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Grid-Controller

  • für Ableton Live sowie andere Musik-Software und externe Hardware
  • 64 anschlag- und druckempfindliche RGB-Pads
  • 4-Spur-Sequenzer mit 32 Schritten
  • Akkordmodus
  • dynamische Noten- und Skalenmodi
  • 8 benutzerdefinierte Modi mit Components-Editor
  • Transportsteuerung
  • Tap-Tempo
  • Print To Clip und Capture MIDI-Modus
  • USB-C Anschluss
  • MIDI Eingang
  • MIDI Ausgang
  • MIDI Thru/Out 2: 3,5 mm Miniklinke
  • Abmessungen (B x H x T): 268 x 18 x 268 mm
  • Gewicht: 1 kg
  • inkl. Software Bundle, USB-Kabel und MIDI-Adapter
  • passender Koffer: Art. 492939 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Erhältlich seit Februar 2020
  • Artikelnummer 482692
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • USB Ja
  • Bluetooth Nein
  • 5-Pol DIN MIDI Ja
  • Ethernet Nein
  • Fader 0
  • Drehregler 0
  • Audio I/O Nein
  • Transport-Funktion Ja
  • Fußschalter Anschluss Nein
  • Fußcontroller Anschluss Nein
  • Bus-Powered Ja
  • Jog Nein
  • Joystick Nein
  • Weitere Features Automap
B-Stock ab 227 CHF verfügbar
245 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Pads, Sequencer und noch viel mehr

Das Launchpad Pro MK3 von Novation ist weit mehr als ein klassischer Pad-Launcher: Als leistungsstarker MIDI-Grid-Controller mit integriertem Sequencer und erweiterten Steuerfunktionen richtet er sich gezielt an Producer und Live-Performer, die ihre Tracks nicht nur triggern, sondern aktiv gestalten möchten. Die 64 anschlags- und druckempfindlichen RGB-Pads ermöglichen eine ausdrucksstarke Spielweise, während zusätzliche Bedienelemente direkten Zugriff auf zentrale Funktionen wie Mixer, Quantisierung oder Arrangement geben. In Kombination mit Ableton Live und externer Hardware entsteht so eine flexible Schaltzentrale für kreative Produktions- und Performance-Workflows.

Novation Launchpad Pro MK3, Pads

Mit internem Sequencer externe Hardware steuern

Ein zentrales Merkmal des Launchpad Pro MK3 ist der integrierte 32-Step-Sequenzer, mit dem sich Patterns direkt auf dem Gerät erstellen und weiterentwickeln lassen. Vier polyphone Spuren ermöglichen dabei ein flexibles Arrangement, das weit über das reine Triggern von Clips hinausgeht. Sequenzen laufen stets bis zum Ende durch, bevor der Wechsel taktgenau erfolgt: Dadurch bleiben Übergänge jederzeit rhythmisch konsistent und fügen sich nahtlos in den laufenden Groove ein. Funktionen wie Probability, Mutation, Sync Rate und Play Order eröffnen zusätzliche kreative Möglichkeiten, um Sequenzen lebendig zu variieren und ständig neu zu gestalten. Darüber hinaus lässt sich auch externe Hardware einbinden und direkt über das Grid ansteuern, wodurch das Launchpad Pro MK3 zur vielseitigen Schaltzentrale für hybride Setups aus Software und MIDI-Geräten wird.

Novation Launchpad Pro MK3

Hands-on, haptische Musik

Die integrierten Scale-Modi des Launchpad Pro MK3 unterstützen ein musikalisch konsistentes Spiel, indem sie die Pads automatisch an die gewählte Tonleiter anpassen. So lassen sich auch komplexere melodische Ideen ganz hands-on umsetzen. Mit Capture MIDI können spontane Einfälle nachträglich gesichert und direkt in eine Sequenz überführt werden, ohne dass zuvor eine Aufnahme gestartet werden muss. Die Betriebsmodi Dynamic Note und Scale bieten dabei flexible Ansätze für melodisches Spiel, während der Drum-Mode weiterhin ein direktes, perkussives Einspielen ermöglicht. Über den Editor Novation Components können zudem individuelle MIDI-Mappings eingerichtet werden, wodurch sich das haptische greifbare Layout an den eigenen Workflow anpassen lässt. Ergänzend dazu erlaubt der integrierte Mixer eine schnelle Kontrolle über die Lautstärkeverhältnisse innerhalb der Sequenz.

