Millenium MPS-850 E-Drum Set

Komplettes E-Drum Set

  • 550 Voices
  • 30 Preset Kits
  • 20 User Kits
  • 100 Songs
  • 2 User Songs
  • Quick Record
  • Metronom
  • Equalizer pro Kit
  • Pitch
  • Reverb
  • Kompressor
  • 6 Fader zur Lautstärkeregulierung einzelner Pads, sowie Metronom and Songs
  • 2x 6,3mm Klinken Main-Outputs
  • 1x 6,3mm Stereo-Klinken Kopfhörerausgang
  • 1x 3,5mm Stereo-Klinken Line-Eingang
  • 2x 6,3mm Stereo-Klinke Trigger Eingänge (bereits belegt durch zweites Crash und viertes Tom Pad)
  • USB MIDI
  • USB Memory
  • MIDI In & Out
  • WAV-Sample Import

Set Konfiguration:

  • 1x 10" Zwei-Zonen Mesh Head Snare Pad
  • 2x 08" Zwei-Zonen Mesh Head Tom Pad
  • 2x 10" Zwei-Zonen Mesh Head Tom Pad
  • 1x 08" Mesh Head Bass Drum Pad
  • 2x 12" Zwei-Zonen Crash Becken Pads mit Abstoppfunktion
  • 1x 12" Drei-Zonen Ride Becken Pad mit Abstoppfunktion
  • 1x 12" Hi-Hat Pad mit Controller auf Stativ

Enthaltene Hardware:

  • Drumrack
  • Hi-Hat Maschine
  • Fußmaschine
  • Netzteil
  • Verkabelung
  • 1 Paar Sticks

Hinweis: Die Lebensdauer des Mesh-Head Fells des Bass Drum Pads wird durch die Nutzung der schwarzen Kunststoffseite des Bass Drum Schlägels erheblich verlängert. Der Bass Drum Schlägel lässt sich durch Lösen der Feststellschraube mit wenig Aufwand um 180 Grad drehen. Bei Benutzung der Filzseite hingegen wird der Abrieb und damit ein eventuelles Einreißen des Mesh-Head Fells deutlich beschleunigt.

Weitere Infos

Inkl. Rack Ja
Inkl. Hocker Nein
Inkl. Fußmaschine Ja
Inkl. Kopfhörer Nein
Mesh Head Pads Ja
Pads in Stereo Ja
Anzahl der Direct Outputs 0

Große Ausstattung bei kleinem Geräuschpegel

Das Millenium MPS-850 E-Drumset ist ein sehr umfangreich ausgestattetes elektronisches Drumset, dessen sechs Trommelpads allesamt mit Mesh Heads bestückt sind. Diese Gewebefelle vermitteln ein Spielgefühl, das dem eines akustischen Schlagzeugs sehr nahe kommt und sind zudem relativ geräuscharm. Damit eignet sich das Set mit angeschlossenem Kopfhörer hervorragend als Übungsschlagzeug in den eigenen vier Wänden. Interessant ist das Kit auch für Sound-Tüftler, die aus einem Vorrat von 550 Sounds schöpfen und für die individuelle Klangbearbeitung Effekte wie Kompressor, Reverb, Equalizer oder Pitch nutzen können.

Grenzenloses Vergnügen mit 100 Play-Along Songs

Das MPS-850 bietet 30 Preset Drumkits, darunter akustische Schlagzeuge, elektronische Drums, Percussion-Sets und Effektsounds. Wer aus den 550 internen Sounds eigene Kits basteln will, hat hierfür 20 Speicherplätze zur Verfügung. 100 Play-Along Songs, die von Mambo bis Metal alle denkbaren Genres abdecken, sorgen für echtes Band-Feeling, und natürlich ist auch eine „Quick Record“-Funktion an Bord, mit der eigene Aufnahmen in Windeseile im Kasten sind. Ebenso einfach ist das Trommeln zu den persönlichen Lieblingssongs: Einfach CD-Player oder Smartphone an den Audio-Eingang anschließen – fertig!

