Pace iLok 3 USB-A

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USB-Kopierschutzschlüssel

  • für durch das iLok-License-Management geschützte Software-Lizenzen
  • ermöglicht die serielle Nutzung der hinterlegten Lizenzen an unterschiedlichen Arbeitsplätzen
  • abhängig von der Größe der verwendeten Lizenzen sind bis zu 1500 Lizenzen speicherbar
  • kompaktes Design und solides Metallgehäuse
  • nur für iLOK geschützte Software nutzbar - bitte die Angaben des jeweiligen Softwareherstellers beachten
  • Anschluss-Typ: USB-A

Hinweis: iLok-Account und Internetzugang für Registrierungsvorgänge benötigt

Erhältlich seit November 2016
Artikelnummer 401447
Verkaufseinheit 1 Stück
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636 Kundenbewertungen

310 Rezensionen

S
Flexibilität, die man teuer bezahlen muss
Sascha574 09.11.2021
Vorweg: welches Problem löst der iLok3?
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Einige Softwareprodukte nutzen als Kopierschutz iLok. Theoretisch reicht dazu ein Account bei iLok. Installiert man auf dem Rechner die iLok-Software und loggt sich dort mit seinem iLok-Account ein, so kann man dort seine iLok-Lizenzen verwalten, also z.B. bestimmte Produkte aktivieren. Arbeitet man also stets an einem einzigen Rechner, so benötigt man den iLok USB-Stick NICHT. Komplizierter wird es, wenn man wie ich z.B. daheim, bzw. im Studio an einem Desktop arbeitet, unterwegs aber das Notebook dabei hat und dort ebenfalls Zugriff auf die iLok-geschützte Software (wie z.B. diverse Libraries von EastWest) haben möchte. Jede Lizenz kann zeitgleich nur auf einem einzigen Gerät aktiviert sein. D.h. möchte ich ein Produkt mobil nutzen, muss ich zunächst die Lizenz auf dem Desktop deaktivieren und dann auf dem Notebook aktivieren. Unterwegs einfach nur auf dem Notebook zu aktivieren, funktioniert NICHT. Man kann die Lizenz auf dem Desktop nicht aus der Ferne Deaktivieren.

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Hier kommt der iLok USB-Stick ins Spiel
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Der iLok-USB-Stick dient quasi als Dongle. Er ist wie ein Schlüsselbund, an dem man seine Lizenzen mit sich herumtragen kann. D.h. man aktiviert ein Produkt nicht mehr auf dem Rechner auf dem man dieses Nutzt, sondern auf dem Stick. Das Gerät in dem der Stick steckt, darf die Lizenz dann automatisch nutzen. Das lästige Deaktivieren und Aktivieren auf verschiedenen Geräten entfällt.
Außerdem ist die Gefahr gebannt, dass man sich durch eine Modifikation der Hardware aussperrt. Die Rechner auf denen eine Lizenz aktiviert ist, werden anhand der Hardwarespezifikationen erkannt. Tauscht man den RAM aus, oder baut man eine andere HDD ein, so erkennt iLok das System nicht mehr und man steckt in der Sackgasse. Eigentlich müsste man die eigene Lizenz nämlich auf dem Gerät deaktivieren, bevor man die Hardware modifiziert und hinterher wieder aktivieren. Verwendet man den iLok USB-Stick, braucht man sich diese Gedanken nicht zu machen. Natürlich kann man sich die Frage stellen, ob ein Hardware-Dongle wirklich noch zeitgemäß ist, andererseits ist dieser Kopierschutz effektiv und verleiht mir als Nutzer ganz ordentliche Flexibilität.

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Wieso nur 3 Sterne in der Summe?
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Hier geht es primär um den Punkt Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Ding ist im Grunde nur ein USB-Stick. Ja, es ist ein zertifizierter und mit Sicherheit auch verschlüsselt, aber wieso ein Stick für ein paar Cent oder vielleicht Euro am Ende des Tages knapp 50€ kostet, erschließt sich mir nicht. Ich war unter dem Strich bereit, diesen Preis zu zahlen, da die Vorteile und die Flexibilität die ich dadurch erlange, überwiegen. Allerdings tat ich dies durchaus mit einem gewissen Zähneknirschen.

