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Behringer U-Phoria UMC202HD

USB-Audiointerface

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 2 Eingänge und 2 Ausgänge
  • 2 Kombibuchsen: XLR / 6,3 mm Klinke
  • MIDAS-Design Mikrofonvorverstärker inkl. 48 V Phantomspeisung
  • Gitarreneingang
  • Signal- und Clipanzeige
  • Pad Schalter pro Kanal
  • Direktmonitoring
  • 6,3 mm Klinke Kopfhörerausgang
  • Ausgang und Kopfhörer getrennt regelbar
  • 6,3 mm Klinken Ausgang
  • Stromversorgung über USB-Bus
  • Metallgehäuse
  • kompatibel mit Windows XP, Vista, 7-10 sowie MAC OS
  • inkl. USB Kabel

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 170 mm
Tiefe in mm 125 mm
Höhe in mm 46 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B

U-Phoria goes HD-Audio

Das Behringer U-Phoria UMC202HD ist ein kompaktes USB-Audiointerface mit jeweils zwei Ein- und Ausgangskanälen, das unter Windows und macOS betrieben werden kann und ein ausgesprochen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Als HD-Variante der U-Phoria Serie kommt es mit hochauflösenden Wandlern, die bei Abtastraten bis zu 24 Bit/192 kHz arbeiten. Die beiden Eingangskanäle sind mit Mikrofonvorverstärkern ausgestattet, die vom etablierten britischen Hersteller Midas entwickelt wurden und einen ebenso neutralen wie hochwertigen Klang versprechen. Wer nach einem kostengünstigen Einstieg ins Homerecording sucht und dabei Wert auf hohe Auflösungen legt, der sollte das U-Phoria UMC202HD definitiv in die engere Auswahl aufnehmen.

Studio in the Box

Die beiden Eingänge des Behringer U-Phoria UMC202HD sind als Kombibuchsen ausgelegt und können sowohl zum Anschluss von Mikrofonen als auch von Line-Quellen wie Keyboards oder Synthesizern verwendet werden. Auf Knopfdruck lassen sie sich zudem in hochohmige Instrumenteneingänge zum direkten Anschluss von Gitarre und Bass umwandeln. Der Main-Out für aktive Studiomonitore und der kräftige Kopfhörerausgang sind getrennt regelbar, wobei zum latenzfreien Mithören der Eingangssignale ein Mix-Regler zum Anpassen der Balance aus Input und Playback aus der DAW vorhanden ist. Ein pro Kanal schaltbares Pad sorgt zudem dafür, dass sich Eingangssignale mit zu hohen Pegeln bändigen lassen. Abgerundet wird das Paket durch eine umfangreiche Software-Suite zur Aufnahme und Nachbearbeitung.

Ideal zum Einstieg ins Homerecording

Als kostengünstiges USB-Audiointerface mit je zwei Ein- und Ausgangskanälen und hochwertigen Vorverstärkern ist das Behringer U-Phoria UMC202HD ideal für Singer-Songwriter und allgemein für Musiker, die ins Homerecording einsteigen wollen. Einfache Gesangs- und Instrumentalaufnahmen lassen sich im Handumdrehen und in guter Qualität umsetzen, und auch abseits von rein musikalischen Anwendungen ist das Desktop-Interface eine gute Wahl. So werden beispielsweise YouTuber oder Podcaster, die eine flexiblere Alternative zu einem USB-Mikrofon suchen oder mit zwei Audiokanälen arbeiten wollen, mit dem U-Phoria UMC202HD gut versorgt.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Solider Reisebegleiter

Auch beim Einsatz „on the road“ macht das Behringer U-Phoria UMC202HD eine sehr gute Figur. Das Audiointerface kommt in einem kompakten und robust konstruierten Gehäuse aus Metall, und dank Stromversorgung über USB ist zum Betrieb kein zusätzliches Netzteil nötig. Mobiles Recording mit hochwertigen Studio-Mikrofonen ist genauso möglich wie das Ausspielen von Sounds und Playbacks mit dem Laptop auf der Bühne. Da viele aktuelle Keyboards mit einer USB-Schnittstelle zum Anschluss an einen Rechner kommen, wird man einen MIDI-I/O, wie er z.B. beim um eine Stufe größeren U-Phoria UMC204HD vorhanden ist, kaum vermissen.