Einstieg auf hohem Niveau

Schlagzeug-Einsteiger, die ein auf lange Sicht geeignetes und inspirierendes Übungsinstrument suchen, bekommen beim Millenium MPS-850 für einen überschaubaren Betrag eine Menge geboten. Die Möglichkeit, Samples als WAV-Dateien zu importieren, um die persönlichen Lieblingssounds ins Spiel zu integrieren, bieten meist nur teurere E-Drumsets, und auch die Tatsache, dass die Hi-Hat über ein herkömmliches Pedal spielbar ist, findet man gewöhnlich nur in höheren Preisregionen. Alle Pads sind mit jeweils zwei unterschiedlichen Sounds belegt, das Ride-Becken sogar mit drei. Dass trotz der vielen Features die Bedienung sehr einfach ist, erhöht nochmals die Spielfreude.

Über Millenium

Seit 1995 ist die Eigenmarke des Musikhauses Thomann eine fester Bestandteil im Sortiment. Insgesamt über 800 Produkte aus den Bereichen Drums und Percussion, aber auch Zubehör wie z.B. Mikrofonständer, Racks oder Recording-Workstations tragen das Label Millenium. Die Produkte werden von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele andere bekannte Marken produzieren. Da wir direkt ab Fabrik importieren und es keine weiteren Zwischenhändler oder Vertriebe gibt, können wir Millenium-Produkte besonders günstig anbieten. Übrigens hat bereits jeder vierte Thomann-Kunde mindestens einen Millenium-Artikel bestellt.

Sogar die Nachbarn lieben das MPS-850

Da das Millenium MPS-850 komplett mit Mesh Heads bestückt ist, halten sich die Geräusche beim Anschlagen der Pads – sehr zur Freude der Nachbarn – in einem angenehmen Rahmen. Somit ist das Üben mit einem passenden Kopfhörer praktisch rund um die Uhr möglich, was sowohl Schlagzeugschülern als auch Hobby-Drummern, die einfach spontan zu ihrer Lieblingsmusik trommeln wollen, zugute kommt. Selbstverständlich kann man das Kit bei Bedarf auch mit einer Aktivbox erweitern, um auch die Außenwelt am Trommelspaß teilhaben zu lassen oder das MPS-850 als Alternative zum akustischen Drumset für Bandproben einzusetzen.

