beyerdynamic DT-990 Pro Kopfhörer

Studio Stereo-Kopfhörer

  • offen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • diffusfeldentzerrt
  • Impedanz: 250 Ohm
  • Empfindlichkeit: 96 dB/mW
  • Übertragungsbereich: 5 Hz - 35 kHz
  • Gewicht mit Kabel: 364 g
  • Gewicht ohne Kabel: 271 g
  • inkl. 3 m Wendelkabel 3,5 mm Klinke mit schraubbarem Adapter auf 6.3 mm Klinke und Zugbeutel

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Offen
Impedanz 250 Ohm
Frequenzgang 5 Hz – 30000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Nein
Farbe Schwarz

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1122 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
DT 990pro oder DT 1990pro
Jürgen784, 08.03.2020
DT 990 Pro gegen DT 1990 Pro - Einsatz im Studio für Mixing - Kurzfassung

DT 990pro
Klang:
- Bass, trocken, sauber, Punch, druckvoll
- Mitten sind sauber, klar und transparent
- Höhen und Mitten - klar und unaufdringlich

DT 1990pro
Klang:
- Der DT 1990 Pro kann mächtig Bass, trocken punchig, druckvoll, solide und trotzdem nicht aufdringlich - sehr schön
- Mitten ähnlich wie der DT 990pro, klar und transparent
- Höhen und obere Mitten - sehr stark überzogen - leider.

Ergebnis:
Würde den DT 1990pro Hörer in die Kathegorie HiFi einordnen.
Begründung:
Auch ein schlechter Mix klingt hier (leider) noch viel zu gut!!! Eben HiFi.
Scheint wohl dem aktuellen Trend geschuldet, dass man auf HiFi Equipment mischt. ????

Die Story:
Wollte eigentlich mit dem DT 1990 ein Upgrade machen, aber es kam alles ganz anders...
Obwohl meine Ohren schon "etwas älter" sind, muss ich sagen, dass insbesondere die bissigen Höhen des DT1990pro schnell unangenehm werden und die Ohren rapide ermüden lassen.
Höre ich detailreiche, höhenreiche Musik, oder nur 5 Minuten eine Electro Nummer mit 909 Hihats, dann hört sich das alles erst mal SUPER an.
Nehme ich nun den Hörer ab (schon nach 5 Minuten) und lande wieder in der Realität, habe ich ein fürchterliches "Druckabfallgefühl" auf den Ohren und muss diese erst mal etwas erholen lassen.
Trotz kleiner Abhörlautstärke.
Ich benutze seit 20 Jahren im Studio diverse Beyerdynamic Hörer. Bei keinem anderen Modell bisher hatte ich eine ähnliche Erfahrung.

Habe mir die Beyerdynamic Homepage angeschaut und war verblüfft, dass ein Kopfhörer für die Gaming Szene, als auch für Studio Mixing, Mastering und Recording - beworben wird und derzeit in der Kathegorie GAMEZONE geführt wird?
Bin zwar kein Gamer, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, wie diese beiden Zielgruppen unter einen Hut passen. Was durch meinen Höreindruck auch bestätigt wird.

Der DT 1990pro Hörer ist evtl. gut, um über den Mix am Ende nochmal kurz drüberzuhören. Als 8 Stunden Studio Werkzeug für GESUNDE Ohren, sehe ich diesen allerdings nicht - egal mit welchen Pads und Lautstärke.

Anmerkung:
Zum Vergleich, für Mix und Mastering ist der geschlossene Bruder, der DT 1770 Pro wesentlich besser geeignet und nicht so ganz so "bissig".

Fazit:
Dem älteren Modell, dem DT 990 Pro würde ich desshalb jederzeit im Studio den Vorzug geben, da leichter, bequemer, neutraler und ehrlicher. Habe mir da gleich nochmal ein Paar bestellt, da dieser einfach der geniale Kompromiss ist.
Man hört was man hören muss, zumindest alles was wichtig ist. Nicht über-analytisch und ermüdet die Ohren nicht (so schnell).
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Mein Sieger im Vergleich
Klangfreund, 07.12.2018
Der DT-990 Pro wird zum genussvollen gerne auch druckvollen hören von rockiger und knackiger Musik zuhause am Phonoausgang eines U-Phoria UMC 204 HD eingesetzt.

Zur Auswahl hatte ich mir für einen Vergleich zwischen dem Beyerdynamic DT-990 Pro diesen sowie den DT-880 Pro aus gleichem Hause und einen als Referenzkopfhörer angepriesenen AKG K-702 bestellt. Als weitere Vergleichskandidaten dienten ein vorhandener relativ günstiger Superlux HD-668B und ein etwas jugendlich abgestimmter AKG K-518 DJ.

