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Tone King Imperial Tri-Tube Preamp

66 Kundenbewertungen

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46 Rezensionen

Tone King Imperial Tri-Tube Preamp
629 CHF
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SB
FAST perfekter Röhrenamp fürs Pedalboard
Stefan Blues 14.04.2025
Der Tone King Imperial Tri Tube Preamp ist für mich die fast! perfekte Lösung, wenn man einen echten Röhrenamp aufs Pedalboard bringen möchte. Warum nur fast? Dazu gleich mehr – erst mal das Positive:

Die Verarbeitung ist makellos. Alles wirkt extrem hochwertig: Die Regler haben einen angenehmen Widerstand, die Schalter schalten präzise und satt, und selbst die Anschlüsse machen einen sehr soliden Eindruck. Besonders gut gefällt mir, dass für den Kopfhörerausgang das große Klinkenformat gewählt wurde – das wirkt professioneller und passt besser ins Setup.

Klanglich spielt der Tone King in der Oberliga. Die Cleansounds sind brillant, warm und lebendig – typisch amerikanisch. Die Zerrsounds erinnern an klassische Vintage-Amps und klingen sehr musikalisch. Besonders schön: Reverb und Tremolo sind hervorragend abgestimmt und fügen sich harmonisch in den Vintage-Sound ein. Ich hatte vorher den Strymon Iridium auf dem Board – und ja, der Tone King klingt tatsächlich noch ein Stück besser. Aber: Der Unterschied ist nicht riesig. Wer bereits einen guten Modeller nutzt, bekommt hier eine Steigerung, aber keinen Quantensprung.

Nun zum „fast“: Die größten Einschränkungen liegen in der Speicherbarkeit der Effekte. Zwar lässt sich für jeden Kanal speichern, ob Reverb und Tremolo aktiv sind oder nicht – aber leider nicht deren Parameter. Da beide Effekte digital! sind, wäre es technisch eigentlich möglich und würde den Wechsel zwischen Rhythm und Lead deutlich flexibler machen. Gerade beim Hall wäre das sinnvoll. Der beeindruckende Stereoeffekt des Tremolos ist übrigens nicht abschaltbar – was schade ist, wenn man ihn mal nicht möchte. Vielleicht wird das in einem kommenden Firmwareupdate behoben.

Ein weiterer Punkt, der bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden sollte: Die Stromversorgung! Der Preamp braucht 9W – deutlich mehr als übliche Pedale. Die meisten Pedalboard-Netzteile kommen damit nicht klar. Man muss also höchst wahrscheinlich ein zusätzliches, leistungsstarkes Netzteil einplanen – und die sind leider rar und teuer.

Fazit: Ein klanglich und qualitativ großartiges Gerät mit viel Charakter und echter Röhre. Für Puristen und Vintage-Fans ein Traum. Mit ein paar softwareseitigen Verbesserungen (z. B. speicherbare Effektparameter) wäre es wirklich perfekt. So bleibt es ein sehr guter, aber nicht ganz kompromissloser Preamp fürs Board.
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B
Bester Amp in a Box den ich bis jetzt gefunden habe
Bogii 17.04.2025
Und ich hatte wirklich fast alles. Fractal, Helix, Tonemaster, Quad Cortex, Friedman ir UAFX usw.
Das Teil klingt fantastisch (wie auch viele andere) aber es fühlt sich anders an. Schwer zu beschreiben, aber das Spielgefühl ist irgendwie inspirierend. Zudem ist es das einzige Teil bei dem ich mit dem Cleansound wirklich gut klar komme.
Toll gemacht! Mehr davon ;)
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b
Fantastischer 2-Kanal-Preamp
barthd82@gmail.com 24.10.2025
Ich hatte zum Test drei Röhren-Preamps bestellt, um mich für einen zu entscheiden, der dann Kern meines DI-Pedalboards wird: Den Tubesteader Lightkeeper V2, das Tsakalis Mothership, und den Tone King Imperial Tri-Tube Preamp.

Eines vorweg: Alle drei Pedale sind fantastisch.

