AKG K-240 Studio Kopfhörer

Studio Kopfhörer

  • ohrumschließend
  • halboffen
  • dynamisch
  • neue XXL-Kapsel
  • Impedanz: 55 Ohm
  • Übertragungsbereich: 15 - 25.000 Hz
  • Empfindlichkeit: 91 dB/mW
  • Klirrfaktor: <0,3 %
  • Nennbelastbarkeit: 200 mW
  • Bügelband-Automatik für perfekten Sitz
  • einseitige Kabelführung für bequemes Handling
  • abnehmbares Kabel mit Mini-XLR-Stecker
  • Kabellänge: 3m
  • vergoldeter 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker
  • Gewicht mit Kabel: 284 g
  • Gewicht ohne Kabel: 229 g
  • inkl. 6,3 mm Klinkenadapter

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Halboffen
Impedanz 55 Ohm
Frequenzgang 15 Hz – 25000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz

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AKG K-240 Studio
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1177 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Perfekter Kopfhörer! Besten P/L Verhältniss
18.07.2016
Ich habe diesen Kopfhörer für meine Hifi Anlage bestellt. Als Referenz zur Bewertung des Sounds dienten mit ein AKG K-702 sowie die Lautsprecher der Anlage (Klippsch MK82II). Die Kopfhörer habe ich an einen Grundig SV2000 FineArts Verstärker angeschlossen. Als Medium dienten mehrere Vinyl über einen DUAL CS522.
Folgende Songs habe ich zum testen genommen:
Bruce Springsteen - Tunnel of Love
Elvis Presley - Burning Love
Skid Row - 18 and Alive
Kiss - Love Gun
Pink Floyd - Comfortably Numb
U2 -Running to Stand Still
Dire Straits - 6 Blade knife
Ben Howard - Black Flies

Zum Tragekomfort:
Der Kopfhörer sitzt perfekt auf dem Kopf. Nichts drückt oder zwickt. Trotzdem sitzt der Kopfhörer fest auf dem Kopf. Der Kopfhörer ist angenehm leicht. Die Ohrpolster sehr bequem und ich schwitze nicht darunter!

Verarbeitung:
Direkt nach dem Auspacken musste ich nochmal auf die Rechnung schauen um sicher zu sein das ich wirklich den richtigen Kopfhörer gekauft habe. Ich habe schon Kopfhörer gesehen die wesentlich teurer waren und wesentlich schlechter verarbeitet. Alles aus Metall, das Abnehmbare Kabel macht an der Verbindungsstelle einen extrem hochwertigen Eindruck und sitzt sehr fest. Der Kopfhörer fühlt sich wertig an und ist durch die Gold und Schwarztöne sehr schlicht gehalten. Die Automatische Anpassung an den Kopf ist sehr wertig.

Sound:
Der für mich wichtigste Punkt. Und gerade hier wurde ich für einen unter 100¤ Kopfhörer extrem überrascht. Verglichen mit dem K-702 ist kaum ein Unterschied zu hören. Der K-702 ist vllt noch eine Spur brillanter und hat auch eine Spur mehr Raum, aber das stört mich nun wirklich absolut nicht. Jeder Song von Akustikgitarre mit kleinen und vorallem leisen Details im Hindergrund bis hin zu Hardrock und HairMetal kann der Kopfhörer wirklich alles wiedergeben! Ich habe mit dem Kopfhörer Details in den Songs gehört, die ich sonst nur höre, wenn ich alleine zuhause bin und vor meiner Anlage sitze (Beispielsweise Obertöne und Hintergrundgeräusche bei Comfortably Numb). Auch das wirklich gut Abgemischte und von den Instrumenten differenzierte Album Tunnel of Love von Bruce Springsteen ist ein Hochgenuss mit diesen Kopfhörern. Alles Details sind rauszuhören.

