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Multi-Effektpedal für E-Bass

  • Darkglass' leistungsstärkstes und vielseitigstes Multi-Effektgerät mit Klang in Studioqualität, fortschrittlicher Signalkettenbearbeitung und dem bahnbrechenden Neural Amp Modeler in einem kompakten Pedal
  • 6 Multifunktions-Regler
  • Drucktasten: 6 Multifunktions-Knöpfe
  • Fußschalter: A/B/C
  • LED: A/B/C, Mode
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgänge: 2 x 6,3 mm Klinke, 2 x XLR
  • Midi Ein- und Ausgang: 3,5 mm Stereo-Miniklinke
  • USB-C
  • Stromversorgung via 9 V DC Netzadapter (2,1 x 5,5 mm Hohlstecker, Minuspol innen)
  • Abmessungen (B x T x H): 210 x 105 x 62 mm
  • Gewicht: 815 g
  • made in Finland

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

  • Erhältlich seit April 2025
  • Artikelnummer 614981
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise Floorboard
  • Amp Modeling Ja
  • Drumcomputer Nein
  • Inkl. Stimmgerät Ja
  • Expression Pedal Nein
  • USB Anschluss Ja
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • MIDI-Schnittstelle Ja
  • Line Out Ja
  • Digitalausgang Nein
  • Batteriebetrieb Nein
  • Inkl. Netzteil Ja
  • Bauform Bodeneffekt
  • Integrierte Effekte Ja
  • Direkt Out Ja
  • Integriertes Stimmgerät Ja
979 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
In 2-3 Wochen lieferbar
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Ultimatives Werkzeug

Die Grenzen zwischen den Anforderungen auf der Bühne, im Studio oder beim Homerecording verschwimmen zusehends. Dank In-Ear-Gigs und Silent Stages sind auch Live immer mehr kompakte Lösungen gefragt, mit denen man selbst seinen Sound fix und fertig zum Mischpult schickt. Die absolut ultimative Antwort auf diese neuen Herausforderungen liefert nun die finnische Company Darkglass mit dem ANAGRAM. Dieser ist ein professioneller Bass-Preamp inklusive Neural Amp Modeller, Speaker-Simulationen, über 50 Effekten, Looper, Tuner, drei Betriebsmodi, vielen „Ready To Go“ Presets, D.I. Out, FX Loop etc. Der Darkglass ANAGRAM vereint unzählige Features und unbegrenzte klangliche Möglichkeiten mit hochauflösender Signalbearbeitung und intuitiver Bedienung. So ist er die perfekte „All-In-One“-Lösung für Bass, egal ob auf der Bühne, im Studio oder zu Hause.

Darkglass Anagram Multi-Effektpedal für E-Bass

Alles und noch viel mehr

Das Herz des ANAGRAM ist ein High Speed Hexacore (6 Kerne) Prozessor. Dieser ermöglicht eine latenzfreie Signalbearbeitung von bis zu erstaunlichen 32-bit Sample Tiefe und 48kHz Abtastrate. Vom Marktführer in Sachen Amp Modelling und Speaker Simulation Neural DSP wurde die NAM (Neural Amp Modelling) Engine übernommen. Hinzu kommen über 50 Effekte und ein übergreifender parametrischer Equalizer. All diese Elemente zur Klangformung lassen sich ganz einfach per Drag und Drop wie Bausteine (Blocks) auf das hochauflösende und großzügige Display ziehen und beliebig in der Reihenfolge verändern. Verbindet man den ANAGRAM per USB-C mit einem Laptop oder Tablet, kann man dort dank kostenloser Darkglass Suite Software ebenfalls sämtliche Parameter editieren oder eigene Cab Sims laden. Zudem dient der ANAGRAM als professionelles Audiointerface inklusive D.I. Out und Kopfhörerausgang.

Rückseite des Darkglass Anagram mit Anschlüssen

DIE Lösung für Live und Studio

Für wen ist also der ANAGRAM geeignet? Einfache Antwort: Für alle! Der ANAGRAM bietet die Lösung für jede erdenkliche Situation, in der nicht explizit ein Verstärker benötigt wird. Dies fängt beim Üben mit Kopfhörer auf dem Sofa an, geht bei der Homerecording Session weiter und endet bei professionellen Umgebungen auf der Bühne oder im Studio. In erster Linie ist der ANAGRAM aber ein perfekter Partner für diejenigen, die auf der Suche nach einem in Ausstattung und Sound hochwertigen und flexiblen All-In-One Tool in einem kompakten und tragbaren Format sind. Mit über 50 Effekten, von denen bis zu 12 gleichzeitig genutzt werden können, dem professionellem NAM Amp und Cab Simulationen ist der ANAGRAM natürlich für jeden interessant, der gerne und viel mit Sounds experimentiert, klanglich flexibel sein möchte oder aufgrund wechselnder Anforderungen sogar sein muss.

