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12-Kanal Digital-Mixer & Recorder

  • 8 Kanäle, jeweils mit 3-Band Equalizer, zwei Aux Send, internem Effekt, Panorama, Level, Mute-Taste und Encoder mit LED-Ring
  • 4 Mono-Kanäle und 4 Stereo-Kanäle
  • Kanäle 1-4 mit XLR / TRS Combo-Buchse für Mikrofon- und Line-Signale (+48 V Phantomspeisung zuschaltbar)
  • Kanäle 1 & 2 mit Hi-Z-Schalter für Gitarren & Bässe
  • Kanäle 5-8 mit 6.3 mm Klinkeneingängen für Line-Signale und Pad-Schalter
  • kein Einpegeln erforderlich durch 32 Bit-Float-Wandlertechnologie
  • gleichzeitige Aufnahme von bis zu 12 Monospuren und Stereomix auf microSD Karte (32 Bit / 48 kHz)
  • KI-basierte Rauschunterdrückung
  • unbegrenztes Overdubbing
  • integriertes USB Audio-Interface mit 14 Eingängen und 4 Ausgängen
  • 4 Sound Pads die auch als Looper verwendet werden können
  • interner Effektprozessor mit Delay und Reverb und Kompressor für den Master-Ausgang
  • 4 Szenenspeicher
  • OLED-Anzeige Aufnahmemedium: microSDHC oder microSDXC Card bis max. 1TB (microSD Card nicht im Lieferumfang)
  • USB-C Port für Audio, MIDI und Datenübertragung
  • MIDI In/Out: 3.5 mm TRS Klinke
  • 2x Aux Send: 6.3 mm Klinke
  • Stereo Master-Ausgang: 2x 6.3 mm Klinke
  • 2x Stereo Kopfhörerausgang: 6.3 mm Klinke
  • Stromversorgung über USB-C Port oder 4x AA Batterien (nicht im Lieferumfang)
  • Abmessungen (B x T xH): 284 × 114 × 46.5 mm
  • Gewicht: 673 g
  • inkl. USB-C Kabel und Zoom AD-17 Netzteil
  • Erhältlich seit November 2025
  • Artikelnummer 625876
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Anzahl der Spuren 14
  • Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren 14
  • Effekte Ja
  • Speichermedium MicroSDHC/SDXC
  • Phantomspeisung Ja
  • XLR-Anschlüsse 4
  • Klinken-Anschlüsse 12
  • Cinch Anschlüsse Nein
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
  • USB Anschluss Ja
  • Digitale Anschlüsse USB
  • Sonstige Anschlüsse Lineout
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Recording / Playback Kanäle 12x4
  • Bedienoberfläche physisch
  • Faderanzahl 8
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 2
  • Inputs DSP Chan 12
  • Anzahl der Line Eingänge 12
  • Outputs DSP Chan 4
  • Anzahl der Instrumenteneingänge 0
  • Anzahl der Line Ausgänge 2
  • Busses 2
  • Kopfhöreranschlüsse 1
  • Mic Preamp 4
  • Mono-Line Input 4
  • S/PDIF Anschlüsse 0
  • Stereo-Line Input 4
  • physischer Output 4
  • ADAT Anschlüsse 0
  • AES/EBU Anschlüsse 0
  • Digitale Stagebox-Anbindung Nein
  • MADI Anschlüsse 0
  • Ethernet 0
  • Hotspot Nein
  • Sonstige Schnittstellen USB-C
  • Multitrack Record Ja
  • Soundkarte Interface USB-C
  • Sonderausstattung Sound Pads, Szenenspeicher
  • integ. Player/Rec via USB/SD Multitrack
  • Word Clock Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz 48 kHz
  • Recorder Format WAV
  • Maximale Auflösung in Bit 32 bit
  • USB Bus-Powered Ja
  • RTA nein
  • Effekt Prozessor 1
  • Inkl. Netzteil Ja
  • 31 Band EQ 0
  • USB Version 2.0
  • Breite in mm 284 mm
  • Matrix 0
  • Tiefe in mm 114 mm
  • DCA/VCA Gruppen 0
  • Höhe in mm 47 mm
  • Midi Connector TRS
  • Samplerate 48 kHz
  • separates Personal Monitorsystem nein
  • Kartenslot Erw. Karte 0
  • Digital ADAT Nein
  • Lieferumfang USB-C Kabel, Zoom AD-17 Netzteil
  • Digital SPDIF Ja
  • Digital AES3/ASESEB Nein
  • Zero Latency Monitoring Ja
  • Digital MADI Nein
  • Digital Dante Nein
  • Anschlussformat USB-Buchse Typ C
  • Hülle nein
  • 19" Rackmount Nein
  • Höhe 47 mm
  • Breite 284 mm
  • Tiefe 114 mm
  • Gewicht 0,673 kg
359 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

