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Epiphone 1962 ES-335 Reissue Sixties Ch

3.7 von 5 Sternen aus 11 Kundenbewertungen
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E-Gitarre

  • Inspired by Gibson Custom Collection 2025
  • Bauform: Semi-Hollowbody
  • 5-lagige Decke, Boden und Zargen: Ahorn / Pappel
  • Centerblock: Ahorn
  • eingeleimter Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander
  • Small Block Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: 60s Slim Taper C
  • einlagiges Binding an Korpus-Oberseite, -Unterseite und Griffbrett
  • Mensur: 629 mm (24,75")
  • Sattelbreite: 43 mm (1,69")
  • Graph Tech Sattel
  • 22 Medium Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Gibson Custombucker Humbucker (Hals und Steg)
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • 3-Wege Toggleschalter
  • schwarzes Schlagbrett
  • ABR-1 Tune-O-Matic Steg mit Historic Reissue Aluminum Stop Bar
  • Epiphone Deluxe Mechaniken
  • Nickel Hardware
  • Farbe: Sixties Cherry
  • inkl. Koffer
  • Erhältlich seit April 2025
  • Artikelnummer 614931
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Hollowbody Gitarre Nein
  • Semi Hollowbody Gitarre Ja
  • Farbe Rot
  • Korpus Ahorn
  • Decke Ahorn
  • Hals Mahagoni
  • Griffbrett Palisander
  • Bünde 22
  • Mensur 628 mm
  • Tonabnehmerbestückung HH
  • Tremolo Nein
  • Inkl. Koffer Ja
  • Inkl. Gigbag Nein
1.059 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Lieferbar in mehreren Monaten
1

Authentischer Sixties-Sound

Epiphone 1962 ES-335 Reissue Sixties Ch

Die Epiphone 1962 ES-335 Reissue Sixties Cherry ist eine originalgetreue Nachbildung eines Gitarrenklassikers, der Klanggeschichte schrieb. In Zusammenarbeit mit Gibson Custom gefertigt, orientiert sich dieses Modell an der 1962er-Version der ES-335, die in dieser Form von Gibson selbst nicht als Reissue angeboten wird. Typische Merkmale wie die runden Cutaways, kleine Block-Inlays und ein schlankes Halsprofil verleihen ihr das authentische Sixties-Feeling. Die Kombination aus laminiertem Ahorn/Pappel-Korpus, massivem Ahorn-Centerblock und hochwertigen Komponenten sorgt für eine gelungene Mischung aus Vintage-Flair und moderner Spielbarkeit. Zwei handverdrahtete Gibson Custombucker liefern dazu den klassischen PAF-Ton mit Klarheit, Wärme und einem hohen Dynamikumfang.

Custombucker Pickups der Epiphone 1962 ES-335 Reissue Sixties Ch E-Gitarre

Spielgefühl trifft Klangqualität

Die Epiphone 1962 ES-335 Reissue Sixties Cherry bietet alles, was man von einer hochwertigen Semi-Hollow erwartet: Sie liefert Sustain und Projektion durch ihren massiven Centerblock, ohne zu anfällig für Rückkopplungen zu sein. Der einteilige Mahagonihals mit dem SlimTaper-C-Profil liegt geschmeidig in der Hand und unterstützt schnelles, ermüdungsfreies Spiel. Das Palisandergriffbrett mit Medium-Jumbo-Bünden und abgerundeten Kanten vermittelt ein eingespieltes Gefühl von Beginn an. Die ABR-1-Tune-o-Matic-Brücke in Kombination mit einem leichten Aluminium-Stoptailpiece bietet nicht nur solide Stimmungstreue, sondern auch optimale Schwingungsübertragung. Die Steuerung erfolgt klassisch über zwei Volume- und zwei Tone-Regler mit CTS-Potis und hochwertigen Paper-in-Oil-Kondensatoren.

Vintage-Fans und Profis im Blick

Diese Reissue richtet sich klar an Gitarristen, die den Vintage-Vibe suchen, ohne Kompromisse bei der Zuverlässigkeit eingehen zu müssen. Ob Studioarbeit, Bühne oder Wohnzimmer – die 1962 ES-335 Reissue Sixties Cherry ist sowohl für Profis als auch für ambitionierte Vintage-Liebhaber geeignet. Der authentische Look im Sixties-Cherry-Finish und das stimmige Gesamtpaket mit hochwertigen Tuning-Machines, Graph Tech Nut und einem edlen Vintage-Case macht sie zur echten Alternative zur deutlich teureren Gibson-Version. Und dennoch sind dieselben Tonabnehmer aus Gibsons Custom Shop verbaut, die man auch bei den teuersten Custom-Modellen findet. Das sorgt für den verhältnismäßig hohen Preis, aber eben auch eine entsprechend erstklassige Soundqualität.