Unterseite von Novation Launchpad Pro MK3

Über Novation

Das englische Unternehmen Novation stellt seit seiner Gründung 1992 günstige und populäre Synthesizer sowie MIDI-Controller und -Keyboards her. Seit der Übernahme durch den bekannten britischen Audio-Interfaces-Hersteller Focusrite existiert die Marke Novation noch als Tochtermarke weiter. Nicht zuletzt konnten die Novation-Launchpads durch ihr überragendes Konzept, ihre hochwertige Verarbeitung und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis jede Menge neue Nutzer für sich gewinnen. Zu den Synthesizern von Novation gehören der 8-stimmig Polyphone Peak, der analoge Mono-Synthesizer Bass Station II, der MiniNova und der paraphonische Analogsynthesizer Circuit Mono Station.

Individuell konfigurierbar und bereit für jede DAW

Über die benutzerdefinierten Modi lässt sich das Launchpad Pro MK3 flexibel an unterschiedliche Setups anpassen und sowohl mit Ableton Live als auch mit anderer MIDI-kompatibler Software vielseitig einsetzen. Neben der Arbeit mit dem integrierten Sequencer stehen dabei alle klassischen Funktionen eines modernen Grid-Controllers zur Verfügung – vom Triggern von Clips bis hin zur Steuerung von Mixer- und Transportfunktionen. Durch frei belegbare MIDI-Zuweisungen können individuelle Layouts erstellt werden, mit denen sich externe Geräte oder Software gezielt ansteuern lassen. So passt sich der Controller nahtlos an unterschiedliche Workflows an – vom Studio-Setup bis zur Live-Performance. Im Lieferumfang enthalten ist zudem ein umfangreiches Softwarepaket, das einen direkten Einstieg in die Musikproduktion ermöglicht.

75 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Bedienung

Features

Verarbeitung

49 Rezensionen

L
Toller Pad-Controller mit Sequencer Funktion
LutzD 11.02.2020
Bislang benutze ich den Arturia Beatstep Pro als Sequencer. Bei diesem stört mich aber, dass es doch relativ umständlich ist ihn als melodischen Sequencer zu verwenden. Daher war ich längere Zeit auf der Suche nach einem Pad-Controller, der auch als Sequencer verwendbar ist.
Als dann Novation vor ein paar Monaten die neuen Launchpads rausbrachte, war ich doch etwas enttäuscht über die fehlende Sequencer Funktion.
Zum Glück kam dann das Pro MK3. Gleich bestellt und los ging es.
Die Integration in Ableton 10 ist super simpel (einfach anstecken, der Rest geht automatisch). Die Bedienung von Ableton damit ist super.
Was aber gleich auffällt: Das Launchpad Pro erkennt zwar, wenn ein Drum Rack auf dem Track liegt, aber es kann dies nur über das 4x4 bedient werden, wenn in Ableton Channel 2 oder All Channels aktiviert ist. D.h. für Drum ist beim Pad der Channel 2 fix (laut Novation Service).

Beim Step Sequencer kann man aber den Midi Channel aber umstellen, sodass 4x4 auch mit anderen Channels funktioniert.
Nächste Enttäuschung anfangs war: Habe ich eine Scale eingestellt, so war diese bei Neustart wieder weg. Man muss das Projekt speichern, damit die Scale bleibt.

Ist man den Sequencer von Arturia gewohnt, so ist der des Launchpad Pros schon weniger mächtig. Muten von einzelnen Stimmen geht nicht. Länge ist auf 32 beschränkt. Und noch ein paar Punkte.

Dafür ist aber Möglichkeit damit Melodien aufzunehmen um einiges leichter.

Damit gleich zum nächsten Punkt: Konnektivität:
Das Pad hat zwei Aus- und einen Eingang. D.h. man kann ihn auch sehr gut stand-alone betreiben d.h. an Hardware Synths direkt über Midi (und den beigelegten Adaptern) anschließen.
Und jetzt kommt ein Punkt, der laut Novation noch ein kleiner Bug ist.
Hat man am Midi-In ein Gerät angeschlossen, das Midi Clock Signale sendet, und gleichzeitig an Ableton, so nimmt das Pad beide Midi Clock Signale und die Geschwindigkeit erhöht sich gewaltig.
Hoffe, dies wird bald gefixt.

