TritonAudio FetHead

Mikrofonvorverstärker

  • für dynamische und Bändchenmikrofone
  • extrem rauscharmer Class A JFet Verstärker
  • 27 dB Verstärkung (@3 kOhm Load)
  • XLR 3-pol female auf XLR 3-pol male
  • 4 aufeinander abgestimmte JFets

Hinweis: benötigt 24 - 48 V Phantomspeisung und lässt Phantomspeisung NICHT zum Mikrofon durch.

Weitere Infos

Kanäle 1
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Instrumenten Eingang Nein
Röhre Nein
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Phantomspeisung Nein
Phasenumkehrung Nein
Externer Effektweg Nein
Analoge Ausgänge XLR
Digitale Ausgänge Keine
Kopfhöreranschluss Nein
Pegelanzeige Nein

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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein Muss für SM7B und co.
JP.Grois, 18.02.2019
Der FetHead kommt in unserem Tonstudio hauptsächlich in Verbindung mit dem Shure SM7B zum Einsatz. Denn obwohl der verwendete Class A Mikrofon-Preamp "AD 2022" von Avalon (2800 Euro), sowie der A/D-Wandler "Symphony I/O" von Apogee (3000 Euro), Geräte aus der Referenzklasse sind, brauchen dynamische Mikrofone, wie vor allem das SM7B für Sprach- und Gesangaufnahmen so viel Vorverstärkung (50-60dB), dass der Pre-Amp nicht mehr in seinem Sweetspot arbeitet. Stattdessen erzeugt dieser auf 90% benötigter Input-Leistung ohne den FetHead zwar ausreichend Gain, um das Mikrofon an die gewünschten 0dB heran zu pegeln, jedoch für meinen Geschmack dann inakzeptable Störgeräusche (Hiss) und lässt das Signal selbst bei unterbewusster Wahrnehmung des Rauschens unprofesionell wirken.

Hier kommt der FetHead zum Einsatz. In einem Handgriff satt zwischen Mikrofon und Mikrofonkabel gesteckt, fungiert dieser als "Mic-Activator", macht sich die 48V Phantomspeisung des Pre-Amps zunutze und hebt den Gain an, bevor das Signal in die eigentliche Vorverstärkung gelangt. Nun arbeitet der PreAmp mit über 50% weniger benötigtem Input wieder im Sweetspot, klingt durch den signifikant erhöhten Rauschabstand fantastisch störgeräuscharm und voll - einfach nur noch pures Signal.

Im Vergleich zum Konkurrenzprodukt "Cloudlifter CL-1" , empfand ich den FatHead neutraler und mit deutlich weniger bis gar keiner Klangveränderung.

Fazit: Ein unglaubliches Preisleistung-Verhältnis und für die Benutzung zusammen mit dynamischen Mikros für Sprache und Gesang, nicht mehr wegzudenken.
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Bedienung
Features
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Verarbeitung
Klein aber genial
lucago, 08.04.2020
Das Grundsätzliche:

Ich habe mir den TritonAudio FetHead für mein dynamisches Rode Procaster in Kombination mit einem Focusrite Scarlett 2i2 gekauft, da der Grundpegel des Procasters doch recht gering ausfällt.
Ohne FetHead habe ich den Poti des Interfaces immer auf ca. 70-80 % stellen müssen, um einen brauchbaren Pegel geliefert zu bekommen. Mit dem FetHead dazwischen sowie zugeschalteter Phantomspeisung des Focusrites kann ich bei selber Lautstärke wie zuvor den Poti bei einer 40-50%-Stellung belassen, ohne, dass ich merklich mehr Rauschen habe. Damit ist es für mich zu einem unverzichtbaren Zubehör für mein Rode Procaster geworden.

Das Positive:

Fangen wir mit dem Positiven an. Man bekommt mit dem FetHead eine massive Pegelverstärkung, ohne, dass darunter die Soundqualität leidet oder man ein stärkeres Grundrauschen bekommt.

