Die Epiphone Futura Firebird flatterte gestern rein, und der erste Eindruck ist legendär gut. Wirklich ein Top-Instrument, preislich für eine Epiphone natürlich eher an der oberen Grenze, aber die Verarbeitung ist tatsächlich wie bei einem professionellen (Gibson-)Instrument. Außer vielleicht der Nut - aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Nennt sich ja auch „Epiphone inspired by Gibson“.
Klanglich ist sie sehr ähnlich an der Epiphone Muse-Serie dran, die meine favorisierte (SG-)Serie von Epiphone ist. Die Features beinhalten ebenso Coil-split und Phasehift. Die Lackierung ist einzigartig und perfekt gemacht. Ein echter Hingucker. Ich bin schon gespannt, wie das auf der Bühne abgeht.
Was auffällig ist, dass auch das Setup sehr professionell gemacht ist. Eine wunderbare Saitenlage, die auf Epiphones sonst gerne auch mal ein bisschen zu hoch ist. Die Abmessungen oben am Sattel sind 43,2 mm, für meine Finger sehr angenehm. Das moderne C-Profil des Halses + Compound läuft mir auch rein.
Soll heissen: das Gelöt is’n Keeper!