Bypass
  • Status-LED: Effekt An/Aus
  • Ein- und Ausgang: 6,3 mm TS Monoklinke
  • Eingangsimpedanz: 470 kOhm
  • Ausgangsimpedanz: 2,2 kOhm
  • Stromaufnahme: 18 mA
  • Stromversorgung via 9 - 18 V DC Netzadapter (2,1 x 5,5 mm Hohlstecker, Minuspol innen - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 94 x 120 x 38 mm
  • Abmessungen mit Schaltern, Buchsen und Knöpfen: 94 x 123,5 x 53 mm
  • Gewicht: 400 g

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

  • Erhältlich seit September 2025
  • Artikelnummer 610213
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Overdrive Ja
  • Distortion Nein
  • Fuzz Nein
  • Metal Nein
B-Stock ab 125 CHF verfügbar
153 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Flexibles Overdrive

Die noch junge US-Amerikanische Company Thorn Soundlabs wirft mit dem Bad Cash ein voll analoges und enorm flexibles Overdrive ins Rennen. Das Pedal eignet sich dank seiner cleveren Features perfekt, um es mit Tubeamps, aber auch mit jedem anderen Verstärker zu kombinieren. Die unterschiedlichen Drive-Charaktere, der 4-Band-Equalizer und die zwei besonderen Regler Damping und Headroom des Thorn Bad Cash bieten eine riesige Bandbreite an Overdrive-Sounds. Je nach Bedarf kann man zudem von sehr subtil bis extrem ins Klanggeschehen eingreifen. Die optionalen 18V Betriebsspannung sind ein Garant für Dynamik und Spritzigkeit. Wie nahezu alle Pedale von Thorn Soundlabs kommt auch das Bad Cash im coolen Retro-Look von Hollywood B-Movies der 60er-Jahre und vereint so Style und Sound in einem attraktiven Gesamtpaket.

Thorn Bad Cash - Flex Drive

Features für den Traumsound

Das robuste Metallgehäuse des Bad Cash hat die Maße 94x120x38mm, was ungefähr zwei „normalen“ Pedalen entspricht. Auf der Oberseite befinden sich die Regler Drive, Volume, Damping, Headroom und der 4-Band-Equalizer. Hinzu kommen zwei Kippschalter zur Wahl unterschiedlicher Drive- (Symmetry) bzw. Verstärker-Typen (A/B-A). Den Abschluss macht der obligatorische Fußschalter, um das Bad Cash zu aktivieren oder auszuschalten. Tut man Letzteres, hat man es mit einem direkt verdrahteten True Bypass zu tun und das Signal durchläuft nicht die Schaltung des Pedals. Das Bad Cash lässt sich mit einem herkömmlichen 9V-Netzteil betreiben; seine vollen Stärken entfaltet es aber mit 18V Betriebsstrom. Hier profitiert man von zusätzlichen Headroom und erweiterter Dynamik.

Anschlüsse des Thorn Bad Cash - Flex Drive

Volle Kontrolle

Falls man als Gitarrist auf verzerrte Sounds steht, ist ein Overdrive ein unverzichtbareres Tool. Oft muss man aber auf halber Strecke zum Traum-Sound stehen bleiben, da viele Pedale mit dem üblichen Tone- oder Charakter-Regler nicht genügend Flexibilität bieten, um die Sache wirklich ins Ziel zu bringen. Das Thorn Soundlabs Bad Cash geht hier den entscheidenden Schritt weiter. Dieses Pedal ist für all diejenigen erschaffen, die jederzeit volle Kontrolle über ihren Drive-Sound haben wollen und auch gerne mal experimentieren. Mit dem 4-Band-Equalizer, dem Symmetry- und AB-A-Schalter plus den innovativen Reglern Damping und Headroom kann man chirurgisch in die Klangformung eingreifen. Das Thorn Soundlabs Bad Cash eignet sich also hervorragend für jeden, der ein klangstarkes, flexibles Overdrive sucht, dass sich aber stets intuitiv bedienen lässt.

Logo auf dem Thorn Bad Cash - Flex Drive, Effektpedal für E-Gitarre

Über Thorn Soundlabs

Thorn Soundlabs wurde 2021 im Musik-Mekka Nashville (USA) gegründet. Erfahrene Entwickler und Techniker kamen mit professionellen Musikern zusammen, um das gemeinsame Ziel zu verfolgen, Effekt-Pedale neu zu definieren und auf das nächste Level zu heben. Mittlerweile umfasst das Portfolio von Thorn Soundlabs Overdrive-, Distortion-, Fuzz-, Kompressor-, Tremolo- und Booster-Pedale für Gitarre und Bass. Viele davon überzeugen mit einem frischen Ansatz und proprietären Schaltungen. Innerhalb weniger Jahre hat sich Thorn Soundlabs am Markt etabliert und dank ihrer Leidenschaft darf man von der jungen Company sicher noch viele interessante Produkte erwarten.

