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Presonus Eris E5

Aktives Studiomonitore-Set

  • 5,25" (133 mm) Tieft√∂ner mit Kevlar-Membran
  • 1" (25 mm) Hocht√∂ner mit Seidenmembran
  • Leistung: Class-AB-Endstufen mit 45 / 35 W
  • Frequenzbereich: 53 - 22.000 Hz
  • Gain-Regler
  • Eingangsimpedanz: 10 kOhm
  • Mittenregler: Peak EQ, 1 kHz, +/-6 dB
  • H√∂henregler: Kuhschwanzfilter, 4,5 kHz, +/-6 dB
  • schaltbarer Hochpassfilter: 80 Hz / 100 Hz
  • Acoustic-Space-Schalter: -2 dB, -4 dB
  • Trennfrequenz: 3 kHz
  • 102 dB SPL (Dauerbetrieb)
  • Eingang: XLR und Klinke (symmetrisch) sowie Cinch (unsymmetrisch)
  • geschirmt gegen HF-Einstreuungen
  • Einschaltverz√∂gerung
  • Ausgangsstrombegrenzer
  • √úberhitzungs-, Transienten- und Subsonic-Schutzschaltung
  • Abmessungen (B x T x H): 178 x 198 x 260 mm
  • Gewicht: 4,63 kg
  • Lieferumfang: 2 Monitore (1 Paar)

Weitere Infos

Best√ľckung (gerundet) 1x 5,25"
Verst√§rkerleistung pro St√ľck (RMS) 70 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

Verlässlicher Monitor aus dem Budget-Bereich

Bei der Presonus Eris E5 handelt es sich um einen paarweise angebotenen, aktiven 2-Wege-Studiomonitor, der mit einem 5,25-Zoll-Tieft√∂ner sowie einem 1-Zoll-Hocht√∂ner ausgestattet ist. Als Klassiker der umfangreichen Eris-Serie bietet die E5 einen f√ľr ihre Preisklasse ungew√∂hnlich ausgewogenen und nat√ľrlichen Gesamtklang mit pr√§ziser Stereo-Abbildung und hohen Pegelreserven. Dank einer umfangreichen und flexiblen Filtersektion l√§sst sich der Grundklang der Box problemlos an die akustischen Gegebenheiten eines Raumes anpassen. Die Presonus Eris E5 ist interessant f√ľr alle, die einen verl√§sslichen Studiomonitor zum kleinen Preis suchen.

Ausgewogener Klang dank stimmiger Komponenten

Die Presonus Eris E5 kommt in einem zur√ľckhaltend gestalteten und grundsolide gebauten Bassreflexgeh√§use aus Vinyl-foliertem MDF. Bei der Membran des Tieft√∂ners setzt die Eris-Serie auf Kevlargewebe, um eine saubere Basswiedergabe sowie ein gleichm√§√üiges Abstrahlverhalten √ľber das gesamte Frequenzspektrum zu gew√§hrleisten. Gleichzeitig sorgt der Silk-Dome-Hocht√∂ner mit seiner Seidenkalotte f√ľr eine nat√ľrliche Darstellung der H√∂hen und einen breiten Sweetspot an der Abh√∂rposition. Hoch- und Tieft√∂ner der Eris E5 werden dabei √ľber Bi-Amping von zwei separaten Class-AB-Endstufen (35 und 40 Watt) befeuert. Als Eris E5 XT ist die Box auch in einer Variante mit gr√∂√üerem Bassreflexgeh√§use und Waveguide f√ľr den Tweeter erh√§ltlich.

Ideal f√ľrs Heimstudio

Die Presonus Eris E5 eignet sich f√ľr alle Anwender, die nach einer ehrlich klingenden und gleichzeitig preiswerten Monitorbox f√ľr ihr Heimstudio suchen. Gerade in R√§umen, die nicht ausschlie√ülich zur Musik- oder Medienproduktion genutzt werden, sind Ma√ünahmen zur Verbesserung der Raumakustik oftmals nur begrenzt umsetzbar. In solchen F√§llen ist die umfangreiche Filtersektion der Eris E5 ausgesprochen hilfreich. Neben einem schaltbaren Lowcut zur Bassabsenkung (z.B. bei wandnaher Aufstellung) und zwei stufenlos regelbaren Filtern f√ľr Mitten und H√∂hen (+/- 6 dB) findet sich hier auch eine Acoustic-Space-Schaltung, die im oftmals kritischen Bereich der tiefen Mitten aufr√§umt und f√ľr eine saubere Klangwiedergabe sorgt.

