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Eventide PitchFactor

Effektpedal

Wohl kaum ein zweiter Name steht so für High-End Pitch Shifting- und Harmonizing-Effekte wie Eventide. Jimmy Page, Frank Zappa, Steve Vai, Brian May, Eddie Van Halen, Peter Frampton, Robert Fripp, Adrian Belew, John Petrucci und Richard Z. Kruspe sind nur einige der großen Namen, die ihren Sound mit Eventide aufgewertet haben (ganz abgesehen von der großen Masse an Top Studioproduktionen, bei denen Eventides zum Einsatz kamen).

  • für Gitarre oder Bass
  • Effekte in Studioqualität
  • 10 Signature stereo/mono Pitch & Delay Effektesounds
  • bis zu 4 Stimmen von diatonischem Pitch

Shifting und bis zu 1.5 s Stereo Delay

  • eingebautes Stimmgerät
  • Midi Kontrolle via USB oder Midi In, Out & thru
  • Instant Program Change
  • Tap Tempo und Midi Clock sync
  • Real Time Control
  • 100 Factory Presets
  • "true" analoger Bypass
  • inkl. Netzteil

10 Eventide "Trademark" Stereo und Mono Pitch und Delay Effekte:

  • Diatonic
  • PitchFlex
  • Quadravox
  • Octaver
  • HarModulator
  • Crystals
  • MicroPitch
  • Harpeggiator
  • H910 / H949
  • Synthonizer

Weitere Infos

Art des Effekts Harmonizer

In den Weiten des Raumes

Eventide gebührt die Ehre, den ersten Pitch Shifter konzipiert zu haben. Der Traum, einzelne Noten oder gar Instrumente in Echtzeit zu verstimmen, anzudicken oder mit Intervallen zu ergänzen, wurde damit wahr und eröffnete Musikern und Tonstudios eine neue Welt der Klänge. Eventide PitchFactor deckt die Facetten dieses Effekttyps mit einem leistungsstarken Pedal ab, das gleich vier trackingstabile und schnelle Tonhöhenverschiebungen im Cent- und Halbtonbereich und in skalenbasierten Intervallen generieren kann und zusätzliche Verzögerungen von bis zu 1,5 Sekunden erreichen kann – speicherbar, kompakt und bühnentauglich!

Studioeffekte im Pedalformat

Die Eventide-Factor-Modelle sind weit mehr als konventionelle Pedals. Vielmehr handelt es sich um spezialisierte Studioeffekte mit abgestimmter Algorithmenauswahl, die in robusten Kompaktgehäusen untergebracht sind und deren Bedienoberfläche für Echtzeiteingriffe optimiert wurde. Der auf Pitch-Shift-Effekte spezialisierte PitchFactor bietet zehn erstklassige Effekttypen, drei Fußtaster, elf Regler, ein Display, Stereoein- und -ausgänge, MIDI sowie Eingänge für externe Fußtaster, ein Expressionpedal und eine USB-Buchse für den kostenlosen Editor. Natürlich ist auch eine konfigurierbare Bypass-Funktion vorhanden, um Klangeinbußen im Signalweg zu minimieren.

Effektfüllhorn mit zehn Algorithmen und hundert Speicherplätzen

Jeder der 100 Speicherplätze greift auf einen von zehn spezialisierten Algorithmen zurück, welche die gesamte Rechenleistung des verbauten Signalprozessors nutzen und damit eine uneingeschränkte Studioqualität liefern. PitchFactor wendet sich damit sowohl an anspruchsvolle Musiker als auch an Klangforscher. Zur Auswahl stehen klassische Oktaver, chromatische und diatonische Pitch Shifter mit bis zu vier Stimmen, Feinverstimmungen zum Andicken jeglicher Signale, monophone Synthesizersounds, whammyartige Echtzeiteffekt, Kombinationen von Delays und Pitch Shiftern für markant schillernde Klangstrukturen oder Arpeggios sowie eine Simulation der Eventide-Klassiker H910 und H949.

