dB Technologies Flexsys FM10

Aktiver Lautsprecher

  • aktives 2 Weg Coax Monitor System
  • Best├╝ckung: 1x 10" und 1x 1"
  • Abstrahlverhalten: 60┬░ x 90┬░ CD Horn
  • Leistung: 160 + 40 W/RMS digipack
  • Anschl├╝sse: Line/ Mic Eingang/ XLR
  • ├ťbertragungsbereich: 70 Hz - 20 kHz
  • Maximalpegel: 120 dB
  • mit FRFR - full range flat response
  • High Quality Geh├Ąuse
  • Abmessungen: 370 x 290 x 410 mm
  • Gewicht: 12,8 kg
  • Farbe: Schwarz
  • passendes Cover: Art. 268736 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Multifunktionsgeh├Ąuse Nein
Best├╝ckung der Tieft├Âner 1x 10"
Hocht├Âner 1" und gr├Â├čer Ja
Mikrofoneingang Ja
Line Eingang Ja

Kleine feine Wedge

Was ist der Worst Case f├╝r Musiker auf der B├╝hne? Lampenfieber? Nein, viel schlimmer ist es, wenn man sich oder die anderen Musiker nicht richtig h├Âren kann. Klare Sache, eine transparente, definiert klingende und kraftvolle Monitorbox muss her. Im Normalfall handelt es sich dabei um einen Speaker in einem Wedge-Geh├Ąuse, welches so geformt ist, dass man es auf den Boden stellt und der Speaker einem direkt ins Gesicht schallt. Und genau so eine B├╝hnenmonitorbox ist die dB Technologies Flexsys FM10. Dank ihres 10ÔÇť-Tieft├Âners und des Koaxialaufbaus verspricht sie ausgewogenen Klang mit reichlich Druck. Genau das Richtige f├╝r Bands und Tontechniker, die aufs Budget achten m├╝ssen. Und ├╝brigens auch perfekt geeignet f├╝r Gitarristen, die f├╝r ihren Modeling Amp eine Full-Range-Flat-Response-Box (FRFR) suchen, damit ihre nachgebildete digitale Signalkette optimal in Schallwellen ├╝bersetzt werden kann. Dar├╝ber hinaus ├╝berzeugt sie durch ihre kompakten Ma├če und ist so auch f├╝r kleine B├╝hnen bestens geeignet.

Genau das, was die Ohren brauchen

Als Musiker ist man ja schon ausreichend damit besch├Ąftigt, sich um sein eigenes Equipment zu k├╝mmern. Wer hat da schon noch Zeit, sich Gedanken ├╝ber das Monitoring auf der B├╝hne zu machen? Doch Vorsicht, dieser Punkt ist nicht zu untersch├Ątzen. Ein undefinierter Sound mag ja im Proberaum noch zumutbar sein, aber auf der B├╝hne m├╝ssen sich alle K├╝nstler bestens h├Âren k├Ânnen, um eine entspannte Performance abliefern zu k├Ânnen. Vorhang auf f├╝r die dB Technologies Flexsys FM10, denn diese aktive Monitorbox bietet einen richtig tollen Sound und deckt verschiedenste Einsatzgebiete ab. Ob Band, m├Ąnnliche oder weibliche Stimme oder Playback - der kompakte Speaker macht alles mit und pr├Ąsentiert sich dank des integrierten DSPs mit acht verschiedenen Presets auch noch erstaunlich flexibel.

Gitarristen aufgepasst!

Beim Einsatz von Monitorboxen denkt man meist an die komplette Band, und daf├╝r ist die dB Technologies Flexsys FM10 - oder auch mehrere davon - bestens geeignet. Allerdings richtet sich die kraftvolle Aktivbox dar├╝ber hinaus noch an eine ganz spezielle Zielgruppe, n├Ąmlich Gitarristen, die Modeling Amps nutzen. Die Herausforderung hier besteht f├╝r einen Speaker darin, dass die komplette Signalkette inklusive abgenommener Gitarrenbox vom Modeler ausgegeben wird, wobei der danach folgende Beschallungslautsprecher das Signal eigentlich nur noch laut machen und m├Âglichst 1:1 wiedergeben soll. Man kennt das auch unter dem K├╝rzel FRFR, also Full Range Flat Response. Und genau daf├╝r ist die Flexsys FM10 optimal ausgelegt und bietet Gitarristen die n├Âtige Lautst├Ąrke und das gew├╝nschte Feeling - und dazu jede Menge Definition auf kleinstem Raum.

