Alles kein Problem! Die stetig fortschreitende Entwicklung auf dem Elektroniksektor hat uns in den letzten Jahren nicht nur immer leistungsfähigere digitale Aufnahmegeräte beschert, sie sind auch immer kleiner geworden. Und so ist es heutzutage möglich, nahezu an jedem Ort qualitativ hochwertige Aufnahmen zu machen. Und da die meisten der angebotenen Geräte komplett autarke Systeme sind, kommt man im Allgemeinen sogar ohne Zusatz-Equipment wie Effektgeräte, Amps, oder einen Drum-Computer aus.
Obwohl das mit dem Kategorisieren so eine Sache ist, wollen wir zu Beginn unseres kleinen Trips in die Welt der Digitalen Mehrspur-Kompaktstudios den Versuch wagen, das umfangreiche Angebot vor zu sortieren. Hier, unser Vorschlag:
... als praktische Immerdabei-Lösung. Im Normalfall mit der Option des Batteriebetriebs, integriertem Drum-Computer und Amp/Effektmodeling, passen die Geräte in jedes Gigbag und eignen sich so ideal zum Skizzieren von Songideen im Hotel, Proberaum, Tourbus etc..
Die ebenfalls recht kompakten Geräte (Abmessungen z.B. 452 mm x 110 mm x 307 mm, Gewicht 4-5 kg) bieten 8-Spuren und speichern die aufgenommenen Daten (modellabhängig) auf Festplatten, oder FlashCards. Die Geräte bieten eine üppige Ausstattung (integrierte Effekte, Ampmodeling, oft auch programmierbare Drumcomputer und CD Brenner) und ermöglichen Aufnahmen in sehr guter Qualität. Ideal für Vorproduktionen, Demos und anspruchsvolles Homerecording. Achtung: Im Allgemeinen lassen sich nur zwei Spuren gleichzeitig aufnehmen (siehe auch Simultanes Aufnehmen...).
< P>16 Spuren und die Möglichkeit 8 Instrumente gleichzeitig aufzunehmen (zum Beispiel ein Drumset), machen Multitracker wie Yamaha's AW1600, den BOSS BR-1600, oder den ZOOM MRS-1608 zum idealen Recording-Tool mit Zukunftsperspektive. Die Aufnahmequalität und Ausstattung ist so gut, dass sich problemlos auch professionelle Songs produzieren lassen. Ideal für Musiker auf Reisen, oder mit Platzproblemen, bieten die Geräte viel Studio auf kleinstem Raum, bei wenig Gewicht und problemloser Einrichtung.
Mit 24 bis 32 Spuren, üppig ausgestatteten Eingangssektionen (XLR-Inputs mit Phantomspeisung) und Mischern, sowie der Möglichkeit bis zu 16 Spuren gleichzeitig aufnehmen zu können, sind die prof. Multitracker in jedem Bereich des Recording-Business zu Hause. Egal ob anspruchsvolles Homerecording, perfekte Demoaufnahmen, oder professionelle Studioarbeit: Die Geräte sind ultimative All-In-One Lösungen, inklusive perfekter Editier- und Mastering-Tools und hochwertiger integrierter Effektgeräte.
Digitales Nachstellen der Klangeigenschaften von Gitarren- bzw. Bass-Verstärkern.
Speichern von Audio-Informationen in Form von digitalen Informationen. Als Speichermedium können sowohl Magnet-Bänder (Video-Cassetten, Dat-Cassetten), als auch Festplatten, oder Wechselspeicher-Medien wie Disketten, Zips, MDs oder Smart Media Cards dienen.
Das Bearbeiten von Audiomaterial mit Hilfe von Tools wie Copy- oder Insert-Funktionen. Der Begriff wird auch im Zusammenhang mit dem Anpassen der Parameter von Effekten an bestimmte Einsatzgebiete benutzt.
Reduzieren der Datenmenge von Audio- und Videoaufnahmen durch den Einsatz verschiedenster Datenkompressions-Verfahren. Zu den bekanntesten Varianten gehört das MPEG 3 (MP3) Format.
Elektronische Markierung bestimmter Songparts zur Orientierung und zum Eingrenzen zu ersetzender oder zu kopierender Bereiche eines Audio-Tracks. Dient auch zur Markierung der Ein- und Ausstiegspunkte beim Punch In /Out Verfahren.
Elektronische Markierung bestimmter Songparts zur Orientierung und zum Eingrenzen zu ersetzender oder zu kopierender Bereiche eines Audio-Tracks. Dient auch zur Markierung der Ein- und Ausstiegspunkte beim Punch In /Out Verfahren.
Fertiggestelltes Effektpreset.
Aufnahmeverfahren bei dem man Songparts durch (oft automatisches) Ein- bzw. Aussteigen ergänzt oder ersetzt. Siehe auch Locator/Marker.
Digitales Nachstellen der Klangeigenschaften von Gitarren- bzw. Bass-Boxen.
Das Zusammenfassen von mehreren Tracks auf einer Mono-Spur bzw. zwei Stereo-Tracks zwecks Erweiterung der Aufnahmekapazität.
Viele digitale Recorder arbeiten mit einem sogenannten protektiven Aufnahmeverfahren. Beim Überspielen von Tracks werden die "gelöschten" Daten solange gespeichert, bis man sie durch das Optimieren der Songdaten entgültig ins Datennirvana schickt. Solange sind die ursprünglichen Tracks durch die sogenannte Undo Funktion wiederherstellbar.
Jeder der Haupt-Trax eines digitalen Recorders teilt sich- je nach Geräte-Typ- in bis zu zehn Untertracks ein. Die V-Trax bieten die Möglichkeit, verschiedene Takes (Versionen) ein und desselben Songparts aufzunehmen. Erst zum Zeitpunkt des Abmischens muss man sich für einen der virtuellen Trax entscheiden.