Yamaha SEQTRAK Orange

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All-in-One System

  • Drummaschine, Synth, Sampler, Sequenzer sowie USB MIDI- und Audio-Interface 24-Bit / 44.1 kHz
  • Klangerzeugung: AWM2 (Advanced Wave Memory 2) mit 128-facher Polyphonie sowie FM Synthese mit 8-facher Polyphonie
  • ĂŒber 2000 Sounds (erweiterbar via App und User-Samples)
  • 11 Tracks (7 x Drum, 2 AWM2-Synths, DX-Synth & Sampler)
  • Sequenzer mit 128 Steps
  • eingebautes Mikrofon und Lautsprecher
  • integrierter Effektprozessor mit ĂŒber 80 Effekttypen
  • WLAN- und Bluetooth-Support
  • wiederaufladbare Batterie (Lithium-Ionen-Akku 2.100 mAh, 7,6 W)
  • Eingang: AUX 3,5 mm Stereo-Miniklinke
  • Kopfhörerausgang: 3,5 mm Stereo-Miniklinke
  • MIDI Ein- und Ausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • USB-C (Audio / MIDI / Stromversorgung)
  • inkl. USB-C und MIDI-Adapterkabel
  • Abmessungen (B x H x T): 343 x 38 x 97 mm
  • Gewicht: ca. 0,8 kg
  • Farbe: Orange/Grau
ErhÀltlich seit Januar 2024
Artikelnummer 583998
Verkaufseinheit 1 StĂŒck
Klangerzeugung Samplebasiert
Pads 0
Effekte Ja
Bass Nein
Display Nein
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Anzahl der analogen AusgÀnge 1
Kopfhöreranschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein
Fußschalter AnschlĂŒsse 0
Besonderheiten keine
Bauform Desktop
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B-Stock ab 310 CHF verfĂŒgbar
358 CHF
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Skizzenblock fĂŒr Grooves

Oft kommen die besten Ideen, wenn man gerade nicht im Studio oder am Rechner ist. Yamaha SEQTRAK Black ist genau für solche Situationen gedacht, um spontane Einfälle festhalten und ungestört an jedem Ort an seiner Musik arbeiten zu können. Die Groovebox kann dank internem Akku und Lautsprecher autark betrieben werden und besitzt mit zwei Synthesizer-Engines, Sampler, Effekten und Sequenzer alle Elemente für Club-taugliche Tracks. Das Konzept ist auf eine effektive Bedienung ausgelegt, damit man sich vollends auf das Ausarbeiten seiner Ideen fokussieren kann. Das aufgeräumte Panel wird durch seitlich angebrachte Funktionstasten ergänzt. SEQTRAK verweigert sich aber nicht der Einbindung in eine moderne Produktionsumgebung. Per App lässt sich das Gerät komplett bedienen und für die flexible Anbindung an weiteres Equipment sind Audio-I/O, USB, Bluetooth-MIDI, Wi-Fi und MIDI-I/O vorhanden.

Yamaha SEQTRAK Orange Bedienelemente linke Seite

AWM2, FM & Sampling

Die Oberfläche des SEQTRAK ist für eine flüssige und unkomplizierte Bedienung klar strukturiert. Drums, Synth/Sampler, Effekte und Sequenzer haben eigene Bereiche. Die Tonerzeugung mit Drums, Synthesizer und Sampler ist auf zugeordnete 11 Tracks verteilt und arbeiten mit einer 128-fach polyphonen AWM2-Engine sowie einer achtstimmigen 4 OP-FM Engine. Für Samples ist ein 500 MB großer Speicher vorhanden. Mit einer umfangreichen Auswahl an Insert-FX, Master-FX sowie HP/LP-Filtern und Delay/Reverb-Sends lassen sich die Sounds auffrischen. Einfache Edit-Funktionen sowie die Programmierung des Sequenzers können direkt am Gerät über Regler, Taster und Fader-Strips vorgenommen werden. Für einen tieferen Einstieg in die Soundengines und spezielle Sequenzer-Funktionen gibt es die SEQTRAK-App (Mac/PC/iOS/Android), die Editor, Project/Sound Manager, Tutorial und Video-Animationen in sich vereint.