├ťber dB Technologies

Mitte der 90er Jahre wurde dBTechnologies als 100-prozentige Tochter der A.E.B. Industriale s.r.l. etabliert. Seither hat das Unternehmen sich als einer der weltweit f├╝hrenden Anbieter von professionellen Beschallungssystemen etabliert. dBTechnologies ist heute in mehr als 100 L├Ąndern mit direkten Vertriebsniederlassungen oder Vertriebspartnern vertreten. Den Wechsel zur digitalen Verst├Ąrkertechnologie hat dBTechnologies aus eigener Kraft und als einer der ersten Hersteller der Industrie Mitte der 2000er-Jahre vollzogen und blickt allein hier auf ├╝ber 10 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von digitalen Endstufen und ihrer Umgebung inkl. Netzteil und DSP zur├╝ck. Das heutige Portfolio umfasst aktive und passive Lautsprecher, Endstufen und Elektronik sowie Drahtlossysteme f├╝r eine Vielzahl an Anwendungen von Musikern und DJs ├╝ber Dienstleister f├╝r Veranstaltungstechnik bis hin zur Festinstallation.

├ťberall passend

Und wo sind die dB Technologies Flexsys FM10 jetzt zu Hause? Vor allem auf der B├╝hne, wo sie f├╝r tollen und durchsetzungsf├Ąhigen Monitorsound sorgen. Aber auch im Proberaum, etwa wenn es darum geht, dass sich S├Ąnger oder Gitarrist mit Modeler gut h├Âren k├Ânnen. Ein durchaus denkbarer Einsatzbereich w├Ąre beispielsweise auch an einem E-Drumset, wenn man den Sound im Raum und nicht ├╝ber Kopfh├Ârer genie├čen m├Âchte. Einfach das jeweilige Ger├Ąt (Modeler, Mikro, Mischpult usw.) per XLR-Kabel anschlie├čen, einpegeln, fertig. Dank 200 Watt RMS und bis zu 120 dB Pegel ist man auch f├╝r lautere Umgebungen bestens ger├╝stet. Und da der dB Technologies Flexsys FM10 - dem koaxialen Lautsprecheraufbau sei Dank - ein sehr breites Abstrahlverhalten hat, ist man auf der B├╝hne auch nicht an eine feste Position gebunden und kann den Monitor durchaus auch zu zweit nutzen.

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  • 3
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  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
H├Ątte ich schon l├Ąngst kaufen sollen
DocR, 12.08.2019
Zwei Flexsys FM10 haben mit einer Woche Abstand zwischen den Käufen die bisher als Monitore verwendeten the.box PA108 (mit den "praktischen" Monitor-Anbaustützen) ersetzt.

Die PA108 sind seit vielen Jahren in Betrieb und haben ihren Zweck stets zuverlässig verrichtet, ich gebe sie auch nicht her, weil für Einsätze in rauerer Umgebung können Sie gut Dienste leisten.