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  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bespielbarkeit
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Alles, was man Zuhause braucht \m/ (auch EZDrummer kompatibel)
Brastan, 21.10.2020
Spitzen Timing: Platte im Februar kurz vor dem Corona-Mist rausgebracht, Corona Ausbruch -> alle Konzerte gecanceled, seitdem zuhause den Arsch platt gesessen (6 Parteienhaus).
Das Practicepad reicht nicht aus, um auch Spaß am trommeln zu behalten, also muss etwas anderes her. Als Kind hatte ich mal ein Dynacord E-Drum Kit mit akkustischen Becken. Das Teil würde in diesem Haus trotzdem zu viel Lärm machen, aber bei Thomann gibt?s ja zur Not noch das Umtauschrecht.
Da mein akkustik Kit recht groß ist, sollte das E-Drum auch nicht zu klein sein, aber die dicke Kohle habe ich auch nicht. Also Millenium. Daß die Qualität der Thomann Hausmarke gar nicht mal so schlecht ist, ist schon lange bekannt. Das größte ist dann eben das MPS850. Aber ich benutze immer so viele Becken, und da gibt?s nur 3. Kompromisse? Nö, aber dazu später mehr.
Das Teil kam an, und ich fing an, die akkurat verpackten Einzelteile vor mir auszubreiten. Der Zusammenbau ging einfach von der Hand, und die Montageanleitung war nicht nötig. Die Toms kann man natürlich auch anders anordnen, als auf den Bildern (ich zum Beispiel habe lieber 3 Racktoms und nur 1 Standtom). Ich habe direkt erstmal die Lautstärke unplugged getestet. Überraschenderweise war das Anschlagen des Basspads das leiseste am ganzen Gerät. Ich habe mir dann die Sound Meter App runtergeladen, um das ganze mit zahlen belegen zu können. Bei Midtempo DoubleBass Fulllegmotion und gewaltigen Kanonenschlägen (keine Technik/voller Arm/pure Gewalt) hat die Messung 61db ergeben, was mit Bürolautstärke vergleibar wäre. Aber für solche Gewaltausbrüche ist kein Schlagzeug gemacht. Bei normalem Spiel mit ein paar Akzenten liegt man zwischen 35 und 49 db, was einem ruhigen Gespräch im Wohnzimer gleichkommt. Selbstverständlich zieht jeder Schlag auch durch?s Gemäuer, das ist Physik, da kann man bei der Herstellung nicht viel dran ändern, ABER ich habe einfach im Baumarkt ein paar 6mm Korkplattenzur Entkopplung geholt, da einen Teppichrest draufgelegt, und fertig.
Eingeschaltet....jau...das klingt elektrisch...ABER:
erstmal das Handbuch zur Hand genommen, und mich schlau gemacht. Bei all den Sounds ist für jeden etwas dabei, auch dann, wenn nur die grobe Richtung stimmt. Jeden Sound kann man individuel nach seinen Vorlieben verändern. Und jeden Trigger in den einzelnen Spielzonen der Pads kann man einstellen (Threshold, Pan, Curve etc.). Und da Kommen wir zu meinen geliebten Becken: jedes Tompad und die Snare haben zusätzlich die Rim-Funktion, die beiden Crashes baben 2 Zonen, und das Ride hat 3 Zonen. Bei mir hat also jedes Crash 2 verschiedene Crashsounds, das Ride hat noch die Bell UND das China, Tom 1, 2 und 3 haben jeweils ein Splash und die Standtom hat die Cowbell im Rim. Snarerim muss für mich n Rimshot bleiben.
Jetzt wollte ich damit aber auch in den Computer, und mit dem Gitarristen an neuen Songs arbeiten. Cubase 5 und EZ-Drummer hab ich auf dem Rechner. Durch den MIDI-USB Anschluss im Drummodul ist der Anschluss kein Problem. Der EZ Drummer erkennt sogar, daß es sich um ein Millenium Kit handelt, ABER....die Sounds der EZD- Map passten nicht zu meinem neuen Schlagzeug. es war nichts zu machen..Tom 1 war die closed HiHat, Tom 2 war das Ride, Tom 4 war nochmal die Snare usw...Im Internet fand ich nach langer Suche ein Video mit der Erklärung, dass man die Map nicht umbelegen kann, ABER :)
Die MIDIMAP im Drummodul dem EZ Drummer anpassen. Bei all den Triggern (21, wenn ich mich da jetzt nicht irre) war das eine Sache von 10 Minuten.
Fazit: Top bespielbar, einfach zu bedienen, verständlich für Jederman, erschwinglich.
Ich habe mir zusätzlich die Superlux HD-681 Studio-Kopfhörer dazu bestellt. Top Sound. Natürlich gibt es bessere, aber mehr braucht man nicht
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Gesamt
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Durchaus auch für fortgeschrittene Anwendung, aber nichts für die Bühne
rizzorat, 24.06.2019
Ich setze das Kit nach jahrelanger Pause als "Spasskit" und zum Üben ein, es steht neben meinem Schreibtisch im Büro (der Chef darf das! :D) und wird dank Gewerbegebiet nach Feierabend auch mal mit ohrenbetäubender Lautstärke gespielt.
Früher spielte ich akustische (da gab's gerade mal die berühmten Simmons) Kits auch auf großen Bühnen, so dass "Spasskit" bei mir bedeutet: täglich 1-3h, letztlich etwa 12-15h/Woche. Das wird weiter unten noch bedeutsam...
Habe die zweite 8"-Tom übrigens links als Sidesnare montiert und front dann eine 8" und eine 10". Das Kit ist im Vergleich zu akustischen "Schiessbuden" relativ klein, alles ist recht dicht beieinander - was ich eigentlich mag. Wäre ich nur ein paar Zentimeter größer (bin 1,90) würde ich die Snare nicht mehr hoch genug bekommen und bei den Becken allerdings musste ich die Rohre dann doch schräg von mir weg stellen, insbesondere das Ride - denn ich "brauche" um die Bell zu bespielen einen fast ausgestreckten Arm. Nun habe ich ein Userkit, wo die Kante des Ride ein drittes Crash abbilden soll - und ich bekomme gerade Ride und Sidesnare nicht ausreichend festgestellt. Da fängt also das erste von wenigen Probleme an, die für den Preis aber auch zu erwarten sind:
Die Schellen sind zwar sehr solide verarbeitet, aber bis auf Mutter und Schraube vollständig aus Kunststoff und nach "Fest" kommt bekanntlich "Ab", daher traue ich mich nicht noch härter anzuziehen - auch ist zuweilen die Flügelschraube schwer erreichbar, weil eben auch alles etwas eng ist. Alle paar Tage "weichen Die Dinger von mir" als wäre ich giftig.
Aber was soll's, ein platzsparendes Kit bringt das nun einmal mit sich, ab und an mal nachziehen und die Welt ist wieder in Ordnung. Das kennt aber ohnehin jeder Drummer.
