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Behringer X Air XR16

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16-Kanal Digitalmixer

  • fernsteuerbar über integrierten Router mit Wi-Fi und Ethernet
  • 4 integrierte Effekt-Prozessoren
  • 100 Band Analyzer
  • Abmessungen: 333 x 149 x 140 mm
  • Gewicht: 3,0 kg
  • inkl. Rackmounts
  • Apps für iOS, Android und weitere Software kostenlos verfügbar
  • passende Taschen: Art. 379654 und Art. 466438 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)

Anschlüsse:

  • 8 Mic/Line XLR/Klinke Combo-Eingänge
  • 8 Line-Eingänge über 6.3 mm Klinke
  • XLR Main-Out
  • 4 AUX/Monitor Ausgänge
  • Stereo Kopfhörer-Ausgang
  • MIDI Ein- und Ausgang
Bedienoberfläche remote
Faderanzahl 0
Inputs DSP Chan 16
Mic Preamp 16
physischer Output 4
Digitale Stagebox-Anbindung Nein
Hotspot Singleband
Multitrack Record Nein
integ. Player/Rec via USB/SD stereo
19" Rackmount Ja
Artikelnummer 361342
444 CHF
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In 5-7 Wochen lieferbar
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7 Verkaufsrang

Kompakter Digitalmixer

Der Behringer X Air XR 16 ist ein Digitalmixer für den Live- und Studiobetrieb, der per iPad sowie Android- und Linux-Tablets ferngesteuert werden kann. Der rackfähige Kleinmixer greift auf Technik des beliebten Behringer X32 zurück und bietet 16 Eingänge auf kleinstem Raum, seine Preamp-Einstellungen sind speicherbar und als Extra-Feature ist ein eingebauter USB-Recorder integriert. Latenzfreie digitale Effekte und Kanal-Equalizer sorgen für Profi-Sound, vier Aux-Ausgänge ermöglichen komfortables Monitoring und eine Automixing-Funktion ist ebenfalls mit an Bord. Auch im Masterkanal lassen sich für den perfekten Sound Insert-Effekte einschleifen sowie integrierter Equalizer und interne Dynamikbearbeitung nutzen. Der Mixer wird mitsamt Rackohren und Schutzecken geliefert, so dass er sofort einsatzberiet ist. Nicht zuletzt gibt der Hersteller eine dreijährige Garantie auf seinen Mixer.

16 Eingänge und hochwertige Preamps

Die 16 Eingänge des Behringer X Air XR 16 bestehen aus acht Mikrofonanschlüssen mit programmierbaren Preamps und acht Anschlüssen für Line-Signale. Midas-Preamps garantieren glasklaren, hochwertigen Sound, an den Line-Eingängen können Abspielgeräte wie Tablets, Smartphones, Laptops und MP3-Player angeschlossen werden. Der USB-Anschluss ermöglicht Datensicherung, das Laden von Updates und mithilfe des integrierten Recorders sogar das Aufzeichnen von Stereo-Aufnahmen. Mithilfe seiner WiFi-Schnittstelle lässt sich der XR 16 komfortabel per App fernsteuern. Dabei setzt der Behringer-Mixer auf ein drei- statt zweibandiges WiFi-Modul. Das sorgt beim Drahtlosbetrieb mit mehreren Geräten für schnellere und stabilere Verbindungen. Wer seine Performances aufzeichnen möchte, für den sendet der interne Recorder Stereo-Aufnahmen im unkomprimierten WAV-Format an den USB-Anschluss des XR 16.

Sound für Klang

Wer den XR 16 gut versteckt auf der Bühne beziehungsweise in einiger Entfernung im Proberaum nutzen möchte oder jederzeit mit mehreren Nutzern parallel auf seine Settings zugreifen will, wird die App-Fernsteuerung per WiFi-Schnittstelle lieben. Außerdem lässt sich der XR 16 per Ethernet-Buchse in bestehende LAN-Netzwerke integrieren oder mit ihm ein eigenes lokales Netzwerk starten. Auch wer hohe Ansprüche an den Mix-Klang hat, kommt hier auf seine Kosten. Denn mit der internen digitalen Effektsektion lassen sich zwischen vier Stereo- und acht Mono-Kanäle mit klanglichem Zuckerguss versehen – etwa mit dem Hall legendärer Lexicon-Geräte, wie dem 480L oder dem PCM70. Für die Dynamikbearbeitung können XR16-Nutzer unter anderem auf Plugin-Emulationen des Teletronix LA-2A, des Urei 1176LN oder der Fairchild 670 zurückgreifen. Und im digitalen Nachbau des Pultec EQP-1a finden Freunde von etabliertem Studioklang auch den Equalizersound ihrer Wünsche.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein. Kein Wunder also, dass der Behringer X AIR XR 16 für erstklassigen Mikrofonsound Preamps des renommierten Herstellers Midas auffährt.