Kopfplatte der Epiphone 1962 ES-335 Reissue Sixties Ch

Über Epiphone

Man kennt Epiphone heute als den asiatischen Budget-Ableger von Gibson. Dabei waren beide Firmen einst unabhängig, ebenbürtig und zudem Rivalen. Die Wurzeln von Epiphone reichen zurück bis in die 1870er Jahre und zu Anastasios Stathopoulo, einem Instrumentenbauer griechischer Herkunft, der zusammen mit seinem Sohn Epaminondas (kurz „Epi“) 1903 nach Amerika auswandert. Der ändert nach der Übernahme des Familienbetriebs 1928 den Namen in „Epiphone Banjo Company“. In diesem Jahr beginnt Epiphone, auch Gitarren herzustellen. Diese sollen schnell zur Stütze des Umsatzes werden. 1957 wird Epiphone von der Firma C.M.I., zu der auch Gibson gehört, aufgekauft, aber bis 1970 eigenständig weitergeführt, bevor die Herstellung nach Asien ausgelagert wird. Bekannte Modelle von Epiphone sind beispielsweise die Casino, die von den Beatles gespielt wird, sowie die Sheraton, die das Instrument der Wahl von John Lee Hooker ist.

Potis der Epiphone 1962 ES-335 Reissue Sixties Ch E-Gitarre

Für Blues, Rock und noch viel mehr

Die Epiphone 1962 Reissue Sixties Cherry bietet den vielseitigen Klangcharakter, der die ES-335 so beliebt macht - von Legenden wie Chuck Berry bis hin zu modernen Virtuosen von heute, wie etwa John Mayer. Kaum ein Gitarrentyp ist so breit gefächert in seinem Einsatzbereich wie die ES-335. Das Epiphone Reissue-Modell bietet den charakteristischen Sound, ohne auf Boutique-Niveau verzichten zu müssen. In klassischen Röhrenverstärker-Setups zeigt sie mit warmen, klar definierten Clean-Sounds, bissigem Crunch sowie singenden Lead-Sounds ihre Stärken. Auch Genres wie Jazz, Soul, Funk oder sogar Indie profitieren von der Klangtiefe und dem ausgewogenen Frequenzbild der zwei verbauten Gibson USA Custombucker.

Epiphone Gitarrenkoffer

Im Detail erklärt

11 Kundenbewertungen

3.7 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

10 Rezensionen

UK
Bewertung für Epiphone 1962 ES-335 Reissue (Sixties Cherry)
Urs Kurs 11.05.2025
Ich hatte große Erwartungen an die Gitarre, gerade nach den vielen positiven Reviews auf YouTube – Stichworte: Custombucker, Palisandergriffbrett, vintage Vibe. Leider wurden die in meinem Fall nur zum Teil erfüllt.

Die Gitarre sieht optisch wirklich gut aus, keine Frage. Aber bei genauerem Hinsehen trübte sich der Eindruck: Die Verarbeitung der Bundstäbchen war enttäuschend – fühlte sich einfach nicht sauber gemacht an, gerade an den Kanten. Das Griffbrett selbst wirkte weniger hochwertig als erwartet, obwohl es echtes Palisander sein soll.

Die Einstellung war mangelhaft. Intonation, höhe der Pickups, Saitenhöhe, alles musste man nachjustieren.

Klanglich war ich ebenfalls nicht ganz überzeugt. Trotz der hochgelobten Custombucker wirkte der Sound für mich überraschend dünn und fast schon billig – da hatte ich mir mehr Wärme und Charakter erhofft.

Auch das Gewicht hat mich überrascht: Mit 3,75 kg war sie schwerer als erwartet – nicht tragisch, aber es passte zum Gesamteindruck von “mehr Schein als Sein”.

Der Koffer machte einen super Eindruck.