√úber Presonus

Die Firma Presonus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das 1995 von Jim Odom und Brian Smith in Baton Rouge, Lousiana gegr√ľndet wurde und sowohl professionelle als auch preiswerte Hard- und Software f√ľr Musiker und Produzenten anbietet. Erstes Aufsehen erregte Presonus Mitte der 90er mit dem DCP8, einem analogen Acht-Kanal-Kompressor/Limiter/Gate mit Fader und Mute Automation, der digital durch MIDI gesteuert werden konnte. Es folgten eine Serie von Mikrofonverst√§rkern sowie erste Audio-Interfaces f√ľr die damals aufkommende Home-Recording Szene Anfang der 2000er Jahre. Heute finden sich im Katalog des Herstellers neben Audio-Interfaces, Mikrofonvorverst√§rkern, digitalen Mischpulten und Studiomonitoren auch die etablierte DAW-Software Studio One.

Vielfältige Anschlussmöglichkeiten

Im Regelfall wird ein Paar der Presonus Eris E5 mit einem analogen Stereoausgang eines Audiointerfaces oder eines Monitorcontrollers verbunden. F√ľr dieses Szenario finden sich auf der R√ľckseite des Geh√§uses sowohl ein 6,3mm-Klinkeneingang als auch ein klassischer XLR-Eingang, was eventuelle Adapterkabel unn√∂tig macht. So wie f√ľr Studio-Equipment √ľblich, sind diese Eing√§nge symmetrisch und f√ľr einen Referenzpegel von +4 dBu ausgelegt. Alternativ bietet die Eris E5 aber auch einen unsymmetrischen Cinch-Eingang, der dazu konzipiert ist, Signale auf -10 dBV entgegenzunehmen, wie sie beispielsweise von HiFi-Systemen ausgegeben werden.

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539 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Gute Monitore, schlechte Abschirmung
17.03.2016
Ich schreibe extrem selten Bewertungen.
Hier gibt es allerdings etwas, was man wissen sollte.

Die ganze Geschichte:
Beim ersten Paar ging eine Box nicht.
Problemlose Reklamation.

Beim zweiten Paar ging alles.

Allerdings ergab sich beim Betrieb über die unsymmetrischen Ausgänge meiner Soundkarte ein sehr unschönes Rauschen und starke Nebengeräusche.

Also habe ich mir die UR 242 von Steinberg dazu gekauft.
(Weil sie Class Compliant ist und also auch mit IPhone und Co auskommt).

Der Klang ist nun wirklich sehr gut.

ABER: alle 7 Sekunden hatte ich ein leises,aber auf Dauer sehr unangenehmes Zirpen aus, wie ich dachte, einer Box.
Da das Nahfeldmonitore für so zeitaufwendige Tätigkeiten wie Soundmischung für Videos sind, war das auf Dauer nicht auszuhalten.
Ich habe Thomann eine Aufnahme geschickt.
Die meinten, wahrscheinlich defekt.

Als ich die eine Box zurücksenden wollte, bemerkte ich das Problem auch bei der anderen Box.
Wenn auch etwas leiser.

Ich habe dann viel rumprobiert. Verschiedene Kabel, alle Funkenpfänger und Sender (fritzbox, Telefone etc.) aus bzw Flugmodus.
Hat alles nicht geholfen.

Schließlich habe ich die Boxen von allen Seiten, außer der Vorderseite, vor allem aber von hinten, in Alupapier gepackt
Und siehe da: das Zirpen ist nur noch direkt mit dem Ohr an der Box wahrzunehmen.
So ist alles super.
So benutze ich sie nun.

Sieht zwar schräg aus, ist mir aber alle mal lieber, als dieses Störgeräusche.

Ich tippe bei dem Störgeräusch auf ein Dect Telefonsignal der Basisstation der Nachbarn.
Ich wohne im Altbaumietshaus mit dicken Wänden!
Wer also ohne Schnurloses Telefon auf dem Land in einem Einfamilienhaus wohnt, dem könnte es egal sein.

Allen Anderen empfehle ich bei Problemen die Abschirmung zu verbessern und gute symmetrische Kabel und Quellen zu verwenden.

