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B-Stock mit voller Garantie
Versandrückläufer, ggf. mit leichten Gebrauchsspuren

Analoger Modeling Synth

  • 4 Stimmen
  • 37 anschlagdynamische Mini-Tasten
  • 2 Oszillatoren + Noise Generator
  • Vocoder (8-Bänder)
  • Effekte: Modulation (3 Typen), Delay (3 Typen), Equalizer, Arpeggiator (6 Typen)
  • Audio-Eingang
  • Stereoausgang
  • Midi: In, Out u. Thru
  • Batteriebetrieb möglich
  • Maße (BxTxH): 524 x 232 x 70 mm
  • Gewicht: 2,2 kg
  • inkl. Netzteil und Schwanenhalsmikro
  • Erhältlich seit Oktober 2002
  • Artikelnummer 285955
  • Verkaufseinheit 1 Stück
Auch als Neuware verfügbar 358 CHF
331 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
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Echte Spielbarkeit im kompakten Design

Der microKORG ist ein vierstimmiger, kompakter Desktop-Synthesizer mit integriertem Vocoder im Retro-Design. Unter der Haube arbeitet die gleiche DSP-Engine wie im Korg MS2000B. Darüber hinaus ist der microKORG mit 64 DWGS-Wellenformen ausgestattet, die sich auch im DW8000 von Korg finden. Diese klangliche Herkunft verleiht dem Instrument einen klar erkennbaren Charakter, somit richtet es sich vor allem an Produzenten und Performer, die schnell zu einem starken Sound kommen möchten, statt sich in tiefgehender Programmierung zu verlieren. Seine Ausrichtung wird dabei schon durch die Presets deutlich, die sich gezielt an elektronischen Musikstilen wie House, Trance oder Hip-Hop orientieren. Doch eine einfache Preset-Maschine ist der microKORG sicherlich auch nicht: Schon der erste Oszillator bietet mehr als 71 verschiedene Wellenformen, während zur Klangformung vier Filtermodi, zwei ADSR-Hüllkurven und zwei LFOs bereitstehen. Die Amp-Sektion kontrolliert Lautstärke und Panorama und sorgt mit ihrer Distortion für zusätzlichen Druck im Klang.

Micro Korg Synthesizer Display

Abwechslungsreiche Klangmöglichkeiten

Trotz der klaren Ausrichtung auf musikalische Spielbarkeit, auch an der anschlagsdynamischen Mini-Tastatur und dem eingebauten Vocoder-Mikro zu erkennen, bietet der microKORG eine umfangreiche Klangausstattung. Oszillator 1 bringt die klassischen Wellenformen Sägezahn, Pulswelle, Sinus und Rauschen zum Klingen, während die zweite diese um weitere Varianten ergänzt. Wer möchte, kann aber auch neue Algorithmen auswählen – wie etwa Vox Wave und Cross Wave. Die DWGS-Wellenformen ermöglichen komplexere Klänge wie Glocken, E-Pianos, Gitarren und Bässe. Mit insgesamt 128 Programmen bietet der microKORG eine breite Auswahl an unmittelbar spielbaren Sounds, die sich mit dem Zwei-Band-EQ und dem resonanzfähigen Multi-Mode-Filter weiter formen lassen. Letzteres arbeitet auf Wunsch selbstoszillierend und schaltet zwischen -12 dB (2-Pole) LPF, HPF, BPF sowie einem steilen -24 dB LPF mit vier Polen.

Micro Korg Tastatur Minitasten

Portabler Vocoder

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal des microKORG ist der integrierte Vocoder, der ihn besonders für elektronische Performances und Produktionen interessant macht. Beim Vocoder wird die Stimme nicht als Klangquelle genutzt, sondern steuert und formt den Synth‑Sound. Über das Mikro empfängt der Vocoder den Modulator – die Stimme –, analysiert dessen Frequenzanteile und überträgt sie auf das Trägersignal. Je obertonreicher das Trägersignal ist, desto besser eignet es sich für den Vocoder. So lassen sich sehr organisch‑prägnante Lines sowie verfremdete Tonfragmente realisieren. Über die beiden Audio-Eingänge verarbeitet der microKORG zudem externe Inputs in Echtzeit, etwa aus Drumcomputern, aber auch akustischen Instrumenten. Wer viel unterwegs ist, wird außerdem die hohe Portabilität des microKORG zu schätzen wissen: Mit Batterien lässt er sich auch in mobilen Setups verwenden.

Korg Micro Korg Rückseite

Über Korg

Der Name Korg steht seit vielen Jahren für innovative Synthesizer, Workstations, Keyboards, Digitalpianos und mehr. Mit Instrumenten wie MS20, Polysix, Wavestation, KRONOS und der Volca-Serie, um nur einige zu nennen, schuf das von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai 1963 gegründete japanische Unternehmen legendäre Synthesizer, deren Namen Musik in den Ohren vieler Keyboarder sind. Zudem ist die Firma Korg Erfinder des weltweit ersten Handstimmgeräts, dem WT-10. Aber nicht nur bei analogen Synthesizern, digitalen Workstations, Entertainer-Keyboards oder Digitalpianos steht Korg seit jeher für Qualität und Innovation, sondern auch bei Gitarrenverstärkern. Nachdem Korg 1992 die Namensrechte von Vox Amplification Ltd. erworben hatte, erweiterte Korg die Marke Vox neben Neuauflagen des legendären AC30 auch um preiswerte digitale Gitarrenverstärker mit Modeling-Technologie.