Ziel des Austauschs war grundsätzlich ein besserer Klang und aufgrund der typischen Monitorkonstruktion der FM10 eine bessere Hörbarkeit, die Monitore stehen sehr knapp vor den Musiker und die PA108 mussten mit Holzklötzen zusätzlich angehoben werden. Ein willkommener Nebeneffekt ist etwas mehr Platz und eine deutlich bessere Optik.
Die FM10 Boxen sind ordentlich verpackt und unbeschädigt sensationell schnell nach der Bestellung angekommen, Danke an die Logistik bei Thomann. Das Anschlussfeld an der Seite ist prima, Kabel kann man unter der Box durch legen. Ich fahre die Boxen mit dem Regler auf der 0dB Einstellung und im Preset "1" für die Monitoranwendung, Signal kommt aus einem X32 Producer.
Ich kann keine mich störende Geräuschentwicklung der FM10 im Leerlauf feststellen, die alten Boxen waren etwas lauter. Die Einstellungen habe ich mit Konservenmusik durchprobiert, die Absicht dahinter ist klar hörbar und dürfte über das Fehlen einer Klangregelung an der Box hinwegtrösten.
Der erste Einsatz bei einer Bandprobe war sehr erfolgreich, auf den Monitoren lagen Gesang und Akustikgitarre. Man bekommt ein gut ortbares, klares Signal. Der kurze Abstand zu den FM10 wird durch deren Konstruktion gut kompensiert, man bekommt auch seitlich neben der FM10 stehend/sitzend noch was von der Box ab. Ich konnte sogar eine dritte Monitorbox im Proberaum wegrationalisieren, weil die beiden FM10 so schön viel abdecken. Die Koax-Anordnung scheint auch Vorteile zu bringen.
Zurück zum Einsatz mit Konservenmusik - passt auch, wie in den anderen Bewertungen zur FM10 schon geschrieben ist die Box nicht wirklich dafür gebaut, sicher weniger wegen der Elektronik und Speaker, sondern mehr wegen des Volumens der Box.
Ich habe mit den FM10 keinerlei Probleme wegen Feedback auf den Gesangsmikros, da wäre noch viel Luft nach oben. Die Wärmeentwicklung im Langzeitbetrieb ist in Ordnung, die PA108 wurden deutlich wärmer, die haben aber auch den Kühlkörper außen.
Der erste Bühneneinsatz steht noch aus, ich bin aber überzeugt, dass die FM10 einwandfrei bei besserer Hörbarkeit ohne Hilfskonstruktionen um den Abstrahlwinkel der bisher verwendeten Monitorboxen mit Multifunktionsgehäusen verschiedener Hersteller anzupassen und bei besserem Bühnenbild ihrem Zweck gut erfüllen werden.
Die FM10 Monitore sind noch angenehm leicht, der Handgriff an der Unterseite mag zwar funktionieren, vertrauenserweckend ist das dünne Plastikteil nicht. Aufgrund der Gehäuseform muss man sicher auch nach einer möglichst platzsparenden Verstaumöglichkeit im Kofferraum suchen.
Fazit: Ja, die Flexsys FM10 sind nicht ganz billig, vor allem im Amateur-/ Hobbybereich, aber sie sind handlich und klingen gut für den Zweck als Monitor.

Nachtrag: Die Flexsys FM10 sind inzwischen einige Monate im Einsatz. Ich habe mir die Cover dazu gekauft, da man beim Verstauen im Kofferraum nicht so aufpassen muss. Der kleine Griff an der Unterseite der Box funktioniert und ist auch noch nicht kaputt, scheint also zu funktionieren.
Sie haben inzwischen auch Einsätze außerhalb des Proberaums hinter sich und ich bin auch hier sehr zufrieden. Boxen sinnvoll an den Bühnenrand stellen, verkabeln und es kann losgehen. Feedback-Probleme mit den Gesangsmikros (meist SM58) in der Einstellung "1" an der FM10 hatte ich keine, das ist deutlich einfacher als mit meinen früher verwendeten Multifunktions-PA-Topteil-Monitorboxen, man hört sich auch ohne EQ-Aktionen sehr gut. Bin weiterhin sehr zufrieden.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Passt !!!
sharkai@web.de, 12.05.2020
Das ist die dritte Box die ich gekauft habe.

Ursprünglich wollte ich auf InEar umsteigen, aber seit ich mit meiner Gitarre direkt in den Mischpult gehe (mit dem Line6 Helix) kann ich kein gewolltes Feedback an der Gitarre erzeugen, deshalb brauchte ich entweder eine FRFR Box oder eben eine dritte Monitorbox nur für mich.
Dafür hab ich mich auch entschieden.