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902 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Problemlose Installation, funktioniert gut
DocR, 19.01.2021
Ich habe mein Notebook im Proberaum bis jetzt über ein ganz einfaches "UFO" USB-Interface von Behringer an das Mischpult angeschlossen, die 3,5mm Kopfhörerbuchse mag ich dafür nicht verwenden.
Im Zuge von Versuchen mit der Jamulus Software habe ich nach einem einfachen Interface mit mehr Regelmöglichkeiten gesucht, dass nicht gleich ein Loch ins Budget reißt. Das U-Phoria schien mir dafür passend.
Die Installation an einem Acer Notebook mit Windows 10 funktionierte völlig problemlos, hat ohne Laden irgendwelcher Treiber funktioniert, Klangqualität von Notebook zum Mischpult in Ordnung, habe da aber auch keine Hi-End Ansprüche. Es rauscht nix, Pegel kommt genug ans Mischpult wenn man Output am U-Phoria voll aufdreht.
Kopfhörerausgang funktioniert auch, Lautstärke reicht mir aus, verwende 32 Ohm Kopfhörer.
Die beiden Eingänge habe ich mit Signalen aus dem Aux Weg des Mischpults und auch direkt mit einem SM58 und eine Akustikgitarre über den Palmer Akustik-Pre-Amp versorgt. Einpegeln am U-Phoria geht problemlos, brauchbares Signal an das Notebook - in meinem Fall weiter an Jamulus. Beim Abhören mit dem Kopfhörer hat man das häufig in den Bewertungen beschriebene Thema, dass die beiden Eingangskanäle getrennt links und rechts aus dem Hörer kommen - komisches Gefühl.
Erreichbare Verstärkung, Umschaltung Line/Mic und PAD - alles da.
Das Gehäuse macht einen guten Eindruck, steht stabil, Potis laufen ordentlich, Buchsen packen fest zu. Informationen muss man sich von Behringer "downloaden" - aber das ist ja in modernen Zeiten immer so.
Ich betreibe das U-Phoria momentan über ASIO4ALL, funktioniert auch mit sehr niedrigen Sample Einstellungen. Welche Latenz das U-Phoria damit wirklich hat kann ich nicht messen.
Im Hinblick auf den Preis von unter 70€ ist das U-Phoria für mich völlig in Ordnung.
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Absolute Empfehlung
Stony_18, 17.08.2021
Ich habe mir das Behringer Audiointerface für mein kleines Studio zuhause bestellt, damit ich meine Gitarre, sowie mein Mikrofon ordentlich einspielen kann. Die Verarbeitung wirkt sehr Hochwertig (wie ich es von meinen anderen Behringer Produkten gewohnt bin), Die Features die man für vergleichsweise wenig Geld bekommt sind perfekt wenn man Einsteiger ist, bzw nicht gerade ein riesiges Interface auf dem Tisch liegen haben will. Das Produkt ist relativ leicht, weshalb ich es mit Klett an die Unterseite meines Tisches montieren konnte, wo es gar nicht auffällt wenn es gerade nicht verwendet wird. Zum Sound kann ich nur sagen, dass es bei mir eine absolut hervorragende Soundqualität ergibt, ich jedoch das gute Stück zum Vergleich mal bei einem Freund eingesteckt habe, wo dann ein kleines Störgeräusch entstanden ist. Ich bin kein Profi was Sound angeht, deswegen kann ich nur vermuten dass es an irgendwelchen externen Geräten lag die diese Störung verursacht haben. Aber wie gesagt, bei mir ist der Sound einwandfrei, weshalb ich in dem Punkt keinen Abstrich mache.

Zusammengefasst ist das Behringer Audiointerface das perfekte Geräte wenn man nicht gerade mehrere 100 Euro ausgeben möchte und trotzdem Qualität haben will. Absolute Empfehlung!
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Preis-Leistungs-Monster
LesFalotes, 05.06.2017
(Kurzes Fazit + "Ist das was für mich?" am Ende der Bewertung)

Einer der großen Vorteile an der fortschreitenden Modernisierung und Standardisierung ist, dass zahlreiche elektronische Komponenten mittlerweile völlig unabhängig vom Hersteller ähnlich gute Qualitäten aufweisen. Das zeigt sich insbesondere an diesem Interface.

Klar, es ist Behringer und klar, der Name erinnert mehr an den ESC-Gewinner von vor ein paar Jahren als an eine nahmhafte Marke, jedoch hat mich das Audiointerface sehr überrascht. Schon seit einigen Jahren grabe ich mich immer tiefer in möglichst neutrale und perfekte Sounds, und da ist das Interface (und dementsprechend auch die größeren Verwandten mit 4 oder 8 Inputs) Preis-Leistungs-technisch nicht zu übertreffen. Dazu sei gesagt, dass ich das Interface momentan nutze, um ein paar Yamaha HS8 zu befeuern, die schon einen sehr neutralen Frequenzgang haben.

Für extrem weniges Geld bekommt man hier solide A/D-D/A-Wandler, die, wie es eine andere Bewertung schon angedeutet hat, zwar etwas komprimieren, jedoch trotz allem einen sehr neutral wirkenden Sound erzeugen. Mit dem Interface habe ich im Zuge einer EP-Aufnahme jetzt Schlagzeug, Bass, Gitarren und Vocals aufgenommen und die gröbsten Probleme stammen tatsächlich eher von den Mikrofonen als von dem Interface. Mir kommt es ein wenig vor, als ob die Höhen etwas mehr Saft vertragen könnten, aber für den Preis kann man wirklich nicht meckern, zumal sich so etwas über den Equalizer gut ausbessern lässt.

