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Behringer Crave

678 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Bedienung

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Sound

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Behringer Crave
121 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
In 5-7 Wochen lieferbar
1

413 Rezensionen

C
Das kleine Soundwunder
Chufu 29.03.2020
Die Tage ist bei mir ein Neutron eingetroffen. Das ist schon eine Nummer! Aber es fehlen da noch Sachen die das Neutron noch besser machen würden. Als erstes fehlte mir noch ein LFO. Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen? Ein richtiges Eurorack mit LFO würde mich schon so um die 500€ kosten. Das ist im Moment nicht drin. Da kam mir der Crave eigentlich gerade recht. Ein VCO,ein LFO, ein EG und auch noch ein Sequenzer. Das alles auf dem Patchpanel verfügbar und das alles für 169€. OK, bei meinen Ambitionen und mit meinem Portemonai. -
Jetzt ist der Crave bei mir.
So, zuerst mal ausgepackt. Ja, er ist doch etwas größer als ich vermutet habe. Das ist gut. Noch besser ist das massive Metallgehäuse mit dem immitierten Holzleisten an den Seiten. Trotz dem weder Poties noch Stecker verschraubt sind mach der Kleine doch einen guten, wertigen eindruck. Die Farbgebung ist geschmacks Sache mir kommt es auf das umfangreiche Steckfeld und gute Potis zum schrauben an. Beides kann man zwar nicht als sehr gut aber durch aus als gut bezeichnen.
Den Crave mal solo angetestet. Ich muss sagen es ist zwar kein Moog Sound aber dennoch ganz dicht dran. Von der Funktionsvielfalt und überhaupt den Funktionen ist der Crave ein Moog Mother Clone. Von Sound her natürlich nicht. Trotz dem bin ich von dem Sound des Craves begeistert.
Der Sequenzer ist eine Wissenschaft für sich. Das sage ich als absoluer Technik Freak. Viel Komplizierter konnte man den wohl nicht machen, sonst wäre er warscheinlich total unbrauchbar. Wie es aussieht sieht es beim Moogpedant nicht viel anders aus. Offensichtlich hat Behringe das Konzept nahe zu eins zu eins übernommen. Da hätte man sich sicher was besseres einfallen lassen können. Zu mindest was die Bedienung angeht. Somal die Bedienungsanleitung den Sequenzer nur in Englisch beschreibt. Die Bedienungsanleitung die zum Download bereit steht läst sich bei mir nicht öffnen.
Das Synth Tool und ein Update! Katastrophe!!!! Sag ich nur!!
Auf meinem Rechner auf dem ich meine DAW betreibe erkennt die Software zwar meine Crave aber sie weigert sich beharrlich ein Update durch zu führen. Erst nach dem ich vom Support den Tipp bekommen habe das Synthtool mal auf einem anderen Rechner zu starten konnte ich von diesem dann ein Crave-Update Starten und erfolgreich beenden. Seit dem läuft das Synthtool auch auf meinem Hauptrechner mit dem Crave zusammen und ich kann Einstellungen vornehmen.
Aus diesen Gründen musste ich bei der Bedienung zwei Sterne abziehen.
Nach dem ich all diese Probleme gemeistert habe stand die Verbindung mit dem Neutron ins Haus. Das klappte allerdings widerum einwandfrei da beide Synths zu Modularsystemen Kompatibel sind. Jetzt hat mein Neutron einen VCO,VCF,LFO und einen Sequenzer mehr für nur 169€. Was will ich mehr.
Trotz der Problemchen die ich hatte gibt es ein Empfehlung von mir. Denn wer sich wirklich mit Modularen Synths befassen will muss sich auch mit solchen Sachen erfolgreich rum schlagen können.
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JV
Behringer Crave
Johannes Vorstadt 19.08.2024
Das Preis Leistungs Verhältnis beim Behringer Crave ist im Ungleichgewicht.. denn man bekommt wirklich eine Menge Spaß und vor allem eine Menge Möglichkeiten die zum Experimentieren einladen..der Sound ist für den Preis echt okay 👍 und ich finde wenn man das Teil ohne großen Firlefanz an einen einfacheren Kassetten Recorder anschließt und das aufgenommene Material dann absampled dass sich das Ergebnis durchaus sehen lassen kann 😅 kurz gesagt 😁 der Crave ist Klasse für alle die noch keine Zehntausende für ein modular System ausgegeben haben und erste Erfahrungen mit eigenen Patches sammeln wollen 😉 ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät 👍 und freue mich sehr darüber das Behringer inzwischen so viele super schöne Nachbauten auf den Markt gebracht hat 😉 meine Wunschliste ist äußerst lang 😊✌️und ich denke dass mich in dieser Sache so manch ein Synthesizer Geek ganz gut verstehen kann 😁 immerhin gibt's dank Behringer für jeden von uns die Möglichkeit tolle Nachbauten von Geräten zu erwerben von den wir noch vor 10 Jahren nur hätten träumen können 👍 wirklich Klasse ✌️LG Christian von den Wavefolders✌️
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R
Krasses Teil
RPulsar 07.09.2023