Das die Box als Monitor einen guten Job macht wurde hier schon ausgiebig erwähnt.
Feedback ist richtig gut kontrollierbar mit der Box, sowohl eben kein Feedback von dem Mikros sowie auch das gewollte Feedback von der Gitarre.

Der Sound ist natürlich nicht so toll wie bei einer richtigen FOH Box, aber das ist auch nicht der Anspruch. Die Verständlichkeit des Gesangs sowie der der Instrumente ist gut. Mehr brauche eine Monitorbox auch nicht können. Der Zweck ist, das man das hört, was man hören muss. Damit sage ich nicht, das der Monitor schlecht klingt; im Gegenteil.

Was mir an dieser Box so gut gefällt ist:
- das sie klein ist,
- das sie sich auch bei Punk-Rock gut durchsetzt,
- die stabile Verarbeitung und
- die gute Ausrichtungsmöglichkeit (Schallkegel).

Falls zu uns noch ein dritter Musiker dazu stoßen sollte, werde ich nochmal eine kaufen.
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Sound
Verarbeitung
klein - praktisch - gut!!!
J. R., 27.11.2016
Ich war auf der Suche nach einem kompakten "echten" Stagemonitor, weil ich weniger Platz auf kleinen Bühnen vergeuden will und mit den als Monitor missbrauchten PA-Boxen FBT Maxx4 auch klanglich nicht ganz zufrieden bin! Also hab ich mir einen FM10 zum Testen bestellt....
Zuerst die Enttäuschung: das neue Gerät hatte einen Defekt und ging gleich einmal zurück zur Garantiereparatur - "Fehler in der Woofer-Endstufe und Unterbrechung beseitigt", so die Reparaturmeldung von Thomann. Da war wohl etwas nicht ganz korrekt zusammengebaut....na gut.

Nun zur Praxis mit dem reparierten Gerät:
Pro:
- die Abmessungen sind echt ideal! Findet auch auf engen Bühnen (und zwischen den FX-Boards) noch gut Platz, trotzdem ist das Gerät kein Spielzeug, das zeigt schon das satte Gewicht von 12 Kilo für den Zwerg!
- sehr vertrauenserweckend ist auch die Konstruktion, (fast) alles recht massiv und aus guten Werkstoffen!
- an Features ist alles da, was man wirklich braucht, also IN, LINK, VOL (hier Sensitivity genannt), Mic-Line-Level-Umschaltung, ON-OFF. Die DSP-Presets hab ich noch nicht getestet, aber auch OK, wenn mans hat!
- Super: alle Anschlüsse seitlich und versenkt, so gehört das in meinen Augen!!!
- Abstrahlwinkel: vertikal perfekt, horizontal abgestimmt auf alleinige Benutzung, sich einen Wedge teilen geht gerade noch, aber nicht gut! Aber das ist so in Ordnung!
- Sound: der Koax-Speaker spart nicht nur Platz, er liefert auch ein gut ortbares, sauberes Klangbild. Die Betonung der Mitten ist beabsichtigt und für den angepeilten Zweck genau richtig! Stimmen kommen über den FM10 sehr gut verständlich und klar, dabei ist die Anfälligkeit für Feedbacks recht gering, gefällt mir! Natürlich kann der 1-Zoll Treiber keine Wunder vollbringen, aber ein HiEnd-Treiber kostet schnell mal mehr als der komplette Aktivmonitor, also für die Preisklasse eine sehr ordentliche Leistung!
- Schalldruck: für nur 200 Watt geht das in Ordnung, in der Top40-Kapelle laut genug, der Metal-Shouter wird aber sicher nicht glücklich werden...

Contra:
- Schalldruck, wenn mans unbedingt braucht.
- der einzige Griff an der Unterseite ist etwas klein, greift sich etwas unsicher und scheint aus sehr weichem Plastik zu sein.
- leichtes Grundrauschen, jedoch völlig im Rahmen und vergleichbar mit wohl allen Boxen dieser Preisklasse, aber ich möchte es erwähnen.

