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Beckencase 22"

  • Material: Multiplex
  • Alukanten
  • schraubbarer Mitteldorn
  • Dornhöhe ca. 9 cm
  • Tragegriff
  • Innenmaß (L x B): 595 x 595 mm
  • Leergewicht ca. 7,5 kg
  • Farbe: Phenol Braun
  • hergestellt in Deutschland
  • Erhältlich seit August 2001
  • Artikelnummer 149666
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Typ Case
  • Max. Beckengröße 22"
  • Max. Beckenanzahl 7
  • Mit Außentaschen Nein
  • Mit Trennfächern Nein
  • Farbe Braun
115 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Cymbals on Tour

Ein Schlagzeug ohne Becken – kaum vorstellbar. Umso wichtiger ist es, dass die empfindlichen Metallscheiben unversehrt von Auftritt zu Auftritt reisen. Und genau diese Aufgabe übernimmt das Thon Cymbal Case 22“. Außen schützt die robuste Multiplex-Hülle vor den Widrigkeiten des Tourlebens, sodass Macken, Kratzer oder gar Risse aus den teuren Instrumenten kein teures Altmetall machen. Innen nimmt ein Mitteldorn Splash, Crash, Ride und Hi-Hat auf und fixiert sie sicher in einem Schaumstoffbett, damit die Becken beim Transport zuverlässig an ihrem Platz bleiben, ohne wild durch das Case zu rutschen.

Thon Becken Flightcase 22"

Transport ohne Kratzer

Das Thon Cymbal Case 22“ ist auf den Transport von Becken bis zu einem Durchmesser von 22“ ausgelegt. Die robuste Basis bildet ein Korpus aus phenolharzbeschichtetem Multiplex, verstärkt durch Aluminiumprofile und Stahlkugelecken für mehr Sicherheit an Kanten und Ecken. Zwei Schnappverschlüsse halten den Deckel zuverlässig geschlossen. Innen schützt eine dicke Schaumstoffpolsterung, während ein schraubbarer Mitteldorn mit einer Höhe von rund 9cm die Becken sicher an Ort und Stelle hält. Das Leergewicht von ca. 7,5kg unterstreicht die robuste Bauweise – ein Plus an Substanz, das für verlässlichen Schutz im harten Touralltag sorgt.

Thon Becken Flightcase 22" geöffnet

Mit Platz für große Becken

Es gibt kaum etwas Ärgerlicheres, als ein 22“-Ride im Wert einer halben Monatsmiete in eine unterdimensionierte Beckentasche zu zwängen. Denn so reist das Becken zwar mit – aber sicher nicht optimal geschützt. Mit ausreichend Platz für Becken jenseits der 20“ schließt das Thon Cymbal Case 22“ eine Lücke, die viele Schlagzeuger kennen und bietet echten Mehrwert für alle, die ihre wertvollen Cymbals nicht dem Zufall überlassen wollen. Statt der Sorge um Beschädigungen bleibt die Gewissheit, dass jedes Becken so am Ziel ankommt, wie es soll – bereit, den nächsten Auftritt mit vollem Klang und Bravour zu meistern.

Herstellerlogo Thon auf dem Thon Becken Flightcase 22"

Über Thon

Veranstaltungstechnik professionell verpacken - das ist die Kernkompetenz der Thomann-Eigenmarke Thon. Die Produktpalette reicht von Racks zum Festeinbau bis hin zu einer riesigen Auswahl an Cases. Ob für Amps, Keyboards oder Scheinwerfer, oft werden die Cases speziell für bestimmte Modelle entwickelt. Sie bieten so passgenauen Sitz, damit das Equipment auf Tour oder im Lager schonend aufbewahrt werden kann. Seit 1987 werden die Produkte von verschiedenen namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele andere bekannte Marken produzieren. Durch Direktimport ohne Zwischenhändler kann Markenqualität zum günstigsten Preis geboten werden.

