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TC Electronic Plethora X5

128 Kundenbewertungen

4.4 / 5

Bedienung

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Sound

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tc electronic Plethora X5
309 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
In 7-9 Wochen lieferbar
1

92 Rezensionen

D
Sinnvolle Ergänzung auf bestehenden Pedalboards für BASS!!!
Dr.Dee 31.01.2022
bin Bassist !!!
und habe schon einige Tretminen auf meinem Board.
ABER: als Ergänzung ist das Plethora sehr gut geeignet.
Es beeinhaltet pro Board (davon kann man sich 127, haha einrichten)
5 verschiedene Effekte, aus einer ganz coolen Auswahl.
die wichtigsten Bass Effekte hatte ich schon, Bass Chorus MRX, Octaver MRX, Funky AutoWah, Zerre von Uli Rodenberg (made in Germany :-) ), Delay von TC Electronic - jetzt kann ich mit der Plethora auf einen Schlag und wenig Platzanspruch Sachen wir Flanger, 2. Delay, Kompressor, 1oder2 verschieden Reverbs, oder auch Pitch Shifter für Soli ( Mark King schickt Grüsse!) oder kleine Melodien in einem board konfigurieren. Auch Octaver sind dabei. Ich werde mir wohl so 3 bis 5 verschiedene boards zusammenstellen. Das reicht mir als Bassist. Das machg aber schon heftig Spass, denn: es lassen sich ja durchaus mehrere Effekte kombinieren, um ab der Hälfte eines Songs oder Solo nochmal eine Schüppe drauf zulegen. Oder man legt sich zB zwei verschiedene Kompressor Einstellungen zurecht, erst moderat und dann ein weiteres "agressiveres". oder oder oder :-) !

Die Reihenfolge der Pedale auf dem Board zu ändern, (Flip) geht innerhalb von 2 sec. sehr gut, wenn man ausprobieren will oder Effekte austauscht.
Und vor Allem kann man für jedes Board festlegen, an welcher Stelle die bestehende Tretminen-Reihe ins Plethora reingehen soll.
Ich habe bei meinen plethora boards stets auf der ersten Stelle (ganz links! da gehts rein) den Kompressor, dann kommt meine bestehende Tretminen-Linie, und dann die restlichen Plethora Effekte.

Daumenregel: die Effekte, die den Sound "rauh" machen, wie Zerrpedale sollten vor dem Plethora liegen, dann kann man den verzerrten Sound später zb Verhallen oder Delay drauf legen.
Man wir ja nicht den verhallten Sound später anzerren. Richtig? ;-)

Also, etwas Gedanken wird man sich machen, aber die TC Tüftler haben wirklich viele Möglichkeiten eingebaut. Sehr cool.
Die Kombi aus echten einzelnen Tretminen und diesem Teil ist für mich perfekt. Bei kleinen CoverGigs, bleibt das Plethora zu Hause - bei großen, wo originelle Bass Sounds gefragt sind, ist es immer dabei!

Negativ sind mE zwei Punkte:
der Stromanschluss ist für so ein größeres Board leider etwas "fipsig", es funktioniert, aber etwas solider hätte mir gefallen.
Und es hat keinen An / Aus Taster. Wäre je nach Anwendung schon mal ganz nett. Trotzdem hat es wirklich viele coole Feature.

wer anfangs etwas Gedankenarbeit investiert, kann sein Board sehr variabel aufwerten. Stabil gebaut ist es sowieso, die Anzeige der verschiedenen Effekte ok!
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D
Intuitiv, vielseitig und wohlklingend
David-F 09.06.2021
Da mir der Hall of Fame 2 Reverb für meine Bässe besser gefällt als so manch erheblich teurerer, ich aber ebenso noch einen doubler, octaver, etc... gebrauchen konnte, habe ich mir das Komplettpaket bestellt.
Es empfiehlt sich, direkt nach derm Auspacken ein Firmwareupdate zu machen, das wiederum ist sehr einfach und benötigt keine zusätzliche Software. Einfach die aktuelle Firmware von TC's Internetpräsenz runterladen, das Gerät per mitgeliefertem Mini-USB-Kabel an den PC schließen, wo er auch von Linux als Massenspeicher erkannt wird, die entpackte Firmware-Datei aufspielen, das Gerät neustarten und die Firmware installiert sich von selbst.
Danach sind dann auch ein Stimmgerät (mehrere Sekunden lang das Rädchen oben rechts gedrückt halten um den zu aktivieren) und ein Looper integriert, welche das Gerät deutlich aufwerten.
Die Bedienung ist enorm (!) intuitiver als bei allen anderen mir bekannten Multieffektpedalen, da es wie 5 normale Tretminen aufgebaut ist, nur dass man den Effekt vorher den Tretern zuordnen kann. Man kann über einen Regler eine Vielzahl unterschiedlicher "Effektbretter" erzeugen und relativ schnell zwischen diesen umschalten, somit kann man für jeden Stil oder jedes Stück theorethisch eine andere Anreihung von Effekten speichern. Ein Effektpedal lässt sich ebenfalls anschließen und ein oder mehreren Effekten zuordnen.
Die meisten Effekte sind für digitale sehr ordentlich, was den Flanger angeht, so gefällt mir der sehr günstige analoge TC Thunderstorm besser, weshalb der auf dem Brett bleiben wird.
Verzerrung ist leider nicht drin, aber dafür nehme ich ohnehin ein sehr gutes analoges vorgeschaltet.

