AKG K-371

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Studio Kopfhörer

  • für Studio, Bühne und unterwegs
  • geschlossen
  • ohrumschließend
  • titanbeschichtete 50 mm Treiber
  • Impedanz: 32 Ohm
  • Empfindlichkeit: 114 dB SPL/ V
  • Übertragungsbereich: 5 - 40000 Hz
  • hohe Außenschallisolierung
  • innovativer Faltmechanismus
  • ovale Kunstleder-Ohrpolster
  • einseitige Kabelführung
  • faltbar
  • Gewicht: 255 g
  • inkl. 2 gerade Kabel (3 m und 1,2 m lang) und ein 3 m Wendelkabel, 6,3 mm Adapter und Aufbewahrungsbeutel
Bauform Over-Ear
System Geschlossen
Impedanz 32 Ohm
Frequenzgang 5 Hz – 40000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 470715
Verkaufseinheit 1 Stück
Frequenzgang von 5 Hz
Frequenzgang bis 40000 Hz
Empfindlichkeit 114 dB
Max. Schalldruckpegel 114 dB
Steckerart Miniklinke
Gewicht 255 g
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115 CHF
Inkl. MwSt. zzgl. 15 CHF Versand
Sofort lieferbar
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123 Kundenbewertungen

OP
Tolles Gesamtpaket zu fairem Preis!
Ole Petersen 01.06.2021
Es ist mein erster Studio Kopfhörer. Ich habe mich zuvor durch viele Foren, Produkttests und Videos geklickt. Mein Budget war begrenzt auf max. 130€ worauf dann der AKG-371 sowie der beyerdynamic DT-770 Pro 32 Ohm auf meiner Liste standen. Meine primäre Nutzung ist Zuhause und mal unterwegs im Auto oder Zug. Als Ausgabegerät kommen ausschließlich mobile Endgeräte zum Einsatz (Handy und Laptop).

Die Lieferung von Thomann kam innerhalb von zwei Werktagen an, top! Sofort ausgepackt und gegeneinander Probegehört. Vorweg, es sind beides tolle Kopfhörer!

Ich entschied mich für den AKG, da mir sein Klang bei meiner bevorzugten Musikrichtung Folkpop und Punkrock besser gefiehl. Für mein Empfinden war er einfach klarer. Ja, die Optik hat auch mitgespielt. Der AKG sieht fließender und für mich als Ingenieur nach mehr Liebe zu den Formen aus. Der DT-770 ist aufgebaut nach dem Motto, nichts was nicht muss und alles was es braucht - das hat vielleicht auch mit dem generellen Altersunterschied der beiden Entwicklungen zu tun. An ihm gefällt mir, dass alles ausgetauscht und repariert werden kann. Dies geht bei AKG nicht! Doch da die Qualität bei beiden wirklich gut ist und ich sorgsam mit ihnen umgehe konnte ich beim AKG darauf verzichten.
Zum schnellen verstauen in kleinem Pakmaß ist das abnehmbare Kabel beim AKG super - warum beyerdynamic das nicht macht, verstehe ich nicht. Bezüglich Kabel ist für meine Anwendung auch toll, dass bei AKG ein langes Kabel zur Nutzung am Schreibtisch und ein kurzes Kabel zur Nutzung aus der Hosentasche heraus dabei ist.

Was der DT-770 besser macht ist die Entkopplung des Kabels am Kopfhörer. Da ist bei ihm nahezu nichts zu hörern, wenn ich am Kabel entlangstreiche. Beim AKG hingegen vernehme ich ein klares Schleifgeräusch. Das geht wirklich besser! Abhilfe habe ich hier in einer Rezession gefunden. Das Kabel einmal um die Hörmuschel legen und schon ist Ruhe. Blöd, aber das habe ich aufgrund der anderen Vorteile in Kauf genommen.