Bei einem Crash kann ich einstellen was ich will, manchmal (selten, aber oft genug) löst der Edgetrigger einfach stumpf nicht aus. Für den Preis darf aber natürlich auch mal ein Montagsprodukt dabei sein, wird bei Gelegenheit ausgetauscht und fertig. Die Stopfunktion ist für mich gewöhnungsbedürftig, nur der erste Zentimeter der Kante taugt zum Stoppen und eben nur mit Fingern (Ich hab früher immer auch den Handballen leicht gegen die Kante gedrückt und mit den Fingern recht tief gegriffen - da geht hier natürlich gar nichts)
Die Fussmaschine ist sehr, sehr basic, aber halbwegs brauchbar. Empfehlung: Unbedingt(!) den Beater "falsch herum" stellen, so dass er mit der Kunststoffseite anschlägt (zu den Meshes gleich noch mehr)
Das HiHat-Stativ dagegen gruselig unbrauchbar und Austauschkandidat. Die Feder ist nicht einstellbar und etwas zu schwach für das doch recht schwere Beckenpad - man muss spürbar vorzeitig öffnen damit das Ding rechtzeitig auch wirklich hochkommt und den offenen Sound auslöst (Zur HiHat gleich noch mehr)
Die MeshHeads sind genial und fühlen sich sehr realistisch an (im Gegensatz zu den Becken) wenn man die Spannung vernünftig einstellt (Snare/s hart, Toms v.l.n.R. immer weicher). Das Ride würde ich mir etwas größer wünschen, die Bell ist doch etwas klein und erfordert leider auch unnatürlich viel Kraft um sie zu triggern. Allgemein sind alle Becken schwer "soft" zu triggern, ein Crescendo weitgehend ohne hörbare Anschläge ist fast unmöglich - ich vermute aber mal das ist ein allgemeines E-Drum-Problem (immerhin, dies ist mein erstes)
Das Bass-Mesh hatte ich sehr, sehr, sehr locker, so dass die Spannschrauben beim Kick schon ganz leicht klapperten - ich bin ein "Foot-Down"-Spieler, halte den Beater oft ins Fell gedrückt, und da mein rechter Fuss i.d.R. Timekeeper ist hat die Bass, wenn zu hart gespannt, dabei ungewollt getriggert. Den Beater hatte ich von vornherein mit der Kunstsoffseite im Einsatz.
Nach 6 Wochen (hier also etwa 80-100h Spielzeit) war nun die oberste Lage des Bass-Mesh "durch" und zeigte einen Riss. Also gegen das Mesh der Sidesnare getauscht (während ich auf die bestellten Ersatzmeshes warte) und mal ausprobiert ob die Filzseite des Beaters nicht besser ist(Mesh etwas härter gespannt, aber nicht wirklich "angeknallt") - nein ist sie nicht. Nach 5 Minuten(!), also wortwörtlich einem Song, löste sich das quasi "neue" Mesh großflächig in Fussel auf. DAS ist sehr, sehr schade und-soweit ich nicht völlig unfähig bin ein Fell zu tauschen- gehört ins Handbuch oder gefälligst ein anderer Beater mitgeliefert.
Auffällig: Das Gummi des HiHat-Pads ist inzwischen (ca 100h Spielzeit) nicht nur angerauht, sondern jetzt langsam dabei sich an einer Stelle richtig aufzulösen. Wird aber noch ne ganze Weile halten.
Ich bin übrigens 7A-Spieler, auch wenn ich zuweilen (auf nem E-Kit geht das auch mit 7A-Sticks super!) Metal hämmere und auch recht viel progressive Rock - aber ich würde nicht sagen dass ich das Gerät "quäle".
Übrigens positiv: Trotz allem, immer noch das gleiche Paar (Hickory-)Sticks! Die halten ewig, auf einem akustischen hätte ich dank Rimshots und Becken eher schon einen ganzen Baum durchgebracht (Na gut, ist übertrieben...).
Fazit zur Hardware: Durchaus gut brauchbar mit preislich verständlichen und verschmerzbaren leichten Mängeln. Ob ich damit ein Konzert wagen würde... eher nicht. Aber für 'ne Hochzeitsfeier o.ä. mit Pausen könnte das klappen, wobei ich nicht beurteilen kann was passiert wenn man das Kit dauernd auf- und abbaut.
Nun zum "E" in E-Drums:
Das Modul ist nett, die Sounds durchaus brauchbar, die Bedienung gut verständlich. Man kann es sogar statt mit Fingern auch gut mit Sticks bedienen.
Ich denke allerdings die Trigger sind für Anfänger eingestellt - ich musste mir fast überall mehr Dynamik "herprogrammieren" und stelle dabei fest: Im Gegensatz zu einem akustischen muss man dann _deutlich_ präziser spielen. Hat man also einen sehr dynamischen Anschlag eingestellt merkt man dass 3cm Unterschied gleich unrealistisch viel Lautstärke schlucken. Nun schaute ich i.d.R. überall hin, nur nicht unbedingt wohin ich genau schlage - das rächte sich bei Fills und Breaks dann anfangs leider etwas... ;-)
Die eingebauten "Songs" sind kurze Midi-Loops, die ich eigentlich gar nicht benutze, im Gegensatz zur doch recht genialen Funktion Playalongs vom USB-Stick abzuspielen. Hier würde ich mir allerdings wünschen mehr als nur 8 Zeichen vom Dateinamen sehen zu können.
Einzig, wie bei E-Kits generell wohl zu erwarten, die HiHat ist ein Krampf, an den man sich aber gewöhnen kann. Die zu schwache Federspannung ist das eine, aber halb geöffnet oder beim Schließen geht die Technik wohl schnell an ihre Grenzen.
Leider stoppt ein "Open"-Sound ab und an beim Schließen nicht richtig, doch viel schlimmer: Zuweilen, gerade wenn man die HiHat(sehr!) schnell spielt und dabei viel halboffen und offen nutzt (kurz: Bei einem Solo auf der HiHat), stoppt dann aber mit mal auch deutlich hörbar die Snare oder Bassdrum - und DAS geht ja mal gar nicht. Ich vermute da geht dem Modul bzgl. Polyphonie einfach die Luft aus. (Wohlgemerkt für Anfänger und Hobbyisten: Als Drummer muss man dafür aber schon _erheblich_ was können)
Nun ja, HiHat ist bekanntlich noch die größte Schwachstelle bei E-Drums.
Fazit Modul und Elektronik: Für (vemutlich) Chinaware durchaus sehr gut, erst recht für den Preis. Die "Songs" braucht zwar kaum ein Mensch, die meisten Kits und Voices sind fragwürdig, aber am Ende stellt sich eh jeder seine eigenen 2-3 Kits zusammen (musste ich von vornherein, da ich ja mit Sidesnare spiele und die Dynamik etwas unnatürlich fand). Die Möglichkeit eigene Samples zu importieren ist ein sehr praktisches Feature, auch wenn das Modul da natürlich nicht wirklich viel layern kann (also mehrere Sounds je nach Situation/Anschlag für den gleichen Trigger)
Gesamtfazit: Ich hätte gerne das gleiche Kit mit vernünftigem HiHat-Stand und vernünftiger Fussmaschine, gern auch für etwas mehr (und so wird es auch bei mir kommen). Aber für DAS Geld und gerade im Hobby- oder Übungseinsatz: TOP! Mit einigen Abstrichen (ein "echtes" Kit ersetzt es halt nicht ganz) kann ich auch als Ex-Profi damit durchaus was anfangen und habe meinen Spaß, auch wenn ich mich eher kaum damit wieder auf eine Bühne wagen würde.