Klangtiefe à la Korg

Trotz seiner kompakten Maßen bietet der microKORG eine klangliche Tiefe, die für diese Preisklasse bemerkenswert ist. Mit Effekten wie Vibrato, Wah und Tremolo lässt sich der Sound lebendig gestalten, während die beiden LFOs vor allem für rhythmische Modulationen der Klangfarbe zum Einsatz kommen. Auf Wunsch lassen sich diese auch via MIDI synchronisieren, was besonders in hybriden Setups von Vorteil ist. Für weitergehende Eingriffe steht die virtuelle Patch‑Matrix bereit, die das klassische Routing analoger Korg‑Synthesizer der PS‑ und MS‑Serie nachbildet: Quelle, Ziel und Intensität der Modulation lassen sich frei festlegen. Das USB‑MIDI‑Interface und der zugehörige Software‑Editor ermöglichen einen tieferen Zugriff auf die Parameter, die dort übersichtlich grafisch dargestellt werden. Eigene Einstellungen lassen sich anschließend als Presets abspeichern. So eignet sich der microKORG sowohl als zugängliches Instrument für den Einstieg in die Synthese als auch als schnelles, verlässliches Werkzeug für erfahrene Produzenten und Live‑Performer.

30 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

29 Rezensionen

s
Geniale Sounds und perfekt für Bands
square 07.02.2010
Der kleine Micrkorg verspricht viel und hat meine Erwartungen voll erfüllt. Durch die komplexen Modulationsmöglichkeiten ist fast jeder denkbare Sound möglich. Für besonders machtvoll halte ich die vier Patchmöglichkeiten, die es erlauben z.B. mit dem Modulationsrad oder einem LFO einen frei wählbaren Parameter, wie Cutoff oder Pan zu steuern.

Durch den schnellen Abruf gespeicherter Programme, das geringe Gewicht und die vielfältigen Sounds ist der Microkorg der ideale Synthesizer, um eine Band zu bereichern und ist auch für vollständig elektronische Musik ein preisgünstiger Begleiter.

Bisher habe ich noch kein einziges Problem mit dem Microkorg gehabt, er läuft jetzt schon seit längerem völlig problemlos. Das lässt sich sicher auch auf die hochwertige Verarbeitung zurückführen, besonders die Potis und das Modulationsrad sind hochwertig.

Nur die Bedienung ist etwas unübersichtlich. Hätte der Microkorg etwa ein LCD-Display anstatt der 3 LED-Ziffern, wäre auch sicher eine deutlich übersichtlichere und schnellere Bedienung beim Sound-Design möglich. Dafür hätte ich auch gerne etwas mehr ausgegeben!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
24
5
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Va
einfach ein klassiker
Volker aus H. 06.11.2009
über diesen synthesizer wurde schon so viel in fachzeitschriften geschrieben und das meiste stimmt- er ist der billigste seiner art aber bietet unglaublich viel, das preis leistungs- verhältnis ist der wahnsinn!

die bedienung ist sehr gut, kleine tastatur bereitet eventuell so manchem großfingrigen probleme, aber spätestens nach ein paar stunden (und die kriegt man sehr leicht mit diesem gerät rum) gibt es keine porbleme mehr.

der sound ist toll, klingt kein bisschen "künstlich" wie etwa plug-ins (es sei denn man stellt das so ein) und ist stilistisch ein guter spagat aus verschiedenen stilen. also sowohl für anfänger der sich ausprobieren will als auch den profi der eine breite vielfalt an klängen benötigt genau das richtige zu einem unschlagbar guten preis.

als einzige probleme sehe ich nur die auf grund der schier endlosen möglicheiten komplizierten einstellungsmöglichkeiten (erstmal drauf losspielen und spaß haben ist kein problem, aber an feinheiten muss man lange arbeiten) und das etwas instabile case aus hartplaste (doch wer hier aufpasst oder ein passendes case für den livebetrieb kauft hat auch keine probleme)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
16
5
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H
Schönes Ding
Holger436 21.04.2012
Ich benutze den Microkorg jetzt schon seit einigen Jahren und bin immer noch sehr froh, dass ich ihn gekauft habe. In dem kleinen Ding steckt wirklich einiges. Neben den ziemlich fetten Sounds ist vor allen Dingen die Tatsache wertvoll, dass man mit dem Mikrokorg eine günstige Alternative zum analogen Synth hat, aber gleichzeitig Techniken lernen kann, wie man auf einem analogen Synth Sounds programmieren würde. Natürlich muss man viel hin und herdrehen, um Patches zu erstellen, aber um das Prinzip zu lernen, ist das Teil sehr gut geeignet. Super ist auch die Audio-In Funktion. Einfach mal MP3 Player anschließen und schön rumschrauben. Generell ist die Soundweltsuche der Spaßfaktor schlechthin und kann einem so manches Stündchen vertreiben. Benutze ihn auch live. Hierbei sind natürlich die Minitasten von Nachteil, aber irgendwo musste ja gespart werden.

Insgesamt also absolut zu empfehlen, wenn man nicht die Mittel hat, um sich direkt einen Analogen zu kaufen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
1
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b
Spielzeug
bsmusic 05.10.2012
Jeder der ernsthaft damit auf der Bühne Musik machen will, rate ich von diesem Gerät ab ! für den Preis bekommt man inzwischen auch eine Roland Juno mit richtigen 61 Tasten und besseren Sounds mit Echtzeitreglern. Wer aber unbedingt so ein klein Spielzeug braucht (für´s Studio) dem würde ich den Akai Miniak empfehlen . bessere Sounds , mehr Möglichkeiten , bessere Bedienung !
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
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