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Tone King Royalist MKII Tri-Tube Preamp

3.9 von 5 Sternen aus 13 Kundenbewertungen ()

Röhren Preamp-Pedal für E-Gitarre

  • 2 unabhängige Kanäle, beide mit umschaltbaren britischen Voicings von 1964, 1967 oder 1970, wobei Kanal 1 eher auf 60er Jahre und Kanal 2 eher auf 70er Jahre abgestimmt ist
  • der Zero-Watt-Poweramp liefert authentische Amp-Dynamik und Ansprechverhalten
  • eingebauter Reverb und Attenuation
  • die DSP IR Cabinet/Power Amp Simulation ist mit einer exklusiven Auswahl an OwnHammer-IRs vorinstalliert und sendet einen Cab- und Mikrofon-Sound in Studioqualität an eine DAW oder Mischpult
  • bis zu 128 speicherbare Presets zum sofortigen Abruf über einen externen MIDI-Switcher
  • Röhren: 3 x 12AX7
  • Regler pro Kanal: Volume, Bass, Middle, Treble, Attenuation, Reverb
  • Schalter pro Kanal: Cab, Mode, Fat
  • globaler Schalter: Ground Lift
  • Effekte: Reverb
  • serieller Effekt-Einschleifweg
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • FX Send: 6,3 mm Klinke
  • FX Return Left / Right: 2 x 6,3 mm
  • Left / Right Balanced Ausgang: 2 x XLR
  • To Amp Eingang: 6,3 mm Stereoklinke
  • From Amp Send: 6,3 mm Stereoklinke
  • To Amp Return: 6,3 mm Stereoklinke
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • MIDI-Eingang: 5-polig DIN
  • USB-C
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol innen
  • Stromaufnahme: 800 mA
  • Stromversorgung mit beiliegendem 12 V DC Netzadapter
  • Abmessungen (B x T x H): 183 x 145 x 70 mm
  • Gewicht: 0,9 kg
  • inkl. Tone King Editor Software
  • made in USA
  • Erhältlich seit Februar 2026
  • Artikelnummer 633732
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Design Stompbox
  • Röhre Ja
  • Amp Modeling Nein
  • Effekte Ja
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Direkt Out Ja
  • MIDI-Schnittstelle Ja
  • Integriertes Expression Pedal Nein
  • Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
  • Aux-in Nein
  • Integriertes Stimmgerät Nein
  • USB Anschluss Ja
  • Drumcomputer Nein
  • Art des Effekts Preamp
B-Stock ab 531 CHF verfügbar
635 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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13 Kundenbewertungen

3.9 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

8 Rezensionen

L
Leider nicht so Genial wie der Imperial
Lamarro 04.07.2026
Nachdem ich mich in den Imperial Preamp verliebt hatte hab ich auch mal den Royalist ausprobiert.
Channel 1 ist der Absolute Hammer klingt richtig gut wenn man diesen Sound mag.... Leider wars das auch schon ... Der Reverb ist basic, Channel 2 klingt wie Channel 1 mit Treble Boost.

Vielleicht klingt der Amp gut mit sehr dunkel Abgestimmten Pickups aber alles in einem ist der Royalist extrem trebbly abgestimmt dass es recht schnell unangenehm werden kann.

Die Amp Voicings finde ich persöhnlich kein Gimmick und man hört udn fühlt klar einen Unterschied.

Vielleicht auch Unfair Ihn mit dem Imperial zu vergleichen weil Geschmäcker Verschieden sind aber leider muss ich sagen beim Imperial bekommt man wesentlich mehr Abwechslung fürs Geld.
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D
Starker Preamp im Marshall-Stil
DBar8 27.07.2026
Ich habe sowohl den Tone King Imperial Preamp als auch den Royalist zuhause, konnte daher beide ausgiebig testen. Der Royalist ist ähnlich aufgebaut und kommt in der gewohnt hohen Qualität. Natürlich sind es komplett verschiedene Voicings, weil auch der Royalist ein ganz anderer Verstärker ist als der Imperial. Dazu hat der Royalist noch einen kleinen Makel des Imperials ausgebessert: Er merkt sich, wann und wo Reverb an war, auch nach dem Ausschalten. Unverständlich, warum der Imperial das nicht macht.

Was die eigentlichen Inhalte angeht: Die Voicings entsprechen, soweit ich mich erinnere, dem Royalist Verstärker, den ich einmal anspielen konnte. Dazu gehört aber auch, dass sie relativ "hart" sind. Das ist beim großen Verstärker auch so, und auch bei einigen älteren Marshall-Verstärkern. Insofern ist das kein Makel, sondern Teil des Designs. Muss man mögen, und mir gefällt das eigentlich sehr gut. Durch den EQ und die Software kann man hier ja auch eingreifen und das etwas zügeln, wenn es einem zu viel wird. Es macht den Sound auf jeden Fall sehr durchsetzungsfähig. Bass ist ein ähnliches Thema, auch hier ist relativ viel drin. Den kann man aber wirklich sehr einfach via EQ regeln - ich finde ihn nicht so überbordend überwältigend wie den beim Imperial. Ich mag aber persönlich eher höhenlastige, etwas bassärmere Gitarrensounds; im Live-Mix sowieso, aber auch einfach von meinen persönlichen Hörgewohnheiten.

Die Verzerrung ist fantastisch, der Reverb tut seinen Job (und lässt sich pro Kanal regeln, was ich sinnvoller finde als das zusätzliche Tremolo am Imperial), und das Routing ist genauso durchdacht wie beim Imperial. Insgesamt also ein fantastischer Preamp, der aber vom Voicing her gefallen muss. Das gilt für den Imperial aber auch genauso. Beide können etwas "sperrig" sein, weil sie eben nicht den üblichen "Deluxe Reverb" oder "Plexi" nachbilden, sondern eigene Interpretationen verschiedener Vorlagen darstellen.
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T
Mittelstarker Sound
Thomas_Pasing 12.07.2026
Ich spiele zur Zeit den Syn-20 IR zu Hause. Die Endstufen-Simulation mit der Dyn-IR aus dem Hause Synergy sind sehr nah' am Proberaum Erlebnis. Der Royalist, so dachte, sollte ja sehr ähnlich sein weil aus dem gleichen Haus. Mein persönliche Erwartung war vielleicht zu hoch, aber mich hat der Sound des Royalist nicht umgehauen. Ich empfinde den Sound als sehr mittig und etwas harsch, so wie manche andere es auch geschrieben haben. Auch war das Zusammenspiel mit meinen Booster (SD1,TS usw.) so mittel super. Zudem finde ich es schade, dass man die Fussschalter nicht etwas flexibler benutzten kann. Ich war aber auch von den Friedman Versionen von IRX und IRD nicht völlig überzeugt.
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PB
Royals of Harshness
Paule Bademeister 17.03.2026
Top verarbeitet. Tolle Tools. Schöne Röhren Sättigung.

Aber der EQ ist viel zu Treble / Presence lastig. Harsh Harsh Harsh.

Gewinnt noch nicht im Gesamteindruck gegen den Tsakalis - Mothership Preamp
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