Über Eventide

Der US-amerikanische Hersteller Eventide gehört zu den Pionieren der digitalen Audiotechnik. Die Firma existiert bereits seit Anfang der 1970er-Jahre und begann damals mit Entwicklungen im Broadcast-Bereich und digitalen Verzögerungseffekten. Schon 1974 zeigte man mit dem H910 einen seinerzeit revolutionären Pitch Shifter. Einen Meilenstein im Bereich der digitalen Effekte setzte der H3000 (1986), der in Tonstudios, im Livebetrieb und unter professionellen Musikern hohen Anklang fand. Die Folgegenerationen dieses Modells wurden immer leistungsfähiger und mündeten schließlich im aktuellen Flaggschiff H9000. Seit 2007 entwickelt Eventide zusätzlich Kompaktpedals, die sich vornehmlich an Gitarristen und Keyboarder wenden. Bis heute zählt man die Algorithmen von Eventide zu den besten am Markt.

Ohne Kompromiss vom Studio auf die Bühne

Die üppige reglerbestückte Bedienoberfläche mit Display erlaubt eine schnelle Kontrolle der klangformenden Parameter der Effektalgorithmen sowie eine zusätzliche Steuerbarkeit per Expressionpedal und MIDI. Hinzu kommt der mögliche Zugriff auf die Parameter der Algorithmen und die Presetverwaltung über den kostenlosen Editor H9 Control für macOS, Windows und iOS. Kein Wunder also, dass die Factor-Modelle sich seit ihrer Markteinführung sowohl auf der Bühne als auch im Studio dauerhafter Beliebtheit erfreuen, zumal sie dank Speicherbarkeit ständig wechselnde Effekte generieren können. Die hohe Klangqualität, die funktionale Ausstattung und Performancetauglichkeit machen die Factor-Pedale keinesfalls nur bei Gitarristen zum Renner, sondern auch bei Keyboardern, EDM-Liveacts und in Tonstudios.

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51 Kundenbewertungen
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  • 3
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Durchdachtes Profi-Teil - bis auf die Bedienungsanleitung!
Andreas1871, 27.08.2015
PLUS:
Was hat das damals für ein Geraune in der Gitarristenwelt gegeben, als die frühen Queen-Scheiben mit diesem unglaublichen Gitarrensound Brian Mays herauskamen, den die Band auf ihren ersten Scheiben noch mit dem verschmitzten Album-Kommentar "No Synthesizers!" unterstrich!! Man mochte es kaum glauben,l wie diese orchestralen, mehrstimmigen Klangmuster sonst hätten zustande kommen können! -

Mit einem Harmonizer ist das heute kein Problem mehr und der Name "Eventide" hat längst den Ruf, soz. der "Rolls Royce" in dieser Gerätezunft zu sein. - Zu Recht und Eventide hat nach seinen für den Normalverdiener schier unerschwinglichen, aber auch einmalig klingenden Rackteilen mit dem "Pitchfactor" nun auch ein handliches Gerät im "Tretminenformat" herausgebracht, das es in sich hat!

Der Pitchfactor beinhaltet 10 fantasievoll benannte Effekt-"Familien", z.T. dem Namen nach schon von den Rackteilen bekannten, aus denen die "Eventider" 100 jeweils in 2er- Bänken organisierte Werks-Presets (= 50 Banks) zusammengebastelt haben, die widerum - angefangen bei rel. undramatisch aber absolut hochwertig klingenden Chorus- und Delay-Effekten bis zu den abgedrehtesten Space-, Fantasy- und (auch) Grusel-Sounds dem Gitarristen, der sich mit traditionellen Klampfenklängen nicht mehr zufrieden geben will, so ziemlich jede Option gegeben ist.
Alles klingt - korrekt angewendet - dabei um Klassen professioneller und sauberer als ich es je bei einem Pitchshifter anderer Hersteller hören konnte. Mittels 11 Drehknöpfen kann man durch das Menü scrollen bzw. jeden Klangparameter nochmal separat frei verändern (was man auf einem schön großen beleuchteten Billboard-Display verfolgen kann) und - wenn man etwas Interessantes gefunden hat - als Eigenschöpfung (User-Preset) abspeichern! Natürlich hat der Ptchfactor alle nur denkbaren Anschlüsse, von Mono-/Stereo-Betrieb über (optional lieferbare) Fußschalter bis hin zu MIDI-Anwendungen.
ACHTUNG! -
Voraussetzung für Spaß mit dem Gerät ist aber: Der User sollte zumindest mit den Grundlagen der Harmonielehre vertraut sein, sonst kann die Maschine schnell zum mißklingenden Klangmonster werden! - Aber das trifft ja auf alle Harmonizer zu...