9 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

9 Rezensionen

MW
Klare Kaufempfehlung
Martin W. 486 20.11.2025
Ich kenne den Zoom L6 max von der Bedienung her schon vom Zoom L6, den ich schon seit etwas über 1 Jahr einige Male im Einsatz hatte und damit sehr zufrieden war. Vorteil beim L6max ist, dass der Kopfhörer- und Subausgang jetzt Pre Fader geregelt werden können. Vordergründig habe ich mir den L6 max als Mehrspuraufnahmemedium gekauft, da ich noch das BR 1600 von Boss besitze, dieses jetzt aber in die Jahre kommt und ich ihm nicht mehr so ganz traue, gerade mit der Übertragung der einzelnen Spuren über USB zum Laptop.
Habe mit dem L6 max, den ich seit etwa 1 Woche besitze, bis jetzt schon einige Probeaufnahmen in Mehrspur mit Overdubbing gemacht. Nachdem man eine Mehrspuraufnahme gemacht hat und dann diesen Song in den Laptop schickt, dann werden in diesem Ordner (unter dem jeweiligen Datum und der Uhrzeit) immer alle Spuren angezeigt. Ich habe im Kanal 1 das Mikro und Kanal 8 ein Tablet mit dem Playback. Wenn ich diese Spuren bearbeiten will, kann ich schonmal alle anderen Spuren, also 2 bis 7, löschen, dann habe ich einen besseren Überblick. Dann ziehe ich mir die entsprechenden Spuren von Ch. 1 und Ch. 8 ins Programm zum Bearbeiten. Das sind dann vom Ch 1 z.B. 3 Spuren mit jeweils 1., 2. und 3. Stimme, vom CH 8 brauche ich nur 1 Spur. Zusätzlich noch die letzte Masterspur, da dort der komplette Song in einer guten Qualität zu hören ist. Gegenüber meinem alten Boss – Gerät muss ich hier klanglich fast nichts bearbeiten. Vorteil ist noch, dass ich beim Einsingen einen Hall dazu geben kann, der aber nicht mit aufgenommen wird, nur in der Masterspur. Man muss sich in de Dateistruktur etwas einarbeiten, aber mit experimentieren und der Bedienungsanleitung ist das kein Problem. Der L6 max ist ein sehr guter Ersatz für mein altes Aufnahmegerät, das mir sehr viele Jahre gut gedient hatte. Ich kann ihn nur empfehlen für die, die ein kleines, einfaches Homestudio haben, so wie ich. Natürlich auch für andere Zwecke zur Beschallung. Vor allem kann er mit einer Powerbank betrieben werden. Also, klare Kaufempfehlung. Bin froh, dass ich ihn gekauft habe.
Bedienung
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Ha
Gesagt - Getan!
Hr.U. aus G. 13.03.2026
Vorher habe ich den kleineren Bruder L6 ausgetestet.
Da mir die Kanäle nicht ausreichten und ich den Aux-Weg getrennt regelbar als send für meinen Looper einsetze, habe ich es zurückgeschickt und mir den Zoom LiveTrak L6max bestellt.
Vorab: Ich spiele im Sitzen und habe ein Effekt-Board neben mir auf einem kleinen Tisch stehen, um es mit der Hand zu bedienen.