Schicht für Schicht geschützt

Für den sicheren Transport mehrerer Becken bis zu einem Durchmesser von 22“ – egal ob Splash, Hi-Hat, Crash, Ride oder China – setzt das Thon Cymbal Case 22“ auf einen stabilen Mitteldorn mit einer Unterlegscheibe und einer Flügelmutter, der die Instrumente in Position hält. Um ein direktes Aufeinanderliegen und somit Kratzer durch Reibung zu vermeiden, lassen sich großflächige Abstandshalter aus Filz oder spezielle Protector-Matten zwischen die Becken legen. Wie viele Exemplare sich im Thon Cymbal Case 22“ verstauen lassen, hängt von ihrer individuellen Formgebung und den gewählten Abstandshaltern ab.

173 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Handling

Verarbeitung

117 Rezensionen

r
rekla 18.08.2020
Ich hatte mir auf der Suche nach einem Beckenkoffer das SKB CV8 und das hier bewertete Thon Case ins Haus geholt. Aufgrund meiner positiven Erfahrung mit den Snaredrum-Cases von SKB, dachte ich dieser Hersteller wäre vielleicht auch für meine Becken die beste Lösung. Letztlich ist es aber das Thon geworden. Warum? Nun, der Dorn vom Thon Case ist länger (obwohl beide Cases mit einer max. Beckenanzahl von 7 angegeben sind!). Das SKB war bei mir mit 4 Becken (incl. Meinl-Cymbal Protectoren) bereits fast voll, wo hingegen beim Thon noch Luft nach oben ist. Außerdem hat das Thon einen Deckel mit Scharnier, beim SKB hingegen muss man den Deckel beiseite legen. Der Kunststoffschlauch zum Schutz der Keyholes war bei beiden Cases zu kurz. Ich habe ein etwas längeres Stück von einer Benzinschlauchleitung abgeschnitten (innen: 8mm, außen: 10mm) und das passt perfekt um den Dorn vom Thon. Die Flügelmutter hab ich durch eine Kunststoff-Beckenhalterschraube von Tama ersetzt. Vorteil beim Thon: Der Deckel scheint den Dorn oben an der Schraube zu stützen, wenn er geschlossen ist, beim SKB hingegen nicht. Er wird beim SKB deshalb wohl nicht gleich abbrechen, trotzdem hab ich in die Konstruktion des Thon etwas mehr Vertrauen. Durch die gute Polsterung des Thon wackeln die Becken auch nicht und scheinen einen guten Halt zu haben. Und letztlich war das Thon auch noch billiger. Also - Daumen hoch!
Handling
Verarbeitung
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C
Endlich habe ich die finale Lösung gefunden...
Capi 10.04.2021
Lange Zeit habe ich verschiedene Taschen und Cases probiert. Jetzt habe ich mit dem Thon Beckenkoffer endlich die endgültige Lösung für einen sicheren und platzsparenden Transport gefunden.
Ich habe an meinem Schlagzeug 11 Becken (2x China, 2x Hihat, 4x crash, 1x Ride) von 14“ bis 22“ - das ist für eine Tasche natürlich nichts mehr und erst recht nicht, wenn man die Technik im Anhänger/Transporter umherfährt. Zwischenzeitlich bei einem Kunststoff-Rollencase gelandet, war ich dem Gesamtkonzept und der augenscheinlichen Überlastung des selbigen schnell wieder davon abgekommen.
Mit dem Thon Beckenkoffer ist nun jedes Problem gelöst. Alle Becken passen problemlos rein, der zentrale Dorn ist massiv und mit der Last nicht überfordert und sicher fixieren kann ich die Becken leicht mit der mitgelieferten Schraube und ein paar passend geschnittenen Beckenfilzen. Die Fuhre ist zwar nicht mehr ganz leicht, aber lässt sich mit dem großen und gepolsterten Griff doch leichter transportieren als ich gedacht habe - ansonsten kann man den Koffer auch auf jedes andere Rollencase stellen und zusammen mit der anderen Technik reinfahren. Rollen vermisse ich an dem Ding nicht, im Gegenteil: jetzt habe ich ein Behältnis für meine Becken, das endlich ein gescheites Packmaß hat und überall wo Platz ist im Transporter unterkommen kann, notfalls auch oben. Und wenn es doch mal umfällt, dann steckt das Teil das klaglos weg und die wertvollen Instrumente im Inneren sind optimal geschützt.