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Fazit
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Recht teuer kommt der Stick daher. Wenn ihr iLok-geschützte Software sowieso nur auf einem einzigen Gerät nutzt, benötigt ihr diesen im Grunde nicht. Wenn ihr aber Eure Lizenzen flexibel mitnehmen und auf verschiedenen Rechnern einsetzen wollt, dann ist die Anschaffung durchaus eine Überlegung wert. Ich war ob des Preises (der im Übrigen nichts mit Thomann zu tun hat, sondern mehr oder weniger von iLok diktiert wird), etwas zerknirscht, habe die Anschaffung aber nicht bereut.
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CG
Ist das wirklich nötig?
Christian Großmann 30.01.2019
Um auf einem Laptop und einem Desktop-Rechner mit der gleichen Software arbeiten zu können, war ich gezwungen einen iLok-Stick zu kaufen. Andernfalls wären mehrere Programmlizenzen notwendig geworden. Mit dem Prinzip der Lizenzspeicherung bin ich prinzipiell einverstanden, da es mir das Leben deutlich leichter macht. Doch es gibt auch ein paar Nachteile:

Da ich Cubase verwende, ist ein zweiter Lizenzstick notwendig (arbeitet nicht mit iLok). Am Desktoprechner ist das kein Problem. Am Laptop ist die Verwendung zweier Sticks aufgrund der begrenzten Zahl an Ports allerdings nicht optimal. Damit kann ich aber noch leben. Die Verarbeitung ist ok und es gibt keinen Grund zur Beanstandung. Die Zahl der speicherbaren Lizenzen ist sehr hoch und es wird nur wenige Leute geben, die hier an ihr Limit kommen.

Die 20 Euro für einen Steinberg-KeyStick waren noch in Ordnung für mich. Dieser Preis ist, bedenkt man den Verwaltungsaufwand einer zweiten Sicherung der Lizenzen auf einem entsprechenden Server, noch angemessen. Der iLok-Stick ist hier mit sage und schreibe 46 Euro eine wirkliche Investition (ähnliche Verwaltung, jedoch durch Drittanbieter). Den Preis empfinde ich eindeutig zu teuer. Zwar investiert man das Geld (hoffentlich) nur ein einziges Mal, doch tut der Verlust des Geldes im Vergleich zu anderen Speichersticks echt weh. Im Prinzip ist es ja nichts anderes.

Leider komme ich bei meinem Setup um den Kauf nicht herum. Wer die Möglichkeit hat, die Lizenzen auf einem Rechner zu sichern und diese nicht auf anderen PCs zum Einsatz zu bringen, der sollte sich den Kauf dringend überlegen. Eigentlich ist es eine Frechheit (Geht nicht an Thomann - Ihr macht ja noch das Beste draus).

Eine Empfehlung bekommt der Stick von mir also nicht. Leider gibt es hier aber keine Alternative. Daher wird meine Meinung auch wenig Einfluss nehmen können. Wer auf den Kauf angewiesen ist, der kommt um die zusätzlichen Kosten leider nicht herum.
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CT
Es ist 2021
Citizen Tim 29.12.2021
Im Studio habe ich schon einiges an USB-Slots belegt. Braucht es da wirklich noch ein Lizensierungssystem in Hardware-Form? C'mon! Der Stick an sich ist toll verarbeitet; nervt mich trotzdem :-)
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r
Kopierschutz muss sein!
rlsw 13.02.2022
Bin nach dem Ausfall meines ILOK2 auf den ILOK3 umgestiegen. Als Softwarehersteller würde ich die volle Punktzahl vergeben, denn aus Herstellersicht ermöglicht der ILOK die genaueste Kontrolle über den Ort und die Anzahl der Lizenzen. Aus Kundensicht nicht gerade das kostengünstigste und anwenderfreundlichste System. Die einfache Freischaltung mit einer "Computer-Lizenz", wie beispielsweise bei FabFilter, u-he oder Ableton, würden sicher die meisten Anwender bevorzugen. Wenn man wie ich professionell mit Audio arbeitet (Komposition, Sounddesign, Mixing), wird man aber um das System nicht herumkommen. Sehr viele der hochwertigen und hochpreisigen Plugins nutzen den ILOK - und je mehr man darüber laufen hat - ich gerade 34 - desto eher rechnen sich auch die Kosten. Insgesamt ein ausgereiftes Autorisierungssystem. Auch die Hardware (Version3) macht einen kompakten und sehr stabilen Eindruck. Wenn man darauf angewiesen ist, dass die Plugins "24/7" laufen, sollte man sich die kostenpflichtige "Zero Downtime" Option dazu buchen.
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