Behringer Crave

Semi-modularer Analogsynthesizer

  • VCO auf CEM3340-Basis
  • Sägezahn- und Puls-Wellenformen mit Pulsweitenmodulation
  • Rauschgenerator
  • 24 dB Ladder-Filter mit Resonanz, umschaltbar zwischen Tiefpass und Hochpass
  • ADSR-Hüllkurve
  • analoger LFO mit Dreieck- und Rechteck-Wellenformen
  • Step-Sequenzer mit 32 Schritten und 64 Speicherplätzen
  • Arpeggiator
  • Steckfeld mit 18 Eingängen und 14 Ausgängen für erweiterte Klangmöglichkeiten und zur Verbindung mit anderen modularen Synthesizern & Sequenzern
  • Audioeingang zur Klangbearbeitung externer Quellen
  • Poly-Chaining von bis zu 16 Geräten möglich
  • 3.5 mm Klinke Kopfhörerausgang
  • MIDI In/Out
  • USB-B Port
  • Abmessungen (B x T x H): 320 x 164 x 47mm
  • Gewicht: 1.5 kg
  • inkl. 12V DC Netzteil und 6 Patch-Kabeln
  • passendes Cover: Art. 477464 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Case: Art. 483027 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Nein
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Das kleine Soundwunder
Chufu, 29.03.2020
Die Tage ist bei mir ein Neutron eingetroffen. Das ist schon eine Nummer! Aber es fehlen da noch Sachen die das Neutron noch besser machen würden. Als erstes fehlte mir noch ein LFO. Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen? Ein richtiges Eurorack mit LFO würde mich schon so um die 500€ kosten. Das ist im Moment nicht drin. Da kam mir der Crave eigentlich gerade recht. Ein VCO,ein LFO, ein EG und auch noch ein Sequenzer. Das alles auf dem Patchpanel verfügbar und das alles für 169€. OK, bei meinen Ambitionen und mit meinem Portemonai. -
Jetzt ist der Crave bei mir.
So, zuerst mal ausgepackt. Ja, er ist doch etwas größer als ich vermutet habe. Das ist gut. Noch besser ist das massive Metallgehäuse mit dem immitierten Holzleisten an den Seiten. Trotz dem weder Poties noch Stecker verschraubt sind mach der Kleine doch einen guten, wertigen eindruck. Die Farbgebung ist geschmacks Sache mir kommt es auf das umfangreiche Steckfeld und gute Potis zum schrauben an. Beides kann man zwar nicht als sehr gut aber durch aus als gut bezeichnen.
Den Crave mal solo angetestet. Ich muss sagen es ist zwar kein Moog Sound aber dennoch ganz dicht dran. Von der Funktionsvielfalt und überhaupt den Funktionen ist der Crave ein Moog Mother Clone. Von Sound her natürlich nicht. Trotz dem bin ich von dem Sound des Craves begeistert.
Der Sequenzer ist eine Wissenschaft für sich. Das sage ich als absoluer Technik Freak. Viel Komplizierter konnte man den wohl nicht machen, sonst wäre er warscheinlich total unbrauchbar. Wie es aussieht sieht es beim Moogpedant nicht viel anders aus. Offensichtlich hat Behringe das Konzept nahe zu eins zu eins übernommen. Da hätte man sich sicher was besseres einfallen lassen können. Zu mindest was die Bedienung angeht. Somal die Bedienungsanleitung den Sequenzer nur in Englisch beschreibt. Die Bedienungsanleitung die zum Download bereit steht läst sich bei mir nicht öffnen.
Das Synth Tool und ein Update! Katastrophe!!!! Sag ich nur!!
Auf meinem Rechner auf dem ich meine DAW betreibe erkennt die Software zwar meine Crave aber sie weigert sich beharrlich ein Update durch zu führen. Erst nach dem ich vom Support den Tipp bekommen habe das Synthtool mal auf einem anderen Rechner zu starten konnte ich von diesem dann ein Crave-Update Starten und erfolgreich beenden. Seit dem läuft das Synthtool auch auf meinem Hauptrechner mit dem Crave zusammen und ich kann Einstellungen vornehmen.
Aus diesen Gründen musste ich bei der Bedienung zwei Sterne abziehen.
Nach dem ich all diese Probleme gemeistert habe stand die Verbindung mit dem Neutron ins Haus. Das klappte allerdings widerum einwandfrei da beide Synths zu Modularsystemen Kompatibel sind. Jetzt hat mein Neutron einen VCO,VCF,LFO und einen Sequenzer mehr für nur 169€. Was will ich mehr.
Trotz der Problemchen die ich hatte gibt es ein Empfehlung von mir. Denn wer sich wirklich mit Modularen Synths befassen will muss sich auch mit solchen Sachen erfolgreich rum schlagen können.
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Krogoth, 30.05.2020
''Jo Dat Ding is aba ma' richtig Geil !!!''