Passform:
Der DT-990 Pro sitzt - genauso wie sein sehr ähnlich gebauter Bruder DT-880 Pro sehr gut auf dem Kopf, die Polster gehen gut über die Ohren. Der Sitz ist leicht stramm aber nicht unangenehm - er ermöglicht eine gute Bewegungsfreiheit ohne befürchten zu müssen, dass der Hörer gleich herunterfällt.
Im Vergleich dazu saß der AKG K-702 sehr locker und bietet sich wohl eher zum braven ruhigen hören im Sessel an.
Die Stoffpolster sind angenehm, man schwitzt nicht so wie bei den Kunstlederpolstern und vergisst schnell, dass man den Hörer auf hat.

Klang:
Der DT-990 Pro ist vor allem wegen seines Klanges mein Testsieger geworden und bleibt im Haus! Die Auflösung der Instrumente ist sehr gut, die Bühne ordentlich groß - nicht ganz so groß wie beim AKG K-702, dafür ist der Klang in allen Lagen sehr angenehm. Man kann mit dem DT-990 Pro unangestrengt auch längere Zeit lauter hören. Der DT-880 Pro ist klanglich ziemlich ähnlich, nur im Tieftonbereich so natürlich, dass er einfach etwas zu wenig Spaß macht und im Vergleich zu meinem Vorgänger dem AKT K518 DJ einfach im Grundton zu dünn ist. Zum Abhören wäre es der DT-880 Pro geworden, zum genießen ist der DT-990 Pro für mich der richtige.

Der AKG K-702 dagegen hat eine gefühlt mindestens nochmal 50% breitere Bühne - eine echte Hammerauflösung - man sieht die einzelnen Instrumente vor dem inneren Auge schön weit gestaffelt im Raum. Die Tiefen sind vergleichbar zum DT-880 ordentlich, für mich etwas zu brav. Leider waren die Höhen bei meiner Lieblingslautstärke deutlich zu spitz und das Hören zu anstrengend. Evtl. ist es ein Hörer für ausgesprochene Leisehörer oder Klassikliebhaber. Zum dauerhaften hören zeitgenössischer Musik stresste er mein Gehör zu sehr.

Erstaunlich war die Performance des Superlux HD-668B, der im Vergleich zum alten AKG K-518 DJ schon eine passable Bühne aufbaute. Die Bühne und auch die feine Auflösung ist beim DT-990 Pro nochmals einen Tick besser. Am meisten gefallen hatte mir allerdings, dass der DT-990 Pro eine ähnliche Bühne wie der Superlux bot , dabei aber völlig unangestrengt anzuhören war. Beim Superlux nervten beim längeren Hören die Höhen etwas.

Fazit:
Der DT-990 Pro ist ein echt guter und empfehlenswerter Kopfhörer. Seine Stärke ist neben der ordentlichen Verarbeitung, Haptik und Qualität vor allem seine extrem gut ausbalancierte Klangcharakteristik - nichts sticht heraus, stört oder fehlt. Nicht umsonst ist er seit Jahren eine Bank...
Wenn ich mir noch etwas wünschen dürfte, dann wäre das bzgl. höherer Lautstärke mehr Reserve - ab einem gewissen Pegel komprimiert er dann schon und spielt nicht mehr so sauber. Der erreichbare Pegel (bei gutem Klang) ist nicht signifikant lauter als bei den anderen Kandidaten.
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Empfehle Kopfhöreramp für noch bessere Bässe!
MartinD91, 10.03.2020
Benutze den Kopfhörer zum Produzieren und Abmischen meiner Musik (House/Funk/Techno/Bass) und so zum einfach so hören (Hierbei alles über Heavy Metal Techno#Electronica, Jazz bis Funk; Klassische Musik eher nicht ). Zum Klang/Verarbeitung/Tragekomfort wurde denke ich schon genug geschrieben.

