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MELOFTY Axom Max Audio Processor

3.6 von 5 Sternen aus 7 Kundenbewertungen ()

Hybrider Audio-Prozessor

  • Amp-Modeller und Multieffektgerät für Gitarre und Bass mit integriertem Synthesizer und Instrumenten-Modeling, für Bühne, Recording und Sounddesign
  • über 400 Amp-, über 210 Cabinet- und über 130 Effektmodelle
  • DeepSynth für über 50 Synthesizer-Sounds und über 70 Instrumentenmodelle, polyphon spielbar ohne MIDI-Pickup
  • MFIM Tone Capture zum digitalen Erfassen eigener Pedale, Amp-Vorstufen, kompletter Verstärker und Boxen
  • Unterstützung für NAM-A2-Dateien (Neural Amp Modeler) sowie Drittanbieter-IRs im WAV-Format (bis 2.048 Samples)
  • 2 unabhängige Effektketten mit je bis zu 9 Slots, Eingang je Kette frei wählbar, seriell, parallel oder per Split/Merge verschaltbar
  • 504 Presets mit je 6 Szenen (Subpatches)
  • 7"-HD-Touchdisplay mit Drag-&-Drop-Editing
  • 9 Fußschalter mit eigenen Displays und 4 Modi (Rig, Subpatch, Stomp, Hybrid)
  • integriertes Expression-Pedal mit Zehenschalter (Master + EXP1 oder EXP1 + EXP2), Anschluss für ein weiteres Pedal (EXP3)
  • Vokaleffekte inkl. Pitch Correction, Reverb und Delay
  • Stereo-Looper mit bis zu 60 Min. Aufnahmezeit, Undo/Redo, Reverse, Half-Speed und Auto Record, integriertes Stimmgerät
  • MELOFTY AI Tone Model: Soundgestaltung per Text-Prompt in der MELOFTY App
  • USB-Audio-Interface mit 8 Ein- und 8 Ausgängen, 24 Bit / 48 kHz, Dry/Wet-Recording, Reamping und latenzarmem Hardware-Monitoring (Mac ohne Treiber, ASIO-Treiber für Windows)
  • interne Auflösung: 48 kHz / 32 Bit; Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz (+0/-1 dB)
  • Bluetooth 5.0 für Backing-Tracks und App-Anbindung, WLAN (2,4 GHz) für Cloud-Zugriff und Firmware-Updates
  • Software: AXOM Controller (ab Windows 10 / macOS 10.11), MELOFTY App (ab Android 5.0 / iOS 11), MELOFTY Cloud zum Verwalten und Teilen eigener Sounds
  • Eingänge: Gitarre (6,35 mm Klinke, Impedanz 10 kOhm – 1 MOhm einstellbar), Mikrofon/Line (XLR/Klinke-Kombibuchse, 48 V Phantomspeisung), beide als Stereo-Eingang koppelbar, Expression-Pedal (6,35 mm Stereoklinke)
  • Ausgänge: 2x XLR symmetrisch (L/Mono, R) mit Ground Lift, 2x 6,35 mm Klinke unsymmetrisch (L/Mono, R), Kopfhörer (6,35 mm Stereoklinke)
  • 2 FX-Loops (mono, 6,35 mm Klinke), zu einem Stereo-Loop kombinierbar; Returns auch als Instrumenteneingänge nutzbar (1 MOhm, z. B. für Bass, Keyboard oder Drumcomputer)
  • MIDI In und MIDI Out/Thru (5-pol. DIN), USB-C (Audio und MIDI), MIDI Clock
  • Abmessungen (L x B x H): 381 x 230 x 73 mm
  • Gewicht: 3,45 kg
  • inkl. Netzteil (9 V DC / 3 A, Minuspol innen), USB-C-Kabel und Kurzanleitung
  • Erhältlich seit Oktober 2026
  • Artikelnummer 654553
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise Floorboard
  • Amp Modeling Ja
  • Drumcomputer Nein
  • Inkl. Stimmgerät Ja
  • Expression Pedal Ja
  • USB Anschluss Ja
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • MIDI Schnittstelle Ja
  • Line Out Ja
  • Batteriebetrieb Nein
  • Inkl. Netzteil Ja
1.168 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
In ca. einer Woche lieferbar
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in E-Gitarren Multieffekte

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Melofty Axom Max, Hybrider Audio-Prozessor für Gitarre