Fazit:
Wenn man den Preis, das angepeilte Ziel, das Konzept und den Bestimmungszweck im Auge behält, muss man eine eindeutige Empfehlung aussprechen! Also: suchst du einen kleinen, echten Bühnenmonitor und hast zwar Ansprüche aber nicht unbegrenzt Budget, dann schau dir den FM10 an! Für mich ist er der Preis-Leistungs-Sieger!!!
PS: natürlich hoffe ich, dass der Defekt bei meinem Gerät ein echter Ausrutscher war.....

Nachtrag:
Nach einem mehrere Stunden dauernden Auftritt mit der Ballband und insgesamt drei FM10 möchte ich noch einmal die Monitorqualitäten loben! Alle Musiker haben den besseren Monitorsound gutiert! Ein wenig Frische in den Höhen könnten sie zwar vertragen, aber mit ein wenig EQing ist das kein Thema mehr! Nicht die geringste Gefahr von Rückkopplung bei guter Lautstärke und das kleine Format sind noch die Draufgabe.
Also nochmal: echte Empfehlung!
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Verarbeitung
Ein guter Monitor f├╝r bestimmte Anwendungen
Fred K., 13.08.2012
Da hier noch niemand für diese kleinen Monis Partei ergriffen hat, werde ich das jetzt mal tun.

Ich habe 3 Stück als Ergänzung für meine kleine und feine PA gekauft mit den Anforderungen:

- durchsetzungsfähig und transparent vor allem für Gesang
- platzsparend auf der Bühne und beim Transport
- Umschaltung vom Line auf Mikrofon- Eingang + paralleler Ausgang

Aus meiner langjährigen Erfahung auf Live- Bühnen weiss ich, dass ein "guter" Monitorsound vor allem gut aufgelöste und durchsetzungsfähige Mitten und eine nicht zu hohe Kopplungswilligkeit haben muss. Weil, wir müssen uns hören - und brauchen keinen Hifi- Sound! Und schon das ist manchmal im Band- Gefüge und in akustisch ungünstigen Örtlichkeiten ein Problem. Deshalb kamen bei mir auch keine Fullrange- Boxen ala ART 310 in Betracht, obwohl diese Boxen sehr gut sind.

Was können also die Flexsys FM10?

Sie erfüllen meine o.g. Anforderungen bestens und können noch einiges mehr. Ich halte das Future der Anpassungen, die der DSP erlaubt für sinnvoll - vor allem die Feedbackunterdrückung - um in aktustischen Problemzonen nicht den Techniker zu zwingen, die kopplungsfreudige Frequenz aus dem Gesamtmix herausnehmen zu müssen. Gebraucht habe ich sie zum Glück noch nicht. :-)

Sie sind sehr gut geeignet für kleine Bühnen, wo der Frontmann fast an der Bühnenkante stehen muss und der FM10 auf Grund seiner Bauform in der Lage ist, einen guten Teil sein akustischen Optimums gegen den Himmel zu stahlen.

Er hat nicht zu viel Bässe. Erfahrungsgemäss produziert aber ein zuviel davon - vor allem bei mittelmässigen Monis - ehr Matsch und Feedback. Dadurch ist er aber für akustische Instrumente wie Ak.- Gitarre oder Chello etc. gut geeignet.

Was können sie meiner Meinung nach nicht?

- Als Fullrange Ersatz Box auf den Ständer gestellt als Mini PA zu benutzt werden - Reine Sprachanwendungen geht es natürlich. Dafür haben Sie einfach unten zu wenig. Fullranger mit 10" Zöllern können dort mehr.

Natürlich sollte auch keine Bass- Gitarre darüber laufen. Es sei denn Euer Bassist ist völlig spassfrei.

- Bei lauten Rock- Bands kommen sie mit insgesamt 200W RMS doch irgendwann an ihre Grenzen. Aber wer stellt sich bei einer Riesen PA und massiven Marshall- Wänden so eine niedliche FM10 hin? Das wäre Stilbruch. ;-)

Fazit: Für Gesang und akustische Instrumente / Keyboard etc. und für PA's von der Auslegung bis 200 Personen bestens geeignet. Ein reiner Monitor eben und keine Kompromisslösung.
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