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Sampler

  • kompakter Sampler, Sequenzer und Effektprozessor
  • 16 anschlagsempfindliche RGB-Pads
  • Onboard MPC-Sequenzer
  • 32-stimmig polyphon (stereo)
  • 2 GB RAM und 8 GB interner Speicher
  • mehr als 100 Factory-Kits vorinstalliert
  • 2.4" Farbdisplay
  • 3 Regler zur Echtzeitkontrolle
  • 4 Effektprozessoren mit 60 Effekttypen
  • Master Kompressor
  • internes Re-Sampling mit Effekten
  • Smart Device Sampling ĂĽber USB-C
  • integrierter Lithium-Ionen-Akku fĂĽr den mobilen Einsatz
  • integriertes Mikrofon und Lautsprecher
  • Pegelanzeige
  • microSD-Card Slot
  • USB-C Port (Computeranbindung und Stromversorgung)
  • Stereo Line-Ausgang: 2x 6,3 mm Klinke
  • Stereo Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • Stereo Line-Eingang: 2x 6,3 mm Klinke
  • MIDI In/Out: 2x 3,5 mm Klinke
  • Sync-Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • Abmessungen (B x T x H): 192 x 235 x 49 mm
  • Gewicht: 900 g
  • inkl. USB-C Kabel
  • Erhältlich seit März 2026
  • Artikelnummer 637611
  • Verkaufseinheit 1 StĂĽck
  • Anzahl der Stimmen 32
  • Interner Speicher Ja
  • Speichermedium MicroSD Card, USB
  • Verarbeitbare Dateiformate WAV
  • Time Stretching Ja
  • Effekte Ja
  • USB Anschluss Ja
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
  • Analoge Eingänge 2
  • Analoge Ausgänge 2
  • Digitalausgang Nein
  • Display Ja
  • Sequenzer Ja
  • Bauweise Desktop
  • Ansteuerung MIDI, USB
  • Optionale Erweiterungen Keine
  • Besonderheiten Sequenzer
345 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
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Verkaufsrang
in Sampler

Die kompakteste MPC ever

Akais MPC-Serie ist Legende: schon die erste MPC60 hatte bei Beatmakern und Fingerdrummern aus der Hip Hop-und Techno-Community Kult-Status und zahllose Hits wurden seitdem auf den verschiedensten MPC-Generationen geschrieben. Das ikonische Konzept mit 16 anschlagsdynamischen Pads fand zahlreiche Nachahmer und steht nach wie vor für einen intuitiven Umgang mit samplebasierten Loops. Mittlerweile sind die modernen MPCs mächtige, aber oft auch komplexe Produktionsmaschinen mit der Funktionsfülle von Software DAWs. Die kleine und superkompakte Akai Professional MPC Sample kommt da gerade recht – sie bringt frischen Wind ins Beatmaker-Game und erinnert uns wieder daran, dass Beatmaking ganz einfach sein kann. Und das zu einem einfach sensationellen Preis, der sie zu einem der heißesten Produkte des Jahres macht.

AKAI Professional MPC Sample

Liebling, sie haben die MPC geschrumpft!

Nicht ohne Grund lehnt sich die Form- und Farbgebung der Akai Professional MPC Sample an ihre Akai MPC60 Urväter an. Beide eint die gleiche DNA und die gleiche Idee: klarer Fokus auf Beatmaking mit Samples. 16 anschlagdynamische Pads sorgen für unmittelbaren Zugriff auf die über 100 vorinstallierten Factory-Kits, die eine Vielzahl von Genres bedienen, damit es sofort losgehen kann. Aber natürlich kann und soll man selbst samplen – über die Audioeingänge, vom Smartphone über USB-C oder per Sample-Import vom Computer. Die acht Pad-Banks fassen bis zu 128 Samples, genug für komplette Songs mit 32-stimmiger Stereopolyphonie. Der legendäre MPC-Step-Sequencer - natürlich mit Swing, Quantize und Note-Repeat – verfügt über bis zu 128 Patterns, die im Song-Mode zu einem Song arrangiert und als Audiofile exportiert werden können. Alles stand-alone und ohne Computer!

AKAI Professional MPC Sample, Detail

Back to the Roots

Trotz des coolen Retro-Looks ist die MPC Sample eine moderne, komplett autarke Produktionsmaschine. Mit den 2.4"-Farbdisplay, dem typischen Dataslider und drei weiteren Reglern zur Echtzeitkontrolle hat man im Studio und auf der Bühne alles im Griff. Special FX wie Flexbeat und Pad-FX sorgen für gehörig Extra-Flavour und können per Resampling und Sample-Recall festgehalten werden. Dank dem Summenkompressor klingt der Sound schon ohne externe Zutaten fett und amtlich. Anschlussseitig ist die MPC Sample ebenfalls bestens ausgestattet, mit MIDI- und Audio-Ein-und Ausgängen, Sync out, Kopfhörerausgang und einem USB-C-Anschluss zum Samplen und Triggern angeschlossener Smartphones und Tablets sowie zur Stromversorgung. Für den mobilen Einsatz gibt‘s ein Akku mit bis zu fünf Stunden Betriebszeit, ein integriertes Mikrofon und sogar einen Lautsprecher.