Was mich ein wenig stört, ist, dass hier die Stromzufuhr nicht wenigstens optional über ein separates Netzteil gehandlet werden kann, denn wenn mein MacBook schneller herunter gefahren ist, als ich meine Monitorboxen ausschalten kann, entsteht ein ganz fieser Sound vom Entladen der Kondensatoren. Das macht das Interface natürlich optimal für den mobilen Einsatz, aber in einem Kontext von mangelnden USB-Anschlüssen (MacBook eben) und der Notwendigkeit, die benötigten mA an das Gerät zu senden, hätte vor allem für Festinstallationen (in meinem Homestudio) so eine Funktion nicht geschadet.

Zur Verarbeitung ist anzumerken, dass die phänomenal ist. Auch nach mittlerweile mehreren Monaten ständigem rein- und rausstecken von Kabeln und dem ständigen Mitnehmen zu den Aufnahmesessions hat sich an der Präzision der Potis oder der Stabilität der Inputs nichts geändert. Zudem zeugt auch das Metallgehäuse von einer guten Verarbeitung.

Bezüglich der Funktionalität bin ich ein enormer Freund des Minimalismus: Zwei Ins, zwei Outs, 48V zuschaltbar, Pad und Inst/Mic-Schalter an den Kanälen, zwei Volume-Potis für Headphones und Main Outs und die Direct Monitor-Funktion sind notwendig und ausreichend ? kein Pseudo-Schnickschnack, bei dem man sich vielleicht denkt "Oh, könnte ich bestimmt mal gebrauchen" und es dann doch nach drei mal rumspielen sein lässt. Denn letztlich ist ein Audio-Interface genau dafür da: Eine Schnittstelle zwischen analogen Mikros und Boxen und der digitalen DAW herzustellen. Genau das tut das Behringer, und das tut es gut.

====== FAZIT ======

* Bedienung: Keine Bedienungsanleitung notwendig, jede Funktion ist klar erkennbar und man muss bis auf beim Direct Out nicht beachten, wie man was geschaltet hat (d.h. keine Interdependenzen der einzelnen Funktionen).

* Features: Exakt on point. Es fehlt nichts, was man braucht, und es ist kein unnötiger Ballast drin. (well? maybe XLR Outs??)

* Sound: Wie schon angesprochen ein bissl kompirmiert und zu wenig Höhen, aber nichts, was sich nicht durch jeden 08/15-EQ beheben ließe

* Verarbeitung: Astrein. Solide von vorne bis hinten und man braucht keine Angst zu haben, das Ding mal mit dem Studioboden vertraut zu machen.

=== WANN LOHNT ES SICH? ====

Das Interface lohnt sich ?

* ? für Homestudios und DIY-Produktionen, die sauber und ausgewogen klingen sollen
* ? für Menschen, die eher dem Grundsatz "One device, one function" folgen
* ? für Menschen, die sich lieber ein RME besorgt hätten, denen aber das Geld fehlt
* ? für Roadsituationen, in denen man mit zerbrechlicher Elektronik nichts anfangen kann.
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
hardware gut - treiber naja
UweJ, 09.11.2018
allen hier bereits genannten positiven punkten zum gerät selber, kann ich mich uneingeschränkt anschliessen. daher wiederhole ich diese punkte nicht. preis/leistung ist, was die hardware betrift, hervorragend.

womit ich persönlich nicht klar komme ist der asio-treiber (auf win10 system mit schneller CPU und ausreichend RAM). hierbei geht es mir weniger um den betrieb bei der audio-aufnahme, sondern bei der nutzung des gerätes als "soundkarte", also wiedergabegerät für meine DAW. ich bekomme beim besten willen keine brauchbare latenzeinstellung hin, ohne dass es schnell anfängt zu knistern und knacksen. selbst mit meiner uralten soundblaster music und deren komplett veralteten treibern, konnte ich zig midi-orchesterspuren + mehrere vst-synth wie omnisphere, zebra, diva, etc. gleichzeitig laufen lassen und dabei noch mit geringer latenz weitere midi-spuren aufnehmen. mit dem behringer ist das (zumindest bei mir) quasi unmöglich. schon bei 1-2 spuren mit vst-instrumenten muss ich die latenz so hochstellen um knistern zu vermeiden, dass ein live-aufnahme einer weiteren midi-spur zur qual wird.
ich hab jetzt mehrer treiber-updates abgewartet und es hat sich keine besserung eingestellt. insofern wird das eigentlich tolle gerät demnächst wieder aus meinem equipmentpark rausfliegen. schade.
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