Fazit: Keine schlechte Gitarre, aber für den Preis und den ganzen Hype hätte ich mir einfach mehr erhofft. Vielleicht hatte ich auch ein Montagsmodell – aber so richtig „vintage magic“ kam bei mir nicht auf.
Features
Sound
Verarbeitung
14
10
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GM
Epiphone ES 60’s Reissue
Gibson Micha 14.02.2026
Da ich bereits einige Gibsongitarren sowohl akustische und elektrische spiele, zieht es mich Hin und wieder zur sogenannten B-Marke >Epiphone der ES-Baureihe.
Im Laufe der Jahre hat sich auch diese Marke weiterhin positiv entwickelt- wenn auch über Tschechien, Korea und nun in China die Produktion gefertigt wird. Sie werden, wenn der Customshop von Gibson drüber schaut schon besser! Ich habe die 50er aber wie hier die 60er Reissue getestet. Der 50er Hals war mir zu globig, der 60er Hals kam mir meiner ES335 Customshop Gibson mit Slimtaper entgegen.
Spielgefühl - wenn man ein Original besitzt ist das immer eine gute Referenz (zumal meine ES sich hervorragend mit einer doppelt so teuer messen kann). Der Epiphone mit einteiligem Mahagoni-Hals war ordentlich verarbeitet, kaum wirklich kantige Bundenden und technisch von Thomann (?) sehr gut eingestellt (es buzzerte die H-Saite).
Die Humbucker: meine Referenz sind 57er, mittig, weich klingend - hier wurden bei der EPI Customshop Gibson verbaut (doppelt so teuer) die mir persönlich nicht gefielen - diese klingen eher hart - weniger ausgewogen und eher hochtönig angesiedelt, fand ich enttäuschend. Schade dass auch kein Ebenholzgriffbrett verarbeitet wurde (das macht die Kuh im Preis nicht fett ;-).
Leider fehlt die typische Wölbung der Decke insbesondere die „Ohren“ - hier nicht vorhanden, was die Optik schöner aussehen lässt gegenüber dem Gibsonmodell.
Der rote Lack ist gut verarbeitet auch gerade an schwierigen Stellen beim Binding. Der Koffer ist robust und kommt dem Original nahe (die Koffer bleiben leider schwer durch das Holz), hier könnte man wie bei Ibanez GB10 einen hochwertigen Kunststoffoffer spendieren) - aber man wollte ja dem „Original“ nacheifern (dann bitte auch das Gute-Nach-Deckchen mit einnähen ;-).
Mein persönliches Fazit:
Dafür das beim Hersteller und Verkäufer monitär was hängen bleiben soll ein gutes Produkt.
Min-Punkte: keine Wölbung der Decke insbesondere die „Ohren“, bitte 57er Pickups Statt mit hochpreisigen aber nicht besser klingenden HH bestücken und durch Preisersparnis der 57er„billigeren“ Pickups ein Ebenholzgriffbrett spendieren (unwesentlich teurer als Dalbergia - selbst bei deutschen Holzhändlern gesehen).
Wenn Epiphone -gerade auch wegen der Open-Book Kopfplatte das verändern würde, käme sicher noch mehr Bewegung in den Verkauf (der Fall gesetzt, es wird weiterhin ordentlich verarbeitet).
Die EPI ging leider an Thomann zurück mit großem Dank dass ich sie testen durfte!!
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Sound
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N
Gemischte Gefühle
Nickrau28 30.05.2025
Ich habe mir diese Es bestellt weil ich mir erhofft hatte eine gute Semi für relativ wenig Geld zu bekommen. Sie sieht einfach mega gut aus und wiegt bei mir 3,7 Kg. Aber die Bundenden waren sehr scharfkantig und trocken gespielt, klang die Gitarre sehr blechern und hell. An Amp dann sehr schrill trotz allem was man einstellte war sie nie holzig und warm. Ich habe sie an drei Amps getestet und immer waren die Ergebnisse ähnlich. Ich musste dann feststellen, dass trotz der tollen Optik Sie nicht bleiben kann. Ich fand, dass die Sheraton besser klang.


Schade….Sie hätte mir sehr gefallen….aber wenn der klang nicht gut ist…naja
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Sound
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H
Sound anders als Gibson
HuyPhan 06.02.2026
Insgesamt eine gute Reissue geworden (exakte Kopie einer originalen Vintage Gibson).

Um noch authentischer zu werden müsste Finish und Sound überarbeitet werden.

Optik: Finish müsste glänzend sein statt matt.

Klang: Die Gibsons klingen noch fetter, dunkler und holziger finde ich. Die Epiphone klingt Heller aber nicht schlecht.

Ob‘s einem gefällt ist dann Geschmacksache.

Man bekommt aber viel für sein Geld finde ich. Man sollte sich aber bewusst sein dass sie in ein paar Punkten weniger authentisch ist.

Der Hals ist aber schön schlank und spielt sich gut.
Features
Sound
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