Signature Regler

Was das Bad Cash von vielen anderen Overdrive-Pedalen unterscheidet, sind die beiden Regler Damping und Headroom. Diese könnte man fast als Thorn-Soundlabs-Markenzeichen sehen, da sie sich an jedem ihrer Verzerrer befinden. Damping ist ein High-Pass-Filter, mit dem sich tiefe Frequenzen aus dem verzerrten Signal entfernen lassen. Dies verhindert, dass der Zerr-Sound verwaschen oder matschig klingt. Beim Headroom-Regler steckt die Funktion bereits im Namen. Er bestimmt über den verfügbaren cleanen Headroom bis die Verzerrung einsetzt. Dies ist vor allem im Zusammenspiel mit einem Röhrenamp interessant, den man am Break-Up Point (an der Schwelle zur Sättigung bzw. Verzerrung) fährt. So kann man perfekt den Sound von clean bis dirty (z.B. Vers und Chorus) mit der Dynamik des eigenen Spiels steuern.

4 Kundenbewertungen

4 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

3 Rezensionen

L
Eines der besten Overdrives
Livefastdie 06.11.2025
Habe über die Jahre immer wieder Overdrive Pedale gekauft und wieder verkauft weil sie es einfach nicht geschafft haben meinen Sound so zu straffen, daß sie weiterhin nach Röhre klingen, einen definierten Bass haben um nach vorne schieben ohne zu matschen. Um es kurz zu machen, am Ende blieben nur das Walrus "ages" und dieses Pedal im bis zu 200€ Segment. Ach ja, sehr vielseitig ist es auch und dürfte für alle Genres interessant sein
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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CK
Sehr merkwürdig: Ich kann rein GAR nichts damit anfangen ...
Christopher Klimek 31.12.2025
Hi Axe-Fraktion.

Ich hab mich voller Erwartung auf die ganzen Knöpfe (und deren Wirkung & Fine-Tune) gefreut.

Aber irgendwie hab ich da nichts befriedigendes rausgebracht.
Egal ob vor Fender oder Vox Amp, laut oder leise, Jensen Type Speaker oder Celestion.

Ich bin alle möglichen Arten von "Plektrum_zu_ZERRE_Break_Ups" gewöhnt.
Da gibt's 'schnell' oder träge, direkter oder komprimierter, amerikanischer oder englischer... .

Ich weiß also auch was mit dem Unterschied anzufangen von dem Carl Martin "Plexi Ranger" Pedal (relativ viel "SAG" - dennoch gut british, "Back in Black"....) zu Plexitone Single Channel Low Gain (gar kein "SAG", sehr schnell und spritzig. Fast mehr "S.R.Vaughan" als AC DC könnte man sagen).

Ich meine, daß Fulldrive 2, Boss OD-3, Ibanez TK-999 Tubeking, Radial Tonebone Classic Distortion & Hot British, MXR Distortion+ , Bad Ass Distortion 78, Fullbore Metal & EVH signature, Bogner Exctasy Blue Pedal, Egnater Goldsmith, Wampler Super Plextortion oder Wheeboo Plexdrive, J Rockett Animal, KORG OVD-1, Friedman BE-OD & Dirty Shirley Pedals und das Vox Mystic Edge ...alle ihre Stärken und Schwächen sowie Top-Anwendungsgebiete haben.

Jedenfalls haben sie alle irgendwo eine angemessene Reaktion auf mein Plektrum, oder auf Fingerpicking.
Und das meist sogar, egal ob Single Coils oder Humbucker im Spiel sind.
D.h. Plektrum ("Gaspedal") und Zerr-Ansprache ("quietschende Reifen auf dem Asphalt") haben diese gewisse "Verzahnung", die es braucht.
"Dat greift also ineinander."

Diese "Traktion" fehlt mir beim "Bad Cash".

Die vielen Knöpfe suggerierten mir vor dem Kauf, ich könnte Attack Responds und Frequenz-Range-Klang-Resultat bis ins Detail fine tunen,
aber das Gegenteil scheint bei mir hier der Fall.

Der Antritt wie der Treter meine Gitarre eingangsseitig annimmt, ist jenseits von dem, was ich wünsche & brauche.
Irgendwie sonderbar "BRrrrrabbellig". Als würd ich am Pedal "Vorbei"spielen.

Entweder hab ich ein anderes Pedal geschickt bekommen,
als die hoch erfreuten Youtuber.
Oder sie waren voreilig erfreut und abgelenkt von den vielen Knöpfen.

Oder, ich kann die Knöpfe nicht bedienen.

Der Ultra-Wahrheit muß hier nicht auf den Grund gegangen werden.

Teste jeder für sich selbst mit seinem vorliegenden Exemplar, ob die Ansprache befriedigend ausfällt, ggü. allem was man sonst so kennt und gerne nutzt Zuhause, Proberaum & Bühne.

Jedenfalls tolle Optik, tolle Haptik, tolle Verarbeitung.
Alles dreht und rastet sauber und fest.
Lackierung überdauert bestimmt auch die nächsten 20 Jahre.

Grüße und Viel Spaß beim Testen & Rocken.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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G
Gute klingendes flexibles Overdrive
Georg891 03.11.2025
Vielseitiges und fein einstellbares Zerrpedal. Kling wirklich gut. Überflüssig ist der A/B Schalter da er kaum einen Klangunterschied macht. Nicht grade günstig.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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