AKAI Professional MPC Sample, Detail auf der RĂĽckseite

Vom Strand bis zur BĂĽhne

Beats bauen am Baggersee ist also kein Problem. Im Studio macht die MPC Sample ebenfalls eine sehr gute Figur, ob als schneller Ideenskizzen-Generator oder intuitiver Sample-Verwurster. Live auf der Bühne rockt sie als kompakter Drum- und Sample-Player, der problemlos überall Platz findet und mit 2GB RAM, 8GB internem Speicher oder noch mehr auf der optionalen micro-SD-Karte ein perfekter Begleiter ist. Und auch Besitzer „größerer“ MPC sollten genau hinschauen, denn ab Version 3.8 können diese sowie auch die Software die Projekte der kleinen Akai Professional MPC Sample laden und weiterverarbeiten. Die MPC Sample ist ein nahezu perfekter und wirklich preiswerter Einstieg in die faszinierende Welt der Sample-Grooveboxen.

Logo auf dem AKAI Professional MPC Sample

Ăśber AKAI Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Sampler-Zeitreise

Es ist schier unglaublich, welche Funktionsfülle Akai in diese kleine Groovebox gepackt hat. Daher noch ein paar Worte zum Sampling: Samples können mit Filtern und Hüllkurven bearbeitet, gelooped und gechopped werden, entweder nach Transienten, Zählzeiten oder manuell per „Lazy-Chop“. Selbst das Timestretchen und Repitchen von Samples ist möglich. Selbst Diskstreaming ist möglich, womit sehr lange Samples direkt von der SD-Karte abgespielt werden können. Ein weiterer kreativer Leckerbissen ist „Audio Recall“, womit das am Sample-Eingang eingetroffene Audiosignal der letzten 25 Sekunden wieder „zurückgeholt“ und bearbeitet werden kann, fast wie eine kleine Zeitmaschine. Vor allem aber ist das Arbeiten mit der Akai Professional MPC Sample wie eine kleine Reise zurück in eine Zeit, als Groovesampler schnell und intuitiv bedienbar waren. Kurzum: dieses kleine Powerhouse ist ein Hit!

55 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

37 Rezensionen

B
Endlich, kompakt
BeatsOFthings 03.04.2026
Als langjähriger MPC-User (u. a. mit der Akai MPC1000, Akai MPC2000, Akai MPC One und Akai MPC Live 3) war ich natürlich sehr gespannt auf die Akai MPC Sample – und ich muss sagen: Das Teil macht richtig Spaß!

Die MPC Sample ist super kompakt, schnell einsatzbereit und genau das richtige Tool für kreatives Arbeiten ohne viel Ablenkung. Gerade für unterwegs oder als schnelle Beat-Skizzenmaschine ist sie perfekt. Workflow ist typisch MPC – Pads fühlen sich gut an, Timing sitzt, und man ist sofort „im Groove“.

Besonders positiv finde ich:

Sehr direkter Workflow (kein MenĂĽ-Dschungel)
Schnelles Sampling und Choppen
Leicht verständlich, auch für Einsteiger geeignet
Trotzdem genug Power fĂĽr ernsthafte Beats

NatĂĽrlich merkt man im Vergleich zu den groĂźen MPCs, dass ein paar Features fehlen:

Ein dedizierter MIDI-Track wäre echt wünschenswert gewesen
Eine Normalize-Funktion fehlt ebenfalls (muss man etwas umständlich umgehen)

Aber ganz ehrlich: Wenn man weiß, worauf man sich einlässt, ist das kein Dealbreaker. Die MPC Sample ist bewusst reduziert – und genau das macht sie auch so inspirierend.

Fazit:
Für mich als jemand, der viele MPC-Generationen kennt, ist die MPC Sample ein richtig cooles, kreatives Tool für schnelle Ideen und oldschooliges Arbeiten. Kein Ersatz für die großen Geräte, aber eine perfekte Ergänzung.
Ach ja, als Ex-Nutzer der EP133 von TeenageE und der SP404, kann ich nur sagen die Sample ist absolut unschlgbar gegenĂĽber den anderen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
36
5
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éP
A drum come true...adieu TE EP-133 K.O.
éric Patrice 27.03.2026
30 Years I have been waiting for the ultimate portable sampler groovebox!!!!.Akai did it!
Enough Video on Youtube.
This basically kill the Teenage Engineering EP-133 K.O. II all the way!
Perfect companion on the road with my Yamaha seqtrak and Walorf Protein... Thanks ultra efficient Thomann service...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
39
7
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G
Die Sehnsucht nach Limitierungen...
Geogaddi69 21.04.2026
Als die MPC Sample vorgestellt wurde war ich sofort fasziniert, da ich schon länger auf der Suche nach einem (Drum)sampler war, und Teenage Engineering, Roland etc. mich nicht überzeugen konnten. Und genau zu diesen Alternativen sollte man die MPC sample vergleichen, nicht mit den größeren MPCs die ja eig. eine vollwertige DAW in einer Box darstellen.