Der Tone-King war der teuerste der drei Kandidaten, hat mich am Ende aber überzeugt. Der Clean-Sound ist fantastisch, sehr fenderig (entsprechend des großen Amp-Bruders halt), und nimmt Overdrive-Pedale sehr gut an. Hier ist er gleichauf mit dem Lightkeeper, wobei mir der Clean ohne Pedale beim Tone King noch einen Ticken besser gefällt. Der zweite Kanal ist sehr tweedig, auch hier entsprechend des großen Vorbilds. Der Mid-Bite-Regler ist sehr, sehr wichtig. Komplett runter gedreht landet man bei einem Vintage Tweed Fuzz-Sound; das muss man mögen, oder eben gezielt für Songs/Soli einsetzen. Komplett auf rechts verschwindet viel von dem wummrigen Tweed, es wird deutlich knackiger. Dann noch Tone etwas höher drehen, und man bekommt einen sehr bissigen, Marshall-esquen Overdrive. Ich bleibe mit dem Gain eher moderat - der Kanal hat ordentlich Gain-Reserven (bleibt aber durch das Voicing eher bei Classic und Hardrock; Metal wird ohne Pedale nicht gehen).

Dazu kommen noch ein schöner Reverb, ein sehr fein abgestimmtes Tremolo, Cab-Sims und eine Fülle an Routing-Optionen, inklusive eines XLR-Outs. Auch mein J.Rockett Monkeyman im FX-Loop als Solo Boost (Lautstärke, Zerre und extra Reverb in einem) funktioniert fantastisch. Der Poweramp-Teil des Tone Kings verzerrt kaum, was aber gut ist, weil er damit dem Pedal selbst die Zerre überlässt. Ich kann also sehr fein justieren, welche Art von Solo-Boost ich haben möchte.