Fazit:
Rundum gelungener Kopfhörer! Für den Preis einfach Perfekt! Sehr guter Sound! Sehr gute Verarbeitung und ausgezeichneter Tragekomfort! Einfach mal antesten!
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Will sie nicht mehr absetzen! Sound und Komfort in einem.
Mennoxx, 04.02.2014
Ich hatte mehr ein halbes Jahr lang die AKG K99 und war extremst beeindruckt, wie gut Sound um 50EUR sein kann. Da ich meine täglich 4-8 Stunden trage, habe ich mich nach einem Upgrade umgesehen.

Habe mich aufgrund des Designs und des Preises gegen die Mkii Version entschieden.
Als ich sie das erste mal in den Händen hielt, war ich bereits verliebt. Das Design gefällt mir so enorm. Die Verarbeitung ist sehr gut. Nach dem sie eingespielt waren (ca 8 Stunden bei mir) habe ich mich auch in den Sound verliebt.

Zuallererst: Ich nutze die Kopfhörer hauptsächlich als Consumer am PC (Musik, Games, Filme, Skype).

Tragekomfort: Noch nie einen Kopfhörer gehabt der einen besseren Komfort hat. Das Kopfband ist AKG typisch kaum spürbar und passt sich perfekt an. Die Pads umschließen das Ohr, sodass man nach einiger Zeit kaum mehr spürt, dass man sie auf dem Kopf hat.

Nur ein Problem hatte ich: Unter den Kunstlederpads fing ich nach einer halben Stunde leicht zum schwitzen an, was sich als etwas unangenehm rausstellte und ich des öfteren mal meine Ohren lüften musst. Deshalb habe ich mir die zugehörigen Velourpads hier bestellt und dieses Problem war damit behoben. Nun könnte der Komfort besser nicht sein. Der Sound hat sich nicht merklich verändert, wenn dann eher nochmal verbessert. Mir kam vor, dass die höhen etwas stärker zur Geltung kamen, sobald ich mich allerdings daran gewöhnt hatte viel mir das nicht mehr auf.

Vergleiche:

Vergleich mit den K99, 32 Ohm, Halboffen (Langtest zuhause):

Klang: Die K240 haben eine weitaus größere Soundstage. Die höhen und Mitten klingen weitaus echter. Auch der Bass klingt bei den 240ern viel echter. Allerdings sind sie wenn ihnen zu viel Bass zugeführt wird schnell überfordert. Das bemerkt man daran, dass der Bass nicht stärker wird sondern das ganze einfach nur scheppert und danach halt clippt.
Damit haben die K99 kein Problem, man kann ihnen Bass zuführen so viel man will, die geben das auch wieder. Klingt zwar nicht schön aber sie schaffen es.
Mit den 240ern klingt die Musik auf flat allerdings so gut, dass ich gar nicht equalizen wollte. Mit den K99 dagegen musste ich das öfter tun.
Zum Vergleichen wurden beide an ein Behringer Xenyx 802 Mischpult angeschlossen. Input kam von Spotify (PC).

Komfort: Die K99 waren schon nicht schlecht, da sie Federleicht waren, allerdings fingen sie nach der Zeit an auf den Ohren zu drücken (obwohl sie auch als Ohrumschließend angegeben werden. Dieses Problem besteht bei den 240 absolut nicht.

Vergleich mit den K601, 62 Ohm, Offen (Langzeit bei Freund):
Klang: Die 601 haben dank der gänzlich offenen Bauweise natürlich eine noch größere Soundstage. Das heißt allerdings nicht, dass sie mir besser gefielen. Ich habe mich nicht ohne Grund für die Halboffene Bauweise entschieden. Ein Kompromiss der bei den K240 richtig gut umgesetzt wurde. Die K601 kamen mir im vergleich einfach hohler vor. Der volle Sound der dagegen von den 240 kam gefiel mir viel besser. Das kann Jetzt natürlich reine Gewöhnungssache sein und man könnte jetzt auch sagen, dass es keinen Sinn macht diese zu vergleichen, allerdings kamen mir die K601 auch keineswegs analytischer vor, was sie auszeichnen sollte.
Angeschlossen zum Testen wurden beide an ein Alesis USB Mischpult mit Input von Spotify (PC).