Kopfhöreramp:
Ich hatte vorher viel Zeit damit verbracht über Impedanz und Ohm zu lesen, wobei ich am Ende zu keinem wirklichen Ergebnis kam. Ich wollte mir ohnehin aus anderen Gründen nen Kopfhöreramp kaufen und hatte daher den kleinen Mackie HM-4 mit dazu bestellt.
Braucht man jetzt nen Kopfhöreramp? Wenn man nen angemessen Verstärker hat wahrscheinlich nicht, bei mir läuft der Kopfhörer direkt in die externe Soundkarte die mit dem PC verbunden ist. Die Lautstärke ist total in Ordnung aber als ich den Kopfhöreramp dazwischen schloss merkte ich, dass vor allem die Tiefen definitiv besser klangen (natürlich war auch alles lauter). Der Bass ist viel klarer, knurriger und knackiger. Mit Bass meiner ich nicht nur elektronischen Tiefenbass sondern auch nen "normalen" Rockbass. Keine Ahnung ob der Kopfhörer mehr Power braucht um die Tiefen gut wiederzugeben, ich weiß es nicht.
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DT-990 Pro (250), Edition (250), DT-880 Edition (250) oder DT-770 Pro (80)?
15.07.2015
Ich habe diese Kopfhörer verglichen und möchte ein kurzes Feedback geben. Zur Bewertung wurde eine Marantz-Anlage und CDs verwendet.

Tragekomfort:
Die Polster sind bei allen Versionen sehr angenehm und umschießen die Ohren vollständig. Der Anpressdruck ist bei den Pro-Versionen am höchsten, gefolgt von dem 880 Edition. Am geringsten ist der Anpressdruck beim 990 Edition. Da bei geringerem Anpressdruck das Gewicht jedoch stärker auf den Kopf drückt, finde ich persönlich die Pro-Versionen dennoch angenehmer. Der Druck ist nicht unangenehm, da er ja nicht auf die Ohren drückt.

Klang:
Hier ist der Vergleich etwas unfair, da der 770 Pro in der 80 Ohm Variante gekauft wurde, um Lautstärkeunterschiede zu testen, dazu aber später mehr. Vielleicht liegt es daher auch an der Impedanz, dass der 770 eine Nuance dumpfer klingt als die anderen Modelle. Zwischen den Versionen des 990 konnte ich keine Unterschiede im Klang feststellen, hierzu wäre wahrscheinlich eine Laboranalyse oder noch höher auflösendes Musikmaterial notwendig. Zwischen dem 880 und dem 990 hingegen liegt ein großer Unterschied im Bassbereich. Der 990 klingt hier deutlich voller, was für Musikgenuss sehr angenehm ist, für das Studio ist aber der 880 aufgrund seiner Neutralität wahrscheinlich besser. In der Brillanz konnte ich keine Unterschiede feststellen, auch eine stärkere Betonung der Höhen beim 990 konnte ich nicht erkennen.
Bei klassischer Musik ohne große Bässe schienen mir die beiden Versionen sehr ähnlich, echte Unterschiede konnte ich nicht erkennen.
Bei bassbetonterer Musik liefert der 990 wie gesagt mehr Bassvolumen, bleibt aber sehr trocken und überlagert die Mitten meiner Meinung nach nicht. Da beim 880 der Bass geringer ist, kann man sich hier etwas mehr auf die Mitten konzentrieren, dafür wirkt für mich die Musik etwas leblos.
Alles in allem sind beide, 880 und 990 exzellente, detaillierte und brillante Kopfhörer, welchen Klang man möchte, hängt von Geschmack und Einsatz ab.

Lautstärke:
Die Lautstärke ist erstaunlicherweise bei allen Modellen, also auch dem 770 trotz geringerer Impedanz, ungefähr gleich. Leicht lauter sind der 770, gefolgt vom 990 Edition, gleich auf sind 880 Edition und 990 Pro. Diese Unterschiede sind aber sehr gering. An dem Iphone 5S konnten alle noch (bei normaler Lautstärke zu Hause) betrieben werden, der Klang über die Anlage ist aber natürlich besser. Die Bedenken wegen der hohen 250 Ohm waren unbegründet.

Umgebungsgeräusche:
Bei allen Kopfhörern kann die Umgebung auch etwas mithören, auch beim 770, wobei es hier am leisesten ist. Bei dem halboffenen 880 und den offenen 990 hört man zusätzlich auch die Umgebung, alle Geräusche sind gut hörbar und nur leicht gedämpft. Für den Außeneinsatz sind daher die 880 und 990 nicht, und der 770 nur bedingt geeignet.

Letztendlich habe ich mich für den 990 Pro entschieden, da dieser den für mich höchsten Tragekomfort hatte und ich die vollere Musikwiedergabe genießen wollte. Das Design finde ich zwar nicht sehr schön, da sehen die die meisten Kopfhörer besser aus, aber die Verarbeitung ist bei allen Beyerdynamic-Hörern gut, außerdem sitze ich beim Musikören nicht vor dem Spiegel.
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