Für mich der neue Kern meines Pedalboards. Klingt sowohl DI super, also auch in den FX Return meines Marshall Origin Amps.
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M
Ziel erreicht.
MrTwolate 13.04.2025
Nachdem ich jahrelang als Bühnen-Livemusiker mit Kemper und Quad Cortex unterwegs war, ergriff mich vor einigen Monaten die Lust, wieder etwas mehr analog und mit ausgewählten Pedalen unterwegs zu sein - direkterer Sound und weniger Optionsparalyse!
Um es kurz zu machen, ich fiel in ein rabbit hole und wurde kurzerhand zum Pedal-Junkie. Großartig! Ich liebe mein buntes Board mit (nun doch gar nicht so wenigen) Tretern. Doch das wichtigste Glied in der Signalkette blieb nun mal der "Amp" oder in meinem Fall das Amp-Pedal. Zunächst auf dem Board: Der Victory V4 The Jack-Amp. Tolles Teil, keine Frage. Mir war vor allem ein guter Cleansound wichtig, einmal eben als Cleansound und außerdem als Pedalplattform. Auch die IR-Sounds haben mich überzeugt - und der Preamp eben in Röhrentechnik. Sehr brauchbarer zweiter Kanal dazu, eigentlich toll. Aber: Wenn dann die Lust an den Stereopedalen im Effektweg zu groß wird... das kann er leider nicht. Also weiter.
Nächster Kandidat: Simplifier Mk2. Ein Schweizer Taschenmesser - in Hinsicht Funktionalität ein Traum. Soundmäßig braucht er eine gewisse Einarbeitungszeit - kurz nach Ankunft bei mit spielte ich einen Gig mit ihm und war nicht vollends überzeugt. Nach mehr Einstellungs- und Soundtüftelei dann beim zweiten Gig schon sehr viel besser, inklusive Lob vom langjährigen Tonmann und Bandkollegen.
Eigentlich hätte die Reise hier nun zu Ende sein können... doch dann wurde mein Algorhythmus einer bekannten Videoplattform von Produktvorstellungen des Tone King Imperial Preamp geradezu überflutet. Also angeklickt - und wow, das Teil weckte mein Interesse! Röhrentechnik UND Stereoeffektloop? Eingespielte IRs von Ownhammer? Großartig klingender Springreverb und Trempolo mit eingebaut? Simplifier hin oder her, das Ding musste ich ausprobieren. So schnell habe ich noch nie etwas bestellt - und vielen Dank an Thomann, 2 Tage später war der Preamp schon da.
Zum Glück konnte ich ihn sehr bald ausgiebig testen - am Line6 Powercab Stereo und mit meinen Bühnen-In-Ears.
Wow. Was für ein geiles Teil. Ich bin wirklich hin und weg und kann mich gar nicht entscheiden, welchen Kanal ich am liebsten mag - der Clean-Channel klingt genauso, wie für mich ein guter Blackface "F-Sound"-Amp klingen muss. Das Tonestack hat stilecht dann eben auch nur Bass und Treble als Einstellungsmöglichkeit, aber ich habe damit kein Problem. Der zweite Kanal ist dank des Mid-Bite-Reglers überraschend vielseitig - für mich geht die Sonne auf, wenn er nur ein bisschen (9-10 Uhr) aufgedreht ist. Ein wahnsinnig druckvoller und dynamisch spielbarer Crunchsound.
Reverb und Tremolo sind über jeden Zweifel erhaben - das erst kürzlich gekaufte Keeley Hydra wird wohl wieder vom Board fliegen.
Ich bin restlos überzeugt - der Preis ist für einen reinen Preamp sicherlich am oberen Ende der Skala (was bei den richtigen Amps von Tone King ja auch nicht anders ist), aber für mich habe ich damit mein Ziel erreicht.
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P
So funktioniert es!
PetHut 17.11.2025
Nachdem ich überwiegend nach einer amplosen Lösung für ein Wohnzimmer-Pedalboard gesucht habe, mit dem ich über Kopfhörer spielen kann, hatte ich es mit Modellern im unteren bis mittleren Preissegment versucht (z.B. TC electronic deluxe 65, Fender Mustang Micro, etc.).
Ich muss sagen, dass es selbst bei günstigen Lösungen heutzutage praktisch keine schlechten Sounds mehr gibt.
Was bei mir ausschlaggebend war, weiter zu suchen, war das Spielgefühl.
Irgendwie ist bei den gemodelten Amps die Reaktion und das erwartete Soundverhalten nicht immer so angenehm wie bei meinen Röhrenamps.

Im Angebot habe ich somit nach lesen und anschauen von diversen Rezensionen den Tube King Imperial Preamp erworben.
Getestet habe ich ihn zunächst über Kopfhörer und bereits hier kam die Begeisterung. Das Spielgefühl gleicht dem eines Röhrenamps über eine UA-Ox-Box mit Kopfhörern.
Die beiden Kanäle lassen sich unterschiedlich gestalten - fette Cleansounds, welche sehr schön schmutzig angedickt werden können, sowie im zweiten Kanal von knackigen Overdrive-Rhythmus-Sounds bis hin zu fetten, oder auch fuzz-ähnlichen Lead-Sounds ist hier einiges im Portfolio.
Hall und (stereo-)Tremolo sind Mega. Nach meiner Wahrnehmung übersteigt der Grundsound den eines Strymon Flint, auch wenn dieser mehr und detailliertere Effektoptionen bietet.

Routing:
Die XLR-outs können bei einem Gig direkt ins Pult und geben alles aus, was am Preamp eingeschleift ist.
Das Teil hat einen eigenen FX-Loop (Mono-Send, Stereo-Return). Außerdem kann man z.B. einen Amp mit seriellem Loop als zusätzlichen Kanal einschleifen und den Hall und das Tremolo auch dafür nutzen.
Die Vorstufe des eingeschleiften Amps wird auch über die XLR-Outs mit den IRs wiedergegeben, was bei einem Gig eine Mikrofonabnahme erspart.
Ein Röhrenamp braucht natürlich nach wie vor eine angeschlossene Last aber man kann z.B. den Amp (nicht zu lange!) theoretisch zum leisen Spielen im Standby halten, die Vorstufe wird über den FX-Loop an den Tone King ausgegeben.
Für Aufnahmen über ein Interface in eine DAW ist alles abgedeckt, klingt klasse und ist unkompliziert.