Ich splitte mein Gitarren-Signal in 4 Einzelsignale.
1. > BigSky 1a > Gitarren-Amp
1b > Pult (Mono)
2. > TimeLine (Stereo)
3. > Octaver (Mono)
4. > DL4 MK2 > SL20 > Microcosm > NightSky (Stereo)

Das sind schon mal 2 Mono- und 2 Stereo-Kanäle, die ins Pult gehen.
Dazu kommt noch ein Looper (Stereo) und ggfs ein Mikrofon.
Dann schleife ich in den Effektweg noch meinen Moog-FM-102 ein.

Dazu habe ich bisher mein A&H ZED-12FX Pult genommen.
Klingt gut, ist aber groß und zeitaufwendig im Aufbau.
Das Zoom LiveTrak L-6 kann ich auf meinem Pedalboard gröstenteils verkabeln (das spart Zeit und Nerven).

Bedienung:
ist gröstenteils intuitiv.
Über Taster wird die Funktion (Lautstärke / Effekt / Aux-Weg etc,) angewählt und mit den Endlos-Drehreglern wird der Wert eingestellt.
Rückmeldung gibt es per ringförmiger Lichterkette um die Regler.
Soweit, so gut!
Der Masterdrehregler ist analog. D.h. so wie er steht ist die Lautstärke.
Das ist insofern gut, als das man diesen Regler auch im ausgeschalteten Zustand auf Null drehen kann.

Sound:
Für meine Effekte ist der Sound völlig ausreichend.
D.h. mir fällt nichts negatives auf.
Ich habe auf keinem Kanal den EQ bemüht.
Beim Mikrofon der Sängerin höre ich einen deutlichen Unterschied zu dem A&H-Pult. Das Zoom LiveTrak L-6 klingt doch etwas dünn und spitz im Vergleich.
Getestet habe ich über meine Akustik-Amps
(Markakustic 601 + Acus one 6T) und über PA-Boxen (QSC K 8.2).

Fazit:
Der Mixer kann viel mehr, als ich ausprobiert habe.
Für meine Zwecke ist er wie gemacht.
Klein genug fürs Pedalboard, ausreichend gut klingend für meine Effekte und den Looper und von der Bedienung her schnell und übersichtlich genug für die Bühne.
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L
Was für ein Hammerteil!!!
Lumm 27.02.2026
Bin nur HobbyMusiker aber trotzdem hatte ich das Bedürfnis nach der Möglichkeit, mehrere Synthis und Instrumente live mehrspurig aufzunehmen. Ich habe einfach alles in den L6max gesteckt und record-Button gedrückt. Vollkommen einfach und intuitiv! Danach hatte ich alle Spuren in super Qualität zum importieren (per USB) in meine DAW und konnte das Werk auf ganz neue Art vollenden. Der Zoom Livetrak L6max ist kompakt, rock solid und einfach nur ein faszinierendes Stück Technik mit dem ich sehr glücklich bin.
Bedienung
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L
Habe auf besseren Sound gehofft….
LazyAfternoon 11.12.2025
Verglichen mit unserem Yamaha DM3 S klingt der L6max deutlich schlechter. Wenn ich den Gitarrenmodeler oder den Mikrovorverstärker unserer Sängerin anschließe, klingt der L6max irgendwie unangenehmer, härter. Bei beiden Mixern habe ich die EQs komplett flach eingestellt, auf dem DM3 auch ausgangsseitig keine Frequenzkorrektur vorgenommen. Hätte eine neutralere Frequenzantwort erwartet. Schade…
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