Klare Kaufempfehlung, nie wieder etwas anderes wie einen Koffer! Wenngleich ich mit dem Teil wohl eh auf Jahre nichts anderes brauche, den nehme ich wohl mit ins Grab so wie der gebaut ist...!
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s
Der Panzer
stevebob 06.02.2018
Ich benutze das Cymbal Case für Live-Auftritte und Proberaum.

Die Becken werden durch eine Metallstange im Case fest gehalten und werden dann oben mit einer großen Scheibe und Schraube festgehalten, um ein herausfallen zu verhindern. Schön finde ich auch das Holz! Sieht edel aus.

Meine "Pimp your Case" Tipps:

Im Baumarkt deiner Wahl kannst du dir Filzscheiben für Kochtöpfe kaufen um zwischen den Becken einen Schutz zu haben.

Um zu verhindern dass das oben liegende Becken an die Unterlegscheibe reibt, habe ich nochmal einen Gummi-Unterleger für Becken von Mapex gelegt. Geht auch mit einem Filz vom Beckenständer.

Vor allem bei kleineren Gigs hat das Case seine Vor- und Nachteile.
Ein Vorteil ist natürlich der enorme Schutz der Becken.
Es kann einfach nichts passieren, ist wie ein Panzer.
Nachteil ist natürlich die unhandliche Größe, es ist ziemlich groß und wiegt natürlich auch einiges mehr wie ein Softcase. Dafür kann man es aber auch schlechter übersehen ;) Zu dem ist es auf kleinen Bühnen unhandlicher.
Wenn man jetzt z.b. nur 15min. Umbau Pause hat und rechts neben dir der Gitarrist gerade seine Bodeneffekte aufbaut und links neben dir der Bassist, ist es manchmal schwer Platz zu finden um das Case so zu positioniere um die Becken heraus zu bekommen.

Aber ich bin trotzdem total zufrieden und kann es jedem empfehlen.

Übrigens ist der Schaumstoff (Innenfutter) sehr schön, da kann wirklich gar nichts passieren! Leider riecht es aber bei mir sehr sehr komisch, ein bisschen wie in einer alten Fischfabrik. Ich hoffe dass die Leute die das gebaut haben nicht ihren Fisch da drin grillen wollten, aber ich denke mal dass das eher ein Einzelfall bleibt.
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FG
Der unhandliche Beckenpanzer ;-)
Franz G. 22.10.2009
Dies ist die absolute Empfehlung für Drummer, die ihre liebsten (metallischen) Schallplatten auf vorzüglichste Weise schützen wollen!

Vorteile sprechen für sich:
- Absolut unkaputtbare Thon-Koffer-Qualität.
(aufpassen beim Transport, aber nicht auf den Ihnhalt - der leidet bestimmt nicht ;-) - habe dafür schon unbeabsichtigte Verschleißerscheinungen an diversen Band-Kfz oder Türrahmen verursacht...)

-extra steife Konstruktion:
der Beckenkoffer hat schon des öfteren im Band-Kfz schon als Unterlage meines großen Hardware-Koffers gedient (ca. 70kg, ebenfalls Thon-Koffer), fazit - gibt nicht einen Millimeter nach - Becken können nicht beschädigt werden

-gute Innenkonstruktion:
der Schaumstoff im Inneren verhindert effektiv, dass die Becken mit harten Oberflächen in Kontakt treten - außerdem unterstützt die im Boden vorgeformte Kuppelform das Becken, welches ganz unten Liegt, so dass es zu keinen ungewünschten Verformungen oder Belastungen der Becken kommt.

-äußerst stabiler Innendorn:
Der praktische Dorn arretiert die Becken beim Transport, so dass es niemals zum Rutschen oder Klappern im Koffer kommen kann, vorrausgesetzt man legt etwas weiches zwischen die Becken

-großzügige Bemessung:
Breite: 22" Ridebecken passt wirklich Problemlos hinein
Höhe: habe auf Tour insgesamt 7 Becken plus Zwischeneinlagen im Koffer - es passen aber bestimmt noch zwei drei Becken hinein, je nach Typ

Fazit: wer sich an der etwas sperrigen Form nicht stört bekommt ein superstabiles Case, welchem gerade in Bezug auf Verformbarkeit oder Druckbelastung kein vergleichbares Kunststoffcase das Wasser reichen kann!
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