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Multitimbraler Spectral Synthesizer

  • 16-stimmig polyphon, 4 Parts
  • 2 Oszillatoren pro Stimme: 1 x Spectral Generator mit 8 Teiltönen mit den Parametern Spectrum, Formant, Rotation, Inversion und 1 x Multi-Engine Sub-Oszillator mit animierbaren Wellenformen, 2-Operator-FM und weiteren Algorithmen
  • Rauschgenerator und Ringmodulator
  • Multimode Filter (Tiefpass, Bandpass, Hochpass mit 12 dB/Okt. und 24 dB/Okt.) und RC Filter (Tiefpass und Hochpass, 6 dB/Okt.)
  • 2 ADSR-Hüllkurven für Multimode Filter und Verstärker
  • 3 LFOs mit mehreren Wellenformen und Clock-Synchronisation
  • pro Part Saturator, Delay (Echo, Ping-Pong, Comb Filter), 2-Band Equalizer und gemeinsames Reverb für alle Parts
  • Modulationsmatrix mit 3 Slots (16 Quellen und 32 Ziele)
  • Arpeggiator
  • 64 Factory Presets und Speicherplätze für 256 User Presets
  • direkter Zugriff auf alle wichtigen Parameter über 23 Regler, 26 Taster und LC-Display
  • Stereo Line-Ausgang: 2 x 6,3 mm Klinke
  • Aux-Eingang/-Ausgang: 2 x 6,3 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • Clock & Start/Stop-Eingang: 3,5 mm Miniklinke
  • MIDI In/Out/Thru: 5-Pol DIN
  • solides Stahlgehäuse
  • Abmessungen (B x T x H): 267 x 140 x 60 mm
  • Gewicht: 1470 g
  • inkl. externes Netzteil (12 V DC)
  • Erhältlich seit November 2024
  • Artikelnummer 604897
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise Desktop
  • Anzahl der Stimmen 16
  • Tonerzeugung Digital
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
  • Speichermedium Intern
  • USB Anschluss Nein
  • Effekte Ja
  • Arpeggiator Ja
  • Anzahl der analogen Ausgänge 4
  • Digitalausgang Nein
  • Display Ja
  • Optionale Erweiterungen keine
  • Besonderheiten Spectral Synthesis
666 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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1 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

P
Hätte die Kiste beinahe übersehen.
Plasmatron 27.01.2026
Also es ist wirklich so, nach den ersten Demos zu urteilen und auch aus dem heraus was man im Netz findet, hätte ich mein Interesse schnell verloren. Wenn ! Da nicht jemand gezeigt hätte, wie gut die Filter und die Sättigung arbeiten und wie Kristallkar und knackig das ganze sein kann. Der Manatee kann wie ein Virus, aber die Spectral-Engine birgt so viel mehr Potential. Man kann damit locker auch Wavetable artige Verläufe zaubern, die von der Präsenz eher an den PPG erinnern. Dann kann der Manatee an vielen Stellen Formant-artige Nuancen, schon auf der Oszilllator-Sektion. Für moderne Musik eine echte Fundgrube. Und wie knarzig kann ein Bandpass Filter eigentlich sein. Er arbeitet auch mit vielen Sättigungsstufen und man kann ihn dahingehend auch dazu bringen, nicht zahm zu sein.
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