Übrigens gibt es bereits die ersten Updates. Sollte man also am Anfangs irgendwelche Probleme haben, lieber erstmal alle Updates installieren.


Fazit:

Hammer-Teil, das echt Laune macht. Das Pad ist natürlich nicht genauso mächtig wie Push 2 aber um einiges günstiger, kompakter und kann stand-alone betrieben werden. Der Sequencer könnte noch etwas mächtiger sein.
Eine Arpeggiator könnte das Pad noch haben. Das wäre der Hammer

Aber an sich, Novation: Gratulation. Geile Entwicklung !

Das Launchpad macht einfach super viel Spaß!
Verarbeitung
Features
Bedienung
9
0
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a
Ergänzt sich gut mit meinem Midi-Keyboard
andy++ 30.12.2020
Ich benutze das Launchpad Pro zusammen mit einem Arturia Keystep 37 und Ableton Live Suite 10.

Das Gerät ist stabil und gut verarbeitet. Die Pads sind relativ fest, ähnlich wie die von Akai. Mir ist das deutlich lieber als die weichen Gummi-Pads auf manchen anderen Controllern, aber ist natürlich Geschmackssache.

Velocity funktioniert gut und ist präzise. Die Aftertouch-Modulation hat allerdings das Problem dass sie grundsätzlich zu mindestens 10% aktiviert wird, auch wenn man das Pad nur leicht antippt. Man kann den Aftertouch-Threshold zwar einstellen (also den minimalen Druck zur Aktivierung), das Problem besteht aber auch noch mit dem höchsten Threshold. Ich habe deshalb den Support angeschrieben, und meine Mail wurde an die Produktentwicklung weitergeleitet. Vielleicht wird das also in Zukunft mit einem Update behoben.

Im Session-Modus sind grundlegenden Funktionen die man beim Aufnehmen braucht als Knöpfe auf dem Launchpad Pro vorhanden. Man müsste eigentlich nur noch für Sound-Design und beim Mischen auf den Bildschirm gucken wenn man Livesets erstellt.

Den Note-Modus habe ich so eingestellt dass benachbarte Reihen eine Quarte voneinander entfernt sind. Dadurch kann ich Tonleitern ähnlich wie auf der Gitarre spielen. Die "H und hohe E Saite" sind dabei natürlich einen Halbton versetzt.

Der Chord-Modus ist ein praktisches Hilfsmittel wenn ich in einer ungewohnten Tonart spiele und schnell herausfinden will welche Akkorde dazu passen. Die Anordnung der Noten ist etwas geföhnungsbedürftig (Grundton-Quinte-Tredezime-Septime-nächste Quinte), man kann aber zum Glück auch 14 eigene Akkorde speichern, dort sind bei mir dann die normalen Dreiklänge einprogrammiert, einmal chromatisch und einmal mit Umkehrungen.

Der Custom-Mode bietet diverse Steuerelemente, wie z.B. Keyboards und Fader die man per Midi zuweisen kann. Die Fader funktionieren zwar gut, einen richtigen Drehknopf oder Hardware-Fader können sie für mich aber nicht ersetzen. Dafür ist mir die Steuerung irgendwie zu indirekt.

Der Sequencer sorgt für sehr viel Spaß, mit den 4 Tracks kann man gut eine Techno-Jamsession veranstalten. Die Limitierung auf 32 Steps macht er mit Microsteps und den umfangreichen Pattern-Chaining-Funktionen wieder wett. Außerdem lassen sich die Patterns per Knopfdruck ohne Latenz in einem Ableton-Clip speichern, wodurch man den Sequencer auch als Alternative zur Piano-Roll verwenden kann.

