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Kompaktes Bluetooth-Digital-Mischpult mit 7'' Touchscreen

  • 96 kHz Signal-Verarbeitung
  • Steuerung über Windows, Mac, Android und iOS möglich (Apps: CQ-MixPad und CQ4You)
  • Dual Band Router 2,4/5 GHz Netzwerk
  • USB Soundkarte (in/out) 24x22 (USB-B)
  • SD-Card Player/Recorder (in/out) 24x22 SD-Karte record/playback
  • Stereo USB Rekorder/Player (USB-A)
  • Bluetooth Stereo Playback
  • Gain/Feedback-Assistent (automatische Vorverstärker-Einstellung)
  • 4x FX Assist-Engines
  • 3x Smart Rotaries
  • 3x benutzerdefinierte SoftKeys
  • Anschluss für Dual Fußschalter
  • Abmessungen (B x H x T): 346 x 88 x 242 mm
  • Gewicht: 3 kg
  • passender Rackmount: Art. 573739 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Case: Art. 573740 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Eingänge:

  • 16 Mikrofon/Line-Vorverstärker (8x XLR + 8x XLR/TRS Kombobuchse)
  • 1x Stereo-Line (symmetrisch)

Ausgänge:

  • Main 2x XLR
  • 6x Monitor Out (TRS)
  • 2x 6,35mm Kopfhörerausgang (TRS)
  • Erhältlich seit September 2023
  • Artikelnummer 573741
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bedienoberfläche physisch/remote
  • Faderanzahl 0
  • Inputs DSP Chan 18
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 16
  • physischer Output 8
  • Digitale Stagebox-Anbindung Nein
  • Hotspot Dualband
  • Multitrack Record Ja
  • integ. Player/Rec via USB/SD Multitrack
  • 19" Rackmount Optional
  • Outputs DSP Chan 8
  • Busses 6
  • Anzahl der Mono-Line Inputs 5
  • Anzahl der Stereo-Line Inputs 1
  • Ethernet Ethernet
  • Soundkarte Interface USB-B
  • Recorder Format WAV
  • Scribble Strips Ja
  • RTA Ja
  • Effekt Prozessor 4
  • 31 Band EQ 0
  • Matrix 0
  • DCA/VCA Gruppen 0
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Samplerate 96 kHz
  • Monitor Apps Ja
  • separates Personal Monitorsystem nein
  • Kartenslot Erw. Karte 0
  • Digital ADAT Nein
  • Digital SPDIF Nein
  • Digital AES3/ASESEB Nein
  • Digital MADI Nein
  • Digital Dante Nein
  • Hülle Optional
  • Höhe 88 mm
  • Breite 346 mm
  • Tiefe 242 mm
  • Gewicht 3 kg
877 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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in Digitalmixer