Vergleich:
Die einzigen vergleichbaren Pedalboard-Amps, die mir einfallen sind die drei von Friedman. Um diese jedoch ähnlich flexibel zu bekommen, benötigt man dazu noch ein Gerät wie das KMA Endgame, was dann insgesamt eine wesentlich teurere Lösung ist und man daduch noch nicht den klasse Hall und das Tremolo des Tube King hat.

Stromversorgung:
Für mein Wohnzimmer-Setup betreibe ich den Tone King Imperial Preamp (12V, 800mA) an einem Akku-gepowerten Harley Benton PowerPlant ISO-Li05, und kann, zusammen mit einem TC Plethora X1, sowie einem analogen Delay und einem Overdrive gut 2 Stunden sorgenfrei spielen. Dies vermeidet schonmal Brumm-Einstreuungen über das Stromnetz.

Positiv:
+ praktischer & logischer Aufbau
+ Wirkt robust, ich würde es aber dennoch vorsichtig transportieren, so lange die Röhren warm sind
+ Routingmöglichkeiten!
+ intuitive Software, ausreichende Auswahl an passenden Lautsprecher-IRs

Etwas weniger positiv:
- scheint etwas empfindlich für Einstreuungen zu sein, aber darauf wird im Manual hingewiesen
- Potieinstellungen nicht speicherbar, was aber dem analogen front-end-Aufbau geschuldet ist. Das haben meine Amps aber auch nicht :-)

Fazit:
Meiner Meinung nach ist das momentan die überzeugendste Pedalboard-Preamp-Lösung, bei der auch Amp-Puristen auf ihre Kosten kommen. Für mich: eigentlich zu schade für's Wohnzimmer! :-)
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S
Einfach unglaublich
Shari_ohannes 17.07.2025
Ich suche seit Jahren den perfekten Kopfhörer Sound für zu Hause. Schon viel Geld ausgegeben für Helix, Fractal FM3 und Victory Pedal amps.
Ich wollte zuerst diesen Hype nicht mehr mitmachen, bin aber froh schon vor Monaten das Gerät vorbestellt zu haben.

Ich habe es jetzt gegen all oben genannten getestet und es ist einfach unglaublich. Der Sound, für das es gebaut ist, schafft es mir Gänsehaut zu bereiten. Die Dynamik, Tiefe, Obertöne, einfach alles ist nichts digitalem zu vergleichen. Kein noch so teuer teurer Modeller kommt da ran.

Klar, das sind die Unterschiede, die nur Gitarristen hören. Aber ich kann sagen, dass es mich sooo glücklich macht!

Die Bedienung ist kinderleicht, man bekommt sofort top Sounds raus.

Was was ist nicht kann? Hardrock und Metal. Aber dafür ist es auch nicht gebaut. Dafür gehen die Sounds nie in die Knie oder haben ein digitales Flirren, wenn man kräftig in die Saiten langt.