Das Negative:

Das einzig negative, was mir bisher aufgefallen ist, ist die Länge. Inwiefern das eine Rolle spielt? Nun ja, ich habe den FetHead an meinem Rode Procaster an meinem Schreibtisch an einem Mikrofonarm verbaut. Durch den FetHead bekommt das sowieso schon echt lange Procaster nochmals einige Zentimeter mehr länge nach Hinten und wird somit sperriger, vor allem wenn man Vertonungen vor seinem Rechner macht. Durch die Länge hängt das XLR Kabel schon ziemlich weit über meinem Schreibtisch. Wer jedoch ordentlich Platz hat oder es in einem Studio verbaut, sollte damit keine Probleme haben.

Das Fazit:

Abschließend bin ich begeistert von dem kleinen Stück Technik, welcher viel zu einer gelungenen Aufzeichnung beiträgt, da es den Grundpegel ohne Erhöhung des Grundrauschens anhebt, was die Tonnachbearbeitung merklich angenehmer macht.
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Noisy Preamps begone!
Tom Bacon, 18.12.2020
Mein outcoming: Ich liebe ihn.

Dynamische Mikros - die ich am liebsten mag für Sprache - sind gemeine kleine Biester.
Wenn sie mal gut klingen, dann verhungert ihr Signal im Kabel unterwegs irgendwo - was nun dazu zwingt den Preamp bis zum Anschlag auf zu reissen.

Egal ob es nun ein Kompakt oder Universal Audio Preamp ist, in den 3 - 5 Uhr Bereichen rauschen sie alle.
Und das hat man dann auch in der DAW und setzt den Einsatz eines Gates voraus, weil die Kompressoren Dir sonst das Signal verwursten.

Hier kommt ein InLine Preamp (eigentlich ein PrePreamp?) zum Einsatz.
Dieser hier hievt das Signal um 27 DB höher, bevor es in den eigentlichen Preamp kommt - dh, ich kann meinen Preamp nun auf 11 Uhr betreiben, anstatt ihn auf die 5 zu hämmern.
Kein Rauschen. Selbst Mikros, die selbst schon ein etwas höheres eigenrauschen haben - wie das Broadcaster zBsp. - kriegt man damit entrauscht.

Der Fethead ist klangneutral, ab etwas 2 Meter Kabel zwischen Mikro und Fethead macht sich der Kabekwiderstand mit einer warmfärbung bemerkbar, allerdings sehr subtil.

Weil ich das Dingens nicht wie einen hässlichen Wurmvortsatz hinten am Mikrofon rausstehen lassen wollte, habe ich das mit mehreren Kabelstrecken getestet. Nun hängt er bei mir an 1,50 m Kabel dran, bevor die Strecke über ein weiteres 30cm Patch Kabel in den Mixer läuft.

Fazit: Lärmbewältigung mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs Verhältnis
Ich hatte auch schon einen Cloudlifter, auch top, aber etwas färbend. Fethead kaufen!
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Geniale FetHead!
SubNayZz, 05.01.2021
Grundsatz:

Ich habe mir die TritonAudio FetHead für das "Rode Procaster" und dem Steinberg UR22 MKII gekauft weil der Grundpegel des Procasters der gering ausfällt. Sobald man am Steinberg UR22 MKII den Pegel ganz hoch stellt, versteht man mich sehr gut, doch es entsteht ein sehr hörbares Hintergrundrauschen. Dieses Problem sollte die TritonAudio FetHead lösen. Und das hat sie auch. Ich bin sehr zufrieden.

Pro:

Das Grundrauschen ist nach Installation der FetHead weg und man bekommt eine große Verbesserung, was den Pegel angeht. Außerdem ist sie sehr einfach zu installieren.

Mikrofon > FetHead > XLR Kabel > Interface.

Kontra:

Habe bis jetzt keine Beschwerden und bin voll zufrieden.


Fazit:

Ich bin zufrieden mit der TritonAudio FetHead und für einen Preis von rund 70€ macht man da überhaupt nicht falsch! Ganz im Gegenteil, die Verarbeitung ist sehr gut und sie erfüllt ihren Job. Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!
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