Rupert Neve Designs Portico II MBP Plug-in
Dynamik Plugin (Download)
- Nachbildung des Mastering-Prozessors von 2011 mit Kompression und Limiting
- RMS- oder Peak-Erfassung sowie Feed-Forward- und Feed-Back-Modi
- erweiterte Side-Chain-Steuerung mit variablem Hochpassfilter
- Dual-Mono-, Stereo- und M/S-Bearbeitung
- Silk Red und Blue Sättigungsschaltung mit Texture-Regler
- Stereo Field Editor zur Manipulation des Stereofeldes
- Lieferform: E-Mail
- Lizenzgültigkeit: Unbegrenzt
- Kopierschutz: Seriennummer
- gleichzeitige Freischaltungen: 2
- Windows: ab 10 (64-Bit)
- Mac OS (64 Bit): ab 10.13
- CPU Kompatibilität: Apple Intel, Apple Silicon, Windows AMD, Windows Intel
- zusätzl. Systemvoraussetzungen: iLok License Manager
- AAX native 64-Bit
- AU 64-Bit
- VST3 64-Bit
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Erhältlich seit September 2026
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Artikelnummer 652254
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Einzel-/Bundleprodukt Einzelprodukt
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Delay Nein
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Dynamics Ja
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Effektfilter Nein
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Encoder / Decoder Nein
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Equalizer Nein
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Gitarrenamps / -effekte Nein
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Kanalzug Nein
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Metering / Analyse / Korrektur Nein
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MIDI-FX Nein
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Modulationseffekt Nein
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Multieffekt / Plugin-Host Nein
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Overdrive / Distortion Nein
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Preamp / Saturation Nein
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Psychoakustik / Enhancer / Exciter Nein
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Restauration Nein
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Reverb Nein
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Special-FX Nein
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Summierer / Konsolen Nein
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Tape-Simulation Nein
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Pitch Shifter / Harmonizer / Timestretching Nein
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Transientenbearbeitung Nein
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Vocoder / Stimmeffekt Nein
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Masteringwerkzeug Ja
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Hardwarecontroller Nein
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Downloadversion Ja
Bewährte Lösung als kompaktes Plugin
Das Rupert Neve Designs Portico II MBP Plugin ist eine originalgetreue Emulation der gleichnamigen Hardware. Ursprünglich für das Mastering entwickelt, erfreut sich dieses Modell einer wachsenden Beliebtheit für das Mischen und Aufnehmen sowie auch bei Live-Anwendungen als Kompressor und Limiter für zwei Kanäle. Neben Kompressor und Limiter für jeden Kanal liefert die SFE-Sektion eine umfassende Kontrolle über Breite und Tiefe des Stereobildes. Dieses Plugin wurde akribisch entwickelt, um alle Funktionen der originalen Hardware detailgetreu nachzubilden. Aufgewertet wurde diese digitale Nachbildung mit einigen neuen Features, wie etwa der M/S-Signalverarbeitung und einem Hochpassfilter für den Sidechain.
Leistungsstarker Kompressor
Dieses Plugin emuliert das 72-Volt-Hochspannungsdesign der Original-Hardware, die spürbare Vorteile hinsichtlich Headroom, Rauschen, Ansprechverhalten, Frequenzverarbeitung und Genauigkeit liefert – und das bei hochwertigster Klangwiedergabe. Beide Kanäle sind mit Reglern für Ratio, Threshold, Attack, Release, Blend, Sidechain-HPF, Limit und Make-up-Gain ausgestattet, was eine umfangreiche Kontrolle über Kompression und Limiting gibt. Der Sidechain-HPF aktiviert einen Hochpassfilter bei 125Hz im Sidechain-Signal, um so tiefe Frequenzen herauszufiltern, die für eine verzerrte Ansprache des emulierten VCAs sorgen könnten. Mit dem Regler „Blend“ lässt sich das trockene Signal mit dem komprimierten Signal mischen, womit die Lautstärke leiserer Elemente im Mix bei gleichbleibender Lautstärke erhöht werden kann.