Bei einem so multifunktionalen Gerät wie dem MELOFTY Axom Max könnte es schwerfallen, den Einstieg zu finden. In erster Linie ist er aber natürlich ein ausgesprochen leistungsstarker Gitarren-Modeller mit einer riesigen Auswahl an Amps, Boxen und Pedalen, die sich minutiös und intuitiv einstellen, nach Belieben verketten und ohne hörbare Latenz spielen lassen. Neben der umfangreichen Grundbibliothek kann MELOFTYs MFIM-Technologie aber auch die individuelle Sammlung an echten Pedalen, Vorstufen und Verstärkern als digitale Modelle erfassen – Drive-Pedale und die Vorstufe eines Amps direkt per Kabel, ein komplettes Amp-Setup über ein Mikro vor der Box. Außerdem kann der Axom Max gleich mehrere vorhandene NAM-Dateien und Impulsantworten von Drittanbietern laden. Wirklich einzigartig macht ihn jedoch seine außergewöhnliche Sammlung weiterer Funktionen: Vocal-Processing, mehrere Instrumenten-Eingänge, Looper, MIDI-Steuerung, Mehrkanal-Recording in die DAW und nicht zuletzt die polyphonen Instrument-Emulationen der DeepSynth-Technologie. Das wäre alles umsonst, wenn die Gitarrensounds nicht überzeugen würden oder das Gerät schlecht verarbeitet wäre: Doch die Sounds überzeugen absolut, und die Verarbeitung ebenso.

Trittschalter am Melofty Axom Max, Hybrider Audio-Prozessor für Gitarre

Komplexe Signalketten nach Maß

Im Mittelpunkt des MELOFTY Axom Max stehen die zwei unabhängigen Signalketten mit jeweils bis zu neun Blöcken, die auf dem Touchscreen wie ein virtuelles Pedalboard angeordnet sind. Jede Kette bezieht ihr Signal von einem der vier analogen Eingänge oder per USB, und beide lassen sich seriell, parallel oder kombiniert betreiben. Mit der schieren Vielfalt und dem modularen Aufbau kann jeder Gitarrist den eigenen Signature-Sound einstellen. So spart etwa ein Amp-und-Box-Block einen Platz in der Kette, damit ein komplettes Rig samt DeepSynth-Stimme in ein einziges Preset passt. Mit den frei belegbaren Fußschalterreihen (in zwei unterschiedlichen Höhen – ein Detail, das erfahrene Spieler schätzen werden) wechselt man anschließend zwischen ganzen Presets, ruft einzelne Szenen auf oder stompt einzelne Blöcke zu – etwa den Synth für den Refrain. Wer sich die Menüs sparen möchte, lässt sich vom AI Tone Model in MELOFTYs Begleit-App per Textbefehl etwas Eigenes zusammenstellen.

Melofty Axom Max, Hybrider Audio-Prozessor für Gitarre

Mehr als nur Gitarre

Sein ganz eigenes Terrain betritt der MELOFTY Axom Max bei allem, was eine Gitarre normalerweise nicht spielt. Meloftys DeepSynth-Technologie erfasst das Signal eines gewöhnlichen Gitarren-Tonabnehmers so präzise, dass man damit Synthesizer-Sounds und Instrumentenmodelle auch live spielen kann – und sie lassen sich alle in die Effektkette einbinden. Ein zweiter Eingang mit Phantomspeisung gibt einem Gesangsmikrofon eigene Effekte, während über die Returns der Effektschleifen alternativ ein Keyboard, ein Bass oder ein Drumcomputer hinzukommen kann. Damit eignet sich der Axom Max nicht nur für Gitarristen, die gern mit ihrem eigenen Sound experimentieren, sondern auch für Profi-Musiker, die mehr als ein Instrument abdecken: vom Gitarristen einer Coverband, der Orgelakkorde, eine Saxofon-Line und den Leadgesang von einem einzigen Board braucht, bis hin zu Home-Recordlern, die ganze Arrangements von Grund auf selbst komponieren.

Pedal am Melofty Axom Max, Hybrider Audio-Prozessor für Gitarre

Über MELOFTY

MELOFTY wurde 2023 gegründet, hat seinen Sitz im chinesischen Changsha und beschreibt sein Tätigkeitsfeld selbst als Computational Sound Design. Die Arbeit des Audiotechnik-Unternehmens vereint Entwicklungen, die sonst meist auf getrennte Geräte verteilt sind: das Modellieren und Erfassen von Verstärkern und Effekten, die Echtzeit-Tonhöhenanalyse sowie die Anwendung dieser Analyse, um Synthesizer und Instrumentenmodelle mit einem gewöhnlichen Gitarrensignal zu spielen. Neben der Hardware gibt es MELOFTYs eigene Desktop-Software, eine App und einen Cloud-Dienst, über die Nutzer Presets und Captures verwalten, eigene Sounds teilen und Firmware-Updates installieren. Als junge Community bietet MELOFTYs Tone Cloud zwar vorerst weniger geteilte Presets als etablierte Namen, doch mit eigenen Captures, NAM-A2-Unterstützung und IRs stehen Nutzern des Melofty-Ökosystems auch Sounds von zahlreichen anderen Plattformen offen.