Display des Darkglass Anagram Mulli-Effektpedals

Über Darkglass

Darkglass ist eine finnische Company, die sich seit der Gründung im Jahre 2009 exklusiv auf die Bedürfnisse von Bassisten spezialisiert hat. Vor allem ihre hochwertigen Preamp-, Overdrive- und Distortionpedale verhalfen Darkglass schnell zum Erfolg und nach nur wenigen Jahren sind sie zu einer festen Größe in der Szene und am Weltmarkt für Bassequipment geworden. Seit einiger Zeit erweiterte Darkglass ihr Portfolio um eine eigene Verstärker- und Boxenserie und bietet so dem modernen Bassisten eine große Auswahl an professionellen Werkzeugen.

Drei Betriebsmodi

Der Darkglass ANAGRAM passt sich dank drei unterschiedlicher Betriebsmodi ganz elegant jeder erdenklichen Situation und jedem Nutzer an. Wer es gerne einfach hat und nicht lange schrauben möchte, wählt den Preset Mode. Hier kann man auf die stetig wachsende Bibliothek an Presets zugreifen und findet sicher schnell seinen Traumsound. Natürlich lässt sich dieser auch noch den individuellen Bedürfnissen anpassen und als eigenes Preset speichern. Scene Mode ermöglicht tief gehende Eingriffe in die Klangformung durch detaillierten Zugang zu spezifischen Parametern und Einstellungen. Vor allem Soundtüftler werden davon begeistert sein. Und wer mehr auf das gewohnte analoge Feeling eines Pedalboards steht, entscheidet sich für den Stomp Mode. Hier verhält sich das ANAGRAM wie „normale“ Effektpedale und bis zu vier davon lassen sich per Fußschalter an- oder ausschalten.

21 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

15 Rezensionen

WF
"They nailed it" - klingt super, tracking der Effekte besser als im Original...
Wil Fried Bass 10.05.2025
und trotzdem sende ich es zurück. Das Gerät ist toll und kostet weniger als ein analoges Pedalboard. Ich habe es mit der Band getestet und es hat super funktioniert. Es ist ziemlich einfach zu bedienen. Und warum sende ich es dann zurück? Ich habe gemerkt, dass ich entweder a) einfach gerne Bass spiele und den Ton des Instruments hören will, dafür reicht eine DI-Box oder ein Verstärker oder b) Keyboard spiele, wenn ich "Sounds" suche. Der ganze Hype über Bass Pedalboards wird zwar über Influencer angeheizt und hat seinen Reitz aber weder beim Kneipengig noch beim Auftritt auf einem Strassenfest brauche ich persönlich diese Soundvielfalt wirklich. Hier ist weniger eher mehr: Ein Bass, ein Sound, eine Lautstärke, ordentlicher Ton, ordentlich spielen. Ich spiele Pop, Soul und ein bisschen Funk.
Wer dagegen Metal-Sounds, ein wenig Jamiroquai Acid-Funk, Bootsy Collins oder Nova Twins sucht, wird beim Anagram bässtens bedient.

Wie auch immer: Das Ding ist klanglich genauso gut wie die Pedale, das Tracking der Octaver funktioniert besser als bei vielen Pedalen, es ist einfach zu bedienen, macht keine Probleme mit Stromversorgung, Störgeräuschen und Verkabelung von Pedalen: Es hat eigentlich nur Vorteile. Klare Empfehlung: Kaufen!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
43
0
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RH
Fast perfektes Multieffektgerät
Robert Hofmann 01.05.2025
Ich bin und war nie ein Freund der Darkglassverzerrung, aber ich finde Darkglass hat immer sehr hochwertig verarbeitetes Material herausgebracht. So habe ich mein Alpha/Omega Ultra seit Jahren als PreAmp genutzt.

Das Anagram ist nahezu perfekt in allen Bereichen. Verarbeitungsqualität, Umfang, Benutzerfreundlichkeit. Es ist ein richtiger Spaß sich hineinzufuchsen. Die NAM Kompatibilität ist großartig.

Was ich mir noch gewünscht hätte. Entweder ein direkt integriertes Expressionpedal oder eine eigene Buchse dafür.
Die Software Darkglasssuite ist etwas umständlich und hakelig.