Fazit: Um als all-in-one Gerät zu taugen fehlen mir vor allem ein Modstrip und Pitchbend, und vielleicht noch ein paar echte Drehknöpfe. Dadurch ergänzt es sich aber gut mit meinem Keystep 37, der diese Funktionen schon hat, und ist dabei platzsparender und günstiger als die Konkurenz.
Verarbeitung
Features
Bedienung
5
1
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-m
Funny Gerät
- mo 12.08.2021
Funktioniert, macht was es soll und kann auch für abwegige Zwecke benutzt werden.
Primär ist das Ding bei mir die Alternative zu einem Masterkeyboard. Als Gitarrist finde ich die Möglichkeit faszinierend, die Noteneingabe so einzustellen, als wären die einzelnen Reihen eine Saite einer Gitarre.
Ich benutze den Custom Modus allerdings auch um über Midi2VJoy das Ding als "Gamepad" zu benutzen und benutze ihn um zusammen mit einem Joystick in Microsoft Flight Simulator 2020 um die Welt zu fliegen.
Des Weiteren ist das Ding in dem DEV-Modus halt komplett frei programmierbar und macht damit auch in VCV-Rack im Zusammenspiel mit einigen kostenlosen Modulen (bspw. IVERSON Jr.) eine gute Figur.
Die Pads sind klasse, die Konfiguration ist easy und ich nutze noch nichtmal alle Möglichkeiten (hab mal den Sequencer ausprobiert, ist auch extrem intuitiv).
Verarbeitung
Features
Bedienung
9
0
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a
Featurereicher Standalone MIDI Controller
alex4nder 13.06.2024
Das Launchpad Pro MK3 ist ein featurereicher MIDI Controller, der bei mir mit der RC 505 MK2 zusammen zum Einsatz kommt. Hauptsächlich nutze ich den neuen 32-Step-Sequencer und den Custom Modus.

Der 32-Step-Sequencer kann einprogrammierte Noten in einem relativ weiten Oktavenbereich abspielen. Die Geschwindigkeit der Steps kann trotz festgesetzer BPM geändert werden, sodass die Steps nicht z.B. in Viertelnotenlänge abgespielt werden, sondern in Achtelnotenlänge etc. Das Launchpad kann per MIDI an einen MIDI Clock Master angebunden werden und synchronisiert sich somit immer mit der gewünschten BPM der anderen Geräte. Der Sequencer startet automatisch, sobald die Clock auf einem anderen Gerät gestartet wird. Die vorprogrammierten Patterns werden pro Farbgruppe gespeichert. Es gibt vier Farbgruppen, welche jeweils 8 Patterns beinhalten. Insgesamt kann man somit 32 Sequenzen pro Preset speichern. Es gibt insgesamt 64 Presets, was die Menge an theoretisch speicherbaren Patterns auf 2048 bringt.
Ein sehr schönes Feature hier ist, dass beim Patternwechsel die Sequenz erst zuende durchläuft und dann im Takt das nächste Pattern abspielt. So bleibt alles im Takt. Das gleiche gilt für das Wechseln der Presets.

Der Custom Modus erlaubt es 8 Seiten mit eigenen programmierten Knopffunktionen zu erstellen. Man kann die Pads so konfigurieren wie man mag. Position, Farbe und Funktion sind per Novation Components Software einstellbar. 8 Seiten an Custom Seiten ermöglichen unterschiedliche Layouts für unterschiedliche Anwendungszwecke.
Alle Presets und Custom Seiten können in die Novation Components Software exportiert und gesichert werden, wenn man gerade gewisse Presets nicht braucht.

Ich persönlich finde dieses Gerät sehr stark, da es vor allem ein Standalone-Gerät ist, was die Zusammenarbeit mit anderen Geräten wie meiner RC 505 MK2 Loopstation um einiges leichter macht, da man nicht immer einen PC neben sich stehen hat. Der Sequencer ist für mich das wichtigste Feature an diesem Gerät, da dieser den OSC BOT Effekt meiner Loopstation steuert und ich somit komplexere Melodien entwickeln und abspielen kann. Das Feature, dass die Patterns und Presets im Takt wechseln, ist für mich ein absoluter Gamechanger, da ich nicht auf einen Preset pro Performance begrenzt bin und somit mehr als 32 Patterns abspielen kann. (Ob man so viel auf einmal brauch, ist jedem an sich überlassen.)

Auch der Custom Modus ist gut wenn man mit mehreren Geräten arbeitet und alles von einem Ort aus steuern möchte. Die freie Verlegbarkeit der Knöpfe macht das Peformen um einiges einfacher und angenehmer, da man sich mit diesem Launchpad eine zentrale Steuereinheit bauen kann. Die Größe des Gerätes ebenso wie das Hochwertigkeitsgefühl gefällt mir sehr.

Wer einen MIDI Controller für Hardware oder Software benötigt, macht mit dem Launchpad Pro MK3 aus meiner Sicht definitiv nichts falsch.
Verarbeitung
Features
Bedienung
2
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