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Dunlop Tortex Standard 0,60 Plektren 12 Stück

4.7 von 5 Sternen aus 1246 Kundenbewertungen

Tortex Standard Plektren

  • Stärke: 0,60 mm
  • 12er Pack
  • werden u. a. von Tom deLonge benutzt
  • Erhältlich seit Dezember 2001
  • Artikelnummer 151421
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Stärke Medium
  • Liefermenge 12
6,30 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
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1246 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Grip

Langlebigkeit

Verarbeitung

428 Rezensionen

CK
Nach wie vor, für viele ein guter Standard. Bzw. gutes Starter-Pick.
Christopher Klimek 07.01.2022
Hey,
jeder braucht 'ne andere Härte, Form und Oberflächenbeschaffenheit, klar.

Dennoch finde ich's ein gutes Starter-Pick, da 60 - 70 eine gute Ausgangs-Position zum Ausprobieren für Schüler, Beginner, etc. ist.

Egal ob E- oder Western-Gitarre. Das passt erstmal.

Für mich speziell mag ich's nicht mehr.
Oberfläche und Material bin ich einfach über Jahre andere Picks gewöhnt, und merke, daß bei diesen hier (Tortex Std 60) ich mit Haut-Trockenheit oder Schweiß, egal welche Richtung, Grip- oder Feingefühl- oder Halte-Probleme habe.

Das ist sehr speziell, ich weiß.
Betrifft ggfs nur mich.
Ich hätte früher über so ein Statement selbst gelacht.
Ich benutz im Übrigen noch nicht mal Picks mit so'ner "Skateboard"-Oberfläche. Das brauch ich wiederum nicht.

Aber die Tortex halten bei mir igendwie nicht die Position in der Hand.

D.h. ich kauf sie immer wieder mal gerne für Schüler.

Härtegrad find ich selber sehr ok.

Aber, ob ein Plek gut und sicher in den Fingern liegt, und das auch bei kalt, warm, trocken, feucht, oder naß-geschwitzt.... merkt jede(r) für sich selbst irgendwann.

Feel Freude - feel Erfolg. Und keep on playing!!

Mark Knopfler mag dieses Plektrum übrigens NICHT. =)

hahahahahahaa.
Grip
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Verarbeitung
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ED
Seit Jahren mein Standart
Enrico D. 27.01.2016
Die orangenen Tortex sind einfach ein bewährter Klassiker.

Ich gebe zu, ich habe sie beim guten John Frusciante am Mic-Ständer gesehen und wollte unbedingt die gleichen haben... *g*

Aber jetzt mal Klartext:

Bespielbarkeit:
Mit 0.6mm sind sie definitiv auf der weichen Seite.
Gerade für gemischte Songs, in denen gleichermaßen Strumming wie Picking nötig ist, bieten diese Picks für mich einen guten Kompromiss.

Langlebigkeit:
Ist natürlich immer eine sehr relative Angelegenheit.
Zugegebener Maßen, sie halten bei mir nicht sehr lange, sprich, nutzen sich bei viel Strumming nach 2, 3 Wochen doch schnell ab. Außerdem (wer Wert darauf legt...) hält der Tortex-Aufdruck noch viel weniger. Mich kümmert's nicht, aber ich bemerke das mal im Sinne der Dialektik.

Sound:
Weiche Picks bringen immer einen recht eigenen Sound mit sich. Beim Recording tendiere ich deshalt immer zu den härteren (0.8 oder 1mm). Live spielt das allerdings für mich keine Rolle.

Fazit:
Wenn einem mal ein Pick auf der Bühne runter fällt, findet man das Hell-Orangene Blättchen auf jeden Fall schnell wieder!
Und Sonst: Mir fällt nichts schlechtes dazu ein. Ein guter Allrounder.
Grip
Langlebigkeit
Verarbeitung
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K
Gut für die, für die es gut ist. Außerdem ein Klassiker
KK_Berlin 05.01.2026
Mit diesen Plektren habe ich schon vor 30 Jahren gespielt und war froh, dass es sie immer noch gibt. Ansonsten ist das alles Geschmackssache.

Aber ich nutze mal diese Bewertung, um eine komische Geschichte zu teilen:

Seit 2 Jahren nehme ich recht ambitioniert auf. Und da störte es mich manchmal, dass manche Griffe in bestimmten Lagen verstimmt klingen, obwohl die Gitarre (US Telecaster) gestimmt und oktavrein ist.

Habe dann gestestet:
- offene Saite: stimmt
- 12. Bund: stimmt
- Flageolett 12. Bund: stimmt
- 3 Bund: leicht zu hoch

Dachte, das kann doch nicht sein. Und warum hatte ich das früher nicht?

Mit Gitarrenwerkstatt telefoniert, mich belehren lassen, dass das bei Teles normal ist, man kann da nur geringfügig was machen, man muss da Kompromisse eingehen usw.

Also zurück zur Frage: Warum hat mich das früher nie gestört? Da war ich mehr live unterwegs und jetzt nehme ich eben auf. Liegt es daran? Bin ich vielleicht empfindlicher? Und was ist heute anders als früher?

Da kam mir der Gedanke, dass ich über die letzten Jahre auf immer dünnere Plektren gegangen bin, weil mir das spielerisch und klanglich gefiel, vor allem jedoch auf der Akustikgitarre.

Dann habe ich verglichen dünne Prektren gegen härtere (diese hier) und die Überraschung: der hier beschriebene Verstimmungseffekt ist deutlich geringer. Vermutlich lässt sich das auch physikalisch begründen, schnelleres Einschwingen oder so.

Jedenfalls spiele ich sie jetzt wieder. Und bin so zufrieden wie früher.
Grip
Langlebigkeit
Verarbeitung
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O
Für mich genau richtig!
O.Liver 20.03.2018
Das Plec ist an der Westerngitarre im Einsatz. Mit sanftem Grip nutze ich es für reines Strumming und mit festem Grip für Flatpicking. Wenn man das Plec beiseite legt, ist es auch für reines Fingerpicking geeignet. ;-)

Der Grip ist auch mit leicht schwitzigen Fingern immer noch gut, da die Oberfläche leicht aufgerauht ist. Wer immer das gleiche Plec über Wochen spielt, wird die Oberfläche abnutzen - dann ist sie glatt und der Grip lässt deutlich nach.

Bei mir hält das Plec einen Gig von ca. 2-3 Stunden gut durch. Danach ist es an der Anschlagkante sichtlich abgenutzt. Man kann sicher noch deutlich länger damit spielen, muss man aber nicht. Durch die Abnutzung und Kantenbildung kann es bei sehr intensiver und extrem langer Nutzung dazu kommen, dass sich die Saite im Plec verhakt. Eines der beiden Teile gibt dann gemeinhin nach. Bei der Stärke war es meist die Saite. Daher wechsele ich inzwischen lieber zu früh, als zu spät. Dies ist auch der Grund, warum ich bei der Langlebigkeit einen Stern abziehe.
Aber das ist sicherlich "jammern" auf sehr hohem Niveau.

Die Verarbeitung ist wie bei Dunlop Produkten üblich hervorragend. Mir ist noch nie etwas negatives aufgefallen.

Preis-Leistung ist dementsprechend ausgezeichnet.
Grip
Langlebigkeit
Verarbeitung
2
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