Noch ist die ganze Synthesizer und Klangsynthese relativ neu für mich. Gestartet mit meinem MicroFreak (diese kleine Teufelskiste, sowas von cool und vollgestopft) gabe ich mir den Crave gegönnt und die ersten Schritte in Richtung Querverweise und Spielereien mit Eingangs- und Ausgangsignalen unternommen. Man, dass nimmt kein Ende... wie schnell die Zeit mit der Kiste verfliegt, soviel Spaß ich damit habe. Einzig die Bedienung des Step Sequenzer war fummelig, aber dank YT tutoials dann auch kein Ding mehr. Wertigkeit ist top. Das dkbg ist schwer, klein und kompak. Ich kann jetzt nichts über Fake Sounds etc oder Copy Clones ala Behringer sagen. Da fehlt mir der Hintergrund... macht mega Spaß und hoffentlich kommt der Edge schnell an zum "kreuzverhör". Viel Spaß mit der Kiste.
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F
Hmmh, war mal ein günstiger analoger Synth
FRMusik.bandcamp.com 15.03.2022
Für's Geld bekommt man einen Analogsynth, der vieles des
fast baugleichen Moog kann.
Verarbeitung ist ganz OK.
Das Gerät für mich dann doch nicht das ideale, da ich dann doch nicht Richtung Analog und Modular gegangen bin.
Halt keine Preset Speichermöglichkeiten.
Der Sound ist teils kräftig, aber dann doch etwas einseitig..
Nur als Ergänzung zu anderen Synths eine nette Sache.
Zu meiner Mono Station war er dann doch nicht die erhoffte Ergänzung.
Mono Synth mit OSC und Standardwellenformen. Nun zu teuer. (Damals 159€ ) Wird immer teurer. Dafür zuwenig.
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B
Unschlagbar für den Preis!
Belfegor 24.11.2021
Features, Sound und Verarbeitung sind bei diesem kleinen Semi-Modular Synth wirklich toll. Die Regler sind in einem rel. großen Abstand verteilt und so auch für "dicke Finger" geeignet. Die Patchpoints laden zum experimentieren ein. Aber auch ohne neue Verkabelung gelingen tolle Sounds. Die Verarbeitung ist wirklich gut. Da wackelt nichts oder fühlt sich "billig" an.
Einzig kleiner Kritikpunkt: Die Doku/Bedienungsanleitung könnte deutlich besser sein. Besonders für Anfänger sind da zu wenig Informationen. Behringer könnte sich ein Beispiel an Moog nehmen. Die machen das besser! Ansonsten bin ich mit dem Synth aber sehr zufrieden.
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dp
Orange, aber trotzdem hübsch.
doug pick-nick 01.08.2026
Der Crave ist ja der Klon einer gewissen schwarzen Mutter mit dem Nachnamen 32, die aber deutlich höhere finanzielle Ansprüche stellt. Man kann sagen, dass die Kaufentscheidung von Faktoren abhängen dürfte, die mit dem Klang und dessen Qualität rein gar nichts zu tun haben.
Heutzutage ist es nicht weiter schwierig, in sehr effizienter Weise Geräte und Instrumente im Land der Tischtennischampions herzustellen, und ohne weiter auf möglicherweise begründete Bedenken einzugehen, was Globalisierung angeht, muss man objektiv festsellen, dass so gut wie alle Behringer Synths und Drumcomputer schlichtweg sensationell günstig sind. Günstig heisst, dass die Instrumente einen sehr hohen Gegenwert haben, billig kommt mir hier nichts vor, was die Verarbeitung und das Material der Gehäuse betrifft. Wenn ich meinen Spectravox und Kobol miteinander vergleiche, was die Verarbeitungsqualität betrifft, würde ich sagen, dass es hier absolut keinen Hinweis gibt, dass der Preis bei Behringer auf Kosten der Qualität geht.
Klanglich ebnfalls nicht.
Beim Crave sollte man vielleicht dazu sagen, dass es nicht unbedingt ein Einsteigersynth ist, schon gar nicht, wenn man die modularen Optionen bedenkt. Ich persönlich würde den Crave als relativ unspektakulären Monosynth mit sehr gutem Grundklang und schnellen Hüllkurven bezeichnen, der sich besonders für trockene Bässe und perkussive Sounds aller Art eignet. Selbst wenn der Crave den sequencer und arpeggiator gar nicht hätte, wäre es immer noch ein sagenhaft guter Monosynth und erst recht, wenn man erstens bedenkt, was er kostet, und sich dann mal ins gedächtnis ruft, was vor nicht allzu langer Zeit überhaupt auf dem Markt erhältlich war. Nämlich so gut wie nichts.
Oder selten, teuer und reparaturbedürftig.
Um es kurz zusammenzufassen: Man wird mit dem Produkt sehr zufrieden sein, wenn man nicht völlig unrealistische Ansprüche anstellt.
Das gilt auch für die Plastiktreter von behringer, die selbst den kritischsten Profimusiker überzeugen. Es sind eben Werkzeuge und keine Statussymbole.
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T
Nett mit Einschränkungen
Thomas752 01.08.2021
Der Crave ist wirklich sehr einfach und - wäre er mein erster analoger Synth, wäre es vielleicht auch mein letzter.
Glücklicherweise hatte ich zuerst den Neutron... ;-)
Nichts am Crave ist schlecht, aber die Möglichkeiten sind - trotz Patchbay - doch sehr bescheiden, die Bedienung ist - ohne die App - kryptisch.