Yamaha SEQTRAK Orange All-in-One System
Yamaha SEQTRAK Orange Bedienelemente und AnschlĂŒsse rechte Seite

Dance-Minimalismus mit Anspruch

Der Yamaha SEQTRAK ist in erster Linie auf Producer und Performer aus dem EDM-Lager ausgerichtet. Die Klangerzeugung liefert über 2.000 Sounds für viele Genres, von House über Minimal, Electro, Trance bis Techno und Hardstyle, aber auch für Trap, Hyperpop, Drum&Bass etc.. Dank der hohen Qualität der Synth-Engines und Effekte können die damit entwickelten Beats, Sequenzen und Grooves direkt exportiert und in einer Produktion verwendet werden. Über die Sampling-Option lassen sich die Factory-Sounds mit individuellen Klängen ergänzen. Die gradlinige Bedienung und das Konzept mit den fest zugeordneten Spuren kommt Live-Performern sehr entgegen, da hier kaum die Gefahr besteht, dass man die Übersicht verliert. Und für Freunde der Nacht ist SEQTRAK auch als Black-Edition erhältlich.

Potis des Yamaha SEQTRAK Orange

Über Yamaha

Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmen begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.

Musik + Video

Seit den frühen Rave-Partys gehören Computer-generierte Animationen zu Techno & Co als Projektionen bei Events oder Backgrounds in Videoclips dazu. Der Visualizer in der SEQTRAK-App kann bewegliche 2D- und 3D-Objekte generieren, die mit Smart Devices sogar als Augmented Reality-Elemente mit realen Echtzeitbildern gemischt werden können. Die Objekte lassen sich mit mehreren Parametern wie Oberfläche, Farbe, Bewegung, Position und Größe anpassen sowie mit Post FX weiter bearbeiten. Die Ansteuerung der Objekte und deren Veränderung erfolgt über die Sequenzerspuren, sodass zum Beispiel mit Kick und Snare Objekte rhythmisch eingeblendet oder dynamisch in der Form verändert werden. Wenn eine komplette Animation erstellt ist, kann sie zusammen mit "Kamerabewegungen" als Video aufgezeichnet und exportiert werden, um sie anschließend auf Social Media-Plattformen zu posten.

14 Kundenbewertungen

3.6 / 5

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

12 Rezensionen

H
Interessant...
Housekater 26.01.2024
Eine sehr kompakte Groovebox, die aber vermutlich nicht ihr volles Potenzial ausschöpft. Es gibt 7 Drum-Tracks welche mit einer Unmenge an vorgefertigten Sounds belegt werden können. Dazu noch 3 Synth's (ebenfalls mit einem Haufen Presets), welche bei der GrĂ¶ĂŸe einen wirklich sehr guten Sound abliefern und zum Schluss noch einen Sampler welcher leider nur 7 Sounds Ă  16 Sek. zulĂ€sst. Hier frage ich mich, warum man die 7 Drum-Tracks nicht auch alternativ als Sampler verwenden kann. Sollten technische GrĂŒnde hierfĂŒr der Grund sein, wurde hier am falschen Ende gespart.
UPDATE HIERZU: TatsĂ€chlich kann man ĂŒber Desktop-App einfach WAV-Dateien ĂŒber den Bereich "Project/Sound Manager einfĂŒgen und dann in einer der 7 Drum-Spuren laden, wenn man diese NICHT unter Samples abspeichert, sondern im Bereich Kick, Snare, etc.. Dieses geht sogar mit lĂ€ngeren Samples, allerdings ohne die feinere Bearbeitung wie im Sample-Bereich aber es geht.