Von Musikern, für Musiker

Trotz der umwerfenden Feature-Vielfalt wurde der Axom Max ganz offensichtlich von Musikern selbst entwickelt. Im Live-Einsatz ersetzt er gleich Amp, Vocal-Prozessor und komplettes Pedalboard, wobei das frei belegbare Expression-Pedal für zusätzliche Flexibilität sorgt und ein weiteres Pedal sich ebenfalls anschließen lässt. Jeder Fußschalter zeigt die aktuelle Funktion auf einem eigenen Display an, und der große Lichtstreifen übernimmt die Farbe des aktiven Presets – praktisch auf einer dunklen Bühne. Der Stereo-Looper nimmt bis zu 60 Minuten auf, Backing-Tracks kommen per Bluetooth-Audio dazu. Die symmetrischen XLR-Ausgänge gehen direkt an die PA, während die Klinkenausgänge einen Backline-Amp speisen, jeweils mit eigenem Pegel und EQ. Im Studio wiederum wird das Board zum USB-Audio-Interface mit 8 Ein- und 8 Ausgängen, das bearbeitete und trockene Signale gleichzeitig aufnimmt, bei Bedarf auch Gitarre und Bass auf einmal. So lässt sich eine Aufnahme später per Reamping durch ein anderes Preset schicken, während Hardware-Monitoring lästige DAW-Latenz unterbindet.

Im Detail erklärt

7 Kundenbewertungen

3.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

6 Rezensionen

M
Ich hatte mehr erwartet, der Sound ist etwas dürftig
Macwert 22.10.2026
Aufgrund der Vorbesprechungen -unter anderem von einem Profimusiker und einem renommierten Internetportal- habe ich mir den Axom vorbestellt.
Nach einer anfänglichen Testungsphase komme ich zu dem Schluss, ganz nett (für ein 500€ Gerät!!!).
Die Ansätze sind eigentlich vielversprechend, Vereinigung der Boss VG und GM 800 bzw. SY 1000/ Roland GR 55 mit Ampmodelern wie Fender Tonemaster Pro, Kemper, Fractal..., dazu noch das selbstständige Kreieren von Presets/Instrumentensounds..., eigentlich fantastisch, wenn nicht dabei die Bedienung via PC, Gerät und Handy im Wege stünde (Softwareupdates??), Um komfortabel arbeiten zu können kommt man nicht darum herum, mit allen dreien gleichzeitig zu arbeiten.
Die Mundharmonika, der Dudelsack, das Piano, die Mandoline, ... um nur einige Beispiele zu nennen klingen alle nach irgendetwas synthimäßigem, undefinierbar.
Die Hardcoresounds sind ganz ok, Reverb absolut verbesserungswürdig.
Ich habe jetzt über ein Lehle Dual einen Fender Tonemaster Pro mit einem Eventide H90 parallel dazu geschaltet und nehme das auf mehreren Kanälen auf dem Mischer ab, das klingt ganz ok, da der Axom dadurch mit einem Grundsound aufgewertet wird.
Die Orgelsounds sind ganz gut gelungen, allerdings nicht unbedingt besser als von EHX die 9er Reihe (gilt auch für Flöten/Streicher...).
Wer soundmäßig bessere Ergebnisse haben will, muss zu den tonabnehmergestützen Geräten von Boss/Roland greifen (habe ich bis auf den Boss SY 1000 in Gebrauch).
Fazit, nettes Spielzeug, für den Sound allerdings zu teuer, ich hoffe, das ändert sich mit den nächsten updates, gerade in Bezug auf das Zusammenwirken von Handy-App, PC-Software und Steuerung direkt am Gerät.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
1
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A
Ein wirklich in (fast) jeder Hinsicht sehr gutes Gerät!
AndyHA 02.11.2026
Ich bin mit dem Melofty Axiom Max wirklich sehr zufrieden und kann die zahlreichen negativen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen! Mir gefallen sowohl die umfangreichen Synth-Sounds als auch die herkömmlichen Gitarren-Sounds sehr gut!

