Daddario ECB81 Chromes Bass Saitensatz

Bass Saiten Satz

  • Flatwound
  • Stärken: 45 - 065 - 080 - 100
  • Traditionelle Vorteile typisch für Flatwound Saiten, aber mit ungewöhnlich brillantem Ton

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Saitenstärke 045 - 100
Material Chrom
Mensur Long Scale

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312 Kundenbewertungen
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  • Verarbeitung
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Sound
Verarbeitung
bewährte und angenehm zu spielende Flats Saiten
Bernd568, 28.11.2009
Nach sehr guten Erfahrungen mit D'Addario Half Round Saiten auf allen meinen bundierten Bässen hatte ich mich diesmal für die Flats D'Addario Chromes ECB 81 entschieden. Für meinen fretless Bass erschien mir diese Sorte noch besser geeignet.

Ich wollte einen möglichst klassischen "vintage sound" erzielen, also mit vielen dunklen und warmen Bassanteilen ohne allzu grelle Höhen. Diese für mich ideale Klangvorstellung konnte sehr gut verwirklicht werden mit den D'Addario Chromes. Auch bieten sie für Flats noch erstaunliche Reserven an Höhen (falls gewünscht), wohl einiges mehr als die Flats von anderen Saiten-Marken. Der Hersteller beschreibt den Klang auf der Verpackung zwischen "warm" und "mellow-bright", was meiner Meinung nach sehr zutreffend ist.

Sicher eignen sich die Chromes mit ihrem Klang besonders gut für Musikrichtungen wie old school Rock, Pop, Folk, Jazz usw., was aber andere Richtungen nicht grundsätzlich ausschließen soll. Für Funk oder grelle Slap Sounds dagegen dürften sie weniger gut geeignet sein.

Ich verwende die Standard Saitenstärke Regular Light Gauge, also mit den Maßen 45-65-80-100. Es gibt sie jedoch auch in dünneren und dickeren Stärken. Die Saiten sind vollkommen glatt, dadurch ermöglichen sie schnelle und geräuschlose Lagenwechsel. Sie sind wirklich sehr angenehm zu spielen, ebenso werden sowohl die Finger als auch das Griffbrett geschont. Besonders für fretless Bässe kann ich diese Saiten uneingeschränkt empfehlen, wenn der Wunschsound in Richtung Kontrabaß gehen soll.

Weiterhin erweisen sich die Chromes als sehr stimmstabil. Auch ist der Satz klangmäßig gut ausgeglichen, d.h. jede Saite klingt gleich gut und gleich laut. Natürlich spielt dabei auch die Qualität des Basses und der Tonabnehmer eine große Rolle.

Auch dürfte die Haltbarkeit mindestens so lang sein wie bei Half Round Saiten, wahrscheinlich sogar noch wesentlich länger. Durch die absolut glatte Oberfläche können sich dort keine Rückstände (Schmutz, Hautpartikel usw.) ablagern wie auf Roundwound Saiten. Ein gelegentliches Reinigen mit einem weichen Tuch genügt vollkommen und dürfte noch weiter zu einer langen Lebensdauer beitragen. Ich spiele inzwischen meinen ersten Satz schon über ein Jahr lang und kann keine Klang-Einbußen feststellen. Trotz des etwas höheren Preises sind die Flats also langfristig gesehen eine lohnenswerte Anschaffung.
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Vintage oder die Kunst der Modernisierung
Florian759, 06.04.2010
D'Addario preist seine Faltwoundsaite als mordernere Variante der klassischen Flats an. Da drängt sich natürlich die Frage auf, wie sich das in der Realität anhört. Über die durchweg gute bis hervorragende Verarbeitungsqualität der Saiten aus dem Hause D'Addario braucht an dieser Stelle eigentlich kaum ein Wort geschrieben werden. Deswegen in aller kürze: Verarbeitung top!

Die Saiten bieten ein sehr angenehmes, flatwoundtypisches, fast schon schmeichelndes Spielgefühl. Eine willkommene Erholung für hornhautgeplagte Finger, die vom greifen auf Roundwounds und besonders durch Slides auf diesen Buckelpisten, schon ganz wund sind. Sowohl das Greifen, als auch das Sliden und natürlich das Anschlagen gestalten sich durchaus ungewohnt, wenn man von den eher verbreiteten Rounwoundsaiten herkommt. Trotzdem vermitteln die Saiten ein strammes Spielgefühl, da schlappert nichts herum.