Nachtrag April 2020, also nach nunmehr fast einem Jahr: Die Fussmaschine hatte sehr schnell einen Lagerschaden und wurde durch eine (günstige) Tama ersetzt. Jetzt gerade habe ich den Sensor der Snare "durch", Wackelkontakt. Finde ich persönlich sehr erträglich, soviel wie ich es bespiele. Das HiHat-Becken hat sich übrigens zwar immer weiter "aufgelöst", aber lange nicht so schlimm wie ursprünglich befürchet - das hält vermutlich doch noch Jahre. Ergo: Nach wie vor sehr zufrieden für "nebenbei".
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Features
Sound
Verarbeitung
Begeistert vom Preis-/Leistungsverhältnis!
sinclair91, 09.07.2018
Welcher Schlagzeug-Begeisterte kennt das Problem nicht? Ein Proberaum kostet Miete, nur auf dem Pad üben macht keinen richtigen Spaß und die Nachbarn wissen es auch nicht zu schätzen, wenn sie ? auch noch kostenlos! - mit 300 bpm Blast Beats beschallt werden. Was also tun? Nachdem ich Monate lang im Internet nach einem bezahlbaren gebrauchten E-Drumset gesucht habe, fiel meine Wahl schließlich auf das MPS-850 von Millenium, das ich vorbestellt habe. Gründe dafür waren neben den verbauten Mesh Heads die gute Ausstattung mit viertem Tom, Drei-Zonen Ride, zwei zusätzlichen Becken, Hi-Hat auf Maschine ? vor Allem jedoch der attraktive Preis! Für gerade einmal 600 Euro bekommt man hier ein Produkt, das bei anderen Herstellern mindestens das Doppelte, wenn nicht sogar das Dreifache kostet. Der Aufbau des Sets ging mit Hilfe der Anleitung und Vorkenntnissen problemlos von statten. Alle Instrumente lassen sich nach eigenen Wünschen positionieren, die Verbindungen des Racks sind stabil ausgeführt und Nachjustierungen aufgrund der leicht zugänglichen Flügelmuttern auch kein Thema. Es macht Spaß, die im Modul vorkonfigurierten Sets auszuprobieren, die von klassischen Rock, Metal, 808, 909 und Jazz Kits bis hin zu Orchester, Marimba und perkussiven Klängen reichen. Eine Recording Funktion und ein Metronom sind inkludiert. Was die Anschlagsdynamik betrifft, so lassen sich auch Ghost Notes auf der Snare authentisch umsetzen, auch wenn man bei manchen vorprogrammierten Sets deren Lautstärke im Menü manuell anheben muss. Auch lassen sich Kits aus verschiedenen Samples zusammensetzen. Besonderes Highlight des MPS-850 ist natürlich die Hi-Hat, die ? wie bei einer akustischen ? das Öffen und Schließen bzw. das Spielen in geöffnetem oder geschlossenen Zustand durch den Mechanismus der mitgelieferten Hi-Hat Maschine realistisch umsetzt. Gut mitgedacht! Die Füße der Hi-Hat Maschine sind schwenkbar. Dafür dankt jeder Schwermetaller auf Knien! Denn damit funktioniert das Kick Pad auch bei Verwendung mit Doppelfussmaschine einwandfrei. Beim Drei-Zonen Ride bedarf es etwas kräftigerer Schläge, um die Bell zu triggern, das Spielen auf dem Bow ist jedoch angenehm leise. Alle Becken, auch die Hi-Hat, sind abstoppbar. Da ich die Latenzzeiten nicht messen kann, kann ich dazu nur sagen, dass es keine für mich merkbare Verzögerung gibt. Die Einbindung in FL Studio über USB hat innerhalb weniger Minuten geklappt. Ich nutze das Set ausschließlich zum Üben in meiner Wohnung.
Contra:
- Ride Bell muss kräftig angespielt werden
- Lautstärke einzelner Instrumente in manchen vorkonfigurierten Kits zu leise
Pro:
- Mesh Heads für realistisches Spielgefühl
- Drei-Zonen Ride
- Hi-Hat auf Maschine mit drehbaren Beinen
- Alle Becken abstoppbar
- Neben dem Crash ein weiteres Becken, das man als China verwenden kann
- Midi-fähig
- Stabiles Rack