Nach ein paar Tagen mit der MPC muss ich sagen, dass die anfängliche Begeisterung nach wie vor anhält. Das Bedienkonzept ist sehr gut, man findet doch recht schnell rein, auch wenn ich sicher noch eine gute Lernkurve vor mir habe. Besonders überzeugt mich die Haptik, die gute Klangqualität, die vielfältigen Anschlüsse. Akai hat ein hervorragendes Paket abgeliefert.

Ich schreibe diese Rezension zum Firmwarestand 1.3, welcher mMn. noch einige Wünsche offen lässt. Was klar fehlt ist eine scale option im 16 Levels modus. Auch eine schnellere möglichkeit, einzelne pads mit effekten zu resampeln sollte Akai schnell nachliefern. Längerfristig wäre eine art keygroup funktionialität dann der endgültige gamechanger, damit wäre die mpc sample dann komplett mMn. Aktuell ist es z.B. nicht möglich, ein sample melodisch im 16 level modus über ein externes keyboard zu spielen, auch wenn sich die pads im regulären modus über externes Midi triggern lassen.

Grundsätzlich gibt es von mir eine klare Empfehlung zur MPC Sample, vorausgesetzt man bringt die benötigte Lernbereitschaft mit, falls man mit diesem workflow noch nicht vertraut ist. Generell denke ich dass die MPC sample klar das bedienerfreundlichste Gerät dieser Art auf dem Markt ist, mit großem Abstand. Dennoch sollte man sich die youtube tutorials, sowie das Handbuch etc genau anschauen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
3
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S
Das Teil macht sĂĽchtig!!!
Stubenrocker 25.08.2026
Ich spiele seit 3 Jahrzehnten Gitarre und in meinem Freundeskreis gibt es einige DJs und MCs, bin also auch nicht unbedarft was elektronische Musik angeht. Meine Tochter quält mich auch ständig mit ihrer Electribe und Hardtekk......
Naja und ich bin experimentierfreudig.
Da die Zeit mit Band bei mir wohl endgültig vorbei ist habe ich nach Möglichkeiten gesucht alleine Musik zu machen.
Mittlerweile besitze ich ein Roland MC707, einen Roland P6, eine Arturia Drumbrute Impact, Volca Beats, Stylophon Beats, Korg Monotron und nun den MPC Sample.
Die Rolands kamen als erstes und haben mich schon teilweise frustriert, sehr schwierige Bedienung mit gefĂĽhlt 100 UntermenĂĽs und seltsamen Zeichen auf dem Display.
Die beiden Beats machen Spaß und das Drumbrute liebe ich. Der MPC Sample ist nun aber einfach der Hammer! Ich schaffe es nicht einen Tag das Sample nicht in die Hand zu nehmen. Die Bedienung ist einfach zu lernen und man bekommt auch sehr schnell Automatismen drauf. Das MPC lässt sich , mit Übung, sehr schnell bedienen! Da kann von meinen Geräten nur das Drumbrute mithalten.
Die Pads sind besser als bei den anderen Geräten und überhaupt fühlt sich der Sample richtig gut an. Der Akku hält auch lange genug um Unterwegs Samples zu erstellen oder sich in der Bahn die Zeit zu vertreiben. Es gibt eine vernünftige Anzeige und das Sample ist nicht sinnlos klein geschrumpft sondern groß genug um es vernünftig bedienen zu können.
Was mir nicht gefällt ist der fehlende Step Sequenzer. So bleibt der Sample eher Zuspieler für mich.
Generell ist der Sample mehr fĂĽr HipHop und House gemacht. FĂĽr Schranz/Hardtekk ist das Electribe geiler.
Ich habe aber auch Gitarre eingespielt/gesampelt was wunderbar funktioniert! Oder auf Arbeit Druckluftnagler oder Kranhupe gesampelt und damit Beats erstellt. Einfach total lustig dieses Gerät!
Beim Roland P6 hält der Akku nicht lang genug und die Bedienung ist Mist und man braucht noch Kopfhörer dazu. Der Sample hat diese Probleme nicht.
Der P6 hat dafür mehr Möglichkeiten.
Also der Sample macht sĂĽchtig und vielleicht macht AKAI ja noch ein Update mit einem Step Sequenzer!?
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
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