AKAI Professional MPC XL
Standalone Music Production Center
- 8-Core-Prozessor der 2. Generation
- 10.1" Multi-Touch Display mit verstellbarem Blickwinkel
- 16GB RAM und 256GB interner Speicher
- 16 anschlagsempfindliche RGB-Pads mit neuer 3D-Sensortechnologie
- zuweisbarer Touch-Strip Controller
- 16 Q-Link Encoder mit OLED-Anzeige
- 16 Taster mit RGB-Beleuchtung
- bis zu 32 Plug-In Instrumente
- 16 Audiospuren und 256 Sampling-Stimmen gleichzeitig verfĂĽgbar
- 3 USB A-AnschlĂĽsse fĂĽr USB-Massenspeicher oder MIDI Controller
- SD-Card Slot
- USB C-Anschluss für Verbindung mit Mac, PC, iOS und Android (inkl. Audio-Sampling von Smart Devices und bis zu 24 Kanäle In/Out mit DAW)
- 16 CV/Gate-Ausgänge: 4 x 3,5 mm TRS
- 2 MIDI-Eingänge und 4 MIDI-Ausgänge: 5-polig DIN
- 2 Line-/Mikrofoneingänge: XLR/TRS Combo-Buchse, mit zuschaltbarer Phantomspeisung (+48 V)
- 2 Line-Eingänge: 6,3 mm Klinke / Cinch, umschaltbar auf Phono
- 2 Instrumenteneingänge: 6,3 mm Klinke
- 2 Kopfhörerausgänge: 3,5 mm und 6,3 mm Klinke
- 8 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
- Abmessungen (B x T x H): 488 x 543 x 94 mm
- Gewicht: 7,2 kg
- inkl. Netzteil (19 V DC, 3,42 A)
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Erhältlich seit Januar 2026
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Artikelnummer 632168
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Verkaufseinheit 1 StĂĽck
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Display Ja
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Pads 16
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Fader 2
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Effekte Ja
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Sampling Funktion Ja
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Speichermedium HD, SD Card
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MIDI Schnittstelle 2x In, 4x Out
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USB Ja
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Anzahl der analogen Ausgänge 8
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Kopfhöreranschluss Ja
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Bauweise Desktop
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Anzahl der Stimmen 256
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Interner Speicher Ja
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Verarbeitbare Dateiformate WAV
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Time Stretching Ja
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Ansteuerung MIDI, USB
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USB Anschluss Ja
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Analoge Eingänge 4
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Besonderheiten Standalone und Computerbetrieb
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Analoge Ausgänge 8
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Sequenzer Ja
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Optionale Erweiterungen Keine
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Komplettes Studio in einer Workstation
Die AKAI Professional MPC XL ist eine vollausgestattete Workstation für Musikproduktionen, die mehr bietet als nur Sampling und Sequenzing. Ihr 8-Core-Prozessor der 2. Generation und ihr 16GB RAM ermöglichen es, 16 Audiospuren und 256 Sampling-Stimmen gleichzeitig abzuspielen, womit komplette Alben mit ihr produziert werden können. Auf der Rückseite sind flexible Ein- und Ausgänge zum Aufnehmen und Abmischen von Spuren vorhanden. Die Spuren lassen sich zudem intern bearbeiten und für lebendige Tracks mit Effekten versehen. Darüber hinaus befinden sich 32 virtuelle Instrumente mit an Bord, mit denen sofort überall ohne den Einsatz von echten Instrumenten losproduziert werden kann. Für einen übersichtlichen Workflow sorgen die intuitive Bedienoberfläche und das Multi-Touch-Display mit verstellbarem Blickwinkel. Was wünscht sich das Produzentenherz mehr?