Mein Fazit: Was Thomann mit diesem Set zu einem so günstigen Preis auf die Beine gestellt hat, begeistert mich wirklich! Nicht nur Anfänger, sondern auch fortgeschrittene Spieler werden mit diesem Instrument viel Freude haben ? und die Nachbarn müssen auch nicht ausziehen.
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Ein starkes Produkt mit einigen Schwächen
pr0g_thiemo, 27.03.2020
Der Grund für den Kauf dieses Sets ist wahrscheinlich der gleiche wie für viele andere auch: Das Akustik-Schlagzeug steht im Proberaum und ich möchte nicht jedes Mal zum Üben ans andere Ende der Stadt fahren. In der eigenen Wohnung ist auch nicht viel Platz, also muss zwangsläufig eine Elektrobude her. Zu teuer darf es auch nicht sein, denn man hat ja gefühlt sein ganzes Geld ins Akustik-Schlagzeug gesteckt. Sehr schnell kommt also zu diesem Set.

Sehr schnell werden die Stärken und Schwächen des Produkts bemerkbar. Die Stärken liegen vor allem im Umfang und der durchschnittlichen Qualität des Sets. Zwar wird hier wo es nur geht mit Plastik gearbeitet, man hat aber trotzdem nicht das Gefühl, dass man lieblosen Billigkram in der Hand hat. Die Meshheads und Beckenpads sind in dieser Preisklasse von sehr guter Qualität (das Konzept der Hi-Hat gefällt mir besonders!).