Der Sound ist gut, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.
Wofür ich ihn brauchbar finde, ist als secondary Synth für einfache Bass Lines und ähnliches.

Da der Sequencer am Gerät doch eher nervig zu bedienen ist, empfehle ich sehr die App "Synthtribe" zu installieren, damit lassen sich sowohl die Settings als auch der Sequencer deutlich sinnvoller handhaben.

Wenn man die DAW über Midi mit dem Crave verbindet kann die App über USB parallel verwendet werden. Das ist beim Neutron mit seiner dedizierten App und den live-Tunern interessanter, aber geht beim Crave ebenfalls, obwohl der Sequencer bei mir leider nicht live updated.

Die Verarbeitung ist für den Preis sehr gut, trotzdem hinterlässt mich der Crave irgendwie zwiegespalten.

Für Einsteiger würde ich definitiv den Neutron empfehlen - da kann man wirklich die modulare Welt antesten, ohne schon nach Sekunden an die Limits zu stoßen.
Der Crave ist irgendwie etwas zu simpel, ob nun günstig oder nicht.
YMMV ;-)
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FW
Bin begeistert!
Frank Willeke 09.12.2020
Ich hab mir den Crave aus Neugierde gekauft, während des ersten Corona-Lockdowns. So zum Zeitvertreib. Volltreffer!

Erst nach dem Kauf wurde mir klar, dass der Crave im Grunde ein (fast) vollwertiger Klon des Moog Mother-32 ist. Ich habe schon diverse Patches aus Mother-32-Tutorials 1:1 auf dem Crave nachbasteln können, und es hat immer funktioniert!

Das Klang ist toll, der Filter satt und schmatzig, der Sequencer - obwohl in Reviews kritisiert - ist mit etwas Übung sehr eingängig und für den Live-Einsatz gut geeignet. Das Ausgangssignal ist wirklich ziemlich heiß, Vorsicht mit nachgeschalteten Effektgeräten. Ist das einzige von meinen Geräten, wo ich den Preamp am Mixer sogar runterdrehen muss.

Negativpunkte finde ich wenig: Es wäre gut, wenn man nicht erst das Default-Pattern im Sequencer löschen müsste, bevor man den Crave via MIDI wie einen "normalen" Synth spielen kann. Wäre auch gut, wenn die Rechteck-Wellenform nicht clippen würde, wenn via MIDI eine Note reinkommt, die den Threshold für Accents überschreitet (Lösung: einfach den Threshold auf Maximalwert stellen, das behebt das Problem).

Alles in allem aber ein sehr mächtiges und sehr spaßiges Gerät, inspirierend und wohlklingend. Und, wie gesagt, man kann Mother-32 Patches auf ihm nachstellen. Vor allem in Anbetracht des Preises spricht hier rein gar nichts gegen die Anschaffung!
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B
Für den Preis Mega!
BenVoodoo 18.02.2025
Gerät tut was es soll, da kann man nix sagen. Die Verarbeitung der Kippschalter ist etwas dürftig. Mittels der Behringer Software kann man Patterns für den Sequenzer laden/speichern.
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M
Bin mehr als zufrieden.
MadDecent 22.03.2022
Top Lieferzeit. Der Behringer ist wirklich eine Gute Mother32 Alternative. ;)
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