-Der Behringer Crave - für Synth-Fans mit kleinen Budged genau das richtige und wärmstens zu empfehlen!
''Aber der hat ja nur einen Oszilator!?!''
Genau, aber mann kann die einzelenen Wellenformen - Saw und Pulse - parallel per Patchkabel Mixen.
in Kombination mit dem 32 Step-Sequencer und all den Möglichkeiten viele Parameter per CV-Signal anzusteuern und mit anderen Semi-Modularen Synthesizern sowie Voll-modularen Eurorack-Systemen zu kombinieren, bietet der Crave eine beeindruckend große Vielzahl von klangtechnischen Möglichkeiten.
-Crave ist ein Monophoner Synthesizer mit einer eigentümlichen ADS-Hüllkurve und hat keine Effekte mit an Board, möchte mann aber z.b. auch Pads mit eventuellem Stereo-Panorama und dergleichen kreieren ist ein Gitarren-Effektpedal - z.b. ein Reverb - zu empfehlen.
- Ich bin begeistert, schon am ersten Abend hatte ich ein wundervolles Pad kreiert und bin dazu eingeschlafen!
Der Synthesizer ist genau das was er verspricht und lässt sich vielseitig mit meienen anderen Semi-Modularen Synthesizern einsetzen.
Also falls auch DU nach deinem ersten Analogen Synthesizer suchst, aber nicht all zu viel Geld ausgeben möchtest ist der Behringer Crave genau das richtige für dich.
Und für alle anderen die nach einer weiteren Stimme in ihrem Semi-modularen bis Voll-modularen Setup suchen ist dieser kleine Synth im Desktop-Format definitiv eine Überlegung wert - allein des Preis-Leistungs Verhltnisses wegen.
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Semi-modularer Analogsynthesizer zum günstigen Preis
Pasithea, 02.04.2020
Vorweg gesagt, das Teil macht Spaß zu spielen und hat einen schönen analogen Sound. Nachfolgend werde ich überwiegend Dinge schreiben, die schlecht gelöst sind oder schwierig zu bedienen. weil ich denke, dass das die Punkte sind die ein Kaufinteressent wissen möchte. Man muss das natürlich immer in Relation zu Preis sehen.

Einsatz:
Der Crave wird bei mir überwiegend als Appreggiator-Synthesizer eingesetzt. Dazu habe noch einen Doepfer Maq16/3 der, über die Patchfelder den Filter Moduliert.

Übersichtlichkeit:
Der Aufbau ist recht spartanisch und von daher auch sehr übersichtlich. Das gefällt mir gut, denn ich möchte im Live-Betrieb an dem Gerät rumschrauben und das funktionierte bei mir auf Anhieb und ohne Anleitung.