Bei manchen Bewertungen muss ich mich wirklich sehr wundern! Irgendjemand beschwert sich z.B. darüber, dass man bei diesem Gerät kein "chromatisches Tracking" z.B. für bestimmte Piano-Sounds einstellen kann. Warum bestellt man sich dann aber ein Gerät, dass ausdrücklich mit Resynthese bzw. Wave-Shaping und eben nicht mit einem speziellen Tonabnehmer und Audio-to-Midi-Tonumwandlung arbeitet? Das Besondere am Axom Max ist doch gerade, dass er keinen zusätzlichen Tonabnehmer an oder in der Gitarre benötigt und alle Audio-Signale direkt analog über ein herkömmliches Klinkenkabel verarbeitet! Man kauft sich doch auch kein Keyboard oder einen Synthesizer mit Piano-Tastatur und beschwert sich dann darüber, dass man darauf nicht genauso spielen kann, wie auf einer Gitarre!
Hinzu kommt, dass die Simulation von anderen Instrumenten, die vollkommen anders aufgebaut sind als eine Gitarre, mit einer Gitarre auch mit einem speziellen Tonabnehmer eine ganz andere Spielweise erfordert als das reguläre Spielen auf dem Instrument! Dessen sollte man sich bewusst sein, bevor man so ein besonderes Gerät erwirbt!

Ich habe u.a. das Line 6 Helix Stadium XL, das Neural DSP Quad Quad Cortex, das Headrush Prime, den Fender Tone Master Pro und das Fractal FM3. Jedes dieser Geräte hat für mich seine Vor- und Nachteile und seine Stärken und Schwächen und es kommt natürlich auch immer auf die subjektiven persönlichen Vorlieben bzw. den eigenen Geschmack an. Nachdem ich mich zuerst auch ein Wenig an das Axiom Max gewöhnen musste, gefällt es mir jetzt wirklich richtig gut:

Viele Sounds klingen richtig amtlich, die Bedienung ist sehr intuitiv, selbsterklärend und einfach und die meisten Einstellungen und Funktionen laufen auch ohne weitere Firmware-Updates schon jetzt reibungslos.

Es gab bisher keinerlei Probleme mit den Updates, dem Desktop-Editor und der Anbindung als Audio-Interface und (fast) alles, was das Gerät können soll, kann es auch schon.

Der Looper funktioniert auch sehr gut, ein Drum-Computer ist allerdings bisher nicht vorhanden.

Es wird wahrscheinlich noch einige Wochen oder Monate dauern, bis ich mir wirklich alle wichtigen Funktionen und Möglichkeiten des Gerätes genauer angesehen habe, aber bisher bin ich wirklich sehr zufrieden!

Schließlich darf man auch nicht vergessen, dass dieser Hybrid Prozessor durch Firmware-Updates in Zukunft noch weiter verbessert werden kann und wird!

Insofern gibt es von mir fast die volle Punktzahl!

Herzlichen Dank auch wie immer an Thomann für den hervorragenden Service und die extrem schnelle Lieferung!

Absolut vorbildlich!
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GM
Nicht überzeugend
Gerald M 18.10.2026
Hab mir das Gerät bestellt, weil ich den Formfaktor gut fand und die Möglichkeit mehrere Nam2 full zu laden. Leider fand ich den Klang insgesamt aber auch die normalen Modeling-Amps schlechter als bei meinem NUX MG 50, der nur 1/3 kostet. Auch der Unterschied von NAM A2 lite im Nux gegen die full-Version im Melofty war ernüchternd. Vielleicht ändert sich mit weiteren Firmwareupdates noch etwas, aktuell Preis-Leistungs-Technisch nicht überzeugend.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
22
3
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R
wieder einmal zu früh bestellt............
Ric-Man 03.11.2026
Ich habe den Axom Prozessor vorwiegend der Synth Sounds bestellt.
Ich spiele in einer Hardrock Coverband und wollte ohne großen Aufwand die manchmal fehlenden Key Sounds mit dem Axom dazu steuern.
Die bis jetzt vorhandenen Sounds sind allerdings zu 90% nicht zu gebrauchen. Es fehlt bspw ein Klavier oder Fender Rhodes. Die Spielweise "Chromatik" gibt es nicht. Ein Tasteninstrument mit "Legato" Spielweise wirkt nicht überzeugend. Die Einstellmöglichkeiten der Synths sind allesamt nicht ausreichend. Keine Lautstärke Dynamik - Stimmführung dadurch unmöglich. Bei den Strings fehlt die Pizzikato Spielweise. Man kann leider auch keine externen Sounds mit dem Axom ansteuern. Es ist ein in sich geschlossenes System. Das Tracking des Deep Synth ist allerdings mit das beste was ich kenne. Auch alles Gitarren Modeller macht er eine gute Figur. Das können mein Fender Tone Master pro und mein AXE FX III dann allerdings doch noch besser.
Das Gerät geht erst einmal zu Thomann zurück, in der Hoffnung auf baldige Software Updates .
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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