Auf Knopfdruck am Start

Der Behringer X AIR XR 16 eignet sich ebenso als Mixer für DJs, Singer-Songwriter und Alleinunterhalter wie auch als Live-, Studio- und Proberaummischer für Bands. In allen Fällen sorgt die Fernsteuerung per App oder MIDI-Controller für stressfreie Mixer-Bedienung. Dazu können Einsteiger beim EQ des XR 16 auf vorgefertigte Presets setzen und Fortgeschrittene sämtliche feinen EQ-Einstellungen selbst vornehmen und per App visuell nachverfolgen. DJs hören ihren Mix über die frontseitige Kopfhörerbuchse ab. Bands versorgen über die Aux-Ausgänge bis zu vier ihrer Bandmitglieder mit Monitormixes. Wer den Mixer mal im Proberaum, ein anderes Mal unterwegs als DJ oder Hochzeitssänger verwenden möchte, profitiert von den speicherbaren Preamp-Settings. Beim Mixen von Vorträgen, Panel-Talks und Diskussionsrunden mit mehreren Mikrofonen sorgt die Automixing-Funktion für konsistente Signalpegel. Das verhindert, dass typische Probleme wie Feedback und Kammfiltereffekte auftreten können.

224 Kundenbewertungen

5 169 Kunden
4 44 Kunden
3 6 Kunden
2 2 Kunden
1 3 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

J
Das kleine Wunderkistchen, oder nie mehr FOH vom Klo aus
Jürgen747 19.06.2015
Also es geht um das mittlere Gschwisterchen von XR12 und XR18.
Eigentlich ist eher der größere Bruder vom XR12.
Die Daten sind identisch mit denen vom XR12, es sind eben 8 Mikrofoneingänge und 8 Lineeingänge vorhanden.
5 Mic. Eingänge waren mit etwas zu knapp, deshalb habe ich auf das XR16 gewartet.

Das XR18 ist schon etwas umfangreicher ausgestattet.(USB, Ultranet)
Damit liegt es schon nahe beim X32 Rack, das aber einiges größer vom Gehäuse daherkommt.
Man sollte sich als genau überlegen was man braucht.

Das Killer Argument für die XRs ist, daß sie praktisch keinen Platz benötigen. Wenn Ihr eure Kabel kürzt passt es noch mit in die Kabelkiste.
Für alle Kneipen-, Geburtstags-, Brunch-, Hochzeits- und sonstnochwas Gigs bei denen man kein Mischpult aufstellen will, kann oder darf.
Das XR irgendwo auf den Boden und die Stecker rein. -Fertig-
Absolut genial. Dem Kumpel ein Tablet in die Hand gedrückt und schon stimmt der Sound.
Damit erfährt man nicht erst kurz vor dem dritten Set, daß man den Sänger hinten nicht versteht und dafür der Bass ohne Ende wummert.
Mal kurz seinen eigenen Monitorsound tunen ist auch kein Problem, da auch mehrere Geräte gleichzeitig steuern können.

Eigentlich stellt sich nur die Frage, wie viele Eingange mit Mic-Verstärker brauche ich. Damit kann man sich das richtige XR raussuchen.
Wenn man das Drumset nicht komplett abnimmt, reicht das XR16 eigentlich schon für eine komplette Band.
2 Main und 4 Monitorausgänge sollten für den üblichen Kleingig ausreichen.
Die Entscheidung iOS oder Android ist Geschmacksache. Win und Linux geht auch.(oder alles gleichzeitig)
Jeder sollte sich im klaren sein, daß die Dinger keinerlei Bedienungselemente haben. (ausser Kopfhörerlautstärke)
Die Bedienung steht und fällt damit mit der Software. Die Software kann sich aber jeder vorher runterladen und auch ohne Gerät ausprobieren.

Die Achillesferse ist die WLAN-Anbindung. Die sollte nicht wackelig sein.
Die XRs haben WLAN und LAN eingebaut. WLAN kann als Client oder Accesspoint fungieren.
Womit wir beim größten Schwachpunkt der Blechkiste sind. Beim WLAN Modul bzw. den Lizenzen wurde leider gespart. Es gibt nur 2.4Ghz und kein 5Ghz.
Und was eigentlich nur Kopfschütteln auslöst, als AP kann das Modul nur WEP Verschlüsselung.
Als Client gehen die heute üblichen Verschlüsselungen.

Allgemein sollte man sich die 2.4Ghz Situation vorher überlegen. Wenn Ihr schon 4 (Line6) 2.4Ghz Funkstrecken in Betrieb habt und die Location auch noch mitten im WLAN-Sumpf absäuft, könnte es kritisch werden.
Sorgt für eine gute WLAN Verbindung. Sucht einen wenig belasteten Kanal raus. Testet vorher mal in der hintersten Ecke.
Bei schlechter Verbindung gehen die Kommandos zwar meist noch durch, ein Scene Up- oder Download geht dann aber sehr langsam bis schief.
Dies führt bei schwierigen Lagen dazu, daß Ihr wieder einen eigenen AP einsetzen müsst. Schade.