Der Preis ist für das Gebotene absolut gerechtfertigt. Sowohl Umfang als auch Verarbeitung sind den Preis wert.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
2
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S
Hätte nicht gedacht, daß ich es so gut finde
Stefan049 11.09.2025
Wie aus meiner Überschrift wohl ersichtlich, bin ich total begeistert vom Anagram. Meine bisherigen Erfahrungen mit Multieffektgeräten waren immer zwiespältig. Die Effektqualität war oft absolut OK, aber die Bedienung war bei allen bisherigen eher umständlich und nicht im Ansatz so spontan wie ein analoges Pedal.

Das ist beim Anagram anders. Die Bedienlogik finde ich absolut klasse. Mit den "nur" 3 Fußtastern und den 6 Reglern hat man sofort Zugriff auf die wichtigsten Parameter und die individuelle Zuweisung geht auch super schnell und ohne ein Manual studieren zu müssen...Auch im Live-Betrieb hat man mit den 3 Tastern schnell und umfangreich Zugriff auf das digitale Pedalboard...dafür schon mal großes Lob an die Entwickler...super durchdacht!

Soundmäßig bin ich auch sehr happy. Amps und Cabs klingen fantastisch. Ebenso die Effekte. Alles wichtige ist bereits dabei. Mittlerweile wurden erste Distortionblöcke nachgereicht, die die bereits vorhandenen Darkglass-Blöcke sehr gut ergänzen. Bei den Modulationseffekten wären noch ein paar Alternativen schön...was aber nicht heißen soll, daß das was bereits dabei ist nicht auch ausreichen würde.