Also :

+ klein
+ sehr guter Klang
+ mehrere Einstellmöglichkeiten
- unsymmetrischer (Chinchilla) Eingang eigentlich nicht zu gebrauchen
- Abschirmung mangelhaft

By the way: zusammen mit der UR242 kann ich nun den Sound meines Mobiltelefons (Android) und IPads über spezielle Softwareplayer via USB wiedergeben. Der Soundunterschied zwischen Kopfhörerausgang und USB Wiedergabe ist GIGANTISCH!

Ich hoffe, ich könnte zu Eurer Entscheidungsfindung beitragen.
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Features
Verarbeitung
Sound
The Masters of Midrange
Tyrone Sasha, 18.06.2020
Hallo Zusammen,

Zunächst, die sind super leise. Auch bei voll aufgedrehtem Interface kein Rauschen oder irgendwas zu hören. Bin begeistert! Meine Rokit 8 G2 sind da ganz anders....

Ich habe sie mir vor allem wegen dem flachen Frequenz Verlauf geholt, und sie klingen in der Tat sehr flach, eigentlich schon langweilig, wie es sich für einen guten Monitor gehört.
Also für das reine Musikhören das Loudness EQs preset am player aktivieren, die Böxchen können nämlich auch Bass wenn man darauf besteht! WICHTIG 2-3 Tage (Nicht am Stück sondern einfach ganz normal benutzen) einspielen lassen. Dann entwickelt sich der Bass noch deutlich.

Jetzt aber die Mitten:

Die Ansprache ist sehr schnell und sehr gut auflösend, hervorragend daher zum arbeiten im Bereich ab 120Hz. Von mir absolute Empfehlung.

Höhen ebenfalls schnell, unaufgeregt und nicht überhyped. Präzise bis sogar Fein aber ohne Mojo.

Stereobild sauber und präzise.

Tiefenstaffelung akkurat, nicht zu flach, alles in allem ein schönes, sauberes 3d Bild.

Wie gesagt Bass, Bassdrum und co werden auch gut dargestellt, aber ggfs. doch nochmal auf was größerem oder Kopfhörer gegenchecken. Wenn irgendwo unterhalb 60Hz was wummert oder dröhnt, das können sie nicht, dafür sind sie auch nicht ausgelegt. Im Bereich um die ca 80 – 100 hz sind sie etwas topfig, das siehst man aber auch am Schaubild. Von daher also auch Ok wenn sie genau das machen was auch beschrieben steht.

Fazit:
Für den Preis überragend, ein echtes Arbeitswerkzeug ohne Schnörkel. Wenn die Mitten auf den Dingern Stimmen dann klingt’s auch überall anders.
Sozusagen der Edelersatz für die Breitbandquäken.
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Sound
Zum abhören TOP
Holliman, 23.12.2020
Ich nutze diese Lautsprecher für das , wofür sie ja eigentlich gemacht sind, als Monitorlautsprecher zum abhören meiner Aufnahmen in meinem kleinen Homerecordingstudio. Da es meine ersten Nahfeldlautsprecher sind , habe Ich keine Vergleichsmöglichkeiten , will aber gerne eine vorläufige Bewertung abgeben.
---------------------
+ Die möglichen Einstellungsmöglichkeiten für verschiedene Räumlichkeiten und Abhörabstand
+ ein gutes Stereobild
+ ein für mein Gehör ehrlicher Frequenzverlauf
+ Wenn man möchte, wohl auch recht laut für die Größe
+ 3 verschiedene Eingangsanschlüsse , daher wohl für jeden ohne Adapterzukauf was dabei
+ P/L Verhältnis für Leistung und Klang/Verarbeitung mehr als gut

- konnte ( noch ) nichts finden
----------------------
Begründung der Bewertung:
Wie schon Eingangs beschrieben, meine ersten Nahfelder. Jedoch konnte Ich mit diesen Lautsprechern in meinen Aufnahmen einige Fehler meiner Keyboardsequenzen finden ( kurzes antippen falscher Instrumente die dort nicht hingehörten ) . Diese Makel in meinen Aufnahmen hatte Ich vorher nie bemerkt , weder mit Kopfhörer , auf der Stereoanlage oder gar auf den im Keyboard eingebauten Lautsprechern selbst , überall gehen sie unter. Aber weil Ich jetzt weiß , daß sie da sind , höre Ich sie unter Anstrengung auch auf den anderen beschriebenen Lauschern.