Was mir sehr missfällt, ist die Tatsache, dass man mit dem Setup sehr unflexibel ist. Wenn man das Schlagzeug ein wenig anders als in den Produktbildern aufbauen möchte, kommt man schnell an seine Grenzen, wenn man das Modul woanders platzieren muss. Die Kabel für Hi-Hat und Snare sind sehr kurz und spätestens hier begannen die Schwierigkeiten, alles halbwegs gut an seinen Platz zu kriegen. 10-20cm mehr Kabel hätten hier schon viel geholfen. Die Klammern lassen sich nicht öffnen, möchte man diese also doch woanders platzieren, muss jedes Mal das Rack geöffnet werden. Dadurch dauerte mein erster Aufbau deutlich länger als bei einem herkömmlichen Akustik-Set. Die gesamte Hardware macht auf dem ersten Blick keinen vertrauenerweckenden Eindruck, scheint aber gut zu halten.

Das Modul ist ingesamt gut gelungen. Es ist intuitiv zu bedienen und man kann eigene Samples hinzufügen. Metronom und Aufnahmefunktion ist auch dabei. Die installierten Sounds sind eher mittelmäßig und es können leider keine weiteren Pads implementiert werden. Wer mehr Inputs braucht, muss also definitiv Richtung Alesis Strike oder Roland TD-50 gucken und tief in die Tasche greifen.

Den Kauf bereue ich nicht, da es seinen Zweck als Übungsset voll erfüllt, für das nächste E-Drum werde ich mich allerdings für ein "professionelleres" Set entscheiden
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