Effektives Verfeinern des Stereosignals
Die Bedienung des Limiters erfolgt über einen einzigen Regler. Alles Weitere übernimmt die interne Programmierung, denn die Adaptive-Release-Technologie des Herstellers sorgt dafür, dass der Limiter perfekt abgestimmt auf die verschiedensten Signale reagiert. Diese wird durch eine Kombination verschiedener Release-Zeitkonstanten erreicht. So reagiert der Limiter gleichzeitig schnell auf Transienten, wie etwa eine Snare-Drum, wie auch langsam auf träge Signale, wie etwa das einer Bassgitarre. Das Resultat ist ein Signal frei von Modulationsverzerrungen, das den wesentlichen Charakter der Musik bewahrt. Zudem kann in der SFE-Sektion die Breite eines Stereosignals vergrößert oder verkleinert werden. Mit „Depth“ können außerdem in die Mitte gepannte Signale des Tracks, wie etwa Soloinstrumente oder Gesang, nach vorne geholt werden. So werden hier die wahrgenommene Raumakustik und Dimension verändert.
Über Rupert Neve Designs
Das Lebenswerk von Rupert Neve hat bis heute einen tief prägenden Einfluss auf die Welt der professionellen Studiotechnik. Ohne die von Neve entwickelten 8078 Studiokonsole (und ihre Vorgänger) und Module wie den 1073 Preamp/EQ oder den 2254 Kompressor würden unzählige klassische Alben aus den unterschiedlichsten Ären und Genres heute nicht so klingen, wie sie klingen. Bei Rupert Neve Designs handelt es sich um das jüngste von Neve mitgegründete Unternehmen. Die Firma mit Hauptsitz im texanischen Wimberley ging 2005 mit den ersten Produkten aus der Portico-Serie an den Start und bietet bis heute ein vielseitiges Portfolio an professionellem Recording-Equipment bis hin zum modularen 5088 Analogmischpult.
Durchsetzungsstarke Produktionen - auch live
Egal ob basslastige EDM oder gefühlvolle Klassik, das Rupert Neve Designs Portico II MBP Plugin eignet sich nicht nur für das Mastering einer Vielzahl von Musikgenres, sondern auch als finales Gerät in einer Signalkette bei Live-Anwendungen, wie zum Beispiel Live-Streams. So können für ein sauberes Signal Pegelspitzen abgefangen und die Dynamik für eine passende Lautstärke gestaltet werden. Mit dabei ist auch die bekannte Silk-Sektion des Herstellers, mit der der Anteil der Obertöne im Ausgangssignal eingestellt werden kann. Während der Modus „Silk Red“ die transformatormodellierte Sättigung in den Höhen und oberen Mitten betont, um den charakteristischen Vintage-Klang von Rupert Neve Designs zu erreichen, betont der Modus „Silk Blue“ die Sättigung der Tiefen und unteren Mitten, um dem Klang mehr Fülle und Druck zu verleihen.
Umfangreich kompatibel
Dieses Plugin kann in jede gängige DAW in den Formaten AAX, AudioUnit (AU) und VST3 geladen werden. Darunter: DAWs Pro Tools, Logic, Cubase, Nuendo, FL Studio, Ableton Live, LUNA, Reaper, Sonar und Studio One. Unterstützt werden hierbei x86- (Intel und AMD) und Apple-Silicon-Prozessoren, während die Betriebssysteme Windows und macOS ab den Versionen Windows 10 und Mac OS 10.13.x (High Sierra) empfohlen werden. Das Nutzen des Plugins erfordert einen iLok-Account. Nachdem die kostenlose Software iLok License Manager auf dem Rechner, Laptop oder Notebook installiert wurde, muss der Lizenzcode für das Plugin hierüber eingegeben werden. Anschließend kann die Lizenz auf das System oder einen physischen Dongle übertragen werden. Mit letzterem kann man Lizenzen unabhängig vom System aufbewahren und nutzen – was besonders von Vorteil ist, falls einmal technische Probleme mit dem System auftreten.