Darüber hinaus gibt es viele kleine Details, die die Arbeit mit dem Pedal enorm erleichtern und die ich schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte. Ich bin jedenfalls super happy damit!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
0
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G
Darkglass ANAGRAM – Ein Alleskönner für Bassisten!?
G.Kp. 10.01.2026
Darkglass ist mit seinen Produkten traditionell eher für die härtere Bassisten-Fraktion bekannt. Umso neugieriger war ich als Bassist aus der Blues-/Soul-/Pop-Ecke (mit gelegentlichen Rock-Ausflügen), ob das ANAGRAM tatsächlich ein Alleskönner für meine musikalische Welt ist.
Also: rein ins kalte Wasser, Augen zu (wegen des hohen Preises) – und bestellt.
Ganz grob zusammengefasst vereint das ANAGRAM Kompressoren, Röhrensimulationen, Vorverstärker, Verstärker, alle gängigen Effektgeräte, EQs, Filter sowie Boxensimulationen in einem einzigen Gerät.
Da man hier durchaus einige Euros investieren muss, darf – und sollte – man auch kritisch hinschauen. Bevor ich auf die vielen Stärken eingehe, zunächst zu den (vermeintlichen?) Schwächen.
Die Kritikpunkte:
Die im ANAGRAM enthaltenen Verstärkertypen unterscheiden sich klanglich weniger stark voneinander, als ich erwartet hätte. Da ich einige namhafte Vor- und Endstufen als Hardware besitze, weiß ich, wie deutlich sich echte Verstärker voneinander unterscheiden können. Das soll die Qualität der Sounds nicht schmälern – sie klingen durchweg gut. Die Bandbreite an klar unterscheidbaren Amp-Charakteren fällt jedoch geringer aus als gedacht. In Kombination mit Tube-Sims und EQs lässt sich dennoch sehr viel herausholen.
Bei den Verzerrern und Röhrensimulationen ist die Auswahl groß, dennoch vermisse ich einen wirklich warmen Röhrenverzerrer mit echtem Vintage-Feeling, etwa in Richtung eines alten Ampeg B-15. Dieser Sound lässt sich zwar annähern – z. B. mit anderen Drives und einem vorgeschalteten Low-Pass-Filter – ganz getroffen wird er aber nicht.
In der Reverb-Abteilung stehen lediglich ein Room- und ein Hall-Reverb zur Verfügung. Mir fehlt hier ein „Zwischending“, wie man es oft als Studio-Reverb kennt. Gerade für Solospiel nutze ich gern Chorus plus Reverb. Weiterhin sind Plate- und Shimmer-Reverb zwar vorhanden, die scheinen mir aber eher auf Gitarristen zugeschnitten zu sein und sind für meine Bass-Anwendungen kaum brauchbar.
Beim Vibrato-Effekt kann man zwischen Sinus und Dreieck wählen. Der Sinus klingt sehr gut, die Dreieck-Variante ist ihm jedoch zu ähnlich. Ein Rechteck-Modus (shutter-artig) mit einstellbarer Flankensteilheit wäre hier eine sinnvolle Ergänzung.
Beim Umschalten zwischen Presets ist ein leichtes Geräusch hörbar – es klingt ein wenig wie ein „Ausatmen“. Das ist nicht dramatisch, aber wahrnehmbar. Zudem dauert der Preset-Wechsel einen kurzen Moment, vermutlich weil Parameter und IRs neu geladen werden.
Die Pluspunkte:
Das ANAGRAM kommt in einem angenehm kompakten, dabei sehr stabilen Gehäuse. Die Bedienung ist intuitiv: ein großes, gut ablesbares Touch-Display in Kombination mit sechs Endlos-Drehreglern, die zusätzlich als Taster fungieren.
Ein riesiger Pluspunkt ist die großzügige Prozessorleistung. De facto gibt es keine spürbaren Leistungsgrenzen – zahlreiche Effekte lassen sich gleichzeitig nutzen. Viele andere Multieffekte stoßen hier schnell an ihre Limits (z. B. mein ebenfalls genutzter ZOOM B6).
Alle typischerweise notwendigen Effektgeräte sind qualitativ sehr hochwertig und vielfach vorhanden wie Amps, Cabs, Overdrives, Distortion, Delays, Reverbs und EQs.
Drei Octaver sind verfügbar, die im Tracking sehr schnell sind und sauber arbeiten. Leider ist der Character dieser drei nicht so sehr unterschiedlich. Und leider fehlt hier ein Octaver, der nicht nur die -1 sondern auch die +1 Octave gleichzeitig liefert. Das wäre noch wünschenswert.
Die EQ-Sektion ist herausragend: Neben verschiedenen EQ-Typen gibt es einen vollparametrischen EQ für das gesamte Gerät – mit Gain, Frequenz und Q-Faktor für sechs Frequenzbänder! Zusätzlich kann bei Bedarf jeder einzelne Sound mit einem eigenen parametrischen EQ ausgestattet werden. Endlich Studio-EQ-Möglichkeiten, wie man sie von digitalen Mischpulten kennt.
Die meisten IR-Boxensimulationen klingen sehr gut und – besonders wichtig – nicht übertrieben. Ein absolutes Highlight ist, dass sie stufenlos von 0 bis 100 % beigemischt werden können. So lässt sich der Charakter einer Box nur dezent hinzufügen, statt sich zwischen „IR an oder aus“ entscheiden zu müssen. Ein riesiger Pluspunkt!
Parallele Signalwege sind sehr einfach realisierbar. Unterschiedliche Effekte und EQs können auf verschiedene Ausgänge gelegt werden – etwa ein Signal per Klinke zum Bühnenamp und parallel ein anderes, angepasstes Signal per XLR zum FOH.
High-Pass- und Low-Pass-Filter sind als eigene Effekte verfügbar. Besonders den Low-Pass-Filter nutze ich gern, um bei bestimmten Single-Coil-Bässen die Höhen im Signalweg frühzeitig leicht zu zähmen – denn die Höhenblende an passiven Bässen ist oft eher mäßig gelungen. Neben der Frequenz lässt sich auch die Filtersteilheit (in dB) einstellen.
Und dann ist da noch das absolute Multi-Tool: ENTROPIA. Ein High-End-Compressor, kombiniert mit verschiedenen Drive-Modi, bei dem Bässe, Mitten und Höhen jeweils separat bearbeitet werden können. Die Möglichkeiten zur Klangformung sind alleine hier schier endlos. Ich habe mich mit ENTROPIA noch nicht vollständig beschäftigt – es gibt dazu sehr gute YouTube-Videos –, aber klar ist: Das alleine ist ein High-End-Werkzeug innerhalb des ANAGRAM.
Und wie es scheint, hält Darkglass sein Versprechen: mit jedem Firmware-update kommen weitere Effekt-Blöcke dazu.
Fazit:
Trotz der genannten Schwächen – die meiner persönlichen, kritischen Subjektivität geschuldet sind – ist das ANAGRAM ein geniales Gerät, das man von der Bedienung und von den Möglichkeiten und vor allem der Soundqualität her als absolut professionell einstufen muss. Daher volle Punktzahl! Dieser Alleskönner macht es mir möglich, sämtliche Effektgeräte und Vorverstärker, die sich im Laufe meines Bassistenlebens auf meinen (mehreren) Pedalboards angesammelt haben, getrost beiseitezulegen.
Die klanglichen und technischen Gestaltungsmöglichkeiten sind so vielfältig, dass man kaum etwas anderes benötigt. Hätte es das ANAGRAM schon vor vielen Jahren gegeben, hätte ich mir viel Geld für Einzelgeräte sparen können.
Es ist sein Geld mehr als wert und ich würde es jederzeit wiederkaufen.
Bedienung
Features
Sound
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