Positives & Negatives:
Zunächst zum Sound: Die Mögichkeiten sind zwar begrenzt, aber er klingt fett! Ich hatte nicht gedacht, dass ein Synthesizer mit einem Oszilator einen so fetten Sound bringen kann. Insgesamt klingt er aber eher glatt und man muss schon einige Patch-Erfahrung haben (oder Nachlesen ;-)) um ihn zum schreien zu bekommen. Aber insgesammt bin ich mit dem Sound rundum zufrieden. Wer mehr will, kann sich Eurorackmodule, andere Behringersynthies oder einen zweiten Crave kaufen und das Gerät über die Patchstecker erweitern.
Schade ist allerdings, dass sowohl der LFO als auch der Filter, die man als zusätzlichen Oszilator patchen könnte, sich leider nicht richtig stimmen lassen. Auch das Poti zum stimmen ist so sensibel, dass man es nur 10tel Millimeter drehen muss um den Ton sauber zu stimmen, da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Einmal gestimmt hält er die Stimmung sehr gut.

Die Verarbeitung ist solide, abgesehen davon, dass die Kleine Klinkenbuchsen nicht am Gehäuse verschraubt sind.
Kleine-Klinke als Audio-Ausgang ist auch nicht schön, doch das ist leider eine Krankheit, von der fast alle Firmen infiziert sind. Und da wir hier schon bei den negativen Punkten sind: Das Einstellen der Midi-Kanäle über die Mini-Kippschalter (Mäusetastatur) auf der Rückseite ist schlecht gelöst.

Insgesamt bin ich, wie gesagt sehr zufrieden mit dem Gerät und schalte ihn immer wieder gerne ein. Ich hatte nicht erwartet einen so guten Synthy für einen so günstigen Preis zu bekommen, deshalb die 5 Sterne in der Gesamtbewertung.
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Geniales Konzept, fantastischer Filter, ABER clipping, noisy VCA
BBC, 03.11.2019
Das Gerät ist sehr gut verarbeitet, nichts wackelt, die Potis haben einen schönen cremigen Widerstand. Gehäuse aus Metall usw. Sehr schön. Der Grundklang ist groß und rund und voluminös (wirklich). Das Patchfeld ist sehr brauchbar, auch für Keytracking usw. und natürlich zur Verbindung mit anderen Geräten. Der Sequencer - wenn man ihn einmal verstanden hat, ist im Vergleich zu den Korg Volca Sequencern wirklich toll - und kann nämlich das Wesentliche: Sequenzen live transponieren, ohne aus dem Takt zu kommen. :) Und: er kann auch Glide und Accent. Das erweitert die Ausdrucksmöglichkeiten sehr. Wenn man will, kann man den Crave auch Richtung Silberbox bewegen, das ist dann aber nur "angelehnt", die spezielle Kombination von Accent und Glide habe ich hier nicht gefunden (habe noch eine xoxbox).

Für 160 EUR wage ich kaum zu meckern. Das hätte man auch für die Seqencer-Sektion alleine bezahlt, immerhin ist es ein Midi und CV-Sequencer und kann sich mehr merken als Arturia Keystep..

Nun denn: Nach dem Filter rauscht es merklich, das stört mich nicht, klingt "analog", sollte man aber vielleicht wissen.

Was wirklich ärgerlich ist und die Freude etwas dämpft, ist der VCA. Grundsätzlich produziert er Artefakte (Lautstärke- bzw. Hüllkurve-abhängiges unschönes "Bizzeln"), besonders bei mittlerer Filterstellung. Das andere ist, dass es bei VCO auf Rechteck, Modulation der Pulsbreite über ENV und Filter RES im unteren Bereich bei akzentuierten Noten zu ganz hässlichem kurzem Clipping kommt. Das scheint dann wohl zu laut für den VCA. Ich komme im Prinzip ohne diesen einen Sound aus, aber live kann man schon überrascht werden.

Die Fehler treten bei beiden Craves (ja, man kann sie kaskadieren), die ich hier habe, identisch auf. Firmware-Update? Ich hoffe zwar, würde aber nicht drauf wetten. Je nachdem, wieviel digital eingestellt werden kann.
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