Ansonsten ist die Idee, das man alle 11 Tracks per Regler umschalten kann zu einem anderen Pattern, sehr genial und ermöglicht einen sehr guten Workflow. Leider gibt's auch hier einen Haken. Denn das Stumm- oder Solo-Schalten der einzelnen Tracks gestaltet sich als unnötig kompliziert. HierfĂŒr muss man einen der Knöpfe an der Seite des GerĂ€tes betĂ€tigen und dann den entsprechenden Regler gleichzeitig herunterdrĂŒcken. Die schnellere Alternative ist dann nur, einen der 6 Pattern pro Tracks leer zu lassen, um diesen Makel zu umgehen, wodurch man aber halt einen Pattern verliert oder man Benutzt parallel die App und schaltet in den Mixer-Modus.

Die Effekte welche im GerĂ€t in hoher Zahl verbaut sind, sind echt stark und machen richtig Spaß. Vor allen diese ĂŒber die 3 Sensor-Felder zu steuern ist richtig genial. Ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut.

Auch sonst ist der Workflow wirklich spitzenmĂ€ĂŸig und ich habe schon tolle Beats mit dem GerĂ€t erstellt. Ich habe vielleicht knapp 1 Tag gebraucht um wirklich die komplette Bedienung verinnerlicht zu haben. Es sieht an Anfang komplizierter aus, als es in Wirklichkeit ist.

Auch die App welche man sich auf Handy oder Tablet laden kann ist sehr gut gemacht. Man muss jedoch sagen, ohne diese kann man tiefer gehende Einstellungen teilweise nicht betĂ€tigen (insbesondere wenn man sich mit den Synth's beschĂ€ftigt). Man muss halt hoffen, das Yamaha diese App auch zukĂŒnftig vernĂŒnftig pflegt. Baustellen gibt es auf jeden Fall noch. Z.b. das man eigene Samples nur mit der Desktop-Anwendung in den Seqtrak laden kann. Über die Mobile App gibt's diese Funktion schlichtweg einfach nicht. Sowieso ist das bearbeiten von Samples in der App katastrophal. Es gibt zwar die Möglichkeit Samples am Start- und Endpunkt zu schneiden aber nur mit einem schwarzen Balken ohne Zeitanzeige oder wenigstens den Sound dabei live zu hören (man kann aber wenigstens die Taste dabei permanent wiederholt drĂŒcken um den Sound dabei zu hören). Hier sollte dringend nachgebessert werden.
Spitze wiederum der Tutorial-Modus in der App. Ist dieser geöffnet wird bei jeder Aktion am GerĂ€t, in der App angezeigt, was man mit dem gerade betĂ€tigen Regler oder Knopf alles machen kann. Dadurch lernt man die verschiedenen Funktionen blitzschnell kennen. Das dĂŒrfen sich andere Hersteller, gerade bei so kompakten Grooveboxen, gerne mal abschauen.

Das vielzitierte Tasten-Gate (welches im Internet die Runde macht) kann ich bestĂ€tigen, halte ich jedoch fĂŒr extrem ĂŒbertrieben. Das die Ă€ußeren Tasten zum Teil nicht reagieren wenn diese nur seitlich betĂ€tigt werden ist einfach nicht so vorgesehen. Man muss die Tasten am mittleren Druckpunkt drĂŒcken und dann funktionieren diese auch absolut zuverlĂ€ssig, fĂŒr mehr wurden diese nicht verbaut. Es handelt sich hier schließlich um kein Keyboard. Sonst ist die Verarbeitung meines Erachtens nach vollkommen OK. Was die Langlebigkeit von Tasten und Reglern angeht, wird erst die Zeit erst zeigen wie hochwertig diese sind. Haptisch fĂŒhlt sich alles solide an.

Fazit:
Ein Klasse GerĂ€t was Yamaha hier vorlegt. Insbesondere fĂŒr Einsteiger in das Thema Groovebox oder einfach nur zum Couchen ein spitzen Teil. Zum live spielen dann aber halt doch etwas zu sperrig von der Bedienung her und das zu stark vernachlĂ€ssigte Thema Sampling, gibt bei mir den Ausschlag das schöne GerĂ€t wieder Retour gehen zu lassen. Nichtsdestotrotz wird es seine Fans finden und vielleicht geht das ja noch was mit Updates seitens Yamaha, damit das GerĂ€t doch noch zu seiner Wahren GrĂ¶ĂŸe findet. Trotzdem hat es, was Preis/Leistung angeht, seine 4 Sterne von mir persönlich verdient. Klasse Teil.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
15
2
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T
Semi-Begeisterung macht sich breit
Talk2Me 17.02.2024
Ganz ehrlich: Fast hÀtte ich den Seqtrak noch am ersten Abend wieder eingepackt. Nach drei Wochen intensiver BeschÀftigung mit vielen Frust- und Aha-Erlebnissen bin ich froh, das nicht gemacht zu haben.

