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Stay Keyboard Stand Piano Black

4.8 von 5 Sternen aus 8 Kundenbewertungen

Ständer für 2 Keyboards

  • maximale Höhe: 1150 mm
  • obere Auflagetiefe (schräg): 380 mm
  • untere Auflagentiefe (gerade): 450 mm
  • Belastbarkeit: max. 65 kg pro Ebene
  • Gewicht: 6,9 kg
  • Material: Aluminium
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Transporttasche
  • Erhältlich seit Juni 2019
  • Artikelnummer 464800
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Keyboardauflagen 2
257 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

8 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Stabilität

Handling

Verarbeitung

7 Rezensionen

tt
mehr geht nicht..
tarek tucson 27.05.2020
habe mir diesen stand bestellt und bin begeistert!!! hier wackelt nix und er sieht auch noch sexy aus. aufstellen ist ein kinderspiel! ein echtes top produkt. kauftip! :)
Stabilität
Verarbeitung
Handling
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O
Stabil für normalen Einsatz, wenig Liebe fürs Detail
Oliver752 13.02.2024
Den Staystand Piano hatte ich nach einiger Recherche bestellt, da er auf mich als die beste Lösung für eine mobile und klein zusammenlegbare Nutzung im Tourbetrieb für größere Tasteninstrumente erschien. Grundsätzlich erfüllte er in vielen Dingen die Erwartungen, in anderen war ich dagegen enttäuscht:
Überzeugend war der schnelle Zusammenbau, die vergleichbar hohe Stabilität bei der Nutzung im Sinne eines Keyboardständers für 88-Tasten, das geringe Federn beim Spiel in den Randbereichen der Klaviatur sowie die Beinfreiheit, der Platz für die Pedale und die Option, Mikrofonarme o.ä. zu montieren. Auch die einzelnen Teile des Ständers wirken gut verarbeitet.

Auf der anderen Seite war ich jedoch von mehreren Dingen enttäuscht. Hierzu zählt, dass einerseits mit 100% Aluminium geworben wird. Das einzige was aus Aluminium besteht, sind die beiden Säulen. Alle anderen Teile sind aus Gusseisen und dementsprechend schwer. Da dies jedoch sicherlich zur Stabilität beiträgt stört es mich nur eingeschränkt. Allerdings ist damit ein weiterer Punkt verbunden, den ich sehr problematisch finde: die Form der beiden Säulen sind nicht optimal an die Boden- und Deckelplatte angepasst. Hierdurch stehen an mehreren Stellen die scharfen Kanten der Aluminiumsäulen z.T. sogar mehr als 1mm über. Hier kann man sich verletzen. Möchte man den Ständer nur als Festinstallation nutzen, dürfte dies kein Problem sein. Im mobilen Dauerbetrieb wird das sicher das ein oder andere Mal Verletzungen an den Fingern hervorrufen. Der Ständer auf den Fotos von Thomann scheint mir besser verarbeitet zu sein als derjenige, den ich erhalten hatte, so dass meiner vielleicht ein "Montagsgerät" war.
Das zweite Problem ist die generelle Stabilität: während ich für die intendierte Nutzung eine hohe Stabilität bestätigen kann, ist der Ständer nicht für den Fall vorbereitet, wenn sich jemand daran festhält oder den Keyboards von der Seite etwas in Blickrichtung Druck verleiht oder sich (auch vergleichsweise leicht) aufstützt. Durch den dreieckigen Fuß ist hier zu beiden längsseiten eine Gefahr des Kippens. Wieder scheint mir dies als Festinstallation in Studios nahe der Wand oder auf großen Bühnen kein Problem. Wenn es mal enger auf der Bühne wird und ein Musikerkollege ungewollt der Konstruktion zu nahe kommt, hat man möglicherweise einen nicht unerheblichen Schaden. Ich hätte dem hinteren Bein oder der Strecke an den beiden Längsseiten des Fußes noch zwei optional montierbare kurze Ausleger gegönnt. Das würde sicher dieses Problem beheben.
Als drittes Problem habe ich feststellen müssen, dass die Keyboardablagen nicht für alle Keyboards geeignet sind. Mit meinem NI S88mk2 funktioniert es super, es gibt jedoch nur 2 cm Reserve. Jedoch mit einem tieferen Synthi ist die Nutzung nicht möglich. Eine Veränderbarkeit der Länge ist aufgrund des Gusseisens nicht möglich. K&M hat das beim Spider ja über verstellbare, einrastendende Aluminiumarme gelöst.
Ein weiterer Verbesserungsvorschlag wären kleine Wasserwaagenelemente in den verschiebbaren Keyboardarmhalterungen direkt an den Säulen - wie man es aus Fotostativen kennt. Da die Halterungen ohne Rasterung sind, musste ich eine Wasserwaage einsetzen. Dies ist grundsätzlich kein wirkliches Problem, da diese Teile montiert bleiben. Sollte man jedoch vor Ort Änderungen vornehmen müssen, kann das ohne Wasserwaage etwas "frickelig" werden.