Einziges Manko ist der fehlende Power button, so gibt es doch scheinbar keinen anderen Weg, diesen kleinen Effektcomputer auszuschalten, als den Strom zu kappen, was mir etwas unangenehm ist.
Ansonsten ist mein Stereo-Effektbrett jetzt endlich fertig und ich bin damit recht glücklich.
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k
Viel zu lernen ...
kopfesel 04.05.2026
Wirkt solide verarbeitet, Sound ist auch gut, aber man muss sich erstmal ordentlich in Bedienung/Möglichkeiten reinfummeln. Da hilft es nicht, dass es praktisch kein Handbuch gibt. (Besuche in der Youtube-Academy sind fast unvermeidlich.).

Frech: Das Gerät wurde mit einer seit Jahren überholten Firmware ausgeliefert. Und ihr wollt die neueste Firmware haben (mehr Effekte, mehr Einstellungen, weniger Bugs ...). Zum Glück ist der Upgradevorgang relativ simpel: Per USB an den Rechner, aktuelle Firmware rüberschieben, Neustart des Plethora, fertig.

Hat man sich dann erstmal einigermassen orientiert, erschlagen einen ein bisschen die Möglichkeiten. Was packe ich wie wo hin. Die meisten Anwendungsfälle, die mir bis jetzt in den Kopp gekommen sind, habe ich bedienen können. Man kann sich 127 Boards abspeichern, diese ohne die Software aber weder (um-)benennen noch sortieren.

So weit, so gut. Was wirklich ärgerlich ist, ist das Thema Toneprint. Grundsätzlich ist das vielleicht eine gute Idee, aber TC Electronic hat (Stand Mai 2026) die Server abgeschaltet. Es gibt also nur das, was auf dem Gerät bzw. in der Software bereits vorhanden ist. Die Software wiederum wirkt wie eine frühe Betaversion. Und natürlich ist auch hier nichts dokumentiert. Da man über die drei Regler des Gerätes die Effekte nicht richtig Ausreizen kann - und ein Teil der (Künstler-)Preset ist reiner Müll - ist hier ein langer Weg zu gehen ...

Für Menschen ohne Anschluss an die große, weiter Welt der US-Softwarekonzerne sind diese Infos vielleicht nützlich:

# Unter iode (Lineage) ließ sich die Toneprint App via Aurora installieren:
* Verbindet via Bluetooth
* Umsortierung/-benenenung der Boards geht
* Toneprints lassen sich verändern und auf's Board laden

# Wine (Moksha AV Linux)
* Verbindet via USB
* Keine Umsortierung der Boards
* Toneprints kann man ändern

# VM mit Winboat (CachyOS) - Eher kein Standardanwendungsfall
* Bringt den Lüfter auf Hochtouren aber eine USB-Verbindung gelingt nicht

Was auch gesagt werden muss: Mein Board "Delayhölle" mit Compressor und 4mal Flashback dahinter finde ich super, aber meine Band findet es eher so "naja" ....
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M
Macht Spaß
Meikie 23.08.2024
Wie immer bei diesen multieffekten kann man Monate im Übungsraum beim Soundbasteln verbringen.
Bisschen einlesen in die nicht vorhandene Bedienungsanleitung, habe mir ein paar Videos ansehen müssen, da doch einige Einstellungen etwas komplex sind.
Sound finde ich zufriedenstellend bis wirklich super, einzig die Latenz beim Umschalten mit midi lässt meiner Meinung etwas zu wünschen übrig.
App funktioniert reibungslos, und auch die Updates bringen wirklich einige Verbesserungen.
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t
Jain…
tigerchen 27.12.2025
Der Sound ist aus meiner Sicht wirklich gut und weitestgehend sinnvoll. Über Features und die Bedienung kann ich kein Urteil geben, da ich mich schnell entschieden habe es zurück zu senden: der Grund: ich habe eine Alternative zu meinem TC Major2 gesucht. Klanglich wesentlich voller als das M2, aber nicht so tief regelbar. Zurück geht es aber weil mir nicht klar war, dass der Bankwechsel nicht just-in-time passiert und man somit nicht ohne Pause innerhalb eines Songs komplette Setups bsw. mit MIDI umschalten kann… ist für mich dann nicht brauchbar…trotz der Qualität.
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S
Tolle Ergänzung zum Pedalboard, aber kein All-in-one-Gerät
SGBSS 19.02.2021
So sehr ich den Sound des Plethora und der dazugehörigen Tonsprint-Pedale mag (v.a. das SubnUp für den E-Bass!) bin ich damit nicht wirklich warm geworden. Ich suchte nach einem Gerät, mit dem ich mit einfachen Mitteln einen guten Basssound kreieren kann, welcher dann in meinen Cab-Simulator geht.
Folgende Gründe haben mich zur Rücksendung bewogen:
- Bei der Verwendung von "Immer-An"-Pedalen werden direkt mindestens 20 % des Bretts - sprich: ein Pedalklicker - nicht mehr verfügbar. Idealerweise benutze ich zwei Kompressoren in Reihe. Danach bleibt nicht mehr viel für Modulation übrig.
- Die MASH-Funktion ist etwas zu schwer zu betätigen, wenn man barfüßig spielt. Ohne Schmerzen komme ich mit meinen Babyfüßen nur bis 60% des "Expressions-Wegs".

Meines Erachtens ist das Plethora etwas für Musiker*innen, die ein schon bestehendes Pedalbrett sinnvoll ergänzen möchten - nicht aber für Musiker*innen die komplett von Vorne beginnen und neben dem Plethora nicht so viel weitere Pedale kaufen möchten.
Für meinen Einsatzzweck sind wahrscheinlich Geräte wie Line6 Helix Stomp oder Headrush Gig-/Pedalboard interessanter, auch wenn einzelne Effekt-Sounds möglicherweise schlechter sein könnten.
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