Die Verarbeitung ist nicht wirklich schlecht, es ist halt Kunststoff in Leichtbauweise. Kann man doof finden, muss man aber nicht. Wirklich gruselig ist eigentlich nur die Haptik der quadratischen Buttons. Bei meinem Exemplar haben genau diese Taster stĂ€ndig geklemmt. Zwar hat sich das Klemmen nach 2-3 lĂ€ngeren Sessions von selbst erledigt, dennoch muss man die Tasten möglichst genau in der Mitte treffen. Alles in allem sind und bleiben die Buttons die grĂ¶ĂŸte haptische Schwachstelle des Seqtrak. Man fasst sie einfach nicht gerne an. Ein weiteres Manko ist der klobige MIDI-Adapter mit seinem exotischen TRRRS-Stecker. Ich hab genau nichts gegen MIDI in Miniklinke, aber das ist selbst mir zu krass. An die seitlichen Tasten kann man sich schnell gewöhnen, mich stören sie jedenfalls nicht (mehr).

Die SoundqualitĂ€t der Klangerzeuger und Effekte finde ich in dieser Preisklasse hervorragend. Punkt. Auch die Auswahl und Abstimmung der Sounds passt. Bei den AWM2-Sounds wĂŒnsche ich mir etwas mehr Tiefe beim Editieren in der App, ungefĂ€hr so wie es beim DX-Synth jetzt schon der Fall ist. Der Arpeggiator hat leider nur die ĂŒblichen Rauf/Runter-Standardmuster. Ich hoffe, dass Yamaha wenigstens einige der anerkannt guten Arpeggio-Pattern aus dem MODX im Rahmen eines Updates auch dem Seqtrak spendiert.

Der Sampler ist fĂŒr einfache Anwendungen durchaus brauchbar, schreit aber ebenfalls nach mehr Optionen zur Nachbearbeitung. Vor allem das Sampling selbst ist noch verbesserungswĂŒrdig, etwa durch Vorgabe der Samplingdauer in Steps (Stichwort beatsynchrones Sampling) und durch einen signalgesteuerten Samplingstart (Stichwort Threshold). Von den Tonerzeugern des Seqtrak ist der Sampler aus meiner Sicht noch die grĂ¶ĂŸte Baustelle. Nichtsdestotrotz wĂŒrde ich aber nicht auf ihn verzichten wollen. Dank Resampling kann man schnell und einfach zusĂ€tzliche Synth-Tracks "freischaufeln".

Die begleitende App ist ziemlich okay, verhĂ€lt sich manchmal noch etwas komisch. Sehr nervig ist z. B., dass man jedesmal die Bluetooth-Verbindung manuell aufbauen muss. Ebenfalls blöd ist, dass man keine Projekte außerhalb der Seqtrak-BiosphĂ€re sichern kann. Ach ja, und um eigene Samples zu importieren, muss man zwingend die Desktop-Version der App bemĂŒhen. Warum das auf dem iPad (oder anderen mobilen Devices) nicht möglich ist, wissen nur die japanischen Götter.