Klanglich ohne Zweifel also DAS Traumgerät für fantasiebegabte Sound-Tüftler - kein Zweifel! - Wer gerne nicht nur das Publikum, sondern auch seine Mitmucker mal mit offenem Mund sehen will: Wer mit dem Pitchfactor klar kommt, wird das (und mehr!) schnell erreichen!

MINUS:
Und da sind wir dann beim m.E. Hauptproblem: Das Gerät ist kompliziert - obwohl man sich um intuitiven Aufbau bemüht hat - , was bei der hohen Messlatte ja nicht ausbleiben kann. Entsprechend wird man ohne gründliches Studium der Gebrauchsanweisung nicht wirklich die Traumsounds finden, die der Kasten zu bieten hat & die Bedienungsroutine erreichen, die es für den Pitchfactor braucht!
Ein für Bodentreter ungewohnt dickes englischsprachiges Manual liegt bei, ebenso wie mehrere grafsche "shortlists", die einem einen Schnellüberblick über die wichtigsten Funktionen und den Charakter der Presets geben und gemäß einem Hinweis zu Beginn der Anleitung kann man im Notfall unter " deutsche Übersetzung als pdf. aus dem Netz beziehen, aber beides ist offenbar leider nicht vollständig bzw. fehlerfrei!
So kann ich bei meinem Gerät zwar entsprechend den Anweisungen des Manuals das (lobenswerterweise) eingebauten Stimmgerät (Tuner) aufrufen, aber der im Manual beschriebene Weg zur Aktivierung funktioniert schlicht nicht. Ob´s anders geht habe ich noch nicht herausgekriegt, aber so etwas ist ärgerlich, auch wenn ich die Funktion nicht unbedingt benötige, da ich ein separates Stimmgerät besitze.
Auch der Weg, neue, "selbstgemachte" Presets auf dem Billboard-Display einen eigenen Namen zu geben, um sie von den Werkspresets abzusetzen, wird, soweit ich sehe, nirgendwo im Manual beschrieben (ich hab´s dann nach der trail- & error-Methode selbst herausgefunden...).. Insgesamt könnte der Manualtext sowohl englisch als auch deutsch m.E. durchaus klarer formuliert und übersichtlicher sein! Ein Stichwortverzeichnis zum Manual gleich am Anfang wäre bei dem dicken Manual mehr als angebracht!! - So wie´s ist, kann´s einem gleich zu Anfang sehr den Mut nehmen, sich mit dem toll klingenden "Zauberkasten" zu beschäftigen!

FAZIT:
Ansonsten - Nix weniger als DIE Special-Sounds der Guitar-Heroes von Brian May über Joe Satriani, Steve Hillage bis Steve Vai & Co. auf Profi-Niveau - nichts weniger! Da ist der ansonsten schon recht fette Prieis von knappen € 600,-- für einen Bodentreter absolut gerechtfertigt! Wenn nur die Bedienungsanleitung auch so wäre...
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Effekt top-Bedienung gar nicht sooo schwierig!
Michael541, 06.03.2017
Jetzt muß ich mal eine Lanze FÜR den Pitchfactor "brechen",der nach meinem persöhnlichen Erachten eigentlich gar nicht soo schwer zu bedienen ist.
Die Qualität des Effekts ist absolut über jeden Zweifel erhaben.Ich wollte ein EInzelgerät für den "Micropitch"-oder "Detune"-Effekt haben,Hall und Delay mache ich mit einem Gerät von TC-weil die TC-Leute das (auch im mittel-Preissegment) richtig gut können.
Im "Harmonizing-Bereich" ist Eventide in Genauigkeit ,"Echtzeit" und "Weichheit" des Effekts einfach ungeschlagen und daher (völlig berechtigt!) Marktführer.
Zweite und dritte Stimmen nutze ich zwar auch,aber eher selten.
Ich kenne keinen anderen Harmonizer der einfacher zu bedienen ist und auf dem sich so kinderleicht eigene Presets erstellen lassen!--und das fast auschließlich nur mit Drehreglern!--Klar von "Harmonien" sollte man schon mal gehört haben und es schadet auch nicht "mal kurz" in die Bedienungsanleitung zu schauen-zumindest wenn man eine ganz bestimmte Sache nicht auf Anhieb hinbekommt.-aber bei welchem hochwertigen Effektgerät ist das heute nicht so?Natürlich muß man sich mit einem Harmonizer,der so viel kann ein paar Stunden beschäftigen,aber das Ergebnis ist so gut,daß sich das für jeden lohnt,der einen wirklich excellenten Harmonizer-Effekt für sich kreieren möchte!
Zudem fällt auf,daß die Hardware (Gehäuse,Regler,Steckerbuchsen,Display) für einen solch ausgesprochen fein agierendes Gerät (in der Liga teurer 19 Zoll Geräte) sehr robust und höchstwahrscheinlich recht langlebig ist.
Meiner Ansicht nach ist der Pitchfactor daher jeden Cent,den er kostet wert!
Laßt Euch also nicht entmutigen,der Pitchfactor läßt sich meiner persöhnlichen Ansicht nach recht einfach (intuitiv!) bedienen und noch leichter programmieren!
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Optimales Pitch cChanging in der Preisklasse
jayrope, 24.11.2014
Ich kaufte den Pitch Factor, um ein sehr viel älteres, aber durchaus phantastisches Lexicon PCM 80 aus meinem Live Rig zu befreien.
Dafür hat es sich gelohnt.