Von daher hat sich der Kauf schon gelohnt. Zum Musikgenießen bevorzuge Ich allerdings weiterhin meine Stereoanlage im Wohnzimmer. Da Ich aber hier auf dem 15qm Dachboden nichts anderes stehen habe , reichen mir diese Teile hier auch zum Musikhören allemal aus. Andererseits habe Ich sie auch noch nicht mit mehr als vielleicht 10% aufgezogenem Lautstärkekepoti betrieben und kann somit auch nicht viel zur Verwendung in größeren Räumen sagen. Aber dafür sind sie ja eigentlich auch nicht gemacht.

Im übrigen kann Ich ein Rauschen oder eine schlechte Abschirmung/Störgeräusche , wie in manchen Bewertungen hier beschrieben wurden , in keinster Weise bestätigen. Hier liegen 2 Handys daneben , und in meinem Homestudio laufen etliche Geräte , einige sogar noch aus den 1970er Jahren , ein PC und ein W-Lan Router nebenher , absolut störungsfrei.
---------------------
Mein Fazit:
Zum abhören eigener Aufnahmen und zur Fehlerauffindung/Aussteuerung/EQ-Einstellungen bestens geignet. Für die Beschallung größerer Raüme würde Ich sie nicht verwenden , obwohl Ich`s noch nicht getestet habe, dafür würde dann wohl doch vermutlich einfach auch das Volumen fehlen. Als PC Lautsprecher am Schreibtisch könnte Ich sie mir aber auch noch vorstellen , doch ihre Stärken liegen für mich ganz klar beim analytischem abhören.
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Verarbeitung
Sound
Kleine ‚ÄěMonitorw√ľrfel‚ÄĚ mit gro√üem Effekt
Otto Normalverbraucher , 16.11.2020
Vorab: Ich habe mit diesen Monitoren einen absoluten „Blindkauf” getätigt. Ich brauchte kurzfristig Ersatz, da meine alten Studiomonitore recht unerwartet „den Löffel geschmissen haben”.
Schon als das Paket ankam war ich schon überrascht wie klein es war und mir beim Auspacken diese kleinen, handlichen „Monitorwürfel” in die Hände fielen.
Beim ersten Test muss ich sagen, dass sie sehr geräuscharm sind, was Rauschen, Netzbrummen und andere Störgeräusche angeht. Der Sound ist genauso, wie es sich für Studiomonitore gehört, für meinen Geschmack vielleicht etwas zu flach, aber das ändert sich nach ein paar Wochen gebrauch, wenn sich die Boxen dann eingeschwungen haben. Ganz deutlich wird es im Bassbereich hörbar, der dann durchaus ganz schön drücken kann. Der Mitten- und Höhenbereich zeigen eine super Auflösung was den Sound beim Abhören auch schön Transparent macht ohne dabei über die Maßen präsent zu sein. Also kurz gesagt, sie erfüllen alle meine Vorstellungen für einen guten und ehrlichen Monitorsound.
Das Design ist schlicht und einfach gehalten, sowie auch das Setting, was aus einem Volume Regler (hier als Input Gain angegeben, warum auch immer), Mitten und Höhenreglung und einer Akustikrange- Regulierung mit drei Optionen besteht, sowie XLR/ Klinke / Cinch Eingänge. Ich benutze nur den symmetrischen XLR Eingang, der einwandfrei funktioniert, zu den unsymmetrischen Eingängen kann ich keine Aussage treffen. Bei der Akustikrange- Regulierung verwende ich persönlich die -4 db Einstellung, da meine Sitzposition aus Platzgründen schon recht nah ist.
Negativ kann ich hier nur sagen, dass sie leider nicht ausreichend abgeschirmt sind, was aber im Angebot bereits erwähnt wird. Daher kann schon mal das eine oder andere Geräusch auftauchen. Mein Tipp dazu: Alle Störquellen, wie Handys und Co aus dem Raum verbannen und das W-Lan deaktivieren, dann ist auch dauerhaft Ruhe.
Fazit: Durchaus eine günstige Alternative, auf die man zurückgreifen kann, wenn man nicht so viel Geld ausgeben möchte/kann. Aufgrund ihrer Größe sind sie besonders gut für kleine Arbeitsplätze geeignet und das dadurch entstehende Range- Defizit lässt sich durch die Regulierung weitestgehend ausgleichen. Leider sind sie nicht abgeschirmt. Ansonsten kann ich die Boxen wirklich weiterempfehlen, am besten im Gesamtangebot als Paar.
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