Der Sequenzer ist der Hammer. Ich finde ihn genial einfach zu bedienen und super inspirierend. Vor allem aber fĂŒhrt er zu schnellen Ergebnissen. Hier und da kann der Workflow noch optimiert werden, aber Yamaha ist hier auf einem richtig guten Weg. Ein paar WĂŒnsche habe ich trotzdem, z. B. dass Probability und Microtiming zukĂŒnftig auch den Synth-Tracks zur VerfĂŒgung stehen. Parameter Locking macht Spaß, sorgt fĂŒr viele "Happy Accidents" und funktioniert so wie bei den Elektron-Maschinen, d. h. die ParameterĂ€nderung betrifft immer nur exakt einen Schritt. Klasse! Was man jedoch schmerzlich vermisst, ist ein Parameter Locking des Sounds (Stichwort Sound Locks). Das muss Yamaha unbedingt noch nachreichen. Oder alternativ dazu: Jedes Pattern ein und desselben Tracks darf seinen eigenen Sound haben.

Zum Schluss noch ein Manko des Seqtrak, das gleichzeitig mein grĂ¶ĂŸter persönlicher Hasspunkt ist: Jede Änderung wird SOFORT im Projekt gespeichert. Dank dieses Features habe ich mir schon ein paar gute Songideen zerschossen (im Sinne von: durch Herumdaddeln und Ausprobieren irrtĂŒmlich ĂŒberschrieben). Ganz nach dem Motto "Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht" wĂŒnsche ich mir die Kontrolle zurĂŒck: Ich selbst will entscheiden, wann etwas gespeichert wird und wann nicht. Die einzige Umgehungslösung ist ein Backup des aktuellen Projekts per App, ein Vorgang, der ziemlich umstĂ€ndlich ist und fĂŒr ein schnelles Zwischenspeichern viel zu lange dauert.

Ich hoffe wirklich sehr, dass Yamaha den einen oder anderen Kritikpunkt per Update aus der Welt schaffen wird. Und vielleicht fließt das geniale Konzept hinter dem Seqtrak ja auch mal in eine professionellere Version. Es bleibt jedenfalls spannend.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
4
1
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R
Macht schon Spaß aber

RobertvanH 30.01.2024
Okay, zugegeben, ich war super geil auf das Teil. Bin Fan von Grooveboxen, nehme gerne mal was im Zug mit. Dann die ersten Videos auf YouTube gesehen und direkt bestellt. Wurde ja ĂŒberall als OP-1 Killer und was auch immer noch beschrieben. Also als echt geile gĂŒnstige Groovebox. Ausgepackt und dann wirklich super enttĂ€uscht gewesen. Und zwar ĂŒber Haptik und build Quality von dem Ding. Ja „nur“ 400€, aber ganz ehrlich. Das wirkt wie nen 70€ Ding was ich hĂ€tte meinem 2-jĂ€hrigen kaufen können fĂŒr musikalische FrĂŒherziehung oder so Ă€hnlich. Ich will nicht haten, das was drin steckt ist ja cool, aber ich habe mir gedacht ich schreibe mal ne Rezension damit Leute sich da zumindest drauf einstellen können. Grade die Tasten wirken einfach super pluchig und 0,0 wertig. Im Netz hört/liest man da erstmal nix von. Ich habe es auf jeden Fall zurĂŒck geschickt. Nen OP-1 wirkt dagegen z.B. viel, viel wertiger (auch deutlich teurer, ja). Meine Organelle M auch.
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12
3
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a
Toller Sound und ebensolches Konzept- schlimme Verarbeitung
abartignormal 06.02.2024
Seit ich das GerĂ€t besitze, freue ich mich ĂŒber Yamahas Antwort auf Teenage Engineering. Sogar an die sinnfreie AufhĂ€ngvorrichtung der POs haben sie gedacht, indem sie ein Yamaha-Stofflable angebracht haben. Das zeugt von Humor...
Im Ernst: Die Groovebox macht Spaß und hat ein tolles Konzept- wenn nur nicht das ultradĂŒnne, biegbare PlastikgehĂ€use und die wackeligen Tasten wĂ€ren. Ich habe schon wertigere Joghurtbecher weggeschmissen.
Wie ist das möglich, dass eine so renommierte Firma glaubt, so etwas fĂ€nden Konsumenten in Ordnung? Ich hadere auf jeden Fall damit und bin froh, dass ich erst mal Garantie dafĂŒr habe, falls bald der erste Taster aufgibt.
Bedienung
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Sound
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3
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