Das Gehäuse ist aus Blech und macht einen stabilen Eindruck. Die Seiten links und rechts sind mit gummiartigen Seitenteilen ausgeführt.
Steht gut, rutscht nicht, rappelt nicht. Ich glaube man könnte jemanden damit totschlagen.
Die Antenne ist so ein üblicher WLAN Stummel, damit einfach ersetzbar.
Die Buchsen scheinen ok. Die Mic Eingänge sind Combobuchsen, haben aber keine Verriegelung.
Die Eingänge 15 und 16 sind Hi-Z.
Zu der MIDI Geschichte kann ich nichts sagen.
Mit der USB-A Buchsen kann man auf einen Stick 2 Spuren aufnehmen. Welche das sein sollen kann man auswählen. Vorsicht, vor den Netzstecker ziehen, die Aufnahme abschließen. Sonst isse weg.

Ich würde das Ding als Spar-X32 in Schukartongröße bezeichnen.
Weniger Kanäle, weniger Busse, weniger Outs, weniger Routing. (Achtung keine Matrix) Damit ist es auch viel einfacher bedienbar.
Aber den vollen Channelstrip für alle Kanäle.
4 Effekt Slots. Der Appetit kommt zwar mit dem Essen, aber überlegt mal was Ihr sonst so bei einem Kleingig an Effekten dabeihabt. Warscheinlich gar nichts ausser dem mischpultinternen ein Knopf Teil.
Kein Vergleich.

Fazit:
Testet erst mal die Softwares. Wenn Euch das nicht liegt, lasst es.
Ihr solltet ein WLAN konfigurieren können.

Ich schleppe für alle kleineren Sachen kein Mischpult mehr rum.

Mein bester Kauf seit dem X32.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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V
Leider keine gute Software für Android Geräte
Veranstaltungstechnik.dn 14.07.2021
Bin mit dem Pult rundum zufrieden. Viele Features sind hier schon enthalten die man sonst nur aus höherpreisigen Digitalpulten kennt. Auch der USB Recorder/Player ist ein super hilfreiches Tool. Leider gibt es meiner Meinung nach ein sehr sehr großen Minus Punkt und zwar die Bedienungssoftware für Android Endgeräte.
Finde sie einfach zu unübersichtlich und sie ist nicht wirklich anpassbar. Nutze daher ausschließlich einen Windows Rechner um mein Setup zu betreuen und einzurichten.
Aber alles in allem kann man sagen das sich die Anschaffung für Anfänger in der Digitalwelt oder für Alte Hasen die einfach nur ein kleines Pult ohne viel Zug haben wollen sehr lohnt.
5/5 Sternen !!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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2
Ein besseres, Appbasiertes Mischpult gibt es nicht.
2KEvents 31.08.2021
Hat alles was man braucht. Verglichen mit dem Ui16 von Soundcraft, viel mehr Features, zwar mit Aufpreis, aber mit wichtigeren Features. Sofortige Empfehlungen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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Ba
X32 einmal heiß gewaschen
Bernhard aus A. 09.05.2021
Schon beim ersten Eindruck drängte sich mit das Bild vor Augen: Da hat jemand ein X32 (Rack) zu heiß gewaschen. Bisschen eingelaufen aber echt zu gebrauchen.
'Hier die Features aufzuzählen macht meines Erachtens keinen Sinn. Ihr kennt die ja sowieso. Also gleich zum Erfahrungsbericht:
Wir nutzen das X Air XR16 seit ca einem Jahr in der Kirche. darüber laufen eine e-Piano, 2 Pultmikros (AKG CK), 4 Athmos für den Raum (Rode Nt5) und ein PC und ein mp3player als Zuspieler. An den Ausgängen hängt die "PA" für den Raum, ein Baby-Bereich und ein Video-Feed (ATEM mini)
(Daher auch die Athmos damit die Leute im Stream oder im Babybereich auch wa vom Gemeindegesang mitbekommen (leider im Moment ja nicht möglich aber es kommt eine Zeit nach Corona!)
Also für dies Aufgabe alles gut. Ferngesteuert wird per PC bzw App auf dem Handy der Techniker.
Wir genießen die wirklich vollen Chanelstrips mit dem Gate, dem EQ und dem Compressor. Von den Effekten nutzen wir den Deesser im Pultmikrofonkanal. Bei den Athmos sind die Gate sehr sinnvoll und beim Pultmic der EQ als Notch-Filter gegen Rückkopplungen.
Das Pult klingt vollkommen ausreichend für den Zweck. Also da gibt es wohl bei den meisten Anwendungen Punkte in der Kette die deutlich schwächer sind! (Mikros, oder Lautsprecher zum Beispiel) Meiner Meinung nach kann man eher dort Geld versenken, um einen besseren Sound hinzubekommen.


Gerne hätte ich eine (zumindest rudimentäre) Bedinbarkeit am Pult selbst gehabt, aber es geht auch so gut. Wo kein Knopf ist dreht auch keiner rum...
2 Ausgänge mehr oder Stereo-Busse wären toll. Sonst hat die Kiste alles was wir brauchen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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