Absolute Kaufempfehlung, jeden Cent wert
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g
Top Cleansound, einfache Bedienung, aber auch Nachteile
guitarrista02 04.12.2025
Als früherer Nutzer sämtlicher Fender-Amps, welche ich irgendwann aufgrund der üblichen Nachteile (zu laut, zu schwer) verkauft habe, würde ich meinen persönliche Soundvorliebe in Richtung US-Clean-Sound einstufen. Da ich aktuell nur Amps als Bodentreter nutze, war ich aufgrund der vielen positiven Berichterstattungen äußerst neugierig auf den Tone King Imperial Preamp. Gefreut hat mich, dass zusätzlich alle Features, die ich mir bei so einem Gerät wünsche, mit an Bord sind: Balanced Out, Tremolo, Reverb, zweiter Kanal... Erst mal zum Thema balanced out: Ich bin hauptsichtlich Bühnenmusiker und nutze Geräte selten zu hause. Was ich mich aufgrund meiner Nutzung frage: Warum haben nicht alle Amps in Bodentreterformat einen balanced output? Wahrscheinlich weil die meisten das Teil nur vor dem PC nutzen. Auf der Bühne braucht man aber eine zusätzliche DI-Anschlussmöglichkeit, welche ich mir mit dem Tone King sparen kann. Leider kommen wir damit auch schon zu einem Negativpunkt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Kistchen den Bühnenalltag überleben wird. Es ist leider nicht ganz so stabil aufgebaut, wie man sich das wünschen würde. Die Regler sind sehr leichtgängig und machen einen fragilen Eindruck. Das wird sich dann noch zeigen. Zum weiteren Negativpunkt, über den komischweise kaum einer spricht: Der zweite Kanal ist lautstärke- und frequenzmäßig meilenweit vom Clean-Kanal entfernt. Viel harscher, viel lauter. Finde dafür zur Zeit keine sinnvolle Nutzung . Dafür klingt der Clean-Kanal aber erste Sahne. Wer einen super Grundsound, evtl. auch als Pedal-Plattform sucht, ist gut damit bedient. Ich bin nicht so der Frickler, der zuhause stundenlang Presets oder Profiles durchhören und aussuchen möchte, die dann im Zweifel Bandkontext nicht funktionieren. Wem es ähnlich geht, hat mit dem Gerät evtl. eine Lösung, die glücklich macht. Zudem sieht es schick aus, Preis-Leistung ist m.E. auch ok. Also: Austesten!
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h
Klassischer Röhrensound in kompakter Form!
hugo-x 03.05.2025
Der Tone King Imperial Tri-Tube Preamp liefert den warmen, dynamischen Klang des Imperial MKII in einem praktischen Format. Mit seinen 12AX7-Röhren, flexiblen Klangregelungen und integrierten Effekten überzeugt er sowohl im Studio als auch auf der Bühne. Die hochwertige Verarbeitung und intuitive Bedienung machen ihn zur perfekten Wahl für anspruchsvolle Gitarristen!
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A
so happy!
AXB.ch 21.07.2025
This replaced my Synergy Syn2 and a number of modules, many of which I never used.
It has the right clean sound for all I need. The lead channel sounds great, but I mostly use the clean with an Archer.

Only compaint is the weird choice of switching method for tremolo/reverb. Would have been nice to have an option for external switches for both effects, individually.
Update: Using MIDI and a Morningstar MC3 switcher I can now switch reverb / trem on/off with dedicated switches without the long pressing of the standard switch. Well worth the investment.
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O
Sound zu Preis/ Leistung nicht stimmig
Oliver997 25.07.2025
Online ist die Begeisterung groß, daher habe ich den Preamp einige Tage getestet. Setup war über aktive Nahfeldmonitore mit weiteren Pedalen vor dem Preamp bzw im Effekt Loop. Mich konnte der Sound Zuhause einfach nicht überzeugen, was das wichtigste sein sollte. Der erste Kanal ist eindeutig der bessere, der cleane Ton ist gut, mehr aber auch nicht. Für mich hat es sich bei allen Einstellungen zu flach und emotionslos angefühlt. Der zweite Kanal ist crunchy, hat mir aber weniger gefallen. Was auch stört ist der deutliche Lautstärkezuwachs. Der Hall ist ok, mehr aber auch nicht. Ich habe ihn immer ausgeschaltet weil es nicht der Hall-Typ ist der mir gefällt, ebenso das Tremolo, wobei das noch mehr Geschmacksache ist. Ich hätte mir gewünscht das diese zwei Effekte nicht eingebaut gewesen waren und dafür die Kanäle besser ausgereift und mehr Tiefe und Einstellmöglichkeiten hätten. Ebenso hätte eine bessere Verarbeitung/ Bauweise und Materialanmutung für den beachtlichen Preis gut getan. Alles im allem konnten mich der Preamp daher nicht überzeugen - die Suche geht weiter.
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Tone King Imperial Tri-Tube Preamp