Eventide liefert eine ganze Reihe verschiedener Pitch Change Algorhythmen mit, deren Klangqualität sich durch die Bank sehen lassen kann, und gerade für extreme Settings klingen sie sehr gut (ähnlich wie im PCM 80, welches aber ein Rackgerät ist).

Sound und Verarbeitung sind top, die Bedienung ist durch das kleine Display jedoch umständlich. Glücklivcherweise gibt es eine Haufen Potis zur Parameterveränderung. Einen Namen für ein eigenes Preset zu vergeben dauert allerdings ewig.

Bei den Features fällt negativ nur auf, daß der eingebaute Syntonizer, also ein durch Pitch Analyse synthetisch dazu erzeuger Sägezahnton zwar sehr gut trackt, doch die Klangformung ist stark limitiert und eine spürbar grosse Latenzzeit sowie nur langsames Attack des synthesierten Signals machen dieses anderen falls interessante Feature recht nutzlos.

Dennoch, der Vergleich mit Billiganbietern wie Moers oder Behringer fällt in allen Punkten so zu Ungunsten derer aus, daß ich dieses Gerät jetzt höchstens durch ein brandneues H9 Max ersetzen wollen würde, welches die Algorhythmen der anderen Eventide Fußtreter auch gleich mit enthält. Leider ist dieses Gerät inkl. völlig neuer Dinge, wie zum Beispiel einem Looper, bei Thomann erst ab März 2015 erhätlich, wie ich auf Anfrage erfuhr.

Alles in Allem: Zur Zeit sehr zu empfehlen.
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Sigi, 05.12.2009
Eventide’s Stompboxes sind wirklich vom Allerfeinsten! Der jüngste Spross der Stompbox Familie ist der Pitch-Shifter, der wirklich den hohen Erwartungen – die man in Eventide Produkte ruhig setzen kann – absolut gerecht wird. Die ohnehin schon berühmt-berüchtigten Pitch-Effekte von Eventide werden vom Harmonizer übernommen und in ein handliches Fußpedal transferiert. Wobei man weit über das Ziel hinausschießt. Denn der Pitchfactor hat nicht bloß normale - bis zu vier(!)stimmige - Pitch- und Harmonizer-Effekte, sondern dient mit wirklich abgefahrenen Sounds, die zum modernen Sound-Repertoire gehören. Man kann die Gitarre zum Synthesizer umfunktionieren (Synthonizer), man kann Slicer-mäßige Arpeggios rattern lassen (HarPeggiator), mit dem HarModulator ganz neuartige Sounds kreieren, oder aber nur mittels Micro Pitch einen Chorus schaffen.

Einziger kleiner Kritikpunkt meinerseits ist die Stromversorgung, die sich leider mit keinem multifunktionalem Netzteil bewerkstelligen lässt, sondern nur mit der hauseigenen „Riesen-Wanze“. ABER nächstes Jahr bringt VoodooLab angelblich ein PedalPower VERSA auf den Markt mit dem sich angeblich auch die Eventide Stompboxes mit Strom versorgen lassen. In Kürze gibt es ein Update, welches zur Zeit als Beta-Version getestet wetden kann!
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