FĂĽr ĂĽbersichtliche Produktionen
In der Mitte der Bedienoberfläche fallen sofort die 16 RGB-Pads auf, die das Spielen der an Bord befindlichen virtuellen Instrumente sowie auch das Triggern von Samples ermöglichen. Sie sind nicht nur anschlagsdynamisch, sondern verfügen auch über eine 3D-Sensortechnologie, die neue Ausdrucksmöglichkeiten in der Beatproduktion eröffnet. Vier separate Quadranten ermöglichen hier eine erweiterte Steuerung über X/Y-Parameter für ein Morphen von Klängen, Layering sowie viele weitere Modulationen. Darüber befinden sich die 16 Endlos-Drehregler, denen Parameter zugewiesen werden können. Unter ihnen sind Tasten zu finden, die einen schnellen Zugriff auf verschiedene Modi wie etwa dem internen Sequenzer ermöglichen. Dieser umfasst 16 Steps mit einstellbaren Parametern wie Anschlagsstärke und Länge der Sequenz. Der Workflow mit dieser Workstation fällt dank dieser Modi besonders übersichtlich aus.
Flexible Anschlussmöglichkeiten
Neben zwei Monitorausgängen für Stereo-Sound ist auch ein Kopfhörerausgang auf der Rückseite für lautlose Produktionen zu finden. Über vier weitere Ausgänge können Signale an weitere Lautsprecher als alternative Abhöre oder an externe Effektgeräte ausgegeben werden. Mit den beiden XLR-Kombibuchsen lassen sich nicht nur Mikrofone anschließen, sondern auch E-Gitarren und Bässe, für die eine interne Amp-Simulation genutzt werden kann. So lässt sich der virtuelle Amp während einer Produktion über Insert-Effekte beliebig austauschen. Hip-Hop-Produzenten werden sich über den Cinch-Anschluss freuen, über den sie mit einem angeschlossenen Plattenspieler sampeln können. CV/Gate‑ und MIDI‑Ein‑ und Ausgänge ermöglichen die nahtlose Integration externer Synthesizer, Sampler sowie ganzer modularer Systeme, so wird das MPC XL zum zentralen Steuer‑ und Schaltpunkt eines hybriden Hardware‑Setups. Projekte können auch flexibel per USB gespeichert werden.
Mixing, Editing, Sounddesign
Die AKAI Professional MPC XL richtet sich an erfahrene Musikproduzenten, die eine tragbare Komplettlösung für professionelle Produktionen suchen. Mit einer maximalen Länge von 54,3cm finden sich hier zahlreiche, aber übersichtlich angeordnete Bedienelemente für einen intuitiven Workflow, der für erfolgreiche Produktionen in die Tiefe geht – von Mixing und Bearbeiten von Spuren bis hin zu kreativen Sounddesign für den persönlichen Stil. Dabei macht es die Funktion XL Channel Command besonders einfach, indem sie einen sofortigen Zugriff auf Pegel, Sends, Ausgänge und Aufnahmeparameter ermöglicht. Mit den zuweisbaren Q-Link-Encodern und dem Touch-Strip Controller lassen sich Automationen wie etwa Filterfahrten haptisch für abwechslungsreiche Produktionen gestalten. Mit dieser Ausstattung sind der Kreativität in der Musikproduktion keine Grenzen gesetzt.
Ăśber AKAI Professional
Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.
Den musikalischen Einstieg leicht gemacht
Eine Auswahl an Demo‑Projekten aus unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen erleichtert den Einstieg und vermittelt von Beginn an einen praxisnahen Eindruck von den Sounds, Sequencing‑Funktionen und dem Produktions‑Workflow des Akai MPC XL. Ob beim Erstellen eines beat-lastigen Tracks aus eigenen Samples oder beim Ausarbeiten einer schlichten Gitarren‑ und Gesangsaufnahme zu einem ausgereiften Arrangement – die Workstation unterstützt eine Vielzahl kreativer Arbeitsweisen. Die integrierte WLAN‑Konnektivität vereinfacht Einrichtung, Projektverwaltung und den Zugriff auf Inhalte. Beim Anlegen eines neuen Projekts gelangt man direkt in den Main Mode, in dem Sampling‑, Sequencing‑ und Mixing‑Werkzeuge sofort zur Verfügung stehen und dazu einladen, Ideen ohne Umwege in fertige Tracks zu verwandeln.