Für jemanden der einen Kopfhörer sucht der etwas mehr im Bass schiebt und die knackigen höhen dabei nicht ganz so wichtig sind ist der DT-770 definitv ein Probehören wert! Für mich ist es der AKG! Danke Thomann für das tolle Angebot und die große Auswahl!

Ich hoffe dies hilft bei der Entscheidung von euch.
Sound
Tragekomfort
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UM
!!! Ich steh auf AKG !!!
Udo. M. 27.02.2021
Nach meinen Erfahrungen mit dem AKG K141 Monitor, der nach mittlerweile gut 30 Jahren in die ewigen Jagdgründe abgeritten ist und in anbetracht der Tatsache, das ich Musik mittlerweile fast ausschließlich über meinen MP3-Player höre (übrigens kein schlechter, so richtig mit echtem Grafikäquilizer und so...), habe ich mich entschieden, die bislang von mir genutzten InEars durch OverEars zu ersetzen.
Die Initialzündung gaben meine Erfahrungen mit den bei Thomann erstandenen Superlux 681, die ich mir für den Recording-Bereich zugelegt hatte. Diese hatte ich mal spaßeshalber an meinem o.g. MP3-Player angeschlossen (dank 32 Ohm ja kein Problem. Die K141 hatten 600 Ohm, ein bisschen viel für den Player!). Naja, wie auch immer. Jedenfalls war ich sehr überrascht, was sich mir nun akkustisch bot. Tiefe Frequenzen wurden mit einem Mal klar getrennt voneinander hörbar. Zuvor war dies, gerade bei sehr basslastigen Aufnahmen für meine InEars einfach "too much" unt daher matschte auch der Klang im unteren Frequenzbereich. Gut vielleicht sind meine InEars ja einfach Murks, aber eigentlich machen sie im restlichen Frequenzbereich einen richtig guten Job, von daher...?
Wie dem auch sei, ich kann trotzdem nur jedem raten, sich bei der Wahl seiner neuen Kopfhörer unbedingt auch Studiokopfhörer im Vergleich zu HIFi-Köpfhörern anzuhören, das lohnt sich, glaubt´s mir!

Aber nun zurück zu den AKG K-371.
Getestet habe ich sie bisher mit verschiedenen Musikrichtungen:
- Zappa - You ar what you is
- Miles Davis - Amandla
- Bach - Air für Streicher
- A. Pärt - Tabula Rasa
- Sting - Nothing like the Sun
- Underworld - Beaucoup Fish
- Yes - Owner of a lonely heart
u.A

bei allen von mir getesteten Musikstücken kann ich mich nur freuen,
die AKGs gekauft zu haben. Ich hatte den Äqui zuvor auf Flat eingestellt und war bereits begeistert. Ob ich hier noch Veränderungen vornehme, kann ich noch nicht sagen. Bei den Superlux hatte ich die Höhen etwas senken müssen.

Was den Tragekompfort angeht, bin ich sehr zufrieden. Aber ich höre Musik über Kopfhörer eigentlich ausschließlich im Liegen und bei Dunkelheit und "relativer" Stille. Soll heißen, ich setze mich dabei nicht in den Bus oder jogge beim Musikgenuss nicht in der Gegend herum. Ich glaube auch nicht, das sie dafür wirklich gedacht sind. Ich bin vielleicht "spießig", aber ich finde es unmöglich, wenn erwachsene Menschen mit OverEars in der Gegend herumlaufen. Wenn Kinder das machen find ich das allein schon wegen der Verkehrssicherheit bedenklich. Bei Erwachsenen sind OverEars ja wohl auch eher so eine Art Lifestyle-Statement. Obwohl, ich glaube, die AKGs taugen durchaus auch hierfür.

In jedem Fall gebe ich eine

!!! Super Kaufempfehlung !!!
Sound
Tragekomfort
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Ma
Der neue Standard unter 200 Euro?
Marko aus Kiel 25.08.2020
Ich habe diesen Kopfhörer für meinen Sohn gekauft, der einen anständigen Kopfhörer für unterwegs suchte und mit meinem DT240pro wegen seiner kleinen Kopfpolster nicht klar kam.