Alle Vergleiche wurden mit verschiedenen Genres durchgeführt. Von Dire Straits und Pink Floyd bis Amon Amarth, Black Sabbath bis Hitech Psytrance.

Fazit: Absolute Empfehlung. Wer einfach egal was er macht guten Klang will, ist hier meiner Meinung nach richtig. Selbst bei den simpelsten YouTube Videos fällt mir die Brillianz dieser Kopfhörer täglich immernoch auf.

Für Gaming auch absolut zu empfehlen, eine bessere Atmosphäre hatte ich bisher mit keinem Kopfhörer.

Ich denke beschämt auf die Zeit zurück in der ich noch Gaming-Headsets gekauft habe ;).
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Wählerisch bei der Ausgangsimpedanz
Brown Sugar, 23.07.2017
Da je nach Gebrauchtzustand des Gehörs eine absolute Bewertung manchmal ungerecht ist, möchte ich den K-240 Studio mal relativ mit meinem älteren K-240 MKII vergleichen. An identischen KH-Ausgängen ist der K-240 nicht ganz so wirkungsgradstark, wie der MKII. Der MKII dickt zudem den Bass und die Tiefmitten ein und bringt einzelne Instrumente und Stimmen näher heran. Ein wenig mehr Distanz und Überblick über das musikalische Gesamtgeschehen vermittelt der goldene K-240, was für einen Studio-Kopfhörer sehr nützlich ist und das Hören manchmal etwas entspannter macht. Der K-240 scheint auf den ersten Blick eher zur etwas schlankeren Bassfraktion zu gehören, was aber leicht täuschen kann, da die Wiedergabe stark vom KH-Ausgang abhängt! An <1 Ohm und auch einem 5 Ohm KH-Verstärker wird der K-240 "untenrum" etwas zu schlank. An einem 12 Ohm, 50 Ohm und einem 120 Ohm KH-Ausgang blüht der K-240 bei mir auf. Der kann Bass! Und das sehr schön rund und federnd, schönes Fundament und nicht zu aufdringlich überzeichnet (trotzdem ausreichend fett). Der K-240 sitzt bei mir etwas fester am Kopf, als der MKII, was ich sehr angenehm finde, da sein Groove leicht das Headbangen anregt :-) und er dann nicht so leicht verrutscht, wie es bei meinem Kopf der lockere MKII tut (dessen Gummizüge sind auch etwas elastischer).

Kurzum: An höheren Ausgangsimpdanzen macht mir der goldene K-240 richtig Spaß, ist für mich ein rundum exzellenter Allrounder, sehr musikalisch und mitreißend. Keiner diese Blender.

Das Design steht beim mir nur an zweiter Stelle, da sind die chinesischen K-240 und auch MKII m.E. keine Masterpieces. Da, wo der MKII verwaschen bedruckte blaugrüne Aluplättchen hat, hat sein goldener Bruder honigfarbene Linsen bzw. Wülste. Dieses Ton-in-Ton wirkt farblich und plastisch für mich etwas zu "dick aufgetragen".

Klasse Kopfhörer!
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Kaum zu glauben
Michael Kayne, 21.11.2019
Eigentlich bin ich nicht so unbedingt der "Freund" von Bewertungen wie Preis/Leistung. Auch wenn (Hör)-Empfindungen ja immer subjektiv sind. Nun habe ich für das AKG K-712 Pro (vor ca. 2 Monaten käuflich erworben) schon 5* vergeben. Es kommt ja auch noch aus einer anderen "Region", räumlicher Klang (offen) traumhaft. Für das AKG K-240 Studio mache ich nun eine Ausnahme. Denn für einen Betrag von 55,00 EURO kann ich mir keinen besseren Kopfhörer vorstellen. Einfach klasse und eine sehr gute Ergänzung im Studio zum AKG K-712 Pro.
Vielen Dank. Meine absolute Empfehlung.
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