C
Abseits der Presets sehr guter Sound und sehr leicht zu bedienen
Kurz zusammengefasst bekommt man hier ein sehr gutes Multieffekt-Pedal zum Hammerpreis. Für Einsteiger kann es in Anbetracht der Fülle an Effekten und Auswahlmöglichkeiten mühselig sein, einen guten bzw. den gewünschten Sound zu bekommen. Und leider geht das Umschalten von Presets bzw. einem Effekt nicht ohne kurze Unterbrechung.
Das Gerät wirkt sehr wertig verarbeitet und lässt sich super einfach bedienen. Sowohl am Gerät, als auch über PC oder Handy (am PC finde ich es am einfachsten). Bei der Bedienung am Gerät stört mich ein wenig, dass die drei Drehknöpfe ein bisschen zu knapp nebeneinander sind.
Angestöpselt und über verschiedene Endstufen auf einer 1x12er Box losgespielt - erste Ernüchterung. Klanglich kommen die allermeisten Presets eher "solala" daher, nur 5 klangen einigermaßen ok für mich. Und schade auch, dass die Presets in der Lautstärke nicht aufeinander abgestimmt sind...
Nun denn, also selber durch die ganzen Effekte und Auswahlmöglichkeiten gewühlt. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich ein paar Sounds zusammengestellt hatte, die mir gut gefallen haben. Dabei gilt: weniger ist oft mehr! Denn, je mehr Effekte zugeschaltet sind, umso mehr leidet der Sound.
Zu meinem Glück bin ich eher puristisch veranlagt, also mal alles deaktiviert, bis auf Amp und Cab, dann noch etwas Reverb und Delay und nach einiger Feinjustierung - das Gerät klingt verdammt gut (besser als mein H&K GM36).
Ein paar NAM Profile habe ich auch reingeladen, die richtig gut klingen. Etwas schade ist hier, dass sie per Default sehr leise sind.
Natürlich hängt der Sound auch von der verwendeten Endstufe ab. Ich hab das Gerät über die Endstufe des H&K GM36, dem Harley Benton GPA-100 und dem Rockboard Power MOD 150 Pedalboard angehängt und ausprobiert.
Am besten klang es mit dem Rockboard (Mitten und Höhen leicht aufgedreht), dann mit der GM36 Endstufe und zum Schluss das GPA-100 - wobei es auch hier recht gut klang.
Zu den Effekten kann ich recht wenig sagen, nachdem ich nur sehr wenige verwende bzw ausprobiert habe. Reverb, Delay, NR, EQ und Boost sind für meinen Geschmack jedenfalls sehr brauchbar.
Das Umschalten der Presets über Midi funktioniert einwandfrei, jedoch mit dem Manko, dass es beim Umschalten zu einer kurzen Unterbrechung kommt (auch wenn über das Pedal selbst umgeschaltet wird) - deshalb Punkteabzug in der Gesamtwertung.
Auch nicht ganz ideal gelöst ist das Umschalten am Gerät vom Preset Modus in den Stomp Modus. Das geht leider nicht, ohne entweder kurz das Preset umzuschalten oder - sofern belegt - einen Effekt.
Und zu guter Letzt ist es äußerst schade, dass sich die Presets vom GP-50 nicht auf das GP-150 übertragen lassen.
Das Gerät wirkt sehr wertig verarbeitet und lässt sich super einfach bedienen. Sowohl am Gerät, als auch über PC oder Handy (am PC finde ich es am einfachsten). Bei der Bedienung am Gerät stört mich ein wenig, dass die drei Drehknöpfe ein bisschen zu knapp nebeneinander sind.
Angestöpselt und über verschiedene Endstufen auf einer 1x12er Box losgespielt - erste Ernüchterung. Klanglich kommen die allermeisten Presets eher "solala" daher, nur 5 klangen einigermaßen ok für mich. Und schade auch, dass die Presets in der Lautstärke nicht aufeinander abgestimmt sind...
Nun denn, also selber durch die ganzen Effekte und Auswahlmöglichkeiten gewühlt. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich ein paar Sounds zusammengestellt hatte, die mir gut gefallen haben. Dabei gilt: weniger ist oft mehr! Denn, je mehr Effekte zugeschaltet sind, umso mehr leidet der Sound.
Zu meinem Glück bin ich eher puristisch veranlagt, also mal alles deaktiviert, bis auf Amp und Cab, dann noch etwas Reverb und Delay und nach einiger Feinjustierung - das Gerät klingt verdammt gut (besser als mein H&K GM36).
Ein paar NAM Profile habe ich auch reingeladen, die richtig gut klingen. Etwas schade ist hier, dass sie per Default sehr leise sind.
Natürlich hängt der Sound auch von der verwendeten Endstufe ab. Ich hab das Gerät über die Endstufe des H&K GM36, dem Harley Benton GPA-100 und dem Rockboard Power MOD 150 Pedalboard angehängt und ausprobiert.
Am besten klang es mit dem Rockboard (Mitten und Höhen leicht aufgedreht), dann mit der GM36 Endstufe und zum Schluss das GPA-100 - wobei es auch hier recht gut klang.
Zu den Effekten kann ich recht wenig sagen, nachdem ich nur sehr wenige verwende bzw ausprobiert habe. Reverb, Delay, NR, EQ und Boost sind für meinen Geschmack jedenfalls sehr brauchbar.
Das Umschalten der Presets über Midi funktioniert einwandfrei, jedoch mit dem Manko, dass es beim Umschalten zu einer kurzen Unterbrechung kommt (auch wenn über das Pedal selbst umgeschaltet wird) - deshalb Punkteabzug in der Gesamtwertung.
Auch nicht ganz ideal gelöst ist das Umschalten am Gerät vom Preset Modus in den Stomp Modus. Das geht leider nicht, ohne entweder kurz das Preset umzuschalten oder - sofern belegt - einen Effekt.
Und zu guter Letzt ist es äußerst schade, dass sich die Presets vom GP-50 nicht auf das GP-150 übertragen lassen.
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M
Für Bass ganz ordentlich
Es ist keine Wunderkiste, aber für den Preis absolut ok und zu empfehlen. Der NAM Sound ist gut, die Bedienung intuitiv. Manche Effekte rauschen ziemlich stark, andere sind top. Für einen soliden Bass Sound ist das kleine Ding absolut ausreichend. Im Vergleich zu meinem Headrush Core ist der Sound dann aber doch flau und dumpf. Allerdings gibts für den Preis nichts besseres.
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H
Super Preisleistung
Für den Preis ist das Teil der Hammer. Für die Bühne ist das nur bedingt tauglich. Man sollte sich vielleicht noch einen MIDI Fußschalter dazu kaufen, oder sowie ich, über einen Computer per PRG Change steuern.
Die Effekte sind teilweise grenzwertig. Z.B. alle Pitch (Octaver usw.) gehen gar nicht. Auch der Chorus Effekt ist grenzwertig. Trotzdem eine klare Kaufempfehlung für das Geld.
Die Effekte sind teilweise grenzwertig. Z.B. alle Pitch (Octaver usw.) gehen gar nicht. Auch der Chorus Effekt ist grenzwertig. Trotzdem eine klare Kaufempfehlung für das Geld.
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