Kommen wir zurück auf die Eingangsfrage, wie sich denn bitte eine modernisierte Variante von Flatwounds anhört. Auf einem Squier Jazz Bass mit Ahorngriffbrett sehr gut! Der klassische, etwas bedecktere Sound einer geschliffenen Saite steht gerade dem doch sonst etwas harschen Ahornsound des Jazz Basses hervorragend zu gesicht.

Die Höhen erscheinen runder, weicher und angenehmer, und die Bässe bekommen untenrum noch einmal ordentlich Dampf, der sonst in der holzigen Note etwas zu kurz kommt. Den Mitten wird ihr klassischer Knurrfaktor noch derart aufgepumpt, dass ich mich vergewissern musste, dass da nicht Nachbars Rottweiler im Zimmer steht und seinen Knochen wieder haben will.

Kurz und bündig könnte man dieses Klangbild auch mit "vintage" beschreiben, wenn da nicht das Wörtchen "modern" wäre. Und das hat es in sich! Denn trotz der vintage-mäßigen, leicht bedeckten Klangattitüde, die keineswegs mumpfig erscheint, liefern diese Saiten eine Klarheit und Brillianz, dass man geneigt ist entgegen aller guten Sitten, auf diesen Flats zu Slappen. Und selbst das tecken sie locker weg und quittieren die Attacke mit einem ganz eigenen "Slapsound", der sicher nicht mit dem einer Stahlsaite vergleichbar ist, aber dafür umso mehr aufzeigt, was D'Addario unter einer modernen Flatwoundsaite versteht: Ein klassisches Klangbild, gepaart mit moderner Spritzigkeit!

Die Haltbarkeit der Saiten gibt auch keinen Grund zur Beanstandung, weswegen ich diese Saite für "vintage-orientierte", aber "modern-motivierte" Sounds uneingeschränkt empfehlen kann! (Besonders, um das Klangbild eines nciht näher genannten Squier Jazz Basses untenrum gehörig anzudicken!)
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...suum cuique!
rusty s., 12.02.2020
...nach viel hin und her: der 87er Stingray will genau diese Saiten;
der 95er die Ernie Ball 2814 und der 77er liebt die Fender 9050ML...that?s it!
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Die Einsteiger-Flats!
Norbert aus G., 24.10.2009
Nachdem ich mehrere Jahre lang nur Roundwound-Saiten gespielt habe, wollte ich wissen, was an dem aktuellen Flatwound-Hype dran ist. Gesagt, getan, prompt kamem die Saiten bei mir an. Doch bevor die Chromes auf den Bass kamen habe ich sie erst einmal mit einem Tuch und Spiritus gereinigt. Produktionsbedingt war auf den Saiten noch Schleifstaub abgelagert, der sich sonst hässlich auf die Finger ablegt. Wie bereits erwähnt liegt das jedoch in der Natur der Flats begründet.

Als ich die Chromes dann auf meinen Anfängerbass (Peavey Milestone P-Bass) aufzog, hat sich spontan Euphorie bei mir breit gemacht: DAS ist es! Der Peavey klang nun ungemein knurrig und einfach nur fett, perfekt für Fingerfunk, Soul und Jazz. Der Sound ist wirklich deutlich wärmer als mit Rounds (die mir inzwischen allesamt zu dünn im Sound vorkommen). Entgegen meiner Erwartungen lassen die Chromes auch nicht wirklich Höhen vermissen. Die Brillianzen von frischen Rounds wird man nicht finden und für einen knackigen Marcus-Miller-Slapsound reicht es auch nicht, allerdings sind Obertöne und Old-School-Slapsounds kein Problem, einzig die Steifigkeit der Chromes trüben etwas den Daumen-Spaß, die Stärken liegen wirklich in warmen und holzigen Fingersounds.

Sensationell finde ich das Spielgefühl: durch die geschliffene Oberfläche werden nervige Nebengeräusche auf ein Minimum reduziert, die Finger rutschen fast ohne Widerstand über die Saiten - das muss man allerdings mögen!

Über die Haltbarkeit brauche ich eigentlich keine Worte zu verlieren: Flats sind quasi ewig haltbar, denn anders als Rounds gewinnen sie im Laufe der Zeit noch an "Ton". Wenn man sich diesen Fakt vor Augen hält, sieht man erst, wie günstig die Chromes eigentlich sind.

Ich empfehle die Chromes jedem, der in die Welt der Flats einsteigen möchte, da sie noch einige Soundqualitäten von Rounds mit sich bringen.
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