Alles in allem: der Ständer sieht wirklich schick aus und ist für einen Säulenständer erstaunlich stabil. Wenn die Präzision in der Abstimmung der Form der Säulen und der Boden- sowie Deckelplatte stimmte, wäre er wirklich top. Mit optionalen Bodenseitenauslegern zur Stabilisierung gegen Kippen sogar perfekt.
Für meinen Einsatzzweck ist er leider nicht optimal und daher gebe ich ihn schweren Herzens zurück.
Stabilität
Verarbeitung
Handling
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W
Hübsches Stativ
WoVr 21.12.2022
Toller Ständer, aber es wäre falsch zu behaupten das gar nichts wackelt. Natürlich ist das bei dieser Bauart immer der Fall. Optisch ein 1A Stand für einen schweren 88er-Kronos und 61-Keyboard. Würde ich wieder kaufen.
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k
Stay Piano Keyboardständer
keysmitch 17.02.2026
Ich verwende den Ständer mit zwei verschiedenen Setups:
1. Unten Nord Stage 4 88, oben Nord Electro 6d 73. In diesem Setup passt der Ständer perfekt mit den Auflagearmen (unten 45cm, oben 38cm).

2. Unten Nord Stage 4 88, oben Yamaha Montage 7. Um den Montage oben auflegen zu können, benötigt man die langen 45cm Auflagearme. Hier ist zu beachten, dass durch den Umstand, dass der Montage tiefer ist als der Stage, das Bedienfeld des Stage schlecht einsehbar ist. Man kann dem etwas entgegenwirken in dem man den Klammernabstand erhöht und den Stage auf den unteren Auflagearmen etwas hervorzieht, also ca 2-3cm über die Auflagearme hinaus.

Vergleich zum K&M Spider Pro und dem Ultimate AX48: Vorweg, alle Ständer sind Qualitativ gut bis sehr gut. Beim Spider hatte ich das Problem das die obere Auflage immer schräg war, sodass der Montage immer leicht nach rechts Schlagseite hatte und nicht gerade auflag. Eine Ersatzauflage als Austausch von K&M hat leider keine Besserung gebracht. Beim Spider war mir die obere Auflage mit 15° Neigung zudem zu stark geneigt, das finde ich beim Stay mit 10° Neigung der oberen Auflage besser gelöst.

Vorweg, alle Säulenständer wackeln, bzw schwingen etwas mit, wer das vermeiden will muss zu einem Keyboardtisch a la K&M 18950 greifen. Der K&M ist unbestritten der stabilste im Vergleich zum Stay und Ultimate AX48 und hat den Vorteil, dass man die Auflagearme ausziehen kann, damit bessere Sicht auf die Bedieneinheit des unteren Keyboards. Der Stay ist etwas weniger stabil als der Spider, aber deutlich stabiler als der Ultimate bedingt durch die breiter angeordneten Auflagearme. Dies merkt man insbesondere wenn man die Tastatur in den unteren und oberen Oktaven bespielt. Der Ultimate AX48 ist solide aber von allen 3 Ständern der Instabilste, vor allem wenn man auf beiden Auflagen mit den Langen Armen arbeiten möchte. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt beim Ultimate in richtung Keyboardtastatur. Ein Vorteil beim Stay und beim Spider ist, dass man genugt Platz für Fusspedale hat, das ist beim Ultimate nicht der Fall. Was sowohl beim Spider als auch beim Stay noch zu beachten ist, die Gummi- bzw. Kunststoffstopper der oberen Auflagearme sind für den Yamaha Montage nicht optimal. der Montag hat an der Vorderkante eine Schräge wodurch er über die Stopper rutschen könnte. Ich habe mir hierbei mit starkem Klettband Abhilfe geschaffen. Bei Keyboards mit 90° Kante besteht das Problem nicht. Zum Aufbau des Stay werden einfach die beiden Füsse an der unterne Platte sowie die Auflagearme in den Klammern eingehängt.

Fazit: Ich würde den Stay wieder kaufen und einem Spider als auch einem Ultimate vorziehen. Er ist der leichteste von allen 3, kommt mit einer Tasche im Gepäck und ist schnell aufgebaut. Für mich ein hidden champion.
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Verarbeitung
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