Er selber besitzt einen DT1990 und Meier Audio Corda Rock FF, ist also auch etwas verwöhnt, was den Klang angeht.

Der AKG kam und hörte ihn Probe an meinem Lake People G109A. Ich höre haupsächlich über Tidal Musik (Hifi-Account). Vom Mixen und ähnlichem habe ich keine Ahnung.

Meiner Meinung nach hat AKG einen sehr guten Job abgeliefert mit diesen Kopfhörern. Sie sind dem DT770pro 250 Ohm im Klang nicht unähnlich, haben jedoch nicht den peak im Hochtonbereich und stellen Transienten besser dar. Die Mitten stellt der AKG auch besser dar als der Beyer und im Bass scheint er trockener.
Für mich schlägt der AKG den DT770 klanglich und ist gerade für mobile Anwendungen die bessere Wahl, weil auch deutlich lauter.
Auch am Handy ist der AKG sehr laut (Huawei P9).
Auch der DT240pro kann hier klanglich und lautstärkeseitig nicht mithalten.
Geht es um den Komfort ist der Beyer DT770 allerdings wieder besser.

Fazit:
Ich kann nur jedem, der gerade nach einem neutralen, geschlossenen Kopfhörer sucht empfehlen, sich den AKG K371 mal anzuhören.
Es ist überraschend, was heute zu dem Preis möglich ist.

Einen Makel haben die Kopfhörer dann doch:
Das linkseitige Kabel produziert deutliche Geräusche in der Ohrmuschel. Wer empfindlich darauf reagiert, sollte sich woanders umschauen oder, so habe ich es gemacht, das Kabel einmal um die Ohrmuschel wickeln. Dann ist Ruhe.

Nur zum Vergleich, welche Kopfhörer ich sonst höre, besitze und vergleichen konnte:
Beyerdynamic T1, DT880edition 600 Ohm, DT770pro 250 Ohm, DT240pro, AKG 271 Studio, Sennheiser PX200II und zeitweise hatte ich den DT1990 Pro meines Sohnes zur Verfügung.
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
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S
Unglaublicher Klang für diesen Preis
Sterilmusic 10.09.2019
Ich benutze den K371 im Studio zum Abmischen und abends im Bett zum Musikhören.

Er hat sich nach intensiven Vergleichen gegen den Neumann NDH 20, Beyerdynamic T5P (2nd) und Focal Elegia durchgesetzt.
Diese Kopfhörer der 500-1000€ Klasse geben mir nicht diesen wahnsinnig definierten Tiefbass und diese neutrale Abstimmung über das gesamte Frequenzband.

Der K371 ist leicht, bequem, dichtet extrem gut ab, klingt neutral, hat einen druckvollen Tiefbass, ein gutes Impulsverhalten (er ist sehr schnell!), hervorragende Auflösung, er schwitzt nicht, hat drei auswechselbare Kabel an Bord und einen guten Tragekomfort durch das geringe Gewicht und die ovalen, großen Hörmuscheln.

Einzig bei Frauenstimmen, wie Agnes Obel erzeugt er keine Gänsehaut, da könnten die Mitten noch etwas mehr "Sahne" vertragen. Wir reden hier aber auch von ~150€.
Trentemöller präsentiert er ungeschlagen.

Die Materialien haben allerdings nicht die Wertigkeit und Anmut der 500-1000€ Kopfhörer, dafür mag ich ihn auch einfach mal in den Rucksack stopfen und mitnehmen. Am iphone hat er keine deutlichen, klanglichen Einbußen zum Lake People G100 im Studio.

Ich konnte bis 1000€ keinen geschlossenen Kopfhörer finden, der sich im Studio oder zum Musikhören besser eignet, als der AKG K371.

Ja, er ist so gut!!!
Sound
Tragekomfort
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