120 Kundenbewertungen

4.9 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

77 Rezensionen

J
Sehr guter portabler Mixer
JMW2610 29.02.2024
Das Gerät ist einfach zu bedienen und zum großenteil sogar selbsterklärend.
Intelligente Features wie Auto-Gain reduzieren Pegelspitzen automatisch wenn z.B. der Gitarrist mal wieder ausversehen voll aufdreht.
Aufnahmen in jeder Form (z.B. Multitrack) und auf verschiedenen Medien möglich.
Der Klang ist überragend gut, wie vom Hersteller gewohnt. Ein sehr gutes Ergebnis lässt sich in kürzester Zeit einfach erreichen.
Die Verarbeitung ist robust und ohne erkennbare Mängel, trotz Minimalgewicht.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
28
3
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W
Kaum was zu meckern
Wolle764 11.06.2024
Ich habe mir das Pult vor allem für Kleinbeschallungen als Submixer zugelegt. Zuvor habe ich mit den üblichen Konkurrenten wie dem Behringer XR-18 oder Soundcraft UI24R gearbeitet. Am Behringer hat mich gestört, dass der eingebaute Router faktisch unbrauchbar ist, am Soundcraft mangelt es grundsätzlich am Vertrauen, weil die Firmware wohl seit geraumer Zeit trotz bekannter Bugs nicht weiter gepflegt wird und Steuerung per Webbrowser finde ich auch seltsam. Allen&Heath ist natürlich ein Name. Die Analog Pulte sind super und da dachte ich, da kannst Du kaum etwas verkehrt machen. Was die Features angeht, so steht das CQ18T seinen Mitbewerbern in nichts nach. Im Gegenteil: Multitrack Recording ohne zusätzlichen Rechner, Steuerung im Notfall über das eingebaute Touch Display... alleine DAS sind schon Kriterien, die die Konkurrenz schlecht aussehen lässt. Der eingebaute 5GHz Router hat in einer 400 Zuschauer Location 100% stabil funktioniert. Auch gleich mal das Multitracking auf SD Karte ausprobiert: Super!! Alles wirkt top solide und gut verarbeitet. Das eingebaute Touch Display ist -obwohl recht klein- gut ablesbar und taugt in jedem Fall noch als Backup, wenn das iPad mal streikt. Für die Standalone Bedienung hätte ich mir aber zumindest einen Fader gewünscht. Die App... nun ja, alles erreichbar, hier muss ich aber sagen, dass A&H hier Platz verschwendet hat. Ich finde mit meinem iPad Mini lässt sich ein Behringer XR18 schneller bedienen als das CQ18T mit einem iPad Pro. Gerade wenn man oft verschiedene Solisten "schieben" muss, ist das mit der CQ App immer ein etwas längerer "Weg" als bei Behringer. Darum bei der Bedienung nur 4 Sterne. Aber sei's drum. Irgendwie eine eierlegende Wollmilchsau
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
21
7
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M
Wie geil ist das denn
Mikel-the-keys 03.07.2025
Ich habe einen Ersatz für mein mittlerweile in die Jahre gekommenes RCF M18 gesucht, als es wieder mal angefangen hat, meine Kopplungsversuche zu ignorieren.
Bedingung war, es im Homestudio, als auch live zu nutzen. Außerdem sollte es eigentlich auch Motorfader haben, was dann allerdings nicht mehr im preislichen Rahmen lag.
Der CQ18T ist nach kurzer Eingewöhnungsphase ein sehr einfach und schnell zu bedienender Mixer, der ein tolles Display hat, so daß ich es entweder direkt oder über die App bedienen kann.
Zum Livebetrieb: Einen so schnellen Soundcheck hatte ich noch nie. Einfach den Auto-Gain auf ON und alle 6 Musiker/Innen hintereinander mal was spielen bzw. singen lassen und damit waren die Grundeinstellungen fertig. Hier und da etwas Effekte drauf und wir hatten einen Sound vom feinsten - und das per Headset von der Bühne aus - nebenbei - gemischt.
Wir spielen alle mit In-Ear, so daß auch hier jeder über eine App seinen Mix über die 6 Outs selbst regeln kann. Natürlich geht das auch über das Pult, falls mal einer sein Handy vergisst.
Herz was willst Du mehr.
Wenn man unbedingt einen Stereo- Sound aufs Monitor-Ohr haben möchte, kann man 2 Monitor-Outs zusammen schalten, dann hat man, wenn man die 6 Outs stereo fährt, nur noch 3 Monitor-Outs.
Sehr gut ist auch, daß man jeden einzelnen Kanal mit Phantomspeisung versehen kann und nicht (!) wie bei so vielen anderen Mischern nur gruppenweise.
Da nur jeweils 8 Kanäle auf einmal auf dem Display zu sehen sind, kann man sich beliebig zusammen stellen bzw. anzeigen lassen, welche auf dem ersten, den zweiten usw. zu sehen sind. Also z. B. Instrumente auf dem Display 1, Vocs auf Display 2 usw. OHNE daß man umstecken muß.
Natürlich ist die Einstellung speicherbar, so daß im Homestudio in Sekundenschnelle alles installiert ist: Einfach andere Szene geladen, fertig.
Fazit: Das Teil ist der Hammer, preislich völlig in Ordnung bei der Qualität, Allen & Heath halt..
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
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K
Solides Kraftpaket mit ein paar Ecken und Kanten – Der Nachfolger für mein in die Jahre gekommenes Soundcraft
Konstantin-Music 21.09.2026
Warum der Wechsel? Der Hintergrund:
Ich habe 7 Jahre lang den Soundcraft Ui24R als DJ, Alleinunterhalter und in meiner Coverband im Trio/Quartett genutzt. Es gab für mich absolut keinen Anlass, diesen Mixer zu wechseln – er lief und lief. Bis zu einem Totalschaden, bei dem die Reparaturkosten leider teurer ausgefallen wären als der Neupreis des Geräts.

Zwar hätte ich mir theoretisch wieder einen Soundcraft Ui24R zulegen können, aber angesichts eines fast 10 Jahre alten Stands seit Markteinführung (April 2017) wollte ich in kein veraltetes Konzept mehr investieren. Zudem wollte ich weg von der reinen Tabletabhängigkeit und mich nach einer neuen Marke umschauen. Meine Kriterien waren glasklar:

Ein Digitalmixer, der sich auch direkt am Gerät ohne Tablet bedienen lässt (mit integriertem Touchscreen).

Ein eigener, stabiler WLAN-Router an Bord, damit man vor Ort unabhängig ist.

Sehr kompakte Maße und ein geringes Gewicht.

Ich habe mir davor vieles angeschaut (Behringer Wing, Behringer Rack, Yamaha DM3 usw.) – alles tolle Geräte, aber entweder zu schwer für den schnelllebigen Transport oder sie setzen zwingend einen externen Router voraus.

Erster Eindruck & Startschwierigkeiten:
Ich habe sehr gespannt auf das CQ-18T gewartet, da es auf YouTube bis heute kaum wirklich gute, aussagekräftige Videos auf Deutsch dazu gibt. Und ich muss ehrlich sein: Noch nie habe ich mich bei einem Mischpult so schwergetan wie mit diesem.

Es fing schon bei der Anleitung an. Es liegt keine gedruckte bei, nur ein QR-Code mit Verweis auf eine Quick-Start-Anleitung im Web. Thomann bietet zwar ein Manual zum Download an, aber das ist auf Englisch. Jemand in einem Forum hat schließlich einen Link zu einer deutschen Anleitung gepostet – die sich allerdings als KI-basierte 1:1-Übersetzung entpuppte. Aber gut, das ist Jammern auf hohem Niveau: 80 % passen, und den Rest kann man sich zusammenreimen.

Für alle, die nicht viel lesen möchten: Unterm Strich ist das Mischpult sehr gut. Was es kann, das kann es richtig gut!

Für alle, die es genauer wissen wollen: Ich gebe zu, ich habe mich extrem schwergetan, und es hat doppelt so lange gedauert, bis ich mich im Workflow eingefunden hatte.

Die Praxis-Hürden und Details:

Anschlüsse & Routing: Dass das Pult „nur“ 8 Kombibuchsen und 6 symmetrische Ausgänge hat, wusste ich von Anfang an und damit habe ich mich abgefunden. Die erste kleine Ernüchterung kam jedoch beim Suchen einer echten Matrix-Funktion bzw. der Möglichkeit, einen Monitorausgang direkt dem FOH-Mix zuzuordnen. Das gibt es anscheinend erst bei den ganz großen A&H-Pulten. Ich habe mich stattdessen mit einer Workaround-Lösung beholfen: Das Ausgangssignal auf POST gestellt und alle Fader auf 0 dB positioniert.

Zusatz-Hürde: Auch das flexible Patching – also das Aufteilen einer Eingangsquelle auf zwei Kanäle, um sie softwareseitig unterschiedlich zu bearbeiten – ist beim CQ-18T so nicht ohne Weiteres möglich, wie man es von flexibleren Software-Mischpulten gewohnt ist.

Effekte (Reverb/Delay): Die Effekte lassen sich insgesamt kaum editieren – ein Punkt, der in vielen Foren und Reviews völlig zurecht kritisiert wird. Vor allem bei den Reverbs vermisse ich schmerzlich eine manuelle Regulierbarkeit wichtiger Parameter wie des Decay (Nachhallzeit), um den Hall besser an den Raum oder den Sänger anpassen zu können. Man ist hier stark an die starren Presets gebunden.

Der integrierte Player: Sehr schade ist, dass der interne Musik-Player ausschließlich WAV-Dateien abspielt. Ich musste mir also die Mühe machen, meine MP3-Pausenmusik komplett auf WAV zu konvertieren. Bei 44 kHz / 16 Bit reicht der Platz auf einem 32-GB-USB-Stick zwar völlig aus, aber spontan mal die MP3 vom USB-Stick eines Gastes abspielen? Keine Chance – da muss dann eben das Notebook parat stehen oder man nutzt den Bluetooth-Kanal des Mixers.

Display: Der Touchscreen reagiert im Vergleich zu Tablets manchmal etwas zäh, aber man gewöhnt sich daran.

Das Fazit nach 10 Tagen und ersten Live-Einsätzen:
Nach rund 10 Tagen intensiver Einarbeitung hatte ich das Pult so weit im Griff, dass ich einen ersten Live-Einsatz im Trio (akustische Gitarre, Keyboard und 3x Gesang) spielen konnte. Der Sound war absolut hervorragend und glasklar.

Nachträglich habe ich gelernt, den Hardware-Rotary-Reglern feste Funktionen zuzuweisen, damit sich die wichtigsten Parameter sofort im Zugriff befinden. Auch die neueren Funktionen, die per Update nachgereicht wurden – wie Mute-Gruppen und DCAs –, habe ich erfolgreich eingerichtet und den rechten Tastern zugeordnet.

Schlusswort:
Wer von einem alten System kommt, muss hier umdenken und Geduld mitbringen. Schade finde ich auch, dass es zu diesem Mixer im deutschsprachigen Raum kaum aktive Foren, Facebook-Gruppen oder praxisnahe YouTube-Videos gibt (da war man von Soundcraft extrem verwöhnt).

Aber egal: Unterm Strich habe ich den Mixer nach anfänglichen Frustmomenten komplett im Griff, er läuft stabil und tut genau das, was ich mir für meine Live-Jobs vorstelle. Von mir gibt es trotz der genannten Einschränkungen eine